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Zusammenfassung

Autor Gatito
 - 28.03.2004 22:19
@cephalus:
Und wie kann man gemeinsame Interesse bündeln? Denn von allen rocktragenen Männern wird es keinen geben, der sich daran stört, wenn es mehr werden.

Gatito
Autor chunky
 - 28.03.2004 19:54
Hallo Leute,
scheint etwas dunkle Wolken im Forum zu sein ???
Was Rici macht ist doch total iO (?).
Geschmäcker sind verschieden, wäre ja auch schlimm, wenn alle das gleiche anhaben.

Ich war letzten Samstag in der Stadt mit meine Frau. Meine Frau in Jeans Hose und ich in Jeans Rock (Knöchellang), ehrlich gesagt, hat es niemanden interessiert was ich anhatte. Ich hätte auch nur einen Slip anhaben können, es hätte niemand Interessiert ?

Also sind die Barrieren nur in den Köpfen, nicht die Umwelt um uns herum, auch wenn jemand etwas gesagt hätte es mich nicht interessiert, weil wie Ferdi sagte, amn lebt nur einmal. Ich lebe jetzt ...

Also habt Euch wieder Lieb und konstruktive Kritik ist erwünscht.

Ich wünsche Euch noch alle einen schönen WOE.

P.S. Ich denke, dass wir auch zu verstreut sind .. um etwas bewegen zu können. Ich kann nur von soviel sagen, unabhängig von mir haben sich 3 weitere bei der Schneiderei gemeldet und wollen einen Rock haben :)))
Also Kopf hoch ...
Autor cephalus
 - 28.03.2004 18:10
Zitat von: triks am 28.03.2004 14:26
Es bedarf vieler, vieler Individualisten, die gesellschaftliche Bekleidungsnormen zugunsten ihrer eigenen Vorstellungen und Vorlieben ein großes Stück weit ignorieren und den Mut aufbringen, für ihre Interessen einzustehen. Und es braucht noch viel, viel Zeit.

Hallo Wolfgang,
das hast Du sehr schön gesagt, damit wird nämlich auch gleich das Problem erklärt, das entsteht, wenn irgendwie ein gemeinsames Ziel in Angriff genommen werden soll: Rockträger sind per se Individualisten, jeder ist bereit und in der Lage sich gegen Regeln und Konventionen zu stellen und jeder hat eine eigene Motivation.
Angler, Kleingärtner oder wer auch immer sprechen viel eher mit einer gemeinsamen Stimme.
Aber genau der Individualismus macht die "Gemeinschaft" auf Treffen so lebendig, auch wenn nicht immer jeder den Ansichten und Outfits der anderen zustimmen kann.

cepalus
Autor triks
 - 28.03.2004 14:26
Zitat von: TomC am 26.03.2004 22:32
... triks ... - leider kennen wir uns noch nicht persönlich, wg. Windpocken  ;D

@TomC:
Du Schuft,

wer hatte keine Zeit, weil er sich nach Berlin verdrücken musste, und wer hat sich dann nicht mehr gemeldet? Das mit den Windpocken liegt ein Jahr zurück! Jetzt kann man sich bei mir höchstens den Macabivirus holen.
;D

Mir ist daran gelegen, auch im Rock ein maskulines Bild abzugeben. Das hat TomC richtig erkannt. Von Röcken mit dem Label "Männerrock" erwarte ich, dass sie mein Anliegen unterstützen. Ich sage meine Meinung und erwarte nicht, dass jede(r) zustimmt. Ich lass mir nicht gern etwas vorschreiben. Sonst wäre ich kaum beim Thema Männerröcke gelandet.

Ich denke auch nicht (mehr), dass es eine Bewegung braucht, um den Rock am Mann (wieder) gesellschaftsfähig zu machen. Es bedarf vieler, vieler Individualisten, die gesellschaftliche Bekleidungsnormen zugunsten ihrer eigenen Vorstellungen und Vorlieben ein großes Stück weit ignorieren und den Mut aufbringen, für ihre Interessen einzustehen. Und es braucht noch viel, viel Zeit.

Ich kann damit leben, als Exentriker zu gelten. Ich könnte aber auch damit leben, wenn einer Mann im Rock selbst für den letzten Hinterwäldler eine Selbstverständlichkeit ist. Ich kann nichts dafür, dass so wenig Männer Röcke tragen, und ich trage nach wie vor auch gerne Hosen.

Wolfgang
Autor Gatito
 - 28.03.2004 13:27
@Ferdi,

exakt. Das schwingt die Angst mit "wie furchtbar, ein Männerrock wird was ganz gewöhnliches".

Ich bin durch den Wind, einerseits wird gewimmert "ich sehe alle 1000 Jahre mal einen Mann im Rock", aber sobald man versucht die Sache etwas voranzubringen: "Ich lasse mich doch nicht zwingen".

Was mich wütend macht: Einseits wird gemurrt, dass zu wenig Männer Rock tragen. Jetzt läuft da mal was an und die Sache wird totgeseiert.

An die, die sich mit megativebn Meinungen wg. den Projekt von Ricarda hervortun: Jeder darf seine eigene Meinung haben und sollte sie auch kundtun. Darum geht es nicht. Wer das Projekt ablehnt: Jeder trifft die Entscheidung alleine. ABER: Das Ziel ist es doch, den Männerrock voranzubringen. Ich finde einige kleine Sachen bei den Projekt auch nicht so gut (z.B. die Bilder).

Ich möchte aber nicht in die Paradiesvogelecke geschubst werden. Wenn man mir jetzt Egoprobleme vorwirft:

Ich zitiere Texxi:
Männerrock+FSH+Schmuck+Männerkosmetik+(und auch noch behindert)=Gatito

Ohne unter Drogen zu stehen: Folgende Vision: Ich komme in einen Raum voller Leute (ich im Rock) und keine blöden Blicke, Kommentare oder nerviges. Was ganz normales halt.

Muß aber für bestimmte "linientreue Rocker" ein Horrorszenario sein.

Ein Männerrock wird alltäglich!! Oh mein Gott. ???

adios, Gatito
Autor Ferdi
 - 28.03.2004 09:41
Hallo Gatito!

Ich habe echt den Eindruck, dass rocktragende Männer garnicht wollen, dass die Zahl der Männer in Rock steigt. Nein, denn vielleicht kann man nicht mehr sagen "ich bin so modisch innovativ".

Den Eindruck könnte man in der Tat bekommen. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an den Beitrag eines bekennenden Transvestiten, der vor gut zwei Jahren in KtV´s Parsimony-Forum sinngemäss folgendes geschrieben hat:

"Wenn es Euch gelingt, Röcke und Kleider als für Männer gewöhnliche und alltägliche Kleidungsstücke zu etablieren, dann verlieren wir (die Transvestiten) ein Stück unserer Lebensfreude, weil wir den Kick daraus beziehen, dass das "Frauenkleidung" ist".

Gruss,
Ferdi
Autor Gatito
 - 28.03.2004 06:36
Hola.

also ich bin nahe dran, meine "Drohung" wahrzumachen: Ein Board für Röcke in meinen eigenen Forum. Bislang war ich der MEinung, dass es ohnehin zuviele Foren mit den Thema gibt (und die mir rocktragenden Mitglieder sind eher sporadische Gäste, da sie das Thema Männerkosmetik nicht so interessiert (ist ok)).

Vielleicht liegt es an der Zeit, aber eben habe ich ein Forum für Röcke gelesen und als ich die Kommentare zu Ricis-Projekt las war ich nahe dran, mein Account zu kicken. Aber wie in einen bekannten Forum jenseits der Alpen: Man kann ja auch "nur-Leser" sein (sind ja bei mir auch einige).

Aber weiter in Text, mit Grauen habe ich eben ein Forum kopfschüttelnd verlassen um hier zu stöbern (warum sind die LAdezeiten so ätzend seit der Umstellung), da geht die Rici-Sache hier weiter!!!

Leute ich muß sagen, ich habe über Ebay auch einen von Ricis Röcken ersteigert (und bekommen). Habe auch einige MAils mit ihr ausgetauscht (und Hilfe (samt einiger Ideen) geschickt.

Aber was sehe ich hier? Auch hier kriecht langsam diese Kleingeistigkeit rein!

Ich habe echt den Eindruck, dass rocktragende Männer garnicht wollen, dass die Zahl der Männer in Rock steigt. Nein, denn vielleicht kann man nicht mehr sagen "ich bin so modisch innovativ".

In bester Manier wird das Projekt von Rici zugeseiert.

Es stimmt, überwiegend stieß das Wort "tuntig" auf Empären. Vielleicht hat so mancher wenigstens mal in mein Forum zu Männerkosmetik geschaut (ist ja nur ne Frage).

Ich muß sagen: Der Begriff tuntig wird in Vervindung mit Männerkosmetik eher verwandt als mit Röcken!

Da ich hier keinen Streit will, sehe ich nur einen Weg : Innere Emmigration.

Schönen Sontag noch!

adios, Gatito
Autor Matthias
 - 26.03.2004 23:04
Hallo allerseits,

also ich finde die Srategie von Rici genau richtig. Die Bilder zeigen einen Mann, der die Hose gegen einen Rock tauscht, ansonsten aber alles beim alten belässt. Genauso müssen wir vorgehen, um in der Masse interesse zu wecken und vor allem, um in die grossen Kaufhausketten zu gelangen.
Von den Beispielbildern gefielen mir persönlich einige Modelle nicht, das ändert aber nichts an der vollkommen richtigen Strategie.

Gruss
Matthias
Autor TomC
 - 26.03.2004 22:32
Ach, Ferdi...

... laß die Ohren nicht hängen.
Wir müssen, wollen wir Erfolg haben, über Strategien nachdenken. Rici schlägt eine vor: "Männerrock kombinieren mit Dingen die als typisch 'männlich' empfunden werden - von anderen nicht von uns !" Das ist auch genau meine Strategie.  Auch triks scheint ähnliches am Herzen zu liegen - leider kennen wir uns noch nicht persönlich, wg. Windpocken  ;D

Gleichzeitig wird die angepriesene Herrenmode immer "weicher". Wer nun also die Sonnenbrille 8) abnimmt, wird sehen, daß die Zeit für uns arbeitet :o .  Auch Frauen kombinierten Hosen mit ganz als weiblich geltenden Zutaten, wie Frisur, Stöckelschuhe, Feinstrümpfe u.ä. Genau so müssen auch wir Männer es machen. Na, ja vielleicht nicht unbedingt Rock mit FSH, Tennissocken und Sandalen...  ::)

Bleibt noch die Frage warum sich nicht alle 77 Mitglieder des Forums hier äussern, wer weiß wie das Bild dann ausehen würde.

Gruß Ttom C.
Autor Ferdi
 - 26.03.2004 22:04
Hallo Tom!

Es ist schon frustrierend. Ich bereue es schon, dass ich Ricis Beitrag überall verbreitet habe, wie sie es sich ja auch wünscht. Ich habe das eigentlich nicht nötig. Trotzdem: Ich werde Rici weiter unterstützen, weil sie mir sympathisch ist und weil ich ihr Engagement bewundere, aber ich mache das jetzt alleine, ohne die Unterstützung der Forenteilnehmer, die ja eh´ nicht vorhanden ist. Wie sagt man so schön: "Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott".

Sollen sie alle machen was sie wollen, ich bin ja an meinem Wunschziel.

Gruss,
Ferdi
Autor TomC
 - 26.03.2004 20:14
Moin, Moin !

Ich finde Ricis Aufforderung zu "maskuliner" Rockemode genau richtig ! Aber das stößt auf taube Ohren ! In einem anderen Forum stellte ich dazu eine Frage, Antworten gab es kaum. Es ging damals um den bergiff "tuntig":

In einem Andachtsbuch habe ich gelesen: "Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind, sondern so wie wir sind." Klar, daß da auch die Definition von "tuntig" unterschiedlich ausfällt. Auffällig ist aber, daß es kein weilbliches Pendant zu "Tunte" gibt, also etwas wie vielleicht "Unkel" - ich nehme mal an das sich Tunte von Tante ableitet, aber eben eine Tante die keine ist. Sprachlich drückt unsere Gesellschaft damit aus, daß dies allein ein Problem von Männern sei. Stimmt natürlich nicht.
Habt ihr schon mal darauf geachtet was Frauen tun um im Hosenanzug mit flachen Schuhen nicht zu männlich zu wirken ? Sie tragen Accessiores die als betont weiblich gelten: Frisur, Make up, Schmuck, Feinstrümpfe... Damit setzen sie klare Signale für ihre Umwelt. - Ob einem das gefällt oder nicht, unsere Umwelt reagiert auf solche Zeichen. - Also was können Männer tun um nicht "tuntig" zu wirken ? Now it's your turn to answer this question !


Gruß Tom C.
Autor cephalus
 - 25.03.2004 20:52
Zitat von: Collantix am 25.03.2004 17:05
Und Bauchschmerzen bereitet mir Dein Aufruf zum maskulinen Stil, so sehtr ich ihn auch nachvollziehen kann Wenn ich dansch ginge, dürfte ich von meiner Röcken nur einen einzigen anziehen, weil nur dieser eine ein ausgewiesener Herrenrock ist.

Hallo Collantix,
ich kann den Wunsch nach einem möglichst maskulinen Stil auch sehr gut verstehen, erleichtert er doch vermutlich die Akzeptanz bei unvoreingenommenen Betrachtern. Der Annahme mangelnder Akzeptanz kann ich aber nur in soweit zustimmen, wie sehr stark und umfangreich mit femininen Attributen gearbeitet wird.
Bis zu diesem Punkt liegt alles zum Teil an der Stimmigkeit der Gesamterscheinung, aber im Wesentlichen im Auge des Betrachters.
Ich habe einerseits schon einschlägige negative Kommentare über Kiltträger im klassischen Stil gehört, zum anderen meinte eine Freundin auf meine Anregung, sich vielleicht auch mal so einen Rock zu kaufen wie ich gerade trug, dieses Outfit wäre ihr zu maskulin: langer oliver Cargorock (Damenabteilung), FSH, leichte Treckingschuhe, Kaputzensweatshirt (Damenabteilung).

Richtg problematisch fürs Image des Rocks wirds meiner Ansicht nach erst, wenn die Träger provozieren, dabei spielt es keine Rolle ob bewußt oder unbewußt, bzw. irgendwelche erotischen Motive erkennen lassen.

Cephalus
Autor Aryaman Stefan
 - 25.03.2004 19:28
Bisher habe ich nur Wickelröcke getragen, allerlei bunte und auch Jeansröcke. Doch seit ein paar Wochen kenne ich eine Frau, die gerne etwas als Ã,,nderungsschneiderin verdienen möchte, und da sah ich meine Gelegenheit: hatte zwei wunderschöne Stoffe und habe mir von ihr zwei Glockenröcke machen gelassen, mit Gürtel gehalten, die ich fast nur noch trage, vor Freude und ein wenig Erregung. Hinten haben diese Röcke Falten, sonst käme die Weite nicht zustande. Gerade ist viel Wind, und ich genieße es, wenn sie im Wind umhersausen.

Glocken ..., damit ich mit meinen gelähmten Beinen noch die Treppen raufkomme, also ich brauche viel Platz unter´m Rock!

Und drunter trage ich knielange Röcke, ein oder zwei, je nach Wetter, aus derbem Leinen-Baumwolle-Gemisch, auch von dieser geschickten Frau gemacht, einige haben unten einen weißen Spitzenrand, und es macht Spaß, ihn beim Sitzen mal sehen zu lassen (blitzen?). Ja, so können Männer auch sein, ihr Frauen!

Habe sehr selten Männer in Röcken gesehen, lebe schließlich im dünn besiedelten Mecklenburg und komme kaum in die Städte, doch ab und zu mal!! Manchmal erzählen mir Männer, daß sie gelegentlich Röcke tragen. Der Schneiderin macht es ausgesprochen Spaß, einen Rock für einen Mann zu machen, und sie bringt noch ihre Besonderheiten hinein, indem sie mal einen Spitzenrand oder ein paar besondere Zierknöpfe oder ein Täschchen anbringt, sie weiß, daß ich das mag. Neulich, als wir einen Rock-Schnitt besprachen, sagte sie, wenn der Rock unten aussteht, so daß damit beim Tanzen gewedelt werden kann, dann ist das fraulich, das würde ich dir nicht empfehlen, aber wenn er gerade nach unten hängt, sieht das männlich aus, das ist was für dich. Und eine andere Frau, der ich meinen neusten Rock stolz vorführte, sagte, der sieht ausgesprochen männlich aus. Na ja, wenn ich mal ein schönes Digital-Foto habe, zeig ich´s euch.

Mir kommt es vor, daß wir einen neuen Kleidungsstil zu kreieren beginnen, die Schneiderin und ich, mal sehen, wie´s weitergeht. Es kommt noch einiges dazu, was hier nicht zum Thema gehört.

Aryaman Stefan grüßt mit seinem Rock (dennoch) wedelnd aus dem kalten und stürmischen Mecklenburg.
Autor Ben
 - 25.03.2004 17:05
Hallo Rici,

auch ich freue mich, wieder einmal von Dir zu lesen.

Ich finde es klasse, daß sich jemand wie Du gefunden, dem Thema weiter auf die Sprünge zu helfen. Die ersten Entwürfe lassen auch wirklich hoffen.
Den persönlichen Austausch mit Rudi und Anja finde ich auch sehr konstruktiv.
Interessant sind die Details aus dem Nähkästchen geplaudert, die ich aber nicht bewerten kann, da mir dazu einfach das Hintergrundwissen fehlt.

Etwas beschämend finde ich dagegen die Anzahl der Rückmeldungen zum Bewertungsaufruf, die bisher in den verschieden Foren einging. Rechne ich das auf  die Mitglieder bzw. regelmäßigen Schreiber hoch, komme ich nicht einmal auf einen zweistelligen Prozentsatz. Aber das ist nun kein rockspezifisches Problem...

Und Bauchschmerzen bereitet mir Dein Aufruf zum maskulinen Stil, so sehtr ich ihn auch nachvollziehen kann Wenn ich dansch ginge, dürfte ich von meiner Röcken nur einen einzigen anziehen, weil nur dieser eine ein ausgewiesener Herrenrock ist. Und ich besitze immerhin gut 30 Stück...
Auf Feinstrumpfhosen zu verzichten fällt mir angesichts der Temperaturen ziemlich schwer. Und auch optisch möchte ich bis zu einer bestimmten Temperaturgrenze auch nicht daruf verzichten, schon gar nicht, wenn es auch Unisex-FSH wie die WoMan von Levee gibt (mit der ich zur Not noch als Argumentationspfund wuchern kann).
Auch glaube ich nicht, daß es die "Männerrockbewegung" in der so geeinten Form gibt. Wenn ich mir die Bewetungen Deiner Modelle so anschaue, gehen die Meinungen zum Teil sehr auseinander. Das ist in meine Augen kein Beinbruch, zeigt es doch, wie individuell Geschmck ist.
Auch die Stile, die ich bei unseren Treffen immer wieder sehe, sind mitunter sehr verschieden. Von den bisweilen kontoversen Diskussionen ganz zu schweigen...
Ich kann Deinen Wunsch sehr gut nachvollziehen, aber ich glaube, er lässt sich nicht so realisieren. Letztendlich repräsentiere ich mich und nicht eine Bewegung,  Wie gesagt, das ist meine Einschätzung.

Viele Grüße von der nördlichsten Stadt Italiens (München)

Collantix
Autor TomC
 - 25.03.2004 12:47
Moin Rici !

Na, da wird so mancher nun verstehen warum es so schwierig ist. Aber gutes muß nicht teuer sein. Und gute Fotos kann man auch "zu Hause" machen ;) :


Bremen Hbf: "Wo bleibt der Kerl ?!" (c) by Tom Correll 1998

Gruß Tom C.