Antworten

Erweiterte Optionen...
Verifizierung:
Bitte lasse dieses Feld leer:
Gib nur die Großbuchstaben ein: FzWFj4Kx:
Gib nur die Großbuchstaben ein: Z9qtzRUU:
Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau

Zusammenfassung

Autor Jean
 - 17.01.2024 23:25
Gerade bei styling ideen bei strumpfhosen muss ich meistens lächeln.
Da trägt man sie solo oder kombiniert schwarze strumpfhosen mit niedlichen kurzen weissen söckchen😉
Eine saison trägt man sie mit heels dann wieder mit sneakers.
Und alles ist natürlich super trendy👍
Aber das ist ja nichts neues nur kann man heut diese trendprodulkte gleich anbieten.

Happy shopping🥴
Autor Timper
 - 17.01.2024 10:14
Andere Vibes.... Wer ist stehen geblieben?
Vieles ist nur alte Wein mit anderem Etikett. Nennt sich Marketing.
Kann ja sein das das die alten Kamellen geschmeckt haben und vielleicht immer noch schmecken.
Was hier aber oft passiert ist nur den Verbraucher für dumm zu halten.
Gerade diese Modeseiten im Www arbeiten ja Hand in Hand mit den Produzenten. In ihrem Auftrag mehr oder wer. Und entsprechend wird das auch beworben als New, New, New.... Rad neu erfunden.
Wie oft sieht man das zb auch bei der Autoindustrie. Neu , Neu ....
Vielleicht anders gebogenes Blech. Wirklich neues gibt's erst nach2-3 Auffrischungen.
Am Ende geht's nur darum den Konsum  am laufen zu halten.
Autor Skirtedman
 - 17.01.2024 03:39
Ja, wenn die alten Sachen wieder ziemlich unverändert aufgegriffen werden, dann ist es "retro".

Meist aber werden sie ja verändert, oder mit anderen Stil-Elementen verknüpft, wie das einst so nicht der Fall war.
Eine der wesentlichen Veränderungen sind zumeist aber die neuen technischen Entwicklungen,

d.h. Stoffe, Verarbeitungen, Effekte werden nun verwendet, die damals, als sowas schon mal "in" war, noch gar nicht denkbar waren.

Sowas zum Beispiel:
Bild
Kleid (wobei ich es von der Form her ziemlich scheußlich finde)
Sowas wäre vor 40 Jahren wohl bestenfalls nur handgestickt möglich gewesen. Und dementsprechend unbezahlbar.
Autor Holger Haehle
 - 17.01.2024 03:26
Auch in der Mode ist es schwer, Saison für Saison das Rad neu zu erfinden. Letztlich wird fast immer altes neu interpretiert. So entstehen Looks, die manchmal doch so anders sind, dass sie bei der ursprünglichen Entstehung der zugrunde liegenden Form ein Schocker gewesen wären. Wenn wir uns darin nicht wie die Leute von anno-dazumal fühlen, dann haben wir wohl was Neues an. Das ist ein bisschen wie neuer Whisky aus alten Sherryfässern, der so ganz anders den Gaumen küsst. Neue Mode setzt eben neue Akzente und Nuancen. Sie transportiert einen anderen Esprit und Zeitgeist. So steht es in Reclams Modelexikon. Oder, wie ich es sagen würden: Sie hat andere Vibes. Wer das nicht merkt, ist in der Zeit stehen geblieben. Nostalgie kann sehr liebenswert sein. Schließlich haben die ollen Kamellen nicht schlecht geschmeckt. Was auf den Laufstegen gezeigt wird kommt eh selten in den Einzelhandel. Die meisten Leute wollen gar nichts zu Neues. Sie wollen das Gewohnte pflegen, nur eben ein bisschen neu interpretiert. Insofern haben die für 2024 avisierten Styles durchaus Potenzial ein Renner zu werden.
Autor doppelrock
 - 16.01.2024 12:29
Selbst wenn man es übersetzt, zeigen die Bilder doch wieder nur olle Kamellen. Was außer den an den haaren herbeigezogenen Phantasienamen ist wirklich noch nicht dagewesen?
Und weil das doppelte "new new" albern ist, hieß der neue New Beetle einfach nur Beetle. Vor 10 Jahren oder so.

Kommt Dress oder Dressing von Dressur? Könnte man meinen, wenn alle gleichartig "dressed" sind.
Autor Timper
 - 16.01.2024 11:28
Nur hochohmisches Geqatsche. Alter Wein in neuen Schläuchen.
Maximal für ein Bläschen ( Bubblor) ) interessant.
Aber wer's braucht... so what.
Autor high4all
 - 16.01.2024 10:10
Ab jetzt wissen wir Bescheid:
ZitatDie Modeprofis sind sich einig: Das sind die 5 größten Trend-Themen für 2024

https://www.msn.com/de-de/lifestyle/style/die-modeprofis-sind-sich-einig-das-sind-die-5-gr%C3%B6%C3%9Ften-trend-themen-f%C3%BCr-2024/ar-AA1n2uHD?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6b0811d51c834152b7851d9e11b350ae&ei=11

1, New Luxury
2. The new new Romantics
3. The Extraordinary Everyday
4. Chic Sportif
5. Primary Palette

Alles schön in englischen Schlagwörtern. Damit sich User*innen, die dem Verein Deutsche Sprache e.V. nahe stehen, trefflich aufregen können.
Autor Timper
 - 08.01.2024 07:57
Zitat von: JoHa am 07.01.2024 22:27
Zitat von: cephalus am 07.01.2024 14:49
Zitat von: Timper am 07.01.2024 12:27
Ab einer gewissen Menge im Kleiderschrank stellt sich nur die Qual der Wahl ein.

Ja, aber auch manchmal ein Mangel:
Was mir bei Jeans und T-Shirt früher nie passiert ist, war dass ich Teile hatte, zu denen nichts so recht passt.
Jetzt habe ich ein paar Röcke, zu denen das geeignete Oberteil fehlt, zumindest in manchen Situationen (Anlass, Wetter, ...)
Cephalus,
du passt jetzt in das Schema Frau vs. Mann:
die Frau steht vor dem Kleiderschrank und überlegt, was heute ansteht, wie das Teil zu dem und dem Anlass passt, ob die Wetterlage, die Kontaktpersonen usw,usw,usw....
Der Mann nimmt seine Vortagsklamotten, schnüffelt dran, und wenn sie nicht total muffig riechen, zieht er sie an.

Joha , da ist schon was dran. So mancher will den Frauen nacheifern, Frau sein light, und dazu gehört ein explodierender Kleiderschrank vor den man(n) sich stellen kann und auch jammert ,,ich habe nichts anzuziehen zur Selbstbespiegelung. .
Dann aber Frauen vorwirft mit ihrem Kleiderschrank oberflächlich zu sein.
Autor cephalus
 - 07.01.2024 22:47
Zitat von: JoHa am 07.01.2024 22:27
du passt jetzt in das Schema Frau vs. Mann:
die Frau steht vor dem Kleiderschrank und überlegt, was heute ansteht, wie das Teil zu dem und dem Anlass passt, ob die Wetterlage, die Kontaktpersonen usw,usw,usw....

Stimmt fast:
Nicht ich, aber mein Kleiderschrank passt in das Schema Frau ;D
Autor JoHa
 - 07.01.2024 22:27
Zitat von: cephalus am 07.01.2024 14:49
Zitat von: Timper am 07.01.2024 12:27
Ab einer gewissen Menge im Kleiderschrank stellt sich nur die Qual der Wahl ein.

Ja, aber auch manchmal ein Mangel:
Was mir bei Jeans und T-Shirt früher nie passiert ist, war dass ich Teile hatte, zu denen nichts so recht passt.
Jetzt habe ich ein paar Röcke, zu denen das geeignete Oberteil fehlt, zumindest in manchen Situationen (Anlass, Wetter, ...)
Cephalus,
du passt jetzt in das Schema Frau vs. Mann:
die Frau steht vor dem Kleiderschrank und überlegt, was heute ansteht, wie das Teil zu dem und dem Anlass passt, ob die Wetterlage, die Kontaktpersonen usw,usw,usw....
Der Mann nimmt seine Vortagsklamotten, schnüffelt dran, und wenn sie nicht total muffig riechen, zieht er sie an.
Autor Timper
 - 07.01.2024 22:18
Krass. So war das nicht gemeint mit Kaufzurückhaltung.
Es war nicht die Rede von Boykott😂
Es muss nicht Vintage werden 😂
Autor Zwurg
 - 07.01.2024 21:40
Ich kaufe wenig Klamotten. Und werfe noch weniger etwas weg. Ich habe viele Kleidungsstücke die 20-30 Jahre alt sind oder noch älter.
Die Jacken kann ich alle noch tragen und die Knöpfe schließen. Die Hosen sind teilweise durchgesessen. Aus den Jeans plane ich noch Jeans Kilts zu basteln. Die Röcke passen größtenteils noch.

Von den erstenTipps Strumpfhosen als Hosen zu tragen halte nichts. Hemden irgendwie mit Sicherheitskalmmern oder Knoten vor dem Bauch zusammen zu halten finde ich blöd.

Am Freitag war ich bei einer B1 Disco und habe zu schwarzen Hosen und schwarzen T-Shirt mit "Sisters of Mercy" Aufschrift ein 34 Jahre altes, rotes Sakko getragen. Meine Begleitung fand es cool.

Ich hab also Möglichkeiten genug mich zu kleiden.
Autor cephalus
 - 07.01.2024 14:49
Zitat von: Timper am 07.01.2024 12:27
Ab einer gewissen Menge im Kleiderschrank stellt sich nur die Qual der Wahl ein.

Ja, aber auch manchmal ein Mangel:
Was mir bei Jeans und T-Shirt früher nie passiert ist, war dass ich Teile hatte, zu denen nichts so recht passt.
Jetzt habe ich ein paar Röcke, zu denen das geeignete Oberteil fehlt, zumindest in manchen Situationen (Anlass, Wetter, ...)
Autor Timper
 - 07.01.2024 12:27
Zitat von: Yoshi am 07.01.2024 10:09
Man kommt aber auch schnell in so einen Kaufrausch. Als ich anfing Röcke öffentlich zu tragen, habe ich mir sehr viele bestellt und es hat sich innerhalb weniger Monate auf gut schätzungsweise fünfzig Röcke erweitert. Ähnlich war es, als ich mit Nagellack anfing. Es war eine riesige Freude mit Nagellack und Röcke zu experimentieren und so befreiend endlich dazu zu stehen. Deswegen finde ich es im Nachhinein völlig legitim, dass es da so ausgeartet ist, schließlich habe ich über dreißig Jahre darauf verzichtet.
Irgendwann kam aber das Erwachen und ich merkte, dass sich mein Konsumverhalten von anfänglicher Euphorie in Richtung Kaufsucht entwickelt, in dem ich kurzzeitig mein Bedürfnis mit neuer Kleidung befriedigte, um kurz darauf wieder etwas Neues zu bestellen. Seitdem hat sich mein Konsumverhalten wieder dem ursprünglichen angeglichen. Dadurch spar ich einiges an Geld und was noch wichtiger ist: Ich spare viel Zeit und kann mich anderen Dingen widmen.

Solche Lebensphasen kennt irgendwie jeder.
Nur sollten sie nicht zum Dauerzustand werden.
Irgendwann merkt man das es das nicht bringt, einen weiterbringt.
Ich versuche gezielt zu kaufen und lange zu nutzen. Fehlkäufe können passieren aber irgendwann weiß man was passt und gefällt.
Ab einer gewissen Menge im Kleiderschrank stellt sich nur die Qual der Wahl ein.
Autor Timper
 - 07.01.2024 12:20
Skm , so sieht aus.
So gesehen ist nachhaltig , also sparsam, genügsam relativ.
Genau das ist Greenwasching.
Und mancher rühmt sich dann damit das Designerteile auch für Leute ohne dickes Portmonee zugänglich werden.
Diese Stücke im vierstelligen Bereich wurden wahrscheinlich nur 1-2 mal getragen.
Zugespitzt könnte man sagen Brotkrümel für die Armen....