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Zitat von: Albis am 02.05.2022 21:30Hallo Albis,
Hallo Zareen,
wir beide stehen wohl für die beiden Pole supereng (Du) und superweit (ich).
ZitatDeine Technik (gerade Streifen mit Keilen für die Weite) ist gut, wenn man Kellerfalten haben möchte. Das sieht gut aus und eignet sich sicher für eher derbere Stoffe wie Jeans. Und es wirkt insgesamt männlicher."Meine Technik" ist nicht gerade Streifen und Keile für die Weite, das würde nachher so was wie ein Godetrock werden.
ZitatMir geht es dann wiederum darum, Mann und Rock zu verbinden, ohne die Komponente "weilbliches Aussehen".
Mein Ansatz ist einfacher, die Falten fallen zufälliger. Er eignet sich eher für dünnere Stoffe und sieht dann durch das weichere Fallen des Stoffes eher weiblich aus.
ZitatIch bin da auch eher in der Riege der Hobbynäher 🙂
Zwar meine ich, eine ganz gute geometrische Vorstellung zu haben, die es mir ermöglicht, mir gewisse Schnittmuster auszudenken. Allerdings fehlt mir sowohl die Zeit als auch das Talent, das alles selbst zusammenzunähen. Es gab mal einen Rock, den ich zusammen mit meiner Frau produziert habe. In letzter Zeit habe ich die Schneiderin meines Vertrauens beauftragt. Allerdings versuche ich die Zahl neuer Röcke auf maximal drei pro Jahr zu begrenzen, wobei da maximal eine Sonderanfertigung darunter ist. Daher bist Du wahrscheinlich viel eher der Nähprofi als ich.
Zitat von: Albis am 27.04.2022 21:16Hallo Albis,
Danke für die Schnittmuster, Zareen! Das scheint ein eher enger Rock zu werden, oder?
Die Röcke, die ich mal entworfen (nicht genäht) hatte, basierten alle auf einem Tellerrock. D.h. es ist de facto ein Kreis bzw. der Kreis wird aus mehreren Dreiecken (mit einer runden Seite) zusammengesetzt, da die Stoffe nur begrenzt breit sind.