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Zusammenfassung

Autor JoHa
 - 22.08.2024 22:05
So halte ich es auch.
Für mich folgt die Form dem Zweck. Unzweckmäßige Kleider und Röcke habe ich nicht.
Autor xtramper:in
 - 22.08.2024 09:28
Moin,

beim Kauf meiner Jeansröcke achte ich auf auf Taschen, selbst mein Lederrock hat Taschen.....

Ich habe gerne meine Hände "Frei" deshalb haben die meisten meiner Röcke Taschen.

Utility-Kilts haben sowieso Taschen......
Autor MAS
 - 26.07.2024 13:55
Zitat von: Lars am 26.07.2024 13:33
Kennt ihr nicht den unaufspürbaren Ausdehnungszauber?  ;D
Damit passt ALLES in die kleinste Tasche ...

Um auch mal einen Flachwitz zu besten gegeben haben hier im Forum  8)

Ich wusste es nicht, aber ahnte es: "https://harrypotter.fandom.com/de/wiki/Unaufsp%C3%BCrbarer_Ausdehnungszauber" Das ist kein Flachwitz, lieber Lars, sondern Weltliteratur!  :)

LG, Micha
Autor GregorM
 - 26.07.2024 13:44
Zitat von: MAS am 26.07.2024 09:44

In Dänemark, lieber Gregor, scheint es dagegen auch schon so zu sein, wie in Schweden. Oder?


Schlimmer - oder besser - lieber Micha, wie man es nun auch sieht.

Kreditkarten kann man (noch) physisch überall verwenden: Bei einer der Kassen im Supermarkt kann man auch bar zahlen. Parken an der Straße ist vermutlich nur mit einem Park-App möglich, jedenfalls nicht mit Bahrgeld. In Parkhäusern geht es auch mit der Kreditkarte, wobei die meisten ihr Auto bei einem Park-App Anbieter wie EasyPark registrieren. Dann können sie in die meisten Parkhäuser hineinfahren und sie wieder verlassen, ohne dass sie sich um die Zahlung kümmern müssen, aber so ist es wohl auch längst in D?

Nur in den allergrößten Bahnhöfen gibt es noch Schranken, wo man eine Fahrkarte kaufen kann. Mit Bargeld geht nur noch in Bussen. Ich denke auch, dass man in Automaten an Bahnsteigen mit Kreditkarte bezahlen kann, bin aber nicht sicher.

Die meisten Dänen verwenden die ,,Reisekort". Mit dem checkt man bei Reiseanfang ein, und am Ende der Fahrt, wohin sie auch geht, checkt man mit der Karte wieder aus, und man sieht, was die Fahrt gekostet hat. Nur muss es auf der Karte genug Geld sein. Ich habe einen Vertrag. Wenn nur 100 DKK auf der Karte ist, werden von meinem Bankkonto 300 DKK (40 €) automatisch auf die Karte gesetzt. 
Macht das Leben leichter, denke ich.   

Jede Kommunikation mit Staat, Region und Gemeinde geschieht seit Jahren per Handy oder Computer. Nur wer eine Erklärung bekommt, er oder sie sei dazu unfähig, seine Post digital zu empfangen, kann frei werden. Das gilt für knappe 5%. 95% sind für digitale Post registriert.
Übrigens benennen wir das Smartphone meistens einfach Telefon, denn über 85% aller Handys sind sowieso Smartphones.
Autor Lars
 - 26.07.2024 13:33
Kennt ihr nicht den unaufspürbaren Ausdehnungszauber?  ;D
Damit passt ALLES in die kleinste Tasche ...

Um auch mal einen Flachwitz zu besten gegeben haben hier im Forum  8)
Autor MAS
 - 26.07.2024 13:29
Demnächst wird es in Skandinavien sicher auch eine App geben, die den Rucksack überflüssig macht. Mit ihr kann man dann alles digitalisieren und im Smartphone verstauen. Und sollte man es wieder analog brauchen, de-digitilisiert man es wieder. Wie auf der Enterprise.

LG, Micha
Autor Skirtedman
 - 26.07.2024 13:23
Gregor, gibt es in Dänemark auf dem Handy auch schon eine Naseputz-App? Dann bräuchte ich nicht mehr ein, zwei, drei Packungen Papiertaschentücher!

Zitat von: MAS am 26.07.2024 08:13
Ich hatte neulich mein Handy sogar auf einer Kurzreise mit Übernachtung zu Hause vergessen und nicht vermisst. Telefonieren musste ich nicht, und eine Uhr habe ich auch in der Kamera. Hätte ich die zu Hause vergessen, wäre ich umgedreht und hätte sie geholt.

In meiner Kamera habe ich sogar einen Wecker. :)
Allerdings muss man dabei beachten, dass sie dann auch das Objektiv selbsttätig ausfährt... :)

Zitat von: JJSW am 26.07.2024 05:36

@Wolfgang

Da ich an warmen Sommertagen anstelle T-Shirts zu luftigeren Oberteilen und Kleidern aus feineren Stöffchen, z.B. Viscose tendiere, wäre ich an den von Dir erwähnten Faltrucksäckchen oder Turnbeuteln interessiert. Muss mich mal in Mainz umschauen, wo es sowas gibt.
Zu meinem neulich gezeigtem roten Sommerkleid mit den tausend Blümles sind die breiten Rucksackriemen suboptimal, das war die Stelle, wo ich geschwitzt habe

Das Ding heisst Outdoor-Faltrucksack. Kostet im Zehnerbereich.
Entsprechend hab ich immer das im Outdoor-Bereich gefunden, seltener bei den Taschen oder Rucksäcken.
Ich holte mir die immer im Globus-Supermarkt. Da waren die gut verfügbar.
Hersteller kam irgendwie aus Schwaben, wenn ich mich recht erinnere.

Ich holte mir den mit 12 Litern Fassungsvermögen. Die mit 14 oder 16 hatten dann schon festere, breitere und raue Träger.
Allerdings wurden die 12er immer seltener. Ich hoffe, es gibt sie noch, auch wenn ich derzeit nahezu ausschließlich auf andere Behältnisse zurückgreife.
Autor MAS
 - 26.07.2024 12:19
Zitat von: Thomas57 am 26.07.2024 10:06
Gürteltasche / Bauchtäschchen.
Das kann bei Gedrängel nach vorne, dann ist alles im  eigenen Griff, nicht in dem von Taschendieben.

Habe ich meistens dabei, außer ich will keinen Gürtel haben, damit die Luft besser fließen kann, so bei einigen Kleidern und Blusentops. Dann lieber eine Umhängetasche.

LG, Micha
Autor MAS
 - 26.07.2024 12:18
Zitat von: Kim70 am 26.07.2024 10:03
Klar braucht ein Handy Ressourcen, aber es spart auf der anderen Seite auch viele ein.
Ich denke nur an das ganze, nur einmal genutzte Papier für Überweisungsträger, Kontoauszüge, Tickets, Fahrkarten, Parkzettel und klingt lustig, ist aber so:
Werbung
Im Ernst, vergleiche ich wie viel unerwünschte Werbung vor 20 Jahren in meinem Briefkasten gelandet ist zu heute...
Jetzt klicke ich sie einfach weg.

Vieles kann man auch durch einen PC ersetzen, wie z.B. hier zu lesen, der braucht aber ungleich mehr Strom und Ressourcen als ein Handy.

Ich nutze für das Elektronische mein Laptop. Da arbeite ich eh den ganzen Tag mit, so dass ich dann auch alles andere damit erledige. Wenn dann aber ein Laptop nicht reicht, um sich eine Fahrkarte zu kaufen, sondern man ein Smartphone braucht - das dann ja immer ein zusätzliches Gerät ist, denn alles kann man mit dem Smartphone dann ja doch nicht machen, schon allein, weil der Bildschirm so winzig ist - weil man einen QR-Code einscannen muss, dann ist das doch total übertrieben. Aber vielleicht mache ich auch was falsch.

Petra bekam eben eine Aufgabe von ihrer Bank, für die sie ein Smartphone oder ein Tablett bräuchte, aber für das Laptop war die Aufgabe nicht konzipiert. So weit sind wir auch in Deutschland schon.

Papierwerbung kommt ja obendrein noch stapelweise.

LG, Micha
Autor high4all
 - 26.07.2024 10:48
Wenn man nähen kann und das Kleid vom Schnitt her die Möglichkeit bietet:
https://www.rockmode.de/index.php?topic=4676.new#new
Autor Thomas57
 - 26.07.2024 10:06
Gürteltasche / Bauchtäschchen.
Das kann bei Gedrängel nach vorne, dann ist alles im  eigenen Griff, nicht in dem von Taschendieben.

Autor Kim70
 - 26.07.2024 10:03
Klar braucht ein Handy Ressourcen, aber es spart auf der anderen Seite auch viele ein.
Ich denke nur an das ganze, nur einmal genutzte Papier für Überweisungsträger, Kontoauszüge, Tickets, Fahrkarten, Parkzettel und klingt lustig, ist aber so:
Werbung
Im Ernst, vergleiche ich wie viel unerwünschte Werbung vor 20 Jahren in meinem Briefkasten gelandet ist zu heute...
Jetzt klicke ich sie einfach weg.

Vieles kann man auch durch einen PC ersetzen, wie z.B. hier zu lesen, der braucht aber ungleich mehr Strom und Ressourcen als ein Handy.
Autor MAS
 - 26.07.2024 09:44
Da müsste man statt von "Handy" eher von "Smartphone" sprechen. Ich habe zwar ein solches, aber noch nicht in Betrieb genommen. Inzwischen bereue ich es, da ich anscheinend keine Fahrkarte bei der Schwedischen Eisenbahn ohne Smartphone kaufen kann. Vielleicht kapiere ich es auch einfach nicht. Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass die Schweden es übertreiben, denn aus der Möglichkeit, mit einem Smartphone dieses oder jenes machen zu können, wurde anscheinend ein Zwang, weil es andere Möglichkeiten zunehmend nicht mehr gibt. Ich sehe die Tendenz auch in Deutschland, hoffe aber, dass es so verrückt nicht wird. Man muss immer mehrere Möglichkeiten haben, etwas tun zu können, statt nur einer, die von einer hochkomplizierten Technik abhängt, wertvolle Rohstoffe braucht, Strom und ein funktionierendes Internet. Und zudem überwachbar ist.

In Dänemark, lieber Gregor, scheint es dagegen auch schon so zu sein, wie in Schweden. Oder?

LG, Micha
Autor Kim70
 - 26.07.2024 09:36
Ich brauche auch fast nichts anderes, als mein Handy.
Im Gegensatz zu Gregor, geht das mit dem deutschen Führerschein nicht auf dem Handy, der steckt in der Hülle.
Das Handy zahlt im Geschäft, macht das Banking, navigiert, behält Termine im Blick, macht Fotos, kommuniziert als Telefon, E-Mailsystem, mit Textnachrichten und entsperrt mein Fahrradschloß.
Meine Haustüre öffnet mein Fingerabdruck.

Was bleibt ist mein Autoschlüssel :P
Autor GregorM
 - 26.07.2024 09:27
Ich brauche immer weniger mitzuschleppen. Ich brauche noch Schlüssel, einen für das Haus, einen für das Auto und dann das Handy. Auf ihm liegt Führerschein, Krankensicherungskarte,  App fürs Parken  und Kreditkarten. Ich kann überall alles mit ihm bezahlen. Noch dazu kann ich natürlich Bücher lesen, Musik hören, Internet gucken und fotografieren.

Ich denke, dass es schon Autos gibt, die mit dem Handy geöffnet und gestartet werden können, und dasselbe wird vermutlich mit Eingangstüren der Fall werden.

Das bedeutet, dass in übersehbarer Zukunft nur das Handy mitgeführt werden muss, 17 x 8,5 x 1 cm oder vielleicht doch ein bisschen mehr, denn Handys werden immer wieder größer.

Meistens habe ich auch eine Kamera und einen Fernauslöser mit dabei, aber nur weil die 40 MP im Handy nicht mit den 24 oder 36 in den Kameras mithalten können.