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Zusammenfassung

Autor MAS
 - 15.11.2004 19:41
Ein gutes Online-Wörterbuch ist auch das hier:
http://dict.leo.org/

Beste Grüße,

Michael
Autor Skirttrender
 - 15.11.2004 16:38
Hello Wild Bill,

thank you for your postings, about your men-in-skirt experiences in Seattle (USA).
Your german posting was also well understanding, even if it
has comed from a translator software.

It ist very interested, how it is in the US. I think, it would be very different, in what state or town you are. For example Seattle is here known as a very liberal town, with high level quality for living there, and much rain (....not  so funny).

Our greetings from Germany to you,

Skirttrender (43)
Autor triks
 - 15.11.2004 10:27
Zitat von: Wild Bill am 15.11.2004 05:18...
Also, lassen Sie den Spass beginnen. ...

Das klappt doch schon ganz gut.  :D

Laß Dich nicht entmutigen, aber vertraue auch nicht zu sehr auf Dein Übersetzungsprogramm. Das liefert tatsächlich recht kuriose Redewendungen.

Ich verwende oft ein Online-Wörterbuch*, wenn ich in englischsprachigen Foren schreibe.

Wolfgang

* http://dict.tu-chemnitz.de/
Autor Wild Bill
 - 15.11.2004 05:18
Okay Kerle, ich kann mich damit befassen. Ich eilte auf Englisch aus der Dis-Rücksicht nicht dahin, aber eher im Stande zu sein, mich mehr acurately zu äußern. Glauben Sie mich, Mein Deutscher ist so grundlegend, dass sogar "Wo ist Toilette" sterben, wie ein Reiseausdruck schwierig sein kann. Ich werde direkt mit kurzem sentances auf den grössten Teil der Zeit alle allein antworten. Wenn ich einen neuen Gedanken oder Faden anschlage, werde ich ein On-Line-Übersetzer-Programm wie gebrauchen müssen ich gebrauche jetzt.

Wenn es in Deutsche ebenso schlecht übersetzt, wie es Deutsche zurück ins Englische übersetzt, dann werden Sie Leute lachen. Aber ich werde ihm einen Versuch geben. Ich denke, dass das Versuchen zu kommunizieren lieber als überhaupt nicht kommuniziert.

Und, glauben Sie mich das hilft mir mit meinen Deutschen, weil wenn auch ich manchmal den Übersetzer gebrauche, um Ihre Posten zu lesen, gehe ich sie immer mindestens zweimal allein durch, bevor ich den Übersetzer gebrauche.

Ich kenne uns Leute von den Vereinigten Staaten haben einen schlechten Ruf für blatanly das Annehmen, dass jeder Englisch weiß, und ich wahrscheinlich das schuldig bin. Ich bin nach Deutschland und der Schweiz gewesen, und ich weiß von der Erfahrung, dass viele viele entweder Englisch überhaupt nicht wissen oder damit ebenso unbehaglich sind, wie ich mit Deutschen bin.

Also, lassen Sie den Spass beginnen.

Wild Bill
Autor Günter
 - 13.11.2004 14:36
Zitat von: Wild Bill am 13.11.2004 05:47
Wild Bill in Seattle (Wishing he could speak better deutsch)!

Hi Bill,
I read in engl. forums as well and I always post in english.
I can recommand it , it's a good training !
But nevertheless your are welcome weather in german ore english language.
It must 'nt be completly perfect, one must understand the context.

Regards
Günter
Autor triks
 - 13.11.2004 13:47
Zitat von: Wild Bill am 13.11.2004 05:47... (Wishing he could speak better deutsch)!

Not only wishing - Learning ist the trick. ;)

If I post at Toms Cafe or xmarksthescot I translate my articles into english. That takes me some time and effort. I think it is a kind off showing respect and on the other hand, how may would be able to read german at this forum. Any native speaker will recognize that I am not familiar with english but will  acknowledge I am eager to please.

So come on and grant us the fun. ;D

Wolfgang
Autor Wild Bill
 - 13.11.2004 05:47
Sorry for the posting in English, but I can readily read and translate what is being sid by you all, but it would take me forever to reply in German, since I can only form the most basic sentances in German.  So, bear with me.

My shopping experiences have all been favorable.  I have never been asked to leave, and even in shops and stores that you would think sell exclusively to women, they, too allow me to use the dressing rooms, and usually the salespersons and the other women in the store are more than happy to see a man trying on skirts, stockings, sweaters and such.  Most of them are very free to offer advice on styles, colors, and even on how tha material is cut and sewn.

Even if I am in a large mall store, I will try on skirts and other things, but I will usually take them to the men's fitting rooms.  Again, no problems.  THey just want to sell clothes, and they don't care who buys them.

When it comes to taking things like pantyhose and skirts to the check-out, I still have no problem.  I even want them to ask who it is for, just so I can say It's for Me!  And if the tag is not present, and they need to do a price check and announce it on the store loudspeaker, then Woo Hoo all the better!  I am probably wearing a skirt when I am buying other skirts, so I have no problem with the attention.  I rather like it.

I know others are very shy and fearful at first, but there is really nothing to fear.  To be honest, I was too, but that was a long time ago.  The point is, pleade do not be shy or ashamed to buy women's clothes.  Women sure are not shy about buying mens clothes are they?

Cheers

Wild Bill in Seattle (Wishing he could speak better deutsch)!
Autor Skirttrender
 - 13.11.2004 05:03
Hallo Alle,

ich habe den Eindruck, Manche/Viele haben die gleiche Panik vor dem einkaufen, wie vor dem "ersten Mal in der Öffentlichkeit. Dafür habe ich auch vollstes Verständnis.

Ich halte es eher wie Ferdi. Gar nicht groß nachdenken, einfach locker und ganz normal rein. Nichts übertreiben, im Gegenteil, eher etwas gelangweilt gucken, wie die anderen Kunden/Kundinnen halt auch.

Meistens schwelt der innere "Beutetrieb", vielleicht doch einen Rock zu finden, der mir gefällt. Dazu habe ich auch immer ein Schneider-Rollbandmaß dabei, mit dem ich bereits am Ständer die Bundweite und Rocklänge abmesse.  Ganz offen, nichts heimlich, denn ich bin ja am messen. Das recht sachlich, aber eben nicht übertrieben, und damit unauffällig. Ist ja schon ungewöhnlich genug, daß Jemand ein Maßband dabei hat.  

Habe ich was Interessantes gefunden, dann nehme ich das in die Umkleide zum anprobieren. O.K. ich peile vorher, ob eine Umkleide frei ist, denn ich warte nicht gerne davor.  

Falls gerade keine frei, dann in den Kleiderständern weiter stöbern, und das Teil offen über einem Arm oder i.d. Hand festhalten. Festhalten ist gut, dann kann es mir Keine/r wegschnappen. Offen ist wichtig, falls mich ein Kaufhaus-Detektiv beobachtet.

Wenn ich was anprobiere, und es gefällt mir nicht, dann ganz ordentlich auf den Kleiderbügel, und später wieder zurück an seinen Platz i.d. Kleiderständern. Somit haben die Verkäufer/innen keine Extra-Arbeit, und man(n) fällt wieder nicht auf.
Da bin ich froh, dass immer weniger Personal da ist, und man nicht mehr angesprochen wird.  "Kann ich Ihnen helfen ?" - Oh Schreck !!!

Einmal habe ich einen Cargo-Rock (25,- Euro) sogar zweimal in die Umkleide genommen und anprobiert. Ich wollte sicher sein, daß er auch wirklich passt und gefällt. Hat er, und ich freue mich heute noch daran.
Er hatte (noch) nicht soviel Beinfreiheit, dafür habe ich später hinten ein Keilstück eingesetzt, über ca. 66% der gesamten Rocklänge.
Jetzt ist er besonders raffiniert. Vorne eher schmale Silhouette, liegt damit auch besser an der Haut an=mehr fühlen des Rockes=gut.
Aber volle Beinfreiheit/Beweglichkeit, und dies ohne Gehschlitz.  
Macht man beim gehen/stehen die Beine wieder zusammen, fällt er auch zurück rundum in seine schmale Form.

Die Verkäuferin hat überhaupt keine Miene verzogen, sondern den Rock ganz akurat zusammengelegt, und in eine Einkaufstüte gesteckt.
Den Verkäufern/innen ist es egal, und kann es auch egal sein, Hauptsache der Umsatz läuft.


Einen Rock habe ich dieses Frühjahr im Versandkatalog entdeckt, und war richtig happy, dass die noch diese weiten und langen Jeansröcke im Programm hatten.  Im Vorjahr 2003 hatte ich sie verpasst, und bei anderen Firmen waren die schon aus dem Programm genommen worden.

Meine Partnerin hatte aus diesem Katalog ihre Sachen bestellt, und ich habe meine Bestellung einfach dazu gesetzt. Spart ja Versandkosten.
Sie glaubte die ganze Zeit, daß ich den Rock für meine Mutter bestellt hätte, auch dann als er (mit) geliefert wurde.  Sie wußte bisher ja nichts von meinen Mode-Vorlieben

Ich dann vor ihr das Stück *ratsch* ausgepackt und gleich angezogen, einfach voll konfrontieren. Erst dann hat sie mir geglaubt, dass ich den für mich gekauft hatte, und dies nach anfänglichen Verwunderung auch gleich akzeptiert.

Wer die o.g. Schauspieler-Tricks braucht, um sich selbst zu überwinden, ist O.K. und mein Verständnis. Es geht aber auch ohne sie.

Viele Grüße,

Skirttrender
Autor antares
 - 06.11.2004 12:36
Zitat von: triks am 04.11.2004 19:17
Da stand letzt eine Frau vor der Tür und rauchte ein Zigarette.

Hallo,

das erinnert mich auch an die 60er Jahre! Frauen, die öffentlich auf der Straße rauchten, wurden allgemein als zum horizontalen Gewerbe zugehörig angesehen. Aber die Frauen haben es einfach gemacht! Heute kümmert sch kein Mensch mehr darum, wenn Frauen mit Zigarette in der Öffentlichkeit herumlaufen (wenn ich mal den Gesundheitsaspekt außen vorlasse).

Gruß

antares
Autor triks
 - 05.11.2004 14:41
Zitat von: Edelweiss am 05.11.2004 08:30...
Würde das Weibliche nicht als minderwertig gesehen, gäbe es keinen Grund, den berockten Mann abwertend zu betrachten. ...

Das ist ein Aspekt meiner These.

Zitat von: Edelweiss am 05.11.2004 08:30...
Eine logische Folgerung aus dieser Behauptung ist, daß ein profilloser Zeitgenosse sich des Anzugs und der Krawatte bedienen muß, um gesellschaftlich anerkannt zu werden. Die vielen Nieten in Nadelstreifen in Politik und Wirtschaft scheinen das zu bestätigen. ...

Es gibt Frauen und Männer die ihre Inkompetzenz durch Ã,,ußerlichkeiten oder den Einsatz von Macht kaschieren oder offenbaren - je nach Betrachtungswinkel. Das ist für mich aber keine Folgerung meiner These. Ein ehrgeiziger, machthungriger Mensch wird sich auch hinsichtlich der Bekleidung an (vermeintlich) erfolgreichen, mächtigen Menschen orientieren. Und erfolgreiche, mächtige Menschen sind in der Überzahl Männer. Das führt besonders bei Frauen zu einer eine Travestie der anderen Art.

Zitat von: Edelweiss am 05.11.2004 08:30...
Ist es nun Widerspruch oder Bestätigung, daß die hosentragenden Frauen in den 50ern als lesbisch bezeichnet wurden? ...

Noch in den späten 1950-ern und frühen 1960-er Jahren hatten Frauen in Hosen noch keine volle gesellschaftliche Akzeptanz. Und heute? Ich möchte die Frau sehen, die im Anzug zum Opernball geht. Das gäbe es auch heute noch Getuschel, denn da sind Abendkleider und lange weite Röcke angesagt.

Männer, die sich in der Damenabteilung bedienen, stehen heute vor vergleichbaren Problemen, wie seinerzeit die Frauen in Hosen. Wenn man(n) darüber klagt, sollte man(n) sich aber darüber im Klaren sein, dass die Probleme im Wesentlichen aus mangelnder Solidarität der Männer untereinander, der Orientierung an einem überkommenen Männerbild und der Überbewertung des Männlichen resultieren.

Wolfgang

PS.: Ich hatte unter Männer machen Männer versucht, diese Diskussion zu führen, aber in den Mitgliederbreich scheint sich kaum einer zu verirren.
Autor Edelweiss
 - 05.11.2004 08:30
Hallo Wolfgang,

das ist ein interessanter Aspekt:

In einer männerdominierten Welt wird die Frau als minderwertig gesehen.

Ohne den Satz in seiner Aussage zu bewerten, könnte dieser Gedanke der Einstieg sein, welcher uns zum Mann im Rock mit den damit verbundenen gesellschaftlichen Problemen führt.

Ich möchte einmal laut denken:
Würde das Weibliche nicht als minderwertig gesehen, gäbe es keinen Grund, den berockten Mann abwertend zu betrachten. Eine logische Folgerung aus dieser Behauptung ist, daß ein profilloser Zeitgenosse sich des Anzugs und der Krawatte bedienen muß, um gesellschaftlich anerkannt zu werden. Die vielen Nieten in Nadelstreifen in Politik und Wirtschaft scheinen das zu bestätigen.

Ist es nun Widerspruch oder Bestätigung, daß die hosentragenden Frauen in den 50ern als lesbisch bezeichnet wurden?

Abgesehen davon, warum sollte uns Männern die Entwicklung, die die Frauen mit der Hose durchgemacht haben, erspart bleiben?

Wenn Günter im Rock seinen Modellbaufreunden begegnet, wird er bei vielen erstmals einen Impuls auslösen, über Kleidung und Mode nachzudenken. Den Zeitpunkt mußt Du, Günter, selbst festlegen, verlaß Dich dabei auf Dein Bauchgefühl. Deine Ausstrahlung ist wichtig, dann hast Du die Souveränität, die Du dafür brauchst. Laß Dich nicht unter Druck setzen.

Viele Grüße
Edelweiss
Autor triks
 - 04.11.2004 19:17
Zitat von: Ferdi am 04.11.2004 12:08... ich habe den Verdacht, dass sich insbesondere sogenannte "Powerfrauen" in Politik und Wirtschaft betont männlich kleiden, weil sie in die männliche Gesellschaftsrolle schlüpfen wollen, weil sie männliche Berufe ausüben wollen und weil sie der Meinung sind, dass männlich wirkende Kleidung ihnen den Anschein männlicher Durchsetzungskraft verleiht. Es ist der gleiche "Hauptmann-von-Köpenick"-Effekt, der Männer davon abhält, auch Röcke und andere von der Kleidungsgewohnheit abweichende Kleidung zu tragen. ...

Aber warum gleichen sich ergeizige Frauen in der Politik und Wirtschaft in Kleidung und Verhalten den Männern an? Ich denke es liegt daran, dass unsere Gesellschaft männerdominiert und -orientiert ist und Frauen als minderwertig angesehen werden. Ein Seiteneffekt dieser Situation sind die Probleme rocktragender Männer, die hier diskutiert werden.

Zitat von: Ferdi am 04.11.2004 12:08... Hier ordne ich die weitaus überwiegende Mehrheit aller Frauen ein, die einfach nur Jeans, Hüfthosen oder andere Hosen statt Röcke tragen. Das ist genau dasselbe was Männer machen, die einfach nur Röcke statt Hosen tragen. Das Ã,,rgerliche daran ist nur, dass nur bei den Männern doof geguckt wird, und dass nur Männer sich diese saudummen Kommentare wie "schwul" anhören müssen. Ich habe jedenfalls noch nie gehört, dass sich hosentragende Frauen anhören müssen, sie seien lesbisch. ...

Ich bin Ende der 1950-er Jahre geboren, also noch nicht sooo alt. Aber ich erinnere mich an Sprüche in Kindertagen, die über Frauen in Hosen gemacht worden. Bei den Mannweibern - so nannte man die Frauen in Hosen - wurde durchaus unterstellt, dass sie lesbisch seinen.

Bis heute hat sich der Spruch in den Köpfen der Leute erhalten, dass der Mann die Hosen an hat, was sagen will, wer die Hosen an hat, hat die Macht, hat das Sagen. Wenn Frauen das Sagen haben wollen, müssen sie männliches Verhalten und Erscheinungsbild übernehmen, sonst werden sie nicht für voll genommen. Nur wenige Frauen (und auch Männer) sind fachlich und/oder menschlich so überragend oder wirtschaftlich derart abgesichert, dass ihnen ihre Extravaganzen nachgesehen werden oder aber Konflikte und Benachteiligungen bedeutungslos sind. Es gibt bei Frauen und Männern den Zwang zur Anpassung. Bei Frauen bedeutet das Anpassung an die Männer.

Ich komme morgens bei einem Steinmetz vorbei. Da stand letzt eine Frau vor der Tür und rauchte ein Zigarette. Sie trug ein komplette Zunftsbekleidung. Wenn ich mich nicht mit dem Thema auseinandersetzen würde, dann hätte ich das als das Normalste von der Welt angesehen. So habe ich mir aber gedacht, was wäre, wenn ich beim Bäcker einen Bäckereiverkäufer mit Rock, Bluse und Rüschenschütze vor der Tür hätte stehen sähe. Da hätte ich auf jeden Fall gestutzt. Und das hat für mich primär nichts mit "Gleichberechtigung" zu tun, sondern mit unserer männlichen Vorstellungswelt, mit unserem kollektiven Männerbild.

Wolfgang
Autor Gatito
 - 04.11.2004 14:59
Hola Günter,

Beispiel für die Gegenrichtung: Tootsie mit Dustin Hoffmann.

Tendenziell aber eher die Ausnahme. Sosnt fallen mir auch die Sachen mit schlecht verkleideten Männern (als Frauen) ein.

adios, Gatito
Autor Günter
 - 04.11.2004 12:31
Zitat von: cephalus am 04.11.2004 12:22
Ich verstehe Crossderssing als den gezielten Versuch, als das andere Geschlecht erkannt zu werden, und das ist auch für Frauen nicht gesellschaftlich akzeptiert; Cephalus
Hallo Cepalus,
da kann ich dir nicht unbedingt zustimmen,
alle Beispiele, die ich aus Funk und Fernsehen kenne, wo Frauen in Filmen in Männerrollen schlüpfen sind stets positiv belegt.
Ein positiv belegtes Beispiel in die andere Richtung fällt mir nicht ein.

Und im Privatleben sind mir beide Rollenswitcher noch nicht bewußt begegnet.
Gruß
Günter
Autor cephalus
 - 04.11.2004 12:22
Hallo Ferdi,
"Rolle" war etwas zu schwach ausgedrückt.
Mit der Übernahme der Rolle hast du sicher teilweise Recht.
Ich verstehe Crossderssing als den gezielten Versuch, als das andere Geschlecht erkannt zu werden, und das ist auch für Frauen nicht gesellschaftlich akzeptiert; bis zur Übernahme der Rolle allerdings haben Frauen wirklich deutlich leichteres Spiel.
Cephalus