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Zitat von: doppelrock am 13.01.2021 06:38
Kurzarbeitsgeld kann einen gewissen Zeitraum überbrücken, aber für viele Leute wird es sehr knapp, wenn sie mit kleinem Lohn eine Familie ernähren müssen, auch ohne Wohnung renovieren oder Haus abzahlen.
Es ist in den nächsten Jahren mit sehr hoher Inflation zu rechnen, was dann allen schadet, die nicht sofort 1:1 einen Inflationsausgleich auf dem Gehaltszettel haben. Ob es zusätzlich Lohnsenkungen aufgrund Überangebot von Arbeitskräften gibt, ist eine weitere Frage.
Zitat von: culture skirt am 12.01.2021 14:28Jetzt muss ich mich doch mal einmischen, weil das was du schreibst Jule mit Verlaub ziemlicher Schwachsinn ist.Zitat von: MAS am 10.01.2021 08:51Was? Ich versteh den Satz nich. Es geht um doch Firmen, die ihre Bude wegen dem Mist schließen müssen und ihre Existenz dadurch verlieren und ihre Mitarbeiter nicht mehr beschäftigen können. Da nützen Festgehälter einen fuchs für Mitarbeiter.
@Jule:
Nicht von den nicht eingetroffenen Novemberhilfen, sondern von den festen Gehältern der Menschen, die keine Novemberhilfen brauchen für die, die noch keine Novemberhilfen bekommen haben.Zitat von: MAS am 10.01.2021 13:14Wer soll das sein? Die meisten sind in Kurzarbeit oder sitzen zuhause, weil sie entlassen wurden. Wir müssen verkaufen und erreichen überhaupt niemanden mehr groß. Alle heulen einem die Ohren vor, wie schlimm alles ist und dass sie nächsten Monat nicht mehr existieren und wir doch mal raus gucken sollten was los ist. Unserem Chef ist's egal, der Lockdown ist für ihn kein Argument, warum keine Aufträge rein kommen. Die Leute sollen Buchen. Wir haben noch mit den meisten Umsatz, obwohl andere größere Firmen wie die ZEIT und SZ ihre Mitarbeiter längst in Kurzarbeit geschickt haben oder gar nichts mehr verdienen. Was ich so von Kollegen höre.
Viele Menschen haben auch keine finanzieillen Einbußen. Noch nicht.
LG, Micha
Gruß
Jule
Zitat von: MAS am 10.01.2021 08:51Was? Ich versteh den Satz nich. Es geht um doch Firmen, die ihre Bude wegen dem Mist schließen müssen und ihre Existenz dadurch verlieren und ihre Mitarbeiter nicht mehr beschäftigen können. Da nützen Festgehälter einen fuchs für Mitarbeiter.
@Jule:
Nicht von den nicht eingetroffenen Novemberhilfen, sondern von den festen Gehältern der Menschen, die keine Novemberhilfen brauchen für die, die noch keine Novemberhilfen bekommen haben.
Zitat von: MAS am 10.01.2021 13:14Wer soll das sein? Die meisten sind in Kurzarbeit oder sitzen zuhause, weil sie entlassen wurden. Wir müssen verkaufen und erreichen überhaupt niemanden mehr groß. Alle heulen einem die Ohren vor, wie schlimm alles ist und dass sie nächsten Monat nicht mehr existieren und wir doch mal raus gucken sollten was los ist. Unserem Chef ist's egal, der Lockdown ist für ihn kein Argument, warum keine Aufträge rein kommen. Die Leute sollen Buchen. Wir haben noch mit den meisten Umsatz, obwohl andere größere Firmen wie die ZEIT und SZ ihre Mitarbeiter längst in Kurzarbeit geschickt haben oder gar nichts mehr verdienen. Was ich so von Kollegen höre.
Viele Menschen haben auch keine finanzieillen Einbußen. Noch nicht.
LG, Micha