Antworten

Erweiterte Optionen...
Verifizierung:
Bitte lasse dieses Feld leer:
Gib nur die Großbuchstaben ein: UrRmWQkE:
Gib nur die Großbuchstaben ein: CXy4quV9:
Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau

Zusammenfassung

Autor skortsandtights
 - 24.06.2021 04:51
Ich habe das Thema erst entdeckt aber ich muss jetzt los, aber ich werde garantiert noch meinen Senf dazu abgeben  :D
Autor MAS
 - 02.06.2019 13:03
Zitat von: GregorM am 02.06.2019 11:48

Meiner Meinung nach sollten wir ihnen das dritte Geschlecht gönnen, aber auch mit uns selbst zu dem Erkenntnis kommen, dass es Männern-im-Rock kein Hauptthema sein sollte.

Und sollten wir sie unterstützen, dann als Menschen, nicht als Männer im Rock.

https://www.kristeligt-dagblad.dk/udland/stadig-flere-lande-indfoerer-et-tredje-koen


Gruß
Gregor



Ja, jeder Minderheit sollte es ermöglicht werden, ihre Identität zu leben, solange sie sich nicht dadurch definiert, besser zu sein als andere.

Und ich bin ja auch als Mann im Rock vor allem ein Mensch.

LG, Micha
Autor MAS
 - 02.06.2019 13:01
Zitat von: high4all am 02.06.2019 12:38
Außerdem gibt´s gleich ein Barbecue. Das hat jetzt Priorität.

Guten Appetit!

LG, Micha
Autor high4all
 - 02.06.2019 12:38
Und weil es Ähnlichkeiten gibt nehme ich die Ausführungen völlig gelassen hin. Wie eine deutsche Eiche...

Außerdem gibt´s gleich ein Barbecue. Das hat jetzt Priorität.
Autor GregorM
 - 02.06.2019 11:55
Zitat von: MAS am 01.06.2019 22:52
Jan, kennest Du eigentlich Nico alias Juliane?

Ihr argumentiert zum Verwechseln ähnlich.


Hallo Micha,

denselben Gedanken habe auch ich gehabt. Nicht dass ich überhaupt glaube, es könnte eine Verbindung geben, aber Ähnlichkeit, ja.

Gruß
Gregor
Autor GregorM
 - 02.06.2019 11:48
Hallo Jan,

Ich bin grundsätzlich mit dir einig. Und deine Argumentation wirkt überzeugend.

Doch sollte man laut einer dänischen Zeitung 2018 in Deutschland ein drittes Geschlecht eingeführt haben?

Im Artikel steht auch, dass immer mehr Länder, beispielsweise Kanada und einige Staaten in den USA, es gemacht haben.

Weiter, dass Zwischengeschlechtspersonen zwischen 0,2% und 1,7% der Weltbevölkerung ausmachen. Also eine sehr kleine Menge.

Meiner Meinung nach sollten wir ihnen das dritte Geschlecht gönnen, aber auch mit uns selbst zu dem Erkenntnis kommen, dass es Männern-im-Rock kein Hauptthema sein sollte.

Und sollten wir sie unterstützen, dann als Menschen, nicht als Männer im Rock.

https://www.kristeligt-dagblad.dk/udland/stadig-flere-lande-indfoerer-et-tredje-koen


Gruß
Gregor

Autor MAS
 - 01.06.2019 22:52
Jan, kennest Du eigentlich Nico alias Juliane?

Ihr argumentiert zum Verwechseln ähnlich.

LG, Micha
Autor MAS
 - 01.06.2019 19:20
Zitat von: Jan Fischer am 01.06.2019 18:43
Er/sie kann auch nicht anders, ohne sich selbst zu diskreditieren. Er muss es zwangsläufig begrüßen. Das ist das gleiche wie Rockträger keine Kritik über Ausländer äußern oder andere kritisieren dürfen, weil sie dann befürchten müssen, selbst ins Sperrfeuer zu geraten und nicht mehr von der anderen Seite der Gutmenschen toleriert zu werden.
[...]
Beste Grüße
Jan

Nö, auf so was pfeift er.

LG, Micha
Autor MAS
 - 28.05.2019 13:52
Ich denke auch, dass man die Menschen aus dem LBGTQ-Bereich keineswegs alles in einen Topf werfen darf. Sicher ist vielen Transidenten die binäre Aufteilung der zwei Geschlechter wichtig, andererseits gerade z.B. Genderfluiden überhaupt nicht, sondern im Gegenteil.

Ich habe da einen F->M-Transgender im Kopf der sehr für die Rechte aller Gruppen eintritt und auch mein Rocktragen sehr begrüßt, obwohl er jetzt als Mann nur noch Hosen trägt.

LG, Micha
Autor Ludwig Wilhem
 - 28.05.2019 10:07
Danke für diesen sehr informativen Artikel, ebenso bunt sind wir, wenn wir Männer Röcke und Kleider tragen, was in uns vorgeht, sollte der Allgemeinheit eigentlich egal sein - also Toleranz für A L L E.
https://darialena.jimdo.com/cross-dressing/crossdressing-und-transsexualit%C3%A4t/

Gruß Ludwig
Autor GregorM
 - 28.05.2019 09:51
Zitat von: steffish am 28.05.2019 08:40
Man geht, rocktragend, auf offensichtliche crossdresser zu mit dem Gedanken einen Gleichgesinnten zu treffen. Nach ein paar Sätzen macht er Dir aber klar, daß er TS ist, also eine Transmission von Mann zu Frau anstrebt und somit gaaanz anders als du. Du kriegst das Gefühl vermittelt daß Du ein Dreirad fährtst und er einen Porsche weil Du in seinen Augen ja nur Frau spielst im Gegensatz zu ihm, der ja eigentlich eine Frau ist - nur im falschen Körper.

Hallo Steffisch,

Vielen Dank. So muss es sein.

Gruß
Gregor
Autor steffish
 - 28.05.2019 08:40
Zitat von: Jan Fischer am 25.05.2019 23:24
Zitat von: high4all am 05.08.2018 18:49
Da viele Transgender ihre neue (weibliche) Identität über die Abgrenzung von der alten (männlichen) Identität definieren, wundern mich deren erzkonservative Rollenbilder von Mann und Frau überhaupt nicht. Und da hinein passen keine Männer in Röcken.

https://darialena.jimdo.com/cross-dressing/crossdressing-und-transsexualit%C3%A4t/

Was da Lena (kenn ich persönlich) in ihrem Beitrag sagt, habe ich auch schon erfahren: Man geht, rocktragend, auf offensichtliche crossdresser zu mit dem Gedanken einen Gleichgesinnten zu treffen. Nach ein paar Sätzen macht er Dir aber klar, daß er TS ist, also eine Transmission von Mann zu Frau anstrebt und somit gaaanz anders als du. Du kriegst das Gefühl vermittelt daß Du ein Dreirad fährtst und er einen Porsche weil Du in seinen Augen ja nur Frau spielst im Gegensatz zu ihm, der ja eigentlich eine Frau ist - nur im falschen Körper.
Autor MAS
 - 12.05.2019 12:43
Zitat von: Matthias am 12.05.2019 12:19
Der Rest des Themas wurde abgetrennt und in ein neues Thema verschoben:
https://www.rockmode.de/index.php?topic=7203.0

Grüße
Matthias

Danke! :)

LG, Micha
Autor Matthias
 - 12.05.2019 12:19
Der Rest des Themas wurde abgetrennt und in ein neues Thema verschoben:
https://www.rockmode.de/index.php?topic=7203.0

Grüße
Matthias
Autor Jo 7353
 - 08.05.2019 21:08
Zitat von: high4all am 05.05.2019 12:03
Zitat von: Mann im Rock am 05.05.2019 11:44
Ich stellte mich vor als ein rocktragender Mann vor, der auch Mann sein will und seine Geschlechtsidentität nicht in Frage stellt. Reaktionen: "Das würde ich mich nicht trauen".

Meine Interpretation: Die andere Person hat eine eindeutige geschlechtsspezifische Zuschreibung von Kleidung, Kosmetik usw. Zwar ist die andere Person biologisch ein Mann, fühlt sich aber durch das Tragen von Röcken, Perücken, durch das Auftragen von Kosmetik als Frau. Und - das Entscheidende - die andere Person will auch als Frau wahrgenommen werden, um damit das Tragen von Röcken, langen Haaren, Kosmetik nicht rechtfertigen oder verteidigen zu müssen. Insofern schließe ich aus einem solchen Verhalten - mit Verlaub - eine gewisse Feigheit, ausgedrückt durch ein Verkleiden.

Mir fehlt da so eine Einstellung: ich stehe zu mir selbst, bleibe ganz bei mir und mache, was mir gefällt.

Gruß
Matthias

Das ist eine Behauptung, die sehr nützlich für Dich ist: Du bist der große Mann (Held), der sein Ding durchzieht. Der andere ist der Feigling, der sich in Frauenkleidern versteckt.

Kann man auch umgekehrt sehen: Der "Feigling" zieht sein Ding durch und macht was ihm gefällt. Du verharrst in einer strikten Männlichkeit, um Dich vor dem Tragen weiterer Frauenkleidung zu drücken.
Hallo Hajo,

Wenn man seine Männlichkeit mit dem Rock nicht in Frage stellt, heißt das nicht, daß man sich vor dem Tragen weiterer "Frauenkleidung" drückt. Man kann noch einiges mehr davon tragen ohne die Idendität als Mann infrage zu stellen. Es ist eben eine Sache des Geschlechtsverständnisses, und nicht der Feigheit, wenn man sagt, dass die Kleidung das Geschlecht nicht ändert. Darüber hinaus kann man sich auch fragen, wie Menschen dazu kommen, ihre geschlechtliche Identität an da Stück Stoff zu binden, mit dem sie sich bedecken. Matthias hat da eine, wenn auch nicht die einzig mögliche Erklärung geliefert. Er hat sich auch nicht als Held positioniert. Mir kommt seine Schilderung so vor, als erschiene es ihm seltsam, daß solche Menschen sagen, daß sie sich das nicht trauen.

Gruß,
Jo