Autor Leder-Glocke
- 01.03.2019 15:01Herzlich Willkommen in Forum
Autor JJSW
- 23.02.2019 10:23Zitat von: Jan Paul am 22.02.2019 14:35
Eigentlich wollte ich ja mal Teil einer Bewegung sein. Aber als ich keine Mitstreiter fand, ging's auch ohne ...
Im Westen bin ich nur regelmäßig zum Arbeiten, lebe aber in Berlin. So schnell werde ich es deshalb nicht zum Treffen in Essen schaffen, aber irgendwann passiert es vielleicht!
Ihr könntet doch mal ein Berliner Treffen organisieren. Lars und Ingo kommen doch auch aus Berlin. Und ich glaube, noch einer aus dem Forum.
Und dann gerne hier im Forum vom Treffen berichten

Grüßle
Jürgen
Autor Jan Paul
- 22.02.2019 14:35Zitat von: radix am 15.02.2019 10:20
Hallo Jan,
auch von mir aus ein herzliches Willkommen hier im Forum und ganz herzlichen Dank für den köstlichen, sehr erfrischend geschriebenen ersten Beitrag von dir! Offenbar warst du zwar noch nicht Teilnehmer dieses Forums, hast aber in den vergangenen fünf Jahren sehr viel Erfahrung im Rocktragen gewinnen können. Du wirst dieses Forum sicher durch deine Beiträge bereichern.
Da du offenbar im Westen Deutschlands beheimatet bist, sehen wir dich ja vielleicht auch einmal bei den regelmäßigen Treffen im Unperfekthaus in Essen immer am zweiten Freitag im Monat. Der nächste Termin ist am Freitag, 8. März 2019 um 19.30 Uhr.
Viele Grüße
Radix
Eigentlich wollte ich ja mal Teil einer Bewegung sein. Aber als ich keine Mitstreiter fand, ging's auch ohne ...
Im Westen bin ich nur regelmäßig zum Arbeiten, lebe aber in Berlin. So schnell werde ich es deshalb nicht zum Treffen in Essen schaffen, aber irgendwann passiert es vielleicht!
Autor Express
- 15.02.2019 15:53Hallo Jan,
schön deinen Bericht zu lesen und Herzlich Willkommen.
Gruß Express
schön deinen Bericht zu lesen und Herzlich Willkommen.
Gruß Express
Autor radix
- 15.02.2019 10:20Hallo Jan,
auch von mir aus ein herzliches Willkommen hier im Forum und ganz herzlichen Dank für den köstlichen, sehr erfrischend geschriebenen ersten Beitrag von dir! Offenbar warst du zwar noch nicht Teilnehmer dieses Forums, hast aber in den vergangenen fünf Jahren sehr viel Erfahrung im Rocktragen gewinnen können. Du wirst dieses Forum sicher durch deine Beiträge bereichern.
Da du offenbar im Westen Deutschlands beheimatet bist, sehen wir dich ja vielleicht auch einmal bei den regelmäßigen Treffen im Unperfekthaus in Essen immer am zweiten Freitag im Monat. Der nächste Termin ist am Freitag, 8. März 2019 um 19.30 Uhr.
Viele Grüße
Radix
auch von mir aus ein herzliches Willkommen hier im Forum und ganz herzlichen Dank für den köstlichen, sehr erfrischend geschriebenen ersten Beitrag von dir! Offenbar warst du zwar noch nicht Teilnehmer dieses Forums, hast aber in den vergangenen fünf Jahren sehr viel Erfahrung im Rocktragen gewinnen können. Du wirst dieses Forum sicher durch deine Beiträge bereichern.
Da du offenbar im Westen Deutschlands beheimatet bist, sehen wir dich ja vielleicht auch einmal bei den regelmäßigen Treffen im Unperfekthaus in Essen immer am zweiten Freitag im Monat. Der nächste Termin ist am Freitag, 8. März 2019 um 19.30 Uhr.
Viele Grüße
Radix
Autor MAS
- 15.02.2019 09:19Zitat von: manfred58 am 15.02.2019 06:33Zitat von: MAS am 14.02.2019 23:17
Ich habe da so meine Probleme mit der Modischkeit. Seit ein-zwei Monaten trage ich draußen einen dünnen Schal, im meine Nackenmuskeln warm zu halten, da ich vor einem Jahr da einen Bandscheibenvorfall hatte, der sich im rechten Arm wieder bemerkbar macht. Als mir auffiel, dass ich damit optisch so extravagent aussehe, passte mir das gar nicht. Auf modische Schalträger habe ich immer etwas schäl geguckt. Es macht aber was mit mir, und die Kombination von Schal, Rock und Schnurr-Kinnbart kommt mir inzwischen avangadistisch vor. Und dabei will ich mich lieber über meine Haltung und Arbeit definieren als über meine Kleidung oder Barttracht. Ich stehe aber zu meinem Schal, schon alleine, weil so der Nacken warm bleibt. Und der ist mir wichtig.
LG, Micha
Nö, also mit Schals habe ich keine Probleme , ganz im Gegenteil. Damit kann man jedem Outfit eine besondere Note verleihen. Auch dem langweiligen T-Shirt -Jeans Look .
Wenn ich das jetzt mal auf ein langweiliges Hemd- Bluse Jeans Outfit übertrage ,so kann man tagelang das gleiche Outfit tagen und mit Tüchern und Schals immer wieder einen neuen Look zaubern, wenn es nicht irgendwann mal müffeln würde.![]()
Ja eben, das wollte ich ja nicht, mich so sehr um meinen "Look" bemühen. Ich habe auch nur drei Schals in verschiedenen Dicken, habe diesen Winter davon aber nur den dünnsten getragen.
LG, Micha
Autor manfred58
- 15.02.2019 06:33Zitat von: MAS am 14.02.2019 23:17
Ich habe da so meine Probleme mit der Modischkeit. Seit ein-zwei Monaten trage ich draußen einen dünnen Schal, im meine Nackenmuskeln warm zu halten, da ich vor einem Jahr da einen Bandscheibenvorfall hatte, der sich im rechten Arm wieder bemerkbar macht. Als mir auffiel, dass ich damit optisch so extravagent aussehe, passte mir das gar nicht. Auf modische Schalträger habe ich immer etwas schäl geguckt. Es macht aber was mit mir, und die Kombination von Schal, Rock und Schnurr-Kinnbart kommt mir inzwischen avangadistisch vor. Und dabei will ich mich lieber über meine Haltung und Arbeit definieren als über meine Kleidung oder Barttracht. Ich stehe aber zu meinem Schal, schon alleine, weil so der Nacken warm bleibt. Und der ist mir wichtig.
LG, Micha
Nö, also mit Schals habe ich keine Probleme , ganz im Gegenteil. Damit kann man jedem Outfit eine besondere Note verleihen. Auch dem langweiligen T-Shirt -Jeans Look .
Wenn ich das jetzt mal auf ein langweiliges Hemd- Bluse Jeans Outfit übertrage ,so kann man tagelang das gleiche Outfit tagen und mit Tüchern und Schals immer wieder einen neuen Look zaubern, wenn es nicht irgendwann mal müffeln würde.

Autor MAS
- 14.02.2019 23:17Ich habe da so meine Probleme mit der Modischkeit. Seit ein-zwei Monaten trage ich draußen einen dünnen Schal, im meine Nackenmuskeln warm zu halten, da ich vor einem Jahr da einen Bandscheibenvorfall hatte, der sich im rechten Arm wieder bemerkbar macht. Als mir auffiel, dass ich damit optisch so extravagent aussehe, passte mir das gar nicht. Auf modische Schalträger habe ich immer etwas schäl geguckt. Es macht aber was mit mir, und die Kombination von Schal, Rock und Schnurr-Kinnbart kommt mir inzwischen avangadistisch vor. Und dabei will ich mich lieber über meine Haltung und Arbeit definieren als über meine Kleidung oder Barttracht. Ich stehe aber zu meinem Schal, schon alleine, weil so der Nacken warm bleibt. Und der ist mir wichtig.
LG, Micha
LG, Micha
Autor Jan Paul
- 14.02.2019 22:15Was meine Familie dazu gesagt hat? Meine Frau fand es nicht toll und befürchtete, mich als Mann zu verlieren. Die Entwicklung anzunehmen, hat für sie Jahre gebraucht, konnte es aber nicht aufhalten.
Es ist ja eine Verpflichtung! Sich selbst gegenüber.
Es ist ja eine Verpflichtung! Sich selbst gegenüber.
Autor Jan Paul
- 14.02.2019 22:10Genau. Das alle stimmt.
Wobei ich - auch bezugnehmend auf den Komfortzone-Strang - feststelle, dass sich der Thriller der Findungszeit nicht zurückholen lässt. Ich habe etwas Neues gewonnen, und damit eine neue Komfortzone. Das muss ich einfach eingestehen! Ein gewagtes Outfit zu tragen (und das mache ich immer in der Sicherheit, dass es MIR gefällt) ist für mich überhaupt keine Problem. Aber so ein Jeanshose-T-Shirt-Programm wäre ein absoluter Horror. Okay. Ich würde mich so schlecht fühlen, ja: so mutlos.
Außerdem: Dann müsste ich auch über meinen Beruf reden und Fußball, um irgendwie Form anzunehmen. Und das kommt nicht in Frage.
Wobei ich - auch bezugnehmend auf den Komfortzone-Strang - feststelle, dass sich der Thriller der Findungszeit nicht zurückholen lässt. Ich habe etwas Neues gewonnen, und damit eine neue Komfortzone. Das muss ich einfach eingestehen! Ein gewagtes Outfit zu tragen (und das mache ich immer in der Sicherheit, dass es MIR gefällt) ist für mich überhaupt keine Problem. Aber so ein Jeanshose-T-Shirt-Programm wäre ein absoluter Horror. Okay. Ich würde mich so schlecht fühlen, ja: so mutlos.
Außerdem: Dann müsste ich auch über meinen Beruf reden und Fußball, um irgendwie Form anzunehmen. Und das kommt nicht in Frage.
Autor Barefoot-Joe
- 14.02.2019 21:54Hallo Jan Paul,
Herzlich willkommen!
Es gab mal eine Zeit, da musste mal erst eine Jungfrau opfern und nach Finisterre pilgern, um ins Forum zu kommen. Ich hatte damals auch etliche Anläufe unternommen, bis der hohe Rat mich wohl aus Versehen in einer staubigen Ecke der Registrierungsanfragen entdeckte, Erbarmen zeigte und mich einließ...
Das könnte fast von mir stammen - am 8.6.2015 hatte ich meinen allerersten selbstgekauften Rock an.
Meine Erfahrungen seitdem sind genau die gleichen: Durchweg positiv und keine Ablehnung. Eher im Gegenteil. 
Hosen? Hosen... ach, die zweiröhrigen, unbequemen Dinger? Die habe ich sehr schnell an den Nagel gehängt. Wenn ich nicht an ein paar Tagen im Jahr aus technischen Gründen Hosen tragen müsste, hätte ich seit Mitte 2016 keine mehr angehabt. Ich habe sehr viele Röcke, weil ein Kleid am Anfang noch ein zu großer Schritt in Richtung Femininität war. Nicht für mich, aber für meine Familie, die sich daran ja auch erst mal gewöhnen musste. Heute sind Kleider für mich auch ganz normal und mitunter sehr viel praktischer als Röcke, weil man da nicht über Kombinationen nachdenken muss.
Das war es bei mir nie. Bei mir war es eher ein Freilassen meiner femininen Anteile und die wollten sich halt auch ausdrücken. Die Kleidung ist bei im Grunde einfach nur ein Spiegel meiner Identität. Natürlich habe ich sehr schnell Spaß am Kombinieren und Ausprobieren gefunden und bekomme jedesmal Zustände, wenn ich mich aus Versehen in die Einfallslosigkeit einer Herrenabteilung verirre.
So ein wenig, ja... Wobei ich das mehr als meine eigene Emanzipation sehe und das als Vorbild für andere Männer, nach dem Motto: Schaut her, das könntet ihr auch. Kommt raus aus eurem kleinen Modekäfig!
Ich denke, das kommt bei jedem mit der Zeit. Bei mir hat sich zwar kein bestimmter Stil etabliert, aber ich weiß mittlerweile, was für mich funktioniert und was nicht. Stilmäßig bin ich hemmungslos. Das kann an einem Tag ein Ledermini sein und am nächsten Boho-Style mit Maxirock. Je nachdem, wie ich gerade drauf bin, wie das Wetter ist und wohin ich gehe. Accessoires spielen bei mir auch eine Rolle. Strumpfhosen sowieso (bei mir dann als Legging), aber ich trage auch immer Nagellack, Schmuck und MakeUp - je nach Situation.
Das Problem habe ich nicht, weil ich nie Schuhe trage.
Das Gehgefühl ist da aber ähnlich wie bei High-Heels, weil man barfuß mit dem Vorderfuß aufsetzt und genauso führt das dann auch zu mehr Hüfteinsatz beim Gehen.
Bart trage ich auch, allerdings nicht aus diesen Gründen, sondern weil sich darüber meine männliche Seit ausdrückt. Die mag sich nämlich nicht verdrängen lassen und fordert auch ihre Rechte. Ich bin enby/genderqueer und hab's daher eh nicht mit Mann/Frau Rollenmodellen.
Dito.
Was hat deine Familie denn zu deiner Entwicklung gesagt?
Du sagst es. Ich kann glücklicherweise im Job auch alles tragen und muss nicht ständig hin und her wechseln. Und die Freiheit, das anziehen zu können, was man wirklich will - und nicht das, was das Rollenmodell einem vorschreibt - ist etwas, das ich auch nie wieder hergeben würde. Wie viel das Wert ist, merkt man aber erst, wenn man den Schritt gewagt hat.
Herzlich willkommen!

ZitatAn und für sich wollte ich ja vor vielen Jahren in dieses Forum rein und es klappte nicht. Habe mich vermutlich blöd angestellt - und dann die Lust verloren. Gestern dann funktionierte die Registrierung nach der alljährlichen Aufforderung auf einmal.
Es gab mal eine Zeit, da musste mal erst eine Jungfrau opfern und nach Finisterre pilgern, um ins Forum zu kommen. Ich hatte damals auch etliche Anläufe unternommen, bis der hohe Rat mich wohl aus Versehen in einer staubigen Ecke der Registrierungsanfragen entdeckte, Erbarmen zeigte und mich einließ...
ZitatVor fünf Jahren habe ich begonnen, öffentlich Kleider und Röcke zu tragen. Dann ist es immer mehr geworden, weil ich so gut wie nur positive Erfahrungen machte. Alle Sorgen um Respektverlust und Ablehnung durch andere blieben unbegründet.
Das könnte fast von mir stammen - am 8.6.2015 hatte ich meinen allerersten selbstgekauften Rock an.
Meine Erfahrungen seitdem sind genau die gleichen: Durchweg positiv und keine Ablehnung. Eher im Gegenteil. 
ZitatInzwischen trage ich seit gut einem Jahr nirgendwo mehr Hosen - sie sind mir zu unbequem und mutlos. Mir persönlich gefallen Kleider besser als Röcke, aber auch die kommen vor.
Hosen? Hosen... ach, die zweiröhrigen, unbequemen Dinger? Die habe ich sehr schnell an den Nagel gehängt. Wenn ich nicht an ein paar Tagen im Jahr aus technischen Gründen Hosen tragen müsste, hätte ich seit Mitte 2016 keine mehr angehabt. Ich habe sehr viele Röcke, weil ein Kleid am Anfang noch ein zu großer Schritt in Richtung Femininität war. Nicht für mich, aber für meine Familie, die sich daran ja auch erst mal gewöhnen musste. Heute sind Kleider für mich auch ganz normal und mitunter sehr viel praktischer als Röcke, weil man da nicht über Kombinationen nachdenken muss.

ZitatMein Ausgangspunkt war schlicht Neid: Neid auf diese Ausdrucksmöglichkeiten und die Vielfalt, die Frauen durch Bekleidung zur Verfügung stehen.
Das war es bei mir nie. Bei mir war es eher ein Freilassen meiner femininen Anteile und die wollten sich halt auch ausdrücken. Die Kleidung ist bei im Grunde einfach nur ein Spiegel meiner Identität. Natürlich habe ich sehr schnell Spaß am Kombinieren und Ausprobieren gefunden und bekomme jedesmal Zustände, wenn ich mich aus Versehen in die Einfallslosigkeit einer Herrenabteilung verirre.

ZitatEs ist auch eine Verbeugung vor der Emanzipationsgeschichte der Frau: Frauen mussten und müssen wirklich gegen äußere Widerstände kämpfen, bei Männern sind sie nur im eigenen Kopf.
So ein wenig, ja... Wobei ich das mehr als meine eigene Emanzipation sehe und das als Vorbild für andere Männer, nach dem Motto: Schaut her, das könntet ihr auch. Kommt raus aus eurem kleinen Modekäfig!
ZitatIch habe mir einen eigenen Stil entwickelt: Das Kleid darf nicht zu weit und nie länger als bis zum Knie sein, ich kombiniere billige Damenkonfektion mit individuell geschneiderten oder angepassten Stücken, stehe auf mutige Farben und Accessoire-Kram wie Strumpfhosen und Stulpen.
Ich denke, das kommt bei jedem mit der Zeit. Bei mir hat sich zwar kein bestimmter Stil etabliert, aber ich weiß mittlerweile, was für mich funktioniert und was nicht. Stilmäßig bin ich hemmungslos. Das kann an einem Tag ein Ledermini sein und am nächsten Boho-Style mit Maxirock. Je nachdem, wie ich gerade drauf bin, wie das Wetter ist und wohin ich gehe. Accessoires spielen bei mir auch eine Rolle. Strumpfhosen sowieso (bei mir dann als Legging), aber ich trage auch immer Nagellack, Schmuck und MakeUp - je nach Situation.
ZitatBei den Schuhen bin ich konservativ: Damenschuhe und erhöhte Absätze machen ein anderes Gehgefühl (was ich auch gut finde), sorgen aber für ein wackeliges Erscheinungsbild. Das geht für mich nicht.
Das Problem habe ich nicht, weil ich nie Schuhe trage.
Das Gehgefühl ist da aber ähnlich wie bei High-Heels, weil man barfuß mit dem Vorderfuß aufsetzt und genauso führt das dann auch zu mehr Hüfteinsatz beim Gehen. ZitatAuch trage ich einen Bart - nicht zuletzt um zu vermeiden, dass man mich für eine abgeschminkte Transe hält. Ansonsten ist für mich alles möglich.
Bart trage ich auch, allerdings nicht aus diesen Gründen, sondern weil sich darüber meine männliche Seit ausdrückt. Die mag sich nämlich nicht verdrängen lassen und fordert auch ihre Rechte. Ich bin enby/genderqueer und hab's daher eh nicht mit Mann/Frau Rollenmodellen.
ZitatWeiterhin bin ich verheirateter Familienvater und habe ein ganz normales Leben mit Beruf und Privatleben.
Dito.
Was hat deine Familie denn zu deiner Entwicklung gesagt?ZitatDas Outfit, mit dem ich Freitag Nachmittag noch im westdeutschen Industriebetrieb gearbeitet habe, kann ohne weiteres dasselbe sein, wie das, mit dem ich zwölf Stunden später in Berlin tanzen gehe. Was für ein riesiger Gewinn!
Du sagst es. Ich kann glücklicherweise im Job auch alles tragen und muss nicht ständig hin und her wechseln. Und die Freiheit, das anziehen zu können, was man wirklich will - und nicht das, was das Rollenmodell einem vorschreibt - ist etwas, das ich auch nie wieder hergeben würde. Wie viel das Wert ist, merkt man aber erst, wenn man den Schritt gewagt hat.

Autor JJSW
- 14.02.2019 20:56Hallo Jan
Herzlich Willkommen hier im Forum.
Vielen Dank für Deinen schönen und interessanten Einstandsbericht.
Du bist also neu im Forum aber als Rockträger schon sehr weit fortgeschritten
Ich trage seit 2015 regelmäßig Röcke und ab und zu auch Kleider und bin seit dieser Zeit auch hier im Forum.
Grüßle aus BaWü
Jürgen
Herzlich Willkommen hier im Forum.
Vielen Dank für Deinen schönen und interessanten Einstandsbericht.
Du bist also neu im Forum aber als Rockträger schon sehr weit fortgeschritten

Ich trage seit 2015 regelmäßig Röcke und ab und zu auch Kleider und bin seit dieser Zeit auch hier im Forum.
Grüßle aus BaWü
Jürgen
Autor Skirtedman
- 14.02.2019 12:23Schöne Schilderung. Finde mich in vielem, was Jan Paul schreibt, irgendwie wieder. Nur, dass es bei mir schon um die 30 Jahre anhält (und schon vorher mehr als nur gärte).
Willkommen!
Wolfgang
Willkommen!
Wolfgang
Autor Rob
- 14.02.2019 10:16Jan Paul,
Auch aus der Niederlände ein herliches Wilkommen auf's Forum.
Rob
Auch aus der Niederlände ein herliches Wilkommen auf's Forum.
Rob
Autor manfred58
- 14.02.2019 06:06Herzlich willkommen.
Das hört( bzw. liest) sich ja gut an.
Gruß
Manfred
Das hört( bzw. liest) sich ja gut an.
Gruß
Manfred