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Zusammenfassung

Autor JJSW
 - 17.11.2020 17:50
Jetzt wollte ich doch nur unserem immer unzufriedenen culture skirt einen Tipp geben, wie er ein guter Alphatyp werden kann. Da muss man halt paar Opfer bringen...

Ich selbst brauche sowas nicht. Für meine Frau bin ich die Nr.1
Und bei Dir, lieber Hajo ist das sicher genau so  :)

Grüßle
Jürgen
Autor high4all
 - 17.11.2020 17:44
Herzlichen Dank, lieber Jürgen.

Ich habe mich bei der Lektüre der Anleitung köstlich amüsiert.  ;D

Mit solchen Albernheiten habe ich nie was am Hut gehabt. Punkt 10 setze ich konsequent um.

ZitatKleide dich gut. Bemühe dich, besser auszusehen als andere, so dass du heraus stichst.

Allerdings anders als es sich der Autor auch nur in seinen kühnsten Träumen vorstellen kann.

ZitatTrage zum Beispiel nette Muster, Hemden mit Kragen, ordentliche Hosen und möglichst eine Krawatte.

Tralala...
Autor JJSW
 - 17.11.2020 17:33
Zitat von: culture skirt am 17.11.2020 10:17
Wenn es wieder Krisen gibt, wo es ums überleben geht (auch wirtschaftlich und geldmäßig) werden Frauen ganz schnell den Alphatypen wieder bevorzugen.

Jule

Hier z.B. eine Anleitung aus dem Internet, wie Du ein Alphatyp wirst.
Wer danach sicht, findet noch mehr  ;)

https://de.wikihow.com/Ein-Alpha-Mann-werden

Viel Erfolg  ;)

Grüßle
Jürgen
Autor culture skirt
 - 17.11.2020 10:17
Zitat von: cephalus am 02.09.2020 10:27
Männer sind also abhängig von Frauen?
Ja. frag doch mal Männer was deren Sinn im Leben ist, mit dem Zusatz, wenn es keine Frauen gäbe. Denen fällt so gut wie nichts ein außer, dass es ohne Frauen nicht geht und langweilig ist.

Zitat von: cephalus am 02.09.2020 10:27
Frauen bleiben lieber alleine wenn sie kein "höheres Wesen" für sich finden, der arme Mann braucht unbedingt eine Frau?
Zumindest scheinen sie besser damit klar zu kommen als Männer.
https://www.diepresse.com/5635645/frauen-sind-ohne-ehepartner-und-kinder-glucklicher
https://www.fr.de/wissen/schatz-mach-mich-nicht-krank-11366694.html
https://www.instyle.de/lifestyle/beziehung-frauen-gluecklicher-gesuender-ohne-kinder-und-ehe
https://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/vorsorge/news/lebenserwartung_aid_105678.html
https://www.welt.de/kmpkt/article171555949/Darum-ist-das-Single-Dasein-fuer-Maenner-viel-schwieriger-als-fuer-Frauen.html

Zitat von: cephalus am 02.09.2020 10:27Der Mann stellt Geld und Partnerin über seine Gesundheit?
Und alles weil oder damit er ein richtiger Mann ist?
Ja. Weil er für die Frau dann ein richtiger Mann ist. Und ein unmännlicher Mann ist für einen anderen Mann dahingehend gerade passendum ihn zu verspotten, um bei den Frauen als männlicher dazustehen, obwohl er vielleicht genauso ein Waschlappen ist, wie der vermeintlich unmännliche Mann.

Zitat von: cephalus am 02.09.2020 10:27
Das sind nämlich in einer sich wandelnden Gesellschaft auch genau die Aspekte oder Hintergründe, die dazu führen, dass Männer quasi überall anecken.  Der "richtige Mann" ist für mich genauso überholt wie die "richtige Frau", die nebenbei bemerkt fast ausgestorben ist.
Wenn es wieder Krisen gibt, wo es ums überleben geht (auch wirtschaftlich und geldmäßig) werden Frauen ganz schnell den Alphatypen wieder bevorzugen.

Jule
Autor Skirtedman
 - 09.09.2020 13:26
Nun, das Thema "Rock am Mann" hat recht viele Diskussionen und Aspekte rund um "Gleichberechtigung" hervorgebracht.

Aktuell ist gerade ein anderer Diskussionsstrang aktiv, darum möchte ich mit dieser Querverlinkung jetzige und spätere Leser und Mitdiskutanten hier an dieser Stelle auf den anderen Thread hinweisen:
https://www.rockmode.de/index.php?topic=7975.msg130065#msg130065 ("Sei kein Mann")

Viel Spaß beim Lesen.
Und Gedankenteilen!

Wolfgang
Autor MAS
 - 07.09.2020 08:15
Zitat von: kanadier am 07.09.2020 02:14
Dazu erhalte ich hin und wieder nette Kommentare von Damen, meistens in der Art, dass dieses beim meinem Körperbau sehr gut aussehen würde. Mich freut es dann, besonders, wenn meine Frau das dann auch hört. Deshalb sind ihre anfänglich ablehnenden Kommetare zu dem Outfit schon lange verstummt.

Grüße vom Stefan

Lieber Stefan,

ich habe diese Sätze mal herausgepickt, weil sie das belegen, was ich auch mal schrieb, wonach es dann eine Diskussion mit DegigualHarry gab, der meinte, man solle den Menschen nicht auf diese Weise Gedanken einpflanzen. Ich finde das aber auch eine gute Möglichkeit, jemandem indirekt eine Botschaft zukommen zu lassen.


Dein langes Zitat von der Frau im anderen Forum finde ich inhaltlich erstklassig! Ich habe nur die Bedenken, dass sie es vielleicht nicht mögen würde,  ihre Texte in einem anderen Forum wiedergegeben zu wissen. Gut, so als Zitat kenntlich gemacht, müsste es in Ordnung sein. GGf. frage sie mal.

Und schreibe ruhig noch öfter hier mit! :)

LG, Micha
Autor Holger Haehle
 - 07.09.2020 06:03
Ja, die Frau hat total recht.

Es wird natürlich geguckt, wenn sich da jemand nicht normativ oder wie Judith Butler (Philosophin, Protagonistin der Queer-Theorie) sagen würde, nicht performativ (im Sinne der gesellschaftlichen Erwartungshaltung) verhält. Vergesst nicht: wir performen. Wir nehmen von Geburt an eine Rolle an. Man wird nicht als Mann geboren. Man wird durch jahrelange Erziehung und Prägung erst zum Mann gemacht. Mit dieser Gehirnwaesche muss man erst brechen.

Da muss Mann durch. Die Hose an der Frau wurde auch erst nach Jahrzehnten des Kampfes und der Diffamierung akzeptiert. Das legt sich mit der Zeit, wenn sich die anderen daran gewöhnt haben. Ein strukturelles Problem der Geschlechterordnung, das eingeschliffen ist, löst sich nicht über Nacht. Drüber reden ist ein guter Anfang, aber dann braucht es das entsprechende Handeln.

Also Jungs, Rock an und auf die Straße!
Autor kanadier
 - 07.09.2020 02:14
Bei diesem Thema möchte ich, der bislang nur ein stiller Leser in diesem so interessanten Forum ist, aus einem anderem Forum zitieren.
Dorthin zu verklinken macht leider keinen Sinn, da man dort nur Lesen ud Schreiben kann, wenn man Mitglied ist.

Dort hat jemand einen Thread mit der Überschrift eröffnet: "Männerröcke: Sollten sie wieder Einzug in die Mode halten?"
Er schreibt selber folgende Zeilen:
-----------------
Ich muss sagen, es ist für mich wie eine kleine Sucht geworden. Ich könnte eigentlich immer Rock tragen - doch leider wird man ja schon mal komisch angeschaut dabei - und leider gibt es auch keine Auswahl an Röcken für Männer zurückgreifen, wenn man mal vom Schottenrock absieht.

Was ist eure Meinung zum Thema? Tragt ihr selbst Rock? Was gefällt euch daran? Was gefällt euch daran nicht? Sollte die Mode dahingehend etwas offener werden?"
-----------------
Nach etlichen mehr oder weniger interessanten Beiträgen schreibt eine Frau folgende Zeilen:
-----------------
Da wird den Männern, die gern Rock tragen nichts anderes übrig bleiben als das zu machen, was Frauen vor etlichen Jahren auch gemacht haben, als es noch als "nicht passend" für Frauen galt, Hosen zu tragen: Trotzdem machen und ertragen, dass es nicht ins heteronormative Bild vieler passt und mann viele schräge Blicke erntet. Frauen haben sich ihre modischen Freiheiten auch auf diese Weise "erarbeiten" müssen, einfach den Menschen dem Anblick so lange aussetzen, bis mensch sich daran gewöhnt hat. Heute können Frauen Hosen, klobige Schuhe, generell burschikose Kleidung, kurze Haare tragen ohne dass sie schräg angeschaut werden. Männer hängen da noch hinterher und müssen sich diese Felder noch erobern. Es wird einfach nicht passieren, dass "die Gesellschaft" ohne eine solche Übergangsphase voller schräger Blicke bei Männern Röcke, Nagellack usw. für "normale" Ausdrucksweisen der Persönlichkeit/des persönlichen Geschmacks akzeptiert. Klar fände ich es auch schöner, wenn zB mein Mann keine abschätzigen Reaktionen ertragen müsste, wenn er zb. mit Nagellack durch die Stadt läuft. Ich denke mir auch immer: Meine Fresse, stänker ich etwa rum, wenn ich Menschen sehe, die outfitmäßig nicht meinen persönlichen Geschmack treffen? Kann die Umwelt das nicht einfach neutral zur Kenntnis nehmen und gut is? Aber so - schwupps, schon ist es akzeptiert - funktioniert es leider nicht, es braucht immer Vorreiter, die bereit sind, sich dem auszusetzen. "Die Modeindustrie" wird von allein nicht auf den Trichter kommen, Röcke für Männer ins Mainstream-Programm aufzunehmen. Und solange wirst du dir mit Frauenröcken oder Nischenlabels behelfen müssen, die Männerröcke im Programm haben und komische Blicke ertragen müssen, wenn du dir die Freiheit nehmen möchtest, so rumzulaufen wie du es magst. Je mehr Männer sich das trauen desto schneller wird es in der Normalität und der Modeindurstrie ankommen.

Ach ja, was ich vergessen habe: Ich persönlich mag Männer in Röcken, sowohl eher die feminine als auch die maskuline Variante, ich finde es sexy (wenn es zum Träger passt).

-----------------
Ich finde diesen Beitrag von einer Frau so gut, dass ich diese hier rein gestellt habe.
Leider denken vermutlich die wenigsten Frauen so wie die Schreiberin des obigen Beitrags.

Übrigens habe ich mich bislang nicht getraut einen richtigen Rock zu tragen. Zuhause trage ich, wenn es denn ganz warm ist, oft nur einen kurzen Lendenschurtz aus ganz leichtem schwarzen Stoff.

Allerding trage ich schon seit etlichen Jahren auch in der Öffentlichkeit eng geschnittenene Damen-Jeans aus stretchigem Stoff und darüber schlichte Lederstiefel, zum Teil mit Absatz, aus der Damenabteilung. Dazu erhalte ich hin und wieder nette Kommentare von Damen, meistens in der Art, dass dieses beim meinem Körperbau sehr gut aussehen würde. Mich freut es dann, besonders, wenn meine Frau das dann auch hört. Deshalb sind ihre anfänglich ablehnenden Kommetare zu dem Outfit schon lange verstummt.

Grüße vom Stefan
Autor MAS
 - 06.09.2020 19:19
Lieber Zwurg,

das Schubladendenken ist uns angeboren. Das heißt nicht, dass jeder ihm gleichermaßen anhängt, aber grundsätzlich funktioniert unser Denken so, dass wir uns Schubladen im Kopf basteln, in die wir nach und nach alles uns Wichtige hineinstopfen. Und wenn wir was Neues kennenlernen, prüfen wir, ob es in eine unserer Schubladen passt. Wenn ja, dann rein damit. Wenn nein, schieben wir es von uns, denn was nicht sein darf, das nicht sein kann. Ab und zu bauen wir auch neue Schubladen, aber das strengt an und geschieht nur, wenn Reinstopfen und Wegschieben nicht mehr funktionieren. D.h. in jungen Jahren bauen wir ständig neue Schubladen, so als Hänschen, aber als Hans begnügen wir uns meistens mit denen, die schon da sind. So lernt Hans nimmermehr, was Hänschen nicht lernte.

Und eine beliebte Schubladenart ist die der Gruppenzugehörigkeit.

LG, Micha
Autor Mann im Rock
 - 06.09.2020 19:18
Zitat von: Zwurg am 06.09.2020 18:56
Genau darum geht es eigentlich heutzutage immer, es werden Benachteiligte konstruiert, und dann der Buhmann dzu gesucht.

Da scheint ja mal der ganze Ärger bei dir raus zu kommen?

Ok, ich weiß nicht, ob das heutzutage so ist, oder ob es nicht immer so war. Aber die Medien machen das alles präsenter mit ihrer Sensationsgeilheit.

Gruß
matthias
Autor Zwurg
 - 06.09.2020 18:56
Zitat von: Mann im Rock am 06.09.2020 13:11

Ob weiß oder schwarz, ob Frau oder Mann - es wird nur immer oberflächlich in Schubladen geschoben und Gegnerschaften ausgerufen, die in dieser Form gar nicht wirklich existieren.


Genau darum geht es eigentlich heutzutage immer, es werden Benachteiligte konstruiert, und dann der Buhmann dzu gesucht. Lustig fand ich in dem Zusammenhang ein Interview mit Cem Özdemir, ein rothaariger Journalist fragte ihn wie er sich denn so als "coloured people" fühlt, und bezeichnete sich selbst als "weißer Mann".
Und da dachte ich, jetzt wird es hinten höher wie vorne, würde Cem Özdemir Klaus Meier heißen, würde nie jemand auf die Idee kommen ihn als Mitglied einer diskriminierten Gruppe ausmachen.

Ich weiß nicht woher das kommt, dieses ständige in Schubladen stecken. Erst gestern hatte ich wieder eine Diskussion, ich würde als Transvestit wahrgenommen, weil ich im italenischen Restaurant einen Rock anhatte.

Es war einer meiner Lieblingsröcke, ein grauer knielanger Rock. Und mit meinem sonstigen Erscheinungsbild (Bart, kurze Harre, Stirnglatze, erkennbar männlicher Körperbau) kann mich wrklich nicht mit einer Frau verwechseln. Also weshalb?
Es hab auch schon mehrmals gehört, das gemunkelt, ich wäre schwul, weil ich ja öfter Röcke trage, und keine Ehefrau oder Partnerin habe. Weshalb?
Demnächst höre ich viellieicht noch ich wäre Pädophil, weil ich nett zu Kindern bin.

Und die Medien machen alles noch viel schlimmer, in Amerika stirbt ein Schwarzer im  Polizeigewahrsam und bei uns werden Mohrenstraßen umbenannt, man darf weder die Worte Mohr, Neger, oder Zigeuner mehr verwenden, weil man sich da sofort als Rasisst outen würde, als böser, weißer Mann. Ich bin mit diesen Worten aufgewachsen, und habe sie nie mit einer Wertung in Verbindung gebracht. Es sind für mich keien rassistischen Bezeichnungen. Ich denke im englischen gibt es ja auch das Wort Gipsy, wird das jetzt auch verboten?

Autor MAS
 - 06.09.2020 18:52
"Aber", weil ich die Begründung gegeben habe und meine, das Problem sei aber nicht so leicht zu lösen.

LG, Micha
Autor Mann im Rock
 - 06.09.2020 18:33
Zitat von: MAS am 06.09.2020 18:21
Aber viele Menschen denken nicht ...

Warum ein ABER, wenn du nur meinen Beitrag zusammenfasst?

Gruß
matthias
Autor MAS
 - 06.09.2020 18:21
Lieber Matthias,

ich gebe Dir vollkommen Recht!

Aber viele Menschen denken nicht in den Kategorien wie "Meinung", "Ansichten" usw. sondern eher von "Gruppe", "Stamm" usw. Es geht ihnen mehr darum, welcher Gruppe sie angehören und welcher die Anderen. So eine Gruppe kann man an verschiedenen Merkmalen festmachen, wie z.B. Geschlecht, Hautfarbe, Nation, Religion, wobei bei letzterer die Religionszugehörigkeit ihnen wichtig ist, nicht die Glaubensinhalte.

D.h. man muss die Leute erstmal dazu bringen, nach den Inhalten zu fragen, statt nach der Zugehörigkeit.

LG, Micha
Autor Mann im Rock
 - 06.09.2020 13:11
Zitat von: Zwurg am 06.09.2020 07:59Also muss ich mich schuldig fühlen als böser, alter, weißer Mann.

Ich finde, das ist exakt der Punkt.

Es geht nicht um weiß oder schwarz. Lustig finde ich nur, dass da "mögliche Diskriminierung" gleich in den Köpfen steckt.

Es geht darum, dass eine geistige Mauer zwischen Mann und Frau gezogen wird. Und es geht darum, dass es nicht DIE Männer und nicht DIE Frauen gibt. Frauen können sich genauso gut Rechte erkämpfen, und zwar gegen andere Frauen und mit Hilfe mancher Männer. Umgekehrt können sich Männer Rechte erkämpfen, gegen andere Männer (z.B. den weißen alten Mann) und mit der Unterstützung von manchen Frauen.

Dummerweise gibt es die geistige Mauer zwischen Mann und Frau. Als wäre es ein Kampf: ein Geschlecht GEGEN das andere. Als wären alle Frauen untereinander solidarisch, als wären alle Männer untereinander solidarisch.

Diese geistige Mauer müsste dringend fallen. Es gibt NUR Fronten in den mentalen Ansichten auf irgendwas. Wenn sich Männer und Frauen mit denselben Ansichten solidarisieren würden, ohne Wert auf das Geschlecht zu legen, könnte viel mehr erreicht werden.

Wenn aber, damit komme ich zum Eingangszitat, Frauen so tun als wären sie eine solidarische Gruppe, die GEGEN Männer antritt, dann verlieren sie damit die Männer, von denen sie eigentlich unterstützt worden wären.

Wenn sich ein "alter weißer Mann" schuldig fühlen muss, zieht er sich entweder komplett zurück, oder er rechtfertigt sich für seine Schuldgefühle. Er wird sich aber nicht wirklich freimütig für die Interessen der anderen engagieren.

Das finde ich sowieso schon immer das Kernproblem des Feminismus. Früher waren alle Soldaten potentielle Mörder, alle Männer potentielle Vergewaltiger, hier in diesem Beitrag sind es die alten weißen Männer. Wenn diese Frauen all die Männer, die sich für den Feminismus engagieren wollten, auf ihre Seite gezogen hätten, im Kampf gegen die wirklichen Machthaber und Machtbesessenen, dann hätte so einiges mehr erreicht werden können.

Ob weiß oder schwarz, ob Frau oder Mann - es wird nur immer oberflächlich in Schubladen geschoben und Gegnerschaften ausgerufen, die in dieser Form gar nicht wirklich existieren.

Gruß
matthias