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Zusammenfassung

Autor MAS
 - 04.02.2020 09:38
Danke für den Tipp, lieber Mark.

Schauen wir mal. Ich hatte mal Celsea-Boots, ohne damals zu wissen, dass sie so heißen. Wieso heißen die eigentlich so? Stammen die von dort? Die waren ganz prakltisch, sahen aber recht plump aus. Lange Strickjacke und Schal habe ich, wobei ich Schals nur trage, wenn es knackig kalt ist, um meinen Nacken, der seit einem Bandscheibenvorfall etwas költeempfindlich ist, zu schützen.

LG, Micha
Autor MarkM
 - 04.02.2020 09:15
Hallo Micha,

zu Deinem Etuikleid: ich habe mir eines bei hessnatur in Butzbach gekauft. Dazu wurde mir dann eine feine lange Strickjacke und ein Schal empfohlen. Mit einer schönen Strumpfhose ist das gute Stück wintertauglich und ich fühle mich wohler als mit nackten Armen. Die Schuhe können dann Chelsea-Boots oder (Biker-)Stiefeletten sein. Vielleicht ist das eine Idee für Dich, damit Dein Kleid mal vor die Tür darf!

Beste Grüße
MarkM
Autor Rockermatze
 - 04.02.2020 08:11
Vielen Dank für die guten Vorschläge, mal abwarten was sich dann ergibt - ist ja noch etwas Zeit bis zum Sommer.

LG, Matze


Autor Skirtedman
 - 03.02.2020 21:57
Oder falls doch so eine Art Vorwarnung, dann einfach eine Wette abschließen:

"Wetten, dass ich bei dieser Hitze morgen in einem genauso schönen Rock komme wie Du heute anhast...?"

Nur so als Idee.
Dann kannst Du am Folgetag jedem sagen, dass Du eine Wette gewonnen hast...!
Autor MAS
 - 03.02.2020 20:30
Als ich anfangs an heißen Sommertagen berockt öffentlich auftrat, sagte ich gerne: Das ist eine emanzipierte Anpassung an das warme Wetter!

Mach das also, lieber Matze, egal ob mit oder ohne Vorwarnung. Die Vorwarnung hat den Vorteil, dass Du am Tag nach der Vorwarnung nicht mehr kneifen kannst, ohne Dein Gesicht zu verlieren.

LG, Micha
Autor Rockermatze
 - 03.02.2020 20:16
Zitat von: MAS am 03.02.2020 10:30
Oder noch besser: Geh im Rock zur Arbeit!

LG, Micha

Darüber habe ich auch schon nachgedacht.
Vielleicht werde ich es mal im Sommer probieren, wenn wir wieder hohe Temperaturen haben.
Ich würde die Kollegen dann aber vorwarnen: "Wenn es morgen wieder so warm wird, komme ich mal im Rock zur Arbeit".
Wenn ich das dann öfter mache, dürfte es irgendwann für die Kollegen ein normaler Anblick werden.

LG, Matze

Autor Jeansrock_1987
 - 03.02.2020 10:51
Ich trage zu 85% Hosen, zu 10% einen Rock und zu 5% ein Kleid. Und das passt auch so für mich.  :-)
Autor MAS
 - 03.02.2020 10:30
Oder noch besser: Geh im Rock zur Arbeit!

LG, Micha
Autor Skirtedman
 - 03.02.2020 10:29
Zitat von: Rockermatze am 02.02.2020 21:47
Wenn ich auf dem Weg nach Hause bin, kann ich es immer kaum erwarten, die unbequeme Hose zu verlassen und in einen Rock zu schlüpfen.

Dann deponier Dir doch, falls Du mit dem Auto fährst, den erlösenden Rock im Auto. Dann kannst Du sofort nach Feierabend aus der Hose raus und die Erledigungen auf der Heimfahrt, oder den Spaziergang danach, oder das Feierabendbier entspannt im Rock verbringen.

Hatte ich ganz früher auch mal gemacht, später hab ich mich beim Arbeitgeber direkt umgezogen. Ist schon lange her.
Autor Matthias
 - 03.02.2020 01:27
Der beste Weg ist wie ich finde die Geschwindigkeit mit dem was man macht selbst zu bestimmen.
tcar und rockermatze haben das sehr anschaulich beschrieben.
Wenn man sich das erste Mal in einem vertrauten Umfeld präsentiert hat, heißt das nicht zwangsläufig: Das ist jetzt immer so!
Das Umfeld weiß dann: Aha, der trägt gerne einen Rock, ein Kleid oder auch Strumpfhosen.

Grüße Matthias
Autor tcar
 - 02.02.2020 22:02
Ich bin eher selten im Rock unterwegs. So richtig den Durchbruch, dass es für mich normal wäre, gab es noch nicht, sodass meine Röcke eher für besondere Gelegenheiten reserviert sind. Diese sind immer genau dann, wenn ich denke, nicht allzusehr aufzufallen, ich in einem Umfeld unterwegs bin das modisch ohnehin eher liberal bis funky ist oder wenn ich eine "Ausrede" für den Rock habe - z.B. heißes Wetter. An Couchpotato-Tagen zu Hause kommt es allerdings auch vor. Daneben spielt der Bequemlichkeitsaspekt eine Rolle. Ich habe z.B. oft keine Lust, mich umzuziehen, wenn ich von der Arbeit komme oder wenn ich mit meinem nicht rockkompatiblen Fahrrad unterwegs war. Im Moment hält mich auch das kühle, regnerische und windige Wetter davon ab. Trotzdem war ich insgesamt schon so häufig im Rock "draußen", dass ich aufgehört habe zu zählen.

"Gewöhnungszeit" bei meinen Röcken hatte ich nie, was allerdings auch daran liegt, dass ich nicht allzu gewagt unterwegs bin. Meine selbstdesignten Röcke waren von vornherein auf "Straßentauglichkeit" ausgelegt, und mein einziges Kaufexemplar stammt aus der Herrenabteilung  :)
Autor Rockermatze
 - 02.02.2020 21:47
Ich trage seit meinem ersten Mal im letzten Sommer in meiner Wohnung zu ca. 95-98% der Zeit einen Rock.
Wenn ich auf dem Weg nach Hause bin, kann ich es immer kaum erwarten, die unbequeme Hose zu verlassen und in einen Rock zu schlüpfen.
Das Rocktragen in der Öffentlichkeit steht bei mir noch am Anfang, aber die ersten 6 Mal habe ich schon hinter mir.
Inzwischen haben auch einige meiner Nachbarn mich schon im Rock gesehen.
Mein Plan ist es nun, bei der nächsten Eigentümerversammlung im Rock zu erscheinen (falls mir nicht wieder die Spätschicht die Teilnahme verhindert, was in den letzten 2 Jahren der Fall war...).

LG, Matze
Autor JJSW
 - 02.02.2020 21:43
Ah ja, danke für die Auffrischung. Hast es ja damals vorgestellt und sogar bereits geantwortet. Das Problem mit den Schuhen kenne ich. Da tu ich mich auch schwer. Hansi hat es da einfacher. Barefoot Joe auch ;)
Ich trag halt meine schwarzen Bundschuhe zum eleganterem Kleid. Siehe Bild.

Grüßle
Jürgen
Autor MAS
 - 02.02.2020 21:30
Zitat von: JJSW am 02.02.2020 19:30
Lieber Micha, jetzt machst mich aber schon neugierig auf dein Etuikleid  ::)

Grüßle
Jürgen

Ich hatte es schon längst mal gezeigt, lieber Jürgen:
https://www.rockmode.de/index.php?topic=6982.0

Und auch lieber Cephalus,

Es ist wohl so: Zu warm für den Sommer, zu kühl für den Winter, zu auffällig, um es mal statt Rock mit T-Shirt darunter zu tragen. Und Petra meint, ich hätte nicht die richtigen Schuhe dazu, womit sie Pumps meint, die ich aber nicht will.

LG, Micha
Autor JJSW
 - 02.02.2020 20:48
Zitat von: cephalus am 02.02.2020 20:14
Aber, ich kaufe oft, was mir gefällt und dann dauert es, bis ich auch bereit dafür bin.

LG
Cephalus

Kenne ich sehr gut. Beim blauem Kleid hat es nach dem Kauf ein ganzes Jahr gedauert, bis ich mich damit hinausgewagt hatte. Und jetzt freue ich mich schon wieder auf den Sommer, es zu tragen.
Und es war schön schwer zu bekommen. War ruckzuck ausverkauft. Dann lauerte ich jeden Morgen, ob noch eine Retoure kam und es vielleicht nochmal in meiner Größe verfügbar war. Dann Glück gehabt, Kleid kam, passt, hing dann  erstmal ewig im Schrank. Aber was man hat, das hat man ;)

Zwei Kleider

Bei dem grün weiß schwarzem Kleid dauerte es nur noch wenige Monate, bis ich mich damit hinauswagte. Samstags in Nürnberg.
Dort hab ich mir auch ein Kleid gekauft, das immer noch auf seinen Einsatz wartet  ::)

Vor kurzem ein Kleid bei Bonprix entdeckt. Wow, Glitzer ::) Aber bevor ich schwach werden konnte, war Gr.48 schon ausverkauft
Vielleicht auch besser so.  :'( ??? ;)

Grüßle
Jürgen