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Zusammenfassung

Autor GregorM
 - 20.09.2020 07:08
Zitat von: MAS am 20.09.2020 00:09
"Fanatischer Pazifist" ist gut. ist das nicht ein Widerspruch in sich?

Hier ein kleines Video zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=WauW9qI6Mls  ;D

LG, Micha

Danke für den Link.

Gruß
Gregor
Autor MAS
 - 20.09.2020 00:09
"Fanatischer Pazifist" ist gut. ist das nicht ein Widerspruch in sich?

Hier ein kleines Video zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=WauW9qI6Mls  ;D

LG, Micha

Autor cephalus
 - 20.09.2020 00:02
In mir, als bekennenden fanatischen Pazifisten , kommen jetzt seitenlange  Texte hoch...

Hier geht es um den Zwang Röcke zu tragen - Bitte zurück zum Thema.
Autor MAS
 - 19.09.2020 23:47
Ich bin ja wahrhaftig kein Kommisskopp, aber eine Uniform halte ich für militätische Zwecke schon für sehr sinnvoll:
- damit man die Funktion, zumindest die Waffengattung, und den Dienstgrad eines Soldaten erkennt
- damit man Freund von Feind unterscheiden kann
- damit man überhaupt den Soldaten als solchen erkennt
- wegen der corporate identity

Stahlhelme schützen sehr wohl den Kopf, vor Querschlägern, Streifschüssen, Splittern, Steinen oder einfach vor einer harten Panzerhülle.

LG, Micha 
Autor culture skirt
 - 19.09.2020 23:17
Zitat von: Zwurg am 19.09.2020 20:49
wobei ich mich auch im Kriegsfall frage wovor ein Stahl-Helm eigentlich schützt. Vor Herabfallenden Bomben und Gewehrschüssen, sicher nicht.
Doch. Vor Querschlägern und Metallsplittern von Granaten. Deshalb hat sich der Stahlhelm oft verändert in seiner Form, weil sich die Waffen und Projektile änderten.

ZitatUnd auch der Rest von diesen dämlich Vorschriften dass jeder absolut das gleiche Kleidung, auf die gleiche Weise tragen mußte, genauso wie die Formularien wie den Miltärischen Gruß, Befehl und Gehorsam,Gleichschritt usw. fand ich so hinrissig, dass ich mich überhaupt frage, wie so etwas je zustande kam.
Das gehört zur Gruppenzugehörigkeit. Das andere um friendly Fire zu vermeiden. Fußballspieler laufen auch in der gleiche Uniform rum, damit jeder weiß, wer bei welchen Team spielt und wem man in der Hast nicht dem Ball zuspielt. Beim Radsport gibts das nicht, obwohl das ein Teamsport ist.


ZitatFreiwillig würde ich niemals wieder so einer Organisation beitreten.
Tja, wenn ein Krieg begonnen wird, wirst du nicht gefragt.

Viele Grüße
Jule
Autor Zwurg
 - 19.09.2020 20:49
Auf der Baustelle hab ich Helm getragen, weil die Wahrscheinlichkeit dass mit von oben etwas auf den Kopf fällt und ich dabei verletzt werden konnte sehr wahrscheinlich wahr.
Als Zwangssoldat in Friedenszeiten, hab ich den Helm mehr als Schikane empfunden, wobei ich mich auch im Kriegsfall frage wovor ein Stahl-Helm eigentlich schützt. Vor Herabfallenden Bomben und Gewehrschüssen, sicher nicht.
Und auch der Rest von diesen dämlich Vorschrieften dass jeder absolut das gleiche Kleidung, auf die gleiche Weise tragen mußte, genauso wie die Formularien wie den Miltärischen Gruß, Befehl und Gehorsam,Gleichschritt usw. fand ich so hinrissig, dass ich mich überhaupt frage, wie so etwas je zustande kam. Vor allem wenn es ums töten und getötet werden ging.
Freiwillig würde ich niemal wieder so eienr Organisation beitreten.
Autor MAS
 - 19.09.2020 09:51
Ich denke mal, bei einem Kleidungszwang, der über Sicherheitskleidung hinausgeht, handelt es sich eher um eine Verletzung der seelischen Unversehrtheit, nämlich wenn ich durch sie eine Identität ausdrücke, die nicht meine ist. Allerdings sollte man sich schon mit seiner Arbeit und auch der Arbeitsstelle usw. identifizieren. Sonst hat man den Beruf verfehlt. Soldat sein zu wollen, aber Uniformen abzulehnen, passt z.B. nicht zusammen. Soldat sein zu müssen, wegen der Wehrpflicht, ohne das zu wollen, ist eh eine Zwangssituation, und die betrifft nicht nur die Uniform. Aber da muss man evtl. durch.

LG, Micha
Autor wg84
 - 19.09.2020 09:07
Zitat von: Zwurg am 18.09.2020 19:15
Ich bin grundsätzlich eher introvertiert und am Hinterteil oder an den Brustwarzen, auch wenn sie von Kleidung verdeckt (Ob Rock oder Hose) sind lasse ich mich nur von der Frau berühren, mit der ich mich näher einlassen will, alle anderen haben ihre Hände bei sich zu lassen. Umgekehrt gilt das selbe. Ich würde niemal einer Frau unter den Rock fassen oder an die Brüste wenn es nicht ausdrücklich gewünscht wird. Und ich finde wenn andere Männer dies bei Frauen tun die es auch nicht ausdrücklich wünschen, sollen ihre Finger ruhig brechen.
Wert auf dem Sexualmarkt hin oder her. So geil war ich nicht mal mit 25. Irgendwo sollte auch noch Anstand geben.
Genau so seh ich das auch. Besser hätt ich das nicht schreiben können!
LG Franz
Autor Matthias
 - 18.09.2020 22:40
Hajo, ein gutes Argument.
Da muss man aber wie ich finde Sicherheitskleidung von Arbeitskleidung unterscheiden.

Sicherheitskleidung schützt aktiv vor Unfällen.
Sakko, Hemd und Krawatte wird oftmals auch als ,,Arbeitskleidung" angesehen, schützt aber nicht vor möglichen Arbeitsunfällen.

Grüße Matthias
Autor high4all
 - 18.09.2020 21:37
Empfindest Du das Tragen von Sicherheitskleidung (auch eine Art Uniformierung) ebenfalls als einen Eingriff in Deine körperliche Unversehrtheit? Obwohl durch diese Kleidung Deine körperliche Unversehrtheit geschützt werden soll.

In diesem Sinn sind Stahlhelm und Stiefel auch Sicherheitskleidung. Meine ich.

Autor Zwurg
 - 18.09.2020 21:37
Zitat von: culture skirt am 18.09.2020 19:59
Es ging doch darum, wenn attraktive Frauen den Männern Avancen machen. Oder du dich auf die Frau näher einlässt, weil sie schön ist.
Attraktivität und Schönheit ist nie der einzige Grund um sich näher auf eine Frau einzulassen.
Autor Zwurg
 - 18.09.2020 21:17
Auf jeden Fall empfinde und empfand ich Zwangsuniformierung wie bei meinem Pflicht-Wehrdiensteinen Eingriff in meine körperliche Unversehrtheit.
Autor MAS
 - 18.09.2020 20:34
Genau!

Wäre aber ein Kleidungszwang auch ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit?

LG, Micha
Autor high4all
 - 18.09.2020 20:20
Zitat von: Zwurg am 18.09.2020 19:15
Ich bin grundsätzlich eher introvertiert und am Hinterteil oder an den Brustwarzen, auch wenn sie von Kleidung verdeckt (Ob Rock oder Hose) sind lasse ich mich nur von der Frau berühren, mit der ich mich näher einlassen will, alle anderen haben ihre Hände bei sich zu lassen. Umgekehrt gilt das selbe. Ich würde niemal einer Frau unter den Rock fassen oder an die Brüste wenn es nicht ausdrücklich gewünscht wird. Und ich finde wenn andere Männer dies bei Frauen tun die es auch nicht ausdrücklich wünschen, sollen ihre Finger ruhig brechen.
Wert auf dem Sexualmarkt hin oder her. So geil war ich nicht mal mit 25. Irgendwo sollte auch noch Anstand geben.
Da gehe ich mit Dir völlig d'ac­cord.

Das Recht auf körperliche Unversehrtheit beinhaltet für mich auch das Unterbleiben jeglicher unerwünschter Berührung. Selbst wenn Hinterteil oder Brustwarzen oder sonst was noch so sexy aussehen. Das ist keine Einladung oder Aufforderung zu unerwünschtem Zudrang.
Autor culture skirt
 - 18.09.2020 19:59
Zitat von: Zwurg am 18.09.2020 19:15
Und ich finde wenn andere Männer dies bei Frauen tun die es auch nicht ausdrücklich wünschen, sollen ihre Finger ruhig brechen.
Wert auf dem Sexualmarkt hin oder her. So geil war ich nicht mal mit 25. Irgendwo sollte auch noch Anstand geben.
Es ging doch darum, wenn attraktive Frauen den Männern Avancen machen. Oder du dich auf die Frau näher einlässt, weil sie schön ist.