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Zusammenfassung

Autor MAS
 - 20.02.2020 00:09
Lies erst mal den verlinkten Text, bevor Du wieder alles besser weißt, Jule.

Ja, jetzt ist er Prof., aber bis dahin war Jahrzehntelange Selbstausbeutung das Normale, wie üblich bei Akademikern. Kein Grund zur Beschwerde, haben es uns ja alle selbst ausgesucht. Geld ist ja auch nicht alles, solange die Motivation intrinsisch ist.

LG und gute Nacht!
Micha
Autor JJSW
 - 20.02.2020 00:08
Dann hast Du ja deinen Traumjob gefunden Glückwunsch 😺
Autor culture skirt
 - 20.02.2020 00:04
Malochen kommt von, sich schinden. In meiner Arbeit gibts keine schlechten Aufgaben, oder die ich nicht gerne mache, wie es so schön gesagt wird.
Zu dem Professor sag ich nichts. Auf Steuergeldern leben und sich dann noch beschweren. Soll er mal zusehen, wo er bleibt, wenn's keene Kohle mehr gibt.

Viele Grüße
Jule
Autor MAS
 - 20.02.2020 00:00
"Malochen" ist m.W. ruhrisch: Auffe Aaarbeit inne Fierma maloochen!
Aber wo kommt das Wort ursprünglich her. Klingt irgendwie hebräisch. Mal sehen. Tatsächlich: https://de.wikipedia.org/wiki/Maloche


"Schaffen" ist klingt schon schöpferisch. Beliebert Abschietsgruß in der Uni: "Frohes Schaffen!"

Ein Prof. aus meinem Bekanntenkreis liebt auch zu sagen: "Fröhliche Selbstausbeutung!"

LG, Micha


Autor JJSW
 - 19.02.2020 23:42
Ja, aber Hallo
Wer hat denn hier mit dem angeblichem Unart-Wort angefangen?
Normal hätte ich schaffen gesagt, als Schwabe, aber jetzt hab ich halt in die gleiche Kerbe gehauen.

Und auch in meinem Job ist nicht immer alles perfekt. Gibt bessere und schlimmere.

In den Medien sind oft viel unartigere Töne zu vernehmen, da sind wir hier noch kultiviert.



Artige Grüße von der Waldfee (an meiner feenhaften Anmut muss ich noch etwas üben ;) )
Jürgen
Autor culture skirt
 - 19.02.2020 23:05
Holla die Waldfee.

Ne, Jürgen du hast eine Arbeit, die dich erfüllt (nehme ich mal an). Unter Malochen verstehe ich was ganz anderes. Dass Leute ihre Arbeit immer mehr als malochen bezeichnen, finde ich eine Unart.

Viele Grüße
Jule
Autor JJSW
 - 19.02.2020 22:55
Bin auch ein Malocher und trage auch Tuniken oder Kleider. Gibt ja auch Freuzeit. Im Sommer Kleider auch auf Maloche.
Na gut, auf Maloche sind jetzt Trompetenärmel und Maxilânge nicht so der Hit aber Minikleider gehen ;)

Sowas gefällt mir aber auch.
Auch wenn's nicht mittelalterlich ist.



Grüßle
Jürgen
Autor culture skirt
 - 19.02.2020 22:42
Zitat von: Zwurg am 19.02.2020 22:37
Ich habe etwas kürzeres in schwarz, ansonsten finde ich das recht praktisch, vor allem, wenn man an Lagern teilnimmt die früh oder spät im Jahr sind.
Lediglich die Ärmel finde ich etwas weit, könnte man vielleicht enger nähen.
Aber es gibt viele Gewänder für Herren in Miittelaltershops, die von der Passform eben für den männlichen Körper gemacht sind. Vielleicht eine schöne Alternative zu wenig passenden Damenkleidern.
Hallo Zwurg. Das wird wohl viele nicht ansprechen. Weil es aus der Mode fällt. Sonst wäre das Forum mit Bildern voll. Mittelalterkleider sprechen vielleicht kaum Männer an, einige Damenkleider vielleicht mehr, aber in dem Wissen, dass sie das nicht tun können/dürfen.

Viele Grüße
Jule
Autor Zwurg
 - 19.02.2020 22:39
Ahem, entschuldigung, ich verbringe mehrere Wochenenden im Jahr auf Lager, das geht beruflich ganz gut.
Autor culture skirt
 - 19.02.2020 22:38
Zitat von: MAS am 19.02.2020 22:29
Sieht irgendwie unheimlich aus. Wir das Kleid eines Scharfrichters oder so.

LG, Micha
lol. Und nun versetz dich mal in den Normalomann hinein, wenn der einen Mann im Kaftan oder sonst was sieht, wenn das für dich schon unheimlich ist. ^^

Viele Grüße
Jule
Autor Zwurg
 - 19.02.2020 22:37
Ich habe etwas kürzeres in schwarz, ansonsten finde ich das recht praktisch, vor allem, wenn man an Lagern teilnimmt die früh oder spät im Jahr sind.
Lediglich die Ärmel finde ich etwas weit, könnte man vielleicht enger nähen.
Aber es gibt viele Gewänder für Herren in Miittelaltershops, die von der Passform eben für den männlichen Körper gemacht sind. Vielleicht eine schöne Alternative zu wenig passenden Damenkleidern.
Autor culture skirt
 - 19.02.2020 22:36
Zitat von: Skirtedman am 19.02.2020 19:57
Auch bei den Römern waren diese Togen, Gewänder, ja ein Zeichen von Wohlhaben. Wer so gekleidet war, hatte nicht nur Geld, sondern auch Zeit, die Falten kunstvoll zu drapieren, die Überwurfe gar festzuhalten, was bei einem gemeinen Mann gar nicht möglich war, da er in der Regel jede Stunde seines Wachseins nutzen musste, um den Lebensunterhalt durch körperliche Tätigkeiten zu bestreiten. Männer mit wallenden Gewändern hatten Leute, die für sie arbeiteten. Einige kirchliche Orden ja auch.
Da hast du dir noch eine Antwort darauf gegeben, warum sich kaum Männer für Mode interessieren. Wer malochen muss, hat gar nicht die Zeit dazu und der Grund, warum das zu den Frauen gerutscht ist.

Viele Grüße
Jule

Zitat von: Zwurg am 19.02.2020 21:17
Es gibt ja auch Mittelaltergewänder. Ich bin in einem Mittelalterverein und verbringe mehrere Wochen im Jahr im Lager.
Wie geht das beruflich?
Autor high4all
 - 19.02.2020 22:33
Trempotenärmel Trompetenärmel, toll!
Autor MAS
 - 19.02.2020 22:29
Sieht irgendwie unheimlich aus. Wir das Kleid eines Scharfrichters oder so.

LG, Micha
Autor Zwurg
 - 19.02.2020 22:27
Vielleicht kaufe ich demnächst so etwas: