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Zusammenfassung

Autor DesigualHarry
 - 24.01.2019 21:58
Hallo!

Da kann ich dir voll und ganz Zustimmen, lieber Matthias. Auch mir ist es sehr wichtig ob ich bestimmte Dinge mit mir selbst vereinbaren kann. Deswegen ist das mit dem Rock tragen auch kein Problem, weil normale Hosen für mich etwas unvereinbares haben. Ebenso würde ich mir nicht die Mühe machen, für analoge Musik viel mehr Geld auszugeben, und Zeit investieren,  als wenn ich mir einfach ein Streaming Paket kaufen würde. Auch mit dem Auto gibt es eigentlich nur ein einziges Modell, (Mazda MX 5) der zu mir passt, in dem ich mich wohlfühle.  Jedes andere Auto Interessiert mich nicht.

Gruß Harry :)
Autor MAS
 - 24.01.2019 19:09
Zitat von: Mann im Rock am 24.01.2019 18:31
Zitat von: MAS am 23.01.2019 22:36
Du weichst meiner Frage aus. Wie soll ein rocktagender Ehemann mit der Angst seiner Frau umgehen?

Wenn du den Eindruck hast, ich würde deiner Frage ausweichen, so hast du nicht ganz unrecht. Allerdings sehe ich deine Frage nicht zu meinem eigentlichen Anliegen passend. Wie wäre es, dafür einen neuen Thread aufzumachen?

Mein Anliegen war es, nicht die Einflüsse von einer Handvoll von Personen aufzugreifen und als Meinung der Gesellschaft anzusehen, die dann Druck ausübt. Die Gesellschaft tut einem nicht weh, macht nichts, "gesellschaftlicher Druck" ist eine Chimäre. Eine Verallgemeinerung auf Grundlage der Ansichten einiger weniger ist unseriös, sie passt aber gut in die Thematik moralinsaures Schwarz-Weiß- oder Schubladendenken.

Gruß
Matthias


Lieber Matthias,

ich glaube,  den Grund des Aneinandervorbeiredens erkannt zu haben.

Wenn Du "die Gesellschaft" sagst, meinst Du die ganze Gesellschaft und zwar als aktiv handelndes Subjekt, von dem Du mir Recht sagst, dass es das so nicht gibt.

Wenn ich "die Gesellschaft" sage, meine ich andere Menschen, die Teile der Gesellschaft sind und eben auch aktiv handelnde Subjekte. Ihr Handeln kann z.B. darin bestehen, dass sie einem ihre Meinung sagen oder dass sie als Eltern oder Erzieher einem Werte beibringen. Man kann dann vielleicht irgendwann zu dem Ergebnis kommen, dass man einzelnde Werte nicht mehr teilt, und sich trotzdem nicht trauen, ihnen offen zu widersprechen. Das empfindet man dann als gesellschaftlichen Druck. Und wenn man selbst ihnen widerspricht und auch ihnen entegegen handelt, aber andere einem wichtige Personen haben Angst, mitzuziehen, dann haben sie in diesen anderen einem wichtigen Personen auch wieder aktiv handelnde Teile der Gesellschaft.

Sicher ist die Gesellschaft ein Produkt einzelner Menschen, ein externalisiertes Konstrukt, das zu einer sozialen Tatsache wird und das  wiederum einwirkt auf die Konstrukte, die jeder einzelne während der Sozialisation aufbaut, so dass man auch von der gesellschaftlichen Konstruktion der Wirklichkeit spricht (also in der Wissenssoziologie).

Wenn Du gesellschaftliche Konstrukte als Chimären bezeichnest, hast Du Dich von Ihnen unabhängig gemacht, hast sie überwunden. Sicher hast Du aber andere Konstrukte in Dir, die Dir wichtig sind und die Dir wirklich erscheinen, die für andere Menschen unwichtig und unwirklich sind.

Wir sind alle ständig dabei, zu konstruieren und zu dekonstruieren und so Wirklichkeit von Unwirklichkeit und Wichtigkeit von Unwichtigkeit zu unterscheiden versuchen.

Wir können uns das Bild konstruieren, dass Rock tragen nichts mit Gender zu tun hat, sondern einfach nur das Tragen eines einröhrigen Beinkleides, oder wie Juliane, dass Rock tragen der Ausdruck der Sehnsucht nach mehr Schönheit ist, die frecherweise die Frauen für sich alleine beanspruchen. Allles Vorstellungen, die wir auf ihre Lebenstauglichkeit überprüfen, dabei aber nicht unbedingt zu denselben Antworten kommen.

So, ich muss los, habe gleich einen Termin.

Aber was denkst Du über meine Festestellungen?

LG, Micha
Autor Mann im Rock
 - 24.01.2019 18:31
Zitat von: MAS am 23.01.2019 22:36
Du weichst meiner Frage aus. Wie soll ein rocktagender Ehemann mit der Angst seiner Frau umgehen?

Wenn du den Eindruck hast, ich würde deiner Frage ausweichen, so hast du nicht ganz unrecht. Allerdings sehe ich deine Frage nicht zu meinem eigentlichen Anliegen passend. Wie wäre es, dafür einen neuen Thread aufzumachen?

Mein Anliegen war es, nicht die Einflüsse von einer Handvoll von Personen aufzugreifen und als Meinung der Gesellschaft anzusehen, die dann Druck ausübt. Die Gesellschaft tut einem nicht weh, macht nichts, "gesellschaftlicher Druck" ist eine Chimäre. Eine Verallgemeinerung auf Grundlage der Ansichten einiger weniger ist unseriös, sie passt aber gut in die Thematik moralinsaures Schwarz-Weiß- oder Schubladendenken.

Gruß
Matthias
Autor Mann im Rock
 - 24.01.2019 18:19
Zitat von: DesigualHarry am 23.01.2019 23:47
Wichtig für mich ist aber, dass mir bewusst wird, wo und wie ich von der Gesellschaft manipuliert werde. Denn wenn ich es erkennen kann,  dann kann ich auch darauf reagieren. Dass könnte man dann also selbstbewusstes handeln nennen.

Gut, und ich nenne es Selbstverantwortung. Ein Bewusstsein über das Selbst kann ich allein mit der Fragestellung erreichen, ob es tatsächlich meinem Bedarf und Wunsch entspricht, auch einen SUV zu kaufen und zu fahren, weil in der Nachbarschaft alle einen SUV fahren. Durch das Bewusstsein folgt aber noch kein entsprechendes Handeln. Erst ein selbstverantwortliches Handeln hebt die eigenen Bedürfnisse heraus, zeigt Alternativen auf, aus denen heraus die Auswahl getroffen wird. So kann ich auch guten Gewissens einen Kleinwagen fahren, weil ich mir dabei selbst treu bleibe. In dem Fall brauche ich auch keine Argumente, die irgendwie auf die Gesellschaft verweisen oder diese verändern wollen, sondern mir reicht das Argument, dass ich das mit mir selbst vereinbaren kann, dass ich zu mir selbst stehen kann. Nichts anderes ist es mit dem Rock.

Gruß
Matthias

Autor Mac
 - 24.01.2019 14:04
Hi Harry,
das ist halt der "other way of life"!
Immer ein wenig abseits vom "Mainstream".
Gut, ich trage keine Röcke/Kleider, dafür Kilt. Auch Fulldress.
Ja, auch mein Chef kennt mich im Kilt und ich war schon mit Kunden zur "Burns Night".
Ohne Alkohol? Neee! Dafür Whisky von Islay, schön rauchig und torfig. Meine Frau sagt, der riecht wie Wurzelbehandlung beim Zahnarzt.
Musik? Das sagte Reinhard May schon: Ein schönes Stück Musik von Hand gemacht.
SUV? Nö, aber Minivan, dem Hund zuliebe. in einen Kombi passt er halt nicht.  ;D
Smartphone? Leider ja, kommt von der Firma. (24/7) Aber mittlerweile hab ich erkannt, dass die Welt nicht untergehr, wenn man das Ding mal ausschaltet. ::)
Gruß,
Mac
Autor ChrisBB
 - 24.01.2019 09:40
Daumen hoch, Harry!
Smartphones (ich nannte sie Wischplatten) haben wir jetzt auch überall in der Familie eingeführt, weil der Nutzen eben doch da ist.

Gruß,
ChrisBB
Autor DesigualHarry
 - 23.01.2019 23:47
Hallo!

Bei mir sind es wohl ein paar Punkte wo ich den gesellschaftlichen Druck sehr gut entgegenwirken kann - Rock statt Hose anziehen, Roadster statt SUV oder strikt kein Alkohol, Analoge Musik... 8)

Bei mach anderen mir eher unwichtigen Punkten hab ich dann aber nicht mehr die Energie diese Konsequent nach meinen Vorstellungen zu leben, da wird dann der gesellschaftliche Druck so groß, dass ich einfach nach der Masse lebe, wie z.b. ein Smartphone besitzen. ;D

Wichtig für mich ist aber, dass mir bewusst wird, wo und wie ich von der Gesellschaft manipuliert werde. Denn wenn ich es erkennen kann,  dann kann ich auch darauf reagieren. Dass könnte man dann also selbstbewusstes handeln nennen.

Gruß Harry!
Autor MAS
 - 23.01.2019 22:36
Zitat von: Mann im Rock am 23.01.2019 20:07
Zitat von: MAS am 22.01.2019 07:49
Also ob eine solche Angst der Ehefrau auch einfach als Chimäre wegzuschieben oder doch irgendwie zu berücksichtigen ist.

Schon lustig, welche Fehlinterpretationen sich hier einschleichen. Ist das Absicht? Oder was anderes?

Zitat von: MAS am 21.01.2019 11:24
Es geht hier also nicht um das, was der Rockträger in seinem Kopf hat, sondern um seine Frau, die ja auch die Erwartung an ihren Mann hat, dass er ihre Angst berücksichtigt. So äußert sich gesellschaftlicher Druck ganz konkret, auch ohne bösen Willen.

Den gesellschaftlichen Druck sehe ich als Chimäre. Es gibt ihn tatsächlich gar nicht. Es gibt vielleicht einen konkreten Druck von einer, von einer Handvoll, von vielleicht ein paar mehr Leutchen. Aber ich finde es sehr unredlich und unseriös, von einem kleinen Kreis von Leuten auf einen gesellschaftlichen Druck zu schließen. Das hatte ich übrigens auch schon weiter oben geschrieben.

Beantwortet doch mal folgende Fragen:
Seid ihr schon mal aus einem Kaufhaus oder Supermarkt gewiesen worden, weil ihr einen Rock tragt?
Hat euch schon mal ein Hotel abgewiesen, weil ihr einen Rock tragt?
Seid ihr schon mal aus einem Restaurant geflogen, weil ihr einen Rock tragt?
Hat man euch schon mal aus der Damenabteilung geworfen, weil ihr einen Rock tragt?
Hat euch schon mal ein Arzt den Eintritt verweigert, weil ihr einen Rock tragt?
Hat man euch in einem Amt mal Hausverbot erteilt, weil ihr einen Rock tragt?
Ist man euch in einem Baumarkt mal unhöflich begegnet, weil ihr einen Rock tragt?
Hat man euch in einem Autogeschäft blöd angemacht, weil ihr einen Rock tragt?

Würden solche Anlässe und weitere vorkommen, dann könnte man vielleicht mal anfangen von einem gesellschaftlichen Druck zu reden. Da aber immer oder wenigstens meistens alles einwandfrei und störungsfrei abläuft, sehe ich keine Basis, von einem gesellschaftlichen Druck zu reden.

Gruß
Matthias



Lieber Matthias,

Du weichst meiner Frage aus. Wie soll ein rocktagender Ehemann mit der Angst seiner Frau umgehen?

Zu Deinen Rückfragen - die ich als Ablenkunsmanöver wahrnehme - hat Nico/Juliane geantwortet, aber nicht hier, sonder in seinem Forum: http://rockforum.bplaced.net/personliches/gesellschaftlicher-druck/?topicseen
Kannst Du dort ja lesen und dort oder hier antworten.

Ich beantworte Deine Fragen gerne, wenn Du meine beantwortet hast.
Und auch die, ob Du meinen Essay "Sozialverantwortlicher Eigensinn" gelesen hast.

LG, Micha
Autor JJSW
 - 23.01.2019 21:35
Hallo Harry und Manfred

Klingt plausibel.
Harrys Besipiele würde ich auch wohl als gesellschaftlichen Druck bezeichnen...
Und um dem gesellschalftlichem Druck widerstehen zu können , benötigt man wohl Selbstbewußtsein.
Also ist gesellschaftlicher Druck umgekehrt proportional zum Selbstbewußtsein.
Wenn man den gesellschaftlichen Druck überwunden hat, löst sich dieser in Wohlgefallen auf und es gibt ihn nicht mehr, bzw. man erkennt, das es ihn nicht gibt.

Also Röcke tragen hat meinem Selbstbewußtsein gut getan, da bin ich mir sicher.

Und mir gefällt ein alter bunter VW-Bus auch besser als ein SUV
Hab aber keinen, aber dafür bunte Röcke  ;)

Grüßle
Jürgen
Autor Mann im Rock
 - 23.01.2019 21:21
Zitat von: DesigualHarry am 23.01.2019 21:07
Hallo!

Unter Gesellschaftlichem Druck verstehe ich persönlich etwas anderes...

Z.B. Den "Hosenzwang" bei Männern, oder unbedingt auch einen SUV haben wollen, weil die ganzen Nachbarn schon einen haben, oder sich kleinkriegen lassen und auch Alkohol bei einer Feier zu trinken, obwohl man gar keinen mag.

Ist nicht insofern gesellschaftlicher Druck = mangelndes Selbstbewusstsein?
Ich brauche keinen SUV, weil alle Nachbarn so eine Karre fahren. Ich würde mich da eher mit einem Hippie-VW-Bus abheben. Bei irgendwelchen Betriebsfeiern hab ich auch nie Alkohol getrunken, auch wenn ich schief angeschaut worden bin. Die Umgebung lernt dann aber, sowas zu respektieren.

Gruß
Matthias
Autor DesigualHarry
 - 23.01.2019 21:07
Hallo!

Unter Gesellschaftlichem Druck verstehe ich persönlich etwas anderes...

Z.B. Den "Hosenzwang" bei Männern, oder unbedingt auch einen SUV haben wollen, weil die ganzen Nachbarn schon einen haben, oder sich kleinkriegen lassen und auch Alkohol bei einer Feier zu trinken, obwohl man gar keinen mag.

Der Gesellschaftliche Druck ist also vielmehr auf geistiger Ebene spürbar, als dass direkt jemand verbal Druck ausübt, falls ich nicht so handle. Den gesellschaftlichen Druck sehe ich eher als ein Mittel die Menschen einzuschüchtern, aber eben nicht mit Worten oder Taten, sondern meistens nur auf geistiger Ebene.
Autor Lars
 - 23.01.2019 21:04
Zitat von: JJSW am 23.01.2019 20:52
Wenn es den "gesellschaltlichen Druck" nicht gibt, dann frage ich mich, warum nicht mehr Männer auf die Idee kommen, Röcke zu tragen ...

Es wissen eben zu wenige, das es diesen "gesellschaftlichen Druck" gar nicht gibt  ;D
Autor JJSW
 - 23.01.2019 20:52
Schönen guten Abend

Ja, das versuche ich meiner Frau zu erklären, das es den gesellschaftlichen Druck so nicht gibt. Aber sie traut eben der Sache noch nicht so richtig. Im Prinzip geht es ja auch weniger um die Gesellschaft, was irgendwelche fremden Leute denken,
sondern eher wohl um das Umfeld im Heimatort, die Leute, mit denen man mehr oder weniger bekannt ist und die dann wohl zu Tratsch neigen.

Mich selbst stört das nicht mehr, es haben mich schon so viele Leute im Rock gesehen und ernsthafte Probleme gab es nicht.
Wobei es auch in der Heimatstadt gewisse Orte gibt, wo ich mich frei im Rock bewegen kann, in Begleitung mit meiner Frau (wo sie keine Bedenken hat).

Wie sagte sie schon: "Würde ich auch andere Männer im Rock in meiner Stadt sehen, wäre es einfacher (zu akzeptieren)

Einige Kilometer entfernt ist es für sie jedoch problemlos, wenn ich mich in Rock oder Kleid bewege.

~~~

Wenn es den "gesellschaltlichen Druck" nicht gibt, dann frage ich mich, warum nicht mehr Männer auf die Idee kommen, Röcke zu tragen, vor allem im Sommer, wenn die Temperaturen wieder mal auf 30 und mehr Grad steigen?

Grüßle
Jürgen
Autor Mann im Rock
 - 23.01.2019 20:07
Zitat von: MAS am 22.01.2019 07:49
Also ob eine solche Angst der Ehefrau auch einfach als Chimäre wegzuschieben oder doch irgendwie zu berücksichtigen ist.

Schon lustig, welche Fehlinterpretationen sich hier einschleichen. Ist das Absicht? Oder was anderes?

Zitat von: MAS am 21.01.2019 11:24
Es geht hier also nicht um das, was der Rockträger in seinem Kopf hat, sondern um seine Frau, die ja auch die Erwartung an ihren Mann hat, dass er ihre Angst berücksichtigt. So äußert sich gesellschaftlicher Druck ganz konkret, auch ohne bösen Willen.

Den gesellschaftlichen Druck sehe ich als Chimäre. Es gibt ihn tatsächlich gar nicht. Es gibt vielleicht einen konkreten Druck von einer, von einer Handvoll, von vielleicht ein paar mehr Leutchen. Aber ich finde es sehr unredlich und unseriös, von einem kleinen Kreis von Leuten auf einen gesellschaftlichen Druck zu schließen. Das hatte ich übrigens auch schon weiter oben geschrieben.

Beantwortet doch mal folgende Fragen:
Seid ihr schon mal aus einem Kaufhaus oder Supermarkt gewiesen worden, weil ihr einen Rock tragt?
Hat euch schon mal ein Hotel abgewiesen, weil ihr einen Rock tragt?
Seid ihr schon mal aus einem Restaurant geflogen, weil ihr einen Rock tragt?
Hat man euch schon mal aus der Damenabteilung geworfen, weil ihr einen Rock tragt?
Hat euch schon mal ein Arzt den Eintritt verweigert, weil ihr einen Rock tragt?
Hat man euch in einem Amt mal Hausverbot erteilt, weil ihr einen Rock tragt?
Ist man euch in einem Baumarkt mal unhöflich begegnet, weil ihr einen Rock tragt?
Hat man euch in einem Autogeschäft blöd angemacht, weil ihr einen Rock tragt?

Würden solche Anlässe und weitere vorkommen, dann könnte man vielleicht mal anfangen von einem gesellschaftlichen Druck zu reden. Da aber immer oder wenigstens meistens alles einwandfrei und störungsfrei abläuft, sehe ich keine Basis, von einem gesellschaftlichen Druck zu reden.

Gruß
Matthias

Autor JJSW
 - 22.01.2019 09:11
Guten Morgen
Also Matthias Meinung würde mich auch dazu interessieren.

Grüßle
Jürgen