Autor doppelrock
- 17.02.2022 13:52Der Wind dreht sich, auch in der "Welt"
https://www.welt.de/kultur/plus236881865/Corona-und-Schulen-Die-Verschwoerungstheorie-der-Lockdown-Verfechter.html
https://www.welt.de/kultur/plus236881865/Corona-und-Schulen-Die-Verschwoerungstheorie-der-Lockdown-Verfechter.html
Autor doppelrock
- 22.04.2021 05:45Das Framing mit den sogenannten Risikogruppen ist schon verrückt genug. Einfach behaupten, durch ein Alter sei jemand pauschal gefährdet, ist unwissenschaftlich. Ein 40jähriger Stubenhocker mit Fastfood ist eher gefährdet als ein 80jähriger Sportler mit guter Ernährung und Lebenseinstellung.
Wenn man Kranke schützen wollte, würde man in medizinische Versorgung und Personal abbauen, statt in eine Lufthansa, die anschließend ihre Leute entlässt. Man würde auch gesunde Dinge vermitteln statt ungesunde durchzusetzen.
Unsere Nachbarländer sind da anscheinend schon weiter als die Person, die das Kanzleramt besetzt und einfach nur ein Prinzip durchsetzen will. Ohne Folgenabschätzung.
Wenn man Kranke schützen wollte, würde man in medizinische Versorgung und Personal abbauen, statt in eine Lufthansa, die anschließend ihre Leute entlässt. Man würde auch gesunde Dinge vermitteln statt ungesunde durchzusetzen.
Unsere Nachbarländer sind da anscheinend schon weiter als die Person, die das Kanzleramt besetzt und einfach nur ein Prinzip durchsetzen will. Ohne Folgenabschätzung.
Autor culture skirt
- 22.04.2021 01:03Autor culture skirt
- 21.04.2021 22:17Das hier denken "Risikogruppen" in Wahrheit über den Coronablödsinn https://youtu.be/nVbf7mcXjRs?t=768
Überspitzt gesagt ist es nämlich so, wenn man tot ist, brauch man sich keine Gedanken mehr über irgendwas zu machen. Aber wenn man lebt und wegen diesem Scheiß (weil man alle Kranken retten will) alles verliert, sieht die Sache anders aus.
Überspitzt gesagt ist es nämlich so, wenn man tot ist, brauch man sich keine Gedanken mehr über irgendwas zu machen. Aber wenn man lebt und wegen diesem Scheiß (weil man alle Kranken retten will) alles verliert, sieht die Sache anders aus.
Autor doppelrock
- 21.04.2021 21:02[quote
Wenn 80 Millionen sich auf Krebs oder Herzkrankheiten testen lassen würden, hätte die Hälfte der Bürger positive Befunde.
[/quote]
Besonders wenn gesunde, symptomlose Menschen so einen Schrott-Test machen, der je nach Prävalenz, Sensitivität und Anwendung 97-100 falsch positiv anzeigt. Nach dem Motto: Es gibt keine gesunden Menschen, es gibt nur welche ohne den richtigen Befund.
Wenn 80 Millionen sich auf Krebs oder Herzkrankheiten testen lassen würden, hätte die Hälfte der Bürger positive Befunde.
[/quote]
Besonders wenn gesunde, symptomlose Menschen so einen Schrott-Test machen, der je nach Prävalenz, Sensitivität und Anwendung 97-100 falsch positiv anzeigt. Nach dem Motto: Es gibt keine gesunden Menschen, es gibt nur welche ohne den richtigen Befund.
Autor culture skirt
- 21.04.2021 14:18Bisher hatte ein Bekannter immer recht behalten. Das ist der erste Schritt zur Umformung.
Du sollst brav sein, nicht widersprechen, das tun was Mutti sagt, Abschaffung der Individualitäten, von oben vorgegebenes betreutes Denken.
Wenn 80 Millionen sich auf Krebs oder Herzkrankheiten testen lassen würden, hätte die Hälfte der Bürger positive Befunde.
Du sollst brav sein, nicht widersprechen, das tun was Mutti sagt, Abschaffung der Individualitäten, von oben vorgegebenes betreutes Denken.
Wenn 80 Millionen sich auf Krebs oder Herzkrankheiten testen lassen würden, hätte die Hälfte der Bürger positive Befunde.
Autor doppelrock
- 21.04.2021 11:01Hiermit dürfte erneut bewiesen sein, dass Lockdowns nicht nützen, sondern schaden. Trotzdem will der Fasc..smus uns mit dem dauerhaften Bundeslockdown beglücken. Man verweigert die Erkenntnis, dass ZeroCovid genauso unmöglich und schädlich ist wie ZeroPollen und ZeroSauerstoff.
Das Lockdown-Paradigma bricht in den USA zusammen:
Texas 6 Wochen ohne Einschränkungen, Fälle und Todesfälle im gleichen Zeitraum dramatisch zurückgegangen
Das Lockdown-Paradigma bricht in den USA zusammen: Lockdowns funktionieren nicht als Mittel gegen COVID-19
It's taken much longer than it should have but at last it seems to be happening: the lockdown paradigm is collapsing. The signs are all around us.
The one-time hero of the lockdown, New York Governor Andrew Cuomo, has seen his support tank from 71% to 38%, along with ever more demands that he resign. Meanwhile, polls have started to favor Florida governor and lockdown opponent Ron DeSantis for influence over the GOP in the future. This remarkable flip in fortunes is due to the dawning realization that the lockdowns were a disastrous policy. DeSantis and fellow anti-lockdown governor Kristi Noem are the first to state the truth bluntly. Their honesty has won them both credibility.
Meanwhile, in Congressional hearings, Representative James Jordan (R-OH) demanded that Dr. Fauci account for why closed Michigan has worse disease prevalence than neighboring Wisconsin which has long been entirely open. Fauci pretended he couldn't hear the question, couldn't see the chart, and then didn't understand. Finally he just sat there silent after having uttered a few banalities about enforcement differentials.
The lockdowners are now dealing with the huge problem of Texas. It has been fully open with no restrictions for 6 weeks. Cases and deaths fell dramatically in the same period. Fauci has no answer. Or compare closed California with open Florida: similar death rates. We have a full range of experiences in the US that allow comparisons between open and closed and disease outcomes. There is no relationship.
Es hat viel länger gedauert, als es hätte sein sollen, aber endlich scheint es zu passieren: das Lockdown-Paradigma bricht zusammen. Die Zeichen sind überall um uns herum.
Der einstige Held des Lockdowns, New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo, hat seine Unterstützung von 71% auf 38% sinken sehen, zusammen mit immer mehr Forderungen, dass er zurücktritt. Inzwischen haben Umfragen begonnen, Florida Gouverneur und Lockdown Gegner Ron DeSantis für den Einfluss über die GOP in der Zukunft zu begünstigen. Diese bemerkenswerte Wendung in den Geschicken ist auf die dämmernde Erkenntnis, dass die Lockdowns eine katastrophale Politik darstellen. DeSantis und seine Mitstreiterin, die Anti-Lockdown-Gouverneurin Kristi Noem, sind die ersten, die die Wahrheit unverblümt aussprechen. Durch ihre Ehrlichkeit haben beide an Glaubwürdigkeit gewonnen.
In der Zwischenzeit verlangte der Abgeordnete James Jordan (R-OH) in einer Anhörung im Kongress, dass Dr. Fauci Rechenschaft darüber ablegt, warum das geschlossene Michigan eine schlimmere Krankheitsprävalenz aufweist als das benachbarte Wisconsin, das seit langem völlig offen ist. Fauci tat so, als könne er die Frage nicht hören, das Diagramm nicht sehen und dann auch nicht verstehen. Schließlich saß er einfach schweigend da, nachdem er ein paar Banalitäten über Vollzugsunterschiede geäußert hatte.
Die Lockdown-Fans müssen sich nun mit dem riesigen Problem namens Texas auseinandersetzen. Es ist seit 6 Wochen völlig offen und ohne Einschränkungen. Fälle und Todesfälle sind im gleichen Zeitraum dramatisch zurückgegangen. Fauci hat keine Antwort. Oder vergleichen Sie das geschlossene Kalifornien mit dem offenen Florida: ähnliche Todesraten. Wir haben eine ganze Reihe von Erfahrungen in den USA, die Vergleiche zwischen offen und geschlossen und den Krankheitsverläufen erlauben. Es gibt keinen Zusammenhang.
Das Lockdown-Paradigma bricht in den USA zusammen:
Texas 6 Wochen ohne Einschränkungen, Fälle und Todesfälle im gleichen Zeitraum dramatisch zurückgegangen
Das Lockdown-Paradigma bricht in den USA zusammen: Lockdowns funktionieren nicht als Mittel gegen COVID-19
It's taken much longer than it should have but at last it seems to be happening: the lockdown paradigm is collapsing. The signs are all around us.
The one-time hero of the lockdown, New York Governor Andrew Cuomo, has seen his support tank from 71% to 38%, along with ever more demands that he resign. Meanwhile, polls have started to favor Florida governor and lockdown opponent Ron DeSantis for influence over the GOP in the future. This remarkable flip in fortunes is due to the dawning realization that the lockdowns were a disastrous policy. DeSantis and fellow anti-lockdown governor Kristi Noem are the first to state the truth bluntly. Their honesty has won them both credibility.
Meanwhile, in Congressional hearings, Representative James Jordan (R-OH) demanded that Dr. Fauci account for why closed Michigan has worse disease prevalence than neighboring Wisconsin which has long been entirely open. Fauci pretended he couldn't hear the question, couldn't see the chart, and then didn't understand. Finally he just sat there silent after having uttered a few banalities about enforcement differentials.
The lockdowners are now dealing with the huge problem of Texas. It has been fully open with no restrictions for 6 weeks. Cases and deaths fell dramatically in the same period. Fauci has no answer. Or compare closed California with open Florida: similar death rates. We have a full range of experiences in the US that allow comparisons between open and closed and disease outcomes. There is no relationship.
Es hat viel länger gedauert, als es hätte sein sollen, aber endlich scheint es zu passieren: das Lockdown-Paradigma bricht zusammen. Die Zeichen sind überall um uns herum.
Der einstige Held des Lockdowns, New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo, hat seine Unterstützung von 71% auf 38% sinken sehen, zusammen mit immer mehr Forderungen, dass er zurücktritt. Inzwischen haben Umfragen begonnen, Florida Gouverneur und Lockdown Gegner Ron DeSantis für den Einfluss über die GOP in der Zukunft zu begünstigen. Diese bemerkenswerte Wendung in den Geschicken ist auf die dämmernde Erkenntnis, dass die Lockdowns eine katastrophale Politik darstellen. DeSantis und seine Mitstreiterin, die Anti-Lockdown-Gouverneurin Kristi Noem, sind die ersten, die die Wahrheit unverblümt aussprechen. Durch ihre Ehrlichkeit haben beide an Glaubwürdigkeit gewonnen.
In der Zwischenzeit verlangte der Abgeordnete James Jordan (R-OH) in einer Anhörung im Kongress, dass Dr. Fauci Rechenschaft darüber ablegt, warum das geschlossene Michigan eine schlimmere Krankheitsprävalenz aufweist als das benachbarte Wisconsin, das seit langem völlig offen ist. Fauci tat so, als könne er die Frage nicht hören, das Diagramm nicht sehen und dann auch nicht verstehen. Schließlich saß er einfach schweigend da, nachdem er ein paar Banalitäten über Vollzugsunterschiede geäußert hatte.
Die Lockdown-Fans müssen sich nun mit dem riesigen Problem namens Texas auseinandersetzen. Es ist seit 6 Wochen völlig offen und ohne Einschränkungen. Fälle und Todesfälle sind im gleichen Zeitraum dramatisch zurückgegangen. Fauci hat keine Antwort. Oder vergleichen Sie das geschlossene Kalifornien mit dem offenen Florida: ähnliche Todesraten. Wir haben eine ganze Reihe von Erfahrungen in den USA, die Vergleiche zwischen offen und geschlossen und den Krankheitsverläufen erlauben. Es gibt keinen Zusammenhang.
Autor wg84
- 31.03.2021 22:24Ich glaub wir lassen das, das hat keinen Sinn.
Autor culture skirt
- 31.03.2021 22:22-Tragen gegengeschlechtlicher Kleidung, um die zeitweilige Erfahrung der Zugehörigkeit zum anderen Geschlecht zu erleben.
- Der Wunsch nach dauerhafter Genitalorganumwandlung oder chirurgischer Korrektur besteht nicht; der Kleiderwechsel ist nicht von sexueller Erregung begleitet.
Das sind für mich zwei unterschiedliche Dinge.
Erstes sind Moralvorstellung was man anzuziehen hat. Das kannst du auch auf Essen ausweiten. Eis essen und Sekt trinken habe ich auch schon gehört, dass das als weiblich gilt und Frauen vorbehalten sein soll. Auch Erdbeeren. Kann man dann genauso alles pathologisieren.
Bei zweitem ist das schon eine psychische Störung. Ähnlich denen, wie heißen die? Die sich Gliedmaßen entfernen lassen, weil sie die als falsch oder störend empfinden. Sowas wird psychologisch behandelt. Bei Transvestiten oder Crossdressern geht aber keine gesundheitliche Gefahr aus und ist nicht behandlungsbedürftig, weil die meisten keine operativen Wünsche haben. Ich habe auch keine, auch wenn ich mich darüber auslasse.
- Der Wunsch nach dauerhafter Genitalorganumwandlung oder chirurgischer Korrektur besteht nicht; der Kleiderwechsel ist nicht von sexueller Erregung begleitet.
Das sind für mich zwei unterschiedliche Dinge.
Erstes sind Moralvorstellung was man anzuziehen hat. Das kannst du auch auf Essen ausweiten. Eis essen und Sekt trinken habe ich auch schon gehört, dass das als weiblich gilt und Frauen vorbehalten sein soll. Auch Erdbeeren. Kann man dann genauso alles pathologisieren.
Bei zweitem ist das schon eine psychische Störung. Ähnlich denen, wie heißen die? Die sich Gliedmaßen entfernen lassen, weil sie die als falsch oder störend empfinden. Sowas wird psychologisch behandelt. Bei Transvestiten oder Crossdressern geht aber keine gesundheitliche Gefahr aus und ist nicht behandlungsbedürftig, weil die meisten keine operativen Wünsche haben. Ich habe auch keine, auch wenn ich mich darüber auslasse.
Autor wg84
- 31.03.2021 22:12Jule, du musst auch den Satz davor lesen. Das gehört zusammen.
Autor culture skirt
- 31.03.2021 21:56Zitat von: wg84 am 31.03.2021 18:07Seit wann ist der fehlende Wunsch nach einer Genitalorganumwandlung und chirurgischen Korrektur und das Ausbleiben sexueller Erregung an Sachen pathologisch?
Da steht doch genau das Gegenteil, sogar von dir noch fett markiert!?

Das betrifft ja dann 99% aller Bürger.
Kann es sein, dass der Text aus dem Zusammenhang gerissen ist?
Autor doppelrock
- 31.03.2021 21:38Zum Lockdown bestätigt Dr. Ioanidis als meistzitierter Wissenschaftler, dass harte Lockdowns sogar die Lage verschlimmern statt verbessern können. Unsere Regierung sagte selbst, dass sie aufgrund der Erfahrung des ersten Lockdowns keinen weiteren machen würde. Heute sitzen wir in einer Dauerschleife und werden mit immer weiteren Verschärfungen und Verlängerungen, aktuell bis in den Herbst hinein, bedroht. Mehr aus Trotz als aus Wissenschaftlichkeit. Und ja, das macht auch die stärksten Menschen irgendwann krank. Erwachsene und Kinder, denen man es nicht sofort anmerkt.
Autor wg84
- 31.03.2021 18:07Da steht doch genau das Gegenteil, sogar von dir noch fett markiert!?
Autor culture skirt
- 31.03.2021 17:47Zitat von: wg84 am 31.03.2021 16:03Für F64 ist normalerweise der dauerhafte Wunsch nach Genitalentfernung und die sexuelle Errungen ausschlaggebend, soweit ich weiß. und der Unterschied ist nochmal, dass das nur bei Jungen pathologisiert ist und nicht bei Mädchen, um das als geschlechtsunabhängige psychologische Störung wie alle anderen auszulegen. Ich sprach aber von richtigen psychischen Störungen und nix was irgendwie mit Moralvorstellungen zu tun hat.
Hier mal ein Auszug aus dem ICD10 (ein weltweit anerkannte Klassifikationssystem für medizinische Diagnosen) aus der Kategorie F (Psychische und Verhaltensstörungen):ZitatF64.1
Tragen gegengeschlechtlicher Kleidung, um die zeitweilige Erfahrung der Zugehörigkeit zum anderen Geschlecht zu erleben. Der Wunsch nach dauerhafter Genitalorganumwandlung oder chirurgischer Korrektur besteht nicht; der Kleiderwechsel ist nicht von sexueller Erregung begleitet.
Gruß
Jule
Autor wg84
- 31.03.2021 16:03Zitat von: culture skirt am 31.03.2021 15:13Hier mal ein Auszug aus dem ICD10 (ein weltweit anerkannte Klassifikationssystem für medizinische Diagnosen) aus der Kategorie F (Psychische und Verhaltensstörungen):
Es gibt klare eindeutige medizinische Diagnosen, was alles als Krankheit aufgeschlüsselt ist
...
Ich habe keine psychische Krankheiten, wenn du darauf hinaus willst. Ich war auch noch nie in meinem Leben richtig krank.
ZitatF64.1Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sonst erwischt es dich eventuell ganz schnell selbst...
Tragen gegengeschlechtlicher Kleidung, um die zeitweilige Erfahrung der Zugehörigkeit zum anderen Geschlecht zu erleben. Der Wunsch nach dauerhafter Genitalorganumwandlung oder chirurgischer Korrektur besteht nicht; der Kleiderwechsel ist nicht von sexueller Erregung begleitet.