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ZitatDas Handbuch für die gute Hausfrau ist ein Text, der einem Gerücht zufolge am 13. Mai 1955 in der Zeitschrift Housekeeping Monthly erschienen sein soll. Er beschreibt, wie sich eine gute Ehefrau verhalten soll. Der Text wurde gemeinsam mit vermeintlich authentischen Bildern per E-Mail verbreitet, zunächst im englischen Sprachraum unter dem Titel good wife's guide, später auch im deutschen Sprachraum.
Angesichts mangelnder Beweise sind große Zweifel hinsichtlich der angegebenen Herkunft des Artikels aufgekommen, so dass davon ausgegangen werden muss, dass es sich um einen E-Mail-Hoax bzw. um eine moderne Sage handelt.
In dem Artikel werden Einstellungen hinsichtlich Geschlechterrollen vertreten, die nicht mit der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau in Einklang zu bringen sind. Nachforschungen erhärten den Verdacht, dass es sich bei dem Handbuch um einen Hoax (Scherz) handelt. Der Internetseite snopes.com zufolge ist die Beschriftung "The Advertising Archives" am rechten Rand des Bildes der englischen Version ein Schwindel, da das entsprechende Archiv erst 1990 gegründet wurde. Dort wird ebenfalls beschrieben, dass die Existenz der Zeitschrift "Housekeeping monthly" von den Autoren nicht bestätigt werden konnte. Weiterhin ist dort zu lesen, dass das verwendete Bild von einem 1957 erschienenem Titelblatt des John Bull Magazins stammt. Einer weiteren Internetquelle zufolge zirkuliert der Text mindestens seit den 1980er Jahren per Fax.
Zitat"Was hat der Gatte der Gattin gegenüber zu beachten?" aus "Der gute Ton" von Konstanze von Franken 1953, ist das Gegenstück zum "Handbuch für die gute Ehefrau" (angeblich) aus Houskeeping Monthly vom 13. Ma i1956.
Zitat von: Barefoot-Joe am 30.09.2017 17:21Naja, nur dass das eine Hoax war aber das bei Männern durchaus von Frauen erwartet wird.
Klingt wie aus dem Handbuch der guten Ehefrau, nur eben für Männer...
http://www.wissen.de/das-handbuch-fuer-die-gute-ehefrau
ZitatWelche Funktion muss ein Mann in der Familie ausführen, um sich wohl zu fühlen?übersetzt aus einem russischen Beitrag.
Antwort:
die Frage selbst führt bereits in die falsche Richtung: Ein Mann muss sich nicht wohl fühlen und sich um Trost bemühen - das macht ihn egoistisch, verschmiert und zerstört seinen maskulinen Willen und Geist!
ein Mann muss ein Mann sein! Den Willen und den Geist der Menschen zu entwickeln und sie auf Probleme zu lösen. gehen sie auf ihre Probleme und Familienprobleme! Verantwortung für ihre Entscheidung übernehmen. und für die Frau und die Kinder, ihre weiche, sinnliche Teil - Liebe und Zärtlichkeit zu verlassen.
kurz über die Funktionen:
Für die Frau ist der Ehemann der Partner, der Freund, der Bevollmächtigte, der Geliebte, die Unterstützung, eine Unterstützung, eine Mauer, Schutz, versorgt mit Geld und lässt sie verlobt werden, was für ihre Seele notwendig ist! es sollte bequem für die Frau sein, nicht ihr Mann.
ein Mann hört aufmerksam auf seine Frau und auf der Grundlage von ihr und ihrer Intuition führt die Familie. ohne Gewalt und Druck! fest und entscheidend!
die Funktion eines Mannes ist, eine Familie zu tragen, und Frauen sind, ihre Seelen zuzuhören und ein Gleichgewicht innerhalb der Familie zu halten.
und vor allem: ein Mann sollte für eine Frau einen solchen Raum des Vertrauens und der Akzeptanz schaffen, damit eine Frau immer alles ausdrücken kann, was in ihrer Seele ist! all deine Gefühle und Emotionen! spritzen ... auch wenn es sehr mächtig und schmerzhaft ist! Um diese Spritzer zu überleben, braucht er all seine Kraft und Standhaftigkeit!
Zitat von: Hansi1973 am 03.06.2017 23:06Deine Welt scheint nur aus schwarz Weiß zu bestehen. Du denkst zu negativ.
oder das Gefühl vermitteln, man würde blau machen, wenn man um ein paar Wochen Elternzeit bittet.
Alleine das Thema Fußball... es kotzt mich einfach nur an!
Auch da wird von einem "richtigen Mann" erwartet, dass er mindestens einem der regionalen Clubs nacheifert, und aus dem Stehgreif die Tabellenplatzierungen, Mannschaftszusammenstellungen, Trainer und herausragende Spiele - der letzten 50 Jahre runterbeten kann. EM/ WM sowieso.
Denn wer kein Fußballfan ist, ist vermutlich Balletttänzer und damit schwul.
Und wenn man statt Auto lieber Fahrrad oder Bus fährt oder gar kein Auto oder Führerschein sein eigen nennt, dann kann manN nicht ernst genommen werden.

Zitat von: Ce_Jäger am 19.06.2017 14:36
Hallo ihr lieben (und auch unlieben),Zitat von: Holger Haehle am 14.06.2017 17:02
[...] Spätestens, wenn das dann noch zum Ausschluss von Rockträgern aus Bibelkreisen führt, wird es Zeit sich mit Religion zu beschäftigen, um solchem Missbrauch vom "Wort Gottes" entgegenzuwirken.
ich bin noch nie einer (christlichen) Gemeinde verwiesen worden. Ebensowenig von Bibelkreisen. Im Rock![]()
dennoch finde ich es wichtig dass sich jeder mit den Ursachen von Religion beschäftigt.
(Meine Erfahrung ist dass Religion nichts bringt) - Insofern empfehle ich: sich über den christlichen Glauben selbst in den Quellen zu informieren.
Was das mit der Rolle des Mannes zu tun hat, ka. Vielleicht dass man zu dem was man tut auch stehen sollte. Folgernd daraus dass das was man tut auch einen Rahmen hat. Der Rahmen hier ist das Grundgesetz, etwa meine Freiheit hört auf wo die des anderen anfängt, Basierend auf dem Neuen Testament der Bibel. Und in diesem (GG) als auch im Originalen (Jesu Gebote) kann man die Rolle des Mannes sehr vielfältig beschreiben. Wie auch die der Frau.
Problem: man muss sich damit wirklich auseinandersetzen und vorschnelle Urteile vermeiden. Etwas, was man nicht kennt zu verbieten, finde ich falsch; dieses "XY verbieten" klingt fast wie hexenverfolgung mit anderen Worten...
schöne Feiertag-lose Zeit euch allen
Ce.
ZitatGlaube an Jesus Christus als einzigen Gott ist das scharfe Gegenteil von Religion, die Gott ,,eigenmächtig" mit uns zu versöhnen sucht.Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Barth
Zitat von: Holger Haehle am 14.06.2017 17:02
[...] Spätestens, wenn das dann noch zum Ausschluss von Rockträgern aus Bibelkreisen führt, wird es Zeit sich mit Religion zu beschäftigen, um solchem Missbrauch vom "Wort Gottes" entgegenzuwirken.
Zitat von: Barefoot-Joe am 17.06.2017 09:35Wo sollte der Gegensatz sein, dass Blumen eigentlich Mädchensache sind und das auch für einen echten Jungen untypisch ist?
Vielleicht ging es in dem Satz um den Gegensatz "Junge" und "echter Junge"?
Zitat von: rockability am 17.06.2017 08:42
Ja. Aber wie kommt er drauf, dass ein Junge Blumen mögen muss?
ZitatDas habe ich noch nie von Männern gehört.
Das ist doch eigentlich Mädchenkram. Sich Blumen in die Haare zu stecken, zu flechten oder zu pflücken.