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Zusammenfassung

Autor GuidoB
 - 26.06.2022 10:04
Zitat von: Rockie am 08.06.2022 14:34
Bei klaren Worten in die eine Richtung ist immer Derjenige betroffen der in die andere Richtung tendiert!


Wenn sich da Jemand der queer oder trans ist angesprochen und diskriminiert fühlt ist es nicht zu ändern. Man kann es nicht Jedem recht machen. Und auch nach meiner Erklärung werden sicher weiterhin Einige hinter meinem Rücken Sprüche klopfen die mich ebenfalls diskriminieren. Das stört mich aber nicht - Wenn du anders bist als die Meisten, dann bekommst du mit der Zeit ein dickes Fell und das Allermeiste perlt einfach ab ohne auch nur eine Spur zu hinterlassen :-) Das sollte bei der Minderheit der Queeren und Transen ja wohl auch so sein, ansonsten werden sie in ihrem Leben nicht glücklich.


Finde ich wirklich klasse geschrieben.
Aber wo bitte kann ich mir das Fell bestellen ?  ???

Gruß Guido
Autor Skirtedman
 - 10.06.2022 11:19
Genau. So in etwa habe ich das ja auch in meinem Beitrag geschrieben.
Autor culture skirt
 - 09.06.2022 13:54
Zitat von: Rockie am 08.06.2022 14:34
Dies passiert aber in der Realität, da die Kollegen eher nicht mit einem reden, weil sie Angst haben das sie mich diskriminieren und das dann Folgen für sie hat. ...Man muss wirklich aufpassen. Es gibt so viele tabus heute....Daher meine klare Ansprache!

siehe hier
Zitat von: radix am 09.06.2022 10:03
Ich hoffe, du hast dich entsprechend beschwert.
Autor Asterix
 - 09.06.2022 10:13
Ich freu mich, dass es bei dir gut gelaufen ist, Rockie! LG
Autor Zareen
 - 08.06.2022 20:10
Hey Rockie,
Klare Worte, gerade aus, das gefällt mir
LG
zareen
Autor culture skirt
 - 08.06.2022 19:57
ZitatEs ist ja nur logisch das ne transfrau auch mal ein rock trägt wenn sie lust dazu hat.
Natürlich kann man überzeugt sein das es nur zwei geschlechter gibt aber das simmt sowenig wie wenn jemand behauptet die erde ist eine scheibe :)
In dem Fall wird aber die Erde von den Ideologen zur Scheibe gemacht. Selbst von toleranten Menschen, die mit solchen Leuten kein Problem haben, höre ich sagen, "wer sich als TS bezeichnet und keine Titten hat ist keine TS, ein TV/DWT hat die im Normalfall nicht, eigentlich ganz einfach. Eine Frau bezeichnet sich ja auch nicht als Mann, wenn ihr der Schweif fehlt."
Autor Rockie
 - 08.06.2022 14:34
Bei klaren Worten in die eine Richtung ist immer Derjenige betroffen der in die andere Richtung tendiert!

Es gibt hier 5 Kollegen die sagen wie kann man nur so rum laufen. Und dann 5 andere die sagen das sie das toll finden. Für mich ist wichtig das sich im Verhältnis zu Allen nichts ändert. Niemand soll Angst oder Scheu haben mit mir zu reden, Witze zu machen oder auf einer Feier auch mal etwas derbe Sprüche abzulassen. Dies passiert aber in der Realität, da die Kollegen eher nicht mit einem reden, weil sie Angst haben das sie mich diskriminieren und das dann Folgen für sie hat. Heute ist es ja schon gefährlich eine Kollegin mal in den Arm zu nehmen oder einen Blondinenwitz zu machen wenn eine Blondine in der Nähe ist! Man muss wirklich aufpassen. Es gibt so viele tabus heute....Daher meine klare Ansprache!

Wenn sich da Jemand der queer oder trans ist angesprochen und diskriminiert fühlt ist es nicht zu ändern. Man kann es nicht Jedem recht machen. Und auch nach meiner Erklärung werden sicher weiterhin Einige hinter meinem Rücken Sprüche klopfen die mich ebenfalls diskriminieren. Das stört mich aber nicht - Wenn du anders bist als die Meisten, dann bekommst du mit der Zeit ein dickes Fell und das Allermeiste perlt einfach ab ohne auch nur eine Spur zu hinterlassen :-) Das sollte bei der Minderheit der Queeren und Transen ja wohl auch so sein, ansonsten werden sie in ihrem Leben nicht glücklich.
Autor Zareen
 - 08.06.2022 14:06
Zitat von: ChrisBB am 07.06.2022 23:20
Hallo,
kann das sein, dass ihr gerade die Ursprungsintention des Threads verlaßt?
@Rockie: Vielen Dank für den Text Deiner Rundmail. Es kann sein, dass meine Kolleginnen und Kollegen eines Tages auch einen solchen zu lesen bekommen.
Gruß,
ChrisBB

Ja - nein - eher verlassen wir das Thema nicht, denn auch das Thema "ich fühle mich angegriffen" kann mit "Anerkennung in der Firma" zu tun bekommen, wenn nämlich wie auch hier erwähnt, ungeoutete Transmenschen in einer Firma die klare Abgrenzung eines Heteros gegen Transmenschen und Lesben und Schwule usw. zu lesen bekommen.

Meine Meinung ist: bei allem Respekt einander gegenüber haben auch Heteros das Recht, sich von trans, schwul, usw. auch offen ausgesprochen abzugrenzen, ebenso, wie es trans, schwule, usw. auch gegenüber Heteros machen, indem sie gefühlt viel zu oft datauf hinweisen, daß sie Transmenschen sind.

Ich würde mir wünschen, daß alle ihren Status einmal sagen, die anderen sie aufgrund dessen respektieren und dann geht jeder wieder zur Tagesordnung über.

Allerdings habe ich den Eindruck, daß es fast schon darauf hinausläuft, daß Heteros fast nur noch entschuldigend ihr Heterodasein aussprechen dürfen. Und das kann es nicht sein!

Alle Nicht-Heteromenschen sollten sich daran gewöhnen dürfen, daß sie zu einer Minderheit gehören, deren Dunkelziffer vielleicht höher ist. Aber immer noch lange keine Majorität.

Daß diese Minderheit nicht Ziel von Diskriminierung sein darf und auch ihnen gegenüber respektvoll aufgetreten werden muss, ist keine Frage. Aber es kann nicht sein, daß Minderheiten die Terminologie der Majorität bestimmt, solange sie respektvoll bleibt.

Sich klar auszudrücken, ohne anderen ein Türchen offen zu lassen und dieses trotzdem respektvoll zu tun, muss geübt werden.
Etwas schwammig zu formulieren, nur um niemandem auf den Schlips zu treten ist nicht nur für denjenigen, der sich ausdrückt, sondern auch auf Dauer für die Leser, oder Zuhörer sehr anstrengend.

Ich meine, wer nicht den Mut hat, sich zu outen, sollte sich professionelle Hilfe eines Coach holen, aber nicht verlangen, daß andere nicht klar für sich Stellung beziehen dürfen. Das wäre dann so ein wenig Trittbrettfahrertum.
Ich habe mein Rock-Tragen auch gegen anfänglichen Widerstand meiner Frau alleine durchgezogen. Und bisher hat mir niemand etwas respektloses gesagt.
Autor culture skirt
 - 08.06.2022 13:38
Zitat von: Skirtedman am 08.06.2022 10:19
Natürlich hätte er auch schreiben können: "Ihr wisst ja, Menschen, die irgendwo zwischen den traditionellen Männer- und Frauenbildern liegen, sind gesetzlich geschützt. Im Geschäftsgebahren seid Ihr gesetzlich verpflichtet, diese Menschen zu lieben. Darum liebt auch mich!"
Nach diesem Gesabbel würdest du auch in der tolerantesten Firma bei uns Spießruten laufen.
Autor Skirtedman
 - 08.06.2022 10:19
Hallo Hanna,

ich kann verstehen, dass Du bei der Formulierung Dich nicht ausreichend gewertschätzt fühlst. Dass diese Gefühle entstehen, zeigt, dass eben noch immer gewisse Diskriminierungstendenzen im Alltag gegenüber 'anderen' Menschen bestehen, die sich nicht klar als Mann und Frau (klassisch wie nativ) verorten lassen.

Ich gebe Dir Recht, Hanna, wenn die Wortwahl von Rockie unsensibel war und zu wenig Rücksicht auf potentiell verletzbare Gefühle genommen hat.

In einer größeren Firma muss man durchaus damit rechnen, dass es ungeoutete Menschen gibt, die in ihrem Inneren sich nach dem Ausbrechen aus dem klassischen Mann-Frau-Schema sehnen, aber es aus einer Vielzahl von Abwägungen nicht übers Herz bringen, damit an die Öffentlichkeit, ins eigene Arbeitsumfeld zu gehen. Die Wahrscheinlichkeit besteht, dass Rockie mit seiner Wortwahl da durchaus bei irgendwem ins Fettnäpfchen getreten ist. Und die nicht wertschätzende Sprache auch noch zu befeuern, indem er betreffende Worte benutzt, ist auch nicht schön - schon gar nicht für die Betroffenen.

Auf der anderen Seite ist aber die Wahrscheinlichkeit sehr viel größer, dass Kollegen untereinander sich über Rockie austauschen und genau diese Begriffe verwenden, um sich - spasseshalber oder tatsächlich geringschätzend - so über ihren Kollegen Rockie auszutauschen. Diese Wahrscheinlichkeit ist sehr viel größer wie gesagt gegenüber der Wahrscheinlichkeit, jemandes Gefühle verletzt zu haben.

Um diesem von vornherein Wind aus den Segeln zu nehmen, hat Rockie genau eben diese Wortwahl getroffen. Rockies Selbstoffenbarung ist ein gewählter Weg, sich selbst zu schützen. Und ich finde es genau deswegen gut, offen mit diesen Worten umzugehen, denn damit schützt er sich selbst davor, dass seine Gefühle verletzt werden könnten.

Natürlich hätte er auch schreiben können: "Ihr wisst ja, Menschen, die irgendwo zwischen den traditionellen Männer- und Frauenbildern liegen, sind gesetzlich geschützt. Im Geschäftsgebahren seid Ihr gesetzlich verpflichtet, diese Menschen zu lieben. Darum liebt auch mich!" Oder er hätte mit anderen schwammigen Begriffen arbeiten können, die aber letztlich immer noch genügend Raum gegeben hätten für den Flurfunk à la "Da kommt er wieder, unser Transe-Rockie".

In den bisherigen Gesetzestexten in Deutschland - weiss nicht, ob in der Schweiz nennenswert anders - sind Männer in Röcken nicht den Frauen automatisch gleichgestellt. Für Männer in Röcken gibt es keinen gesetzlichen Schutz.

Also muss Rockie sich selbst schützen.

Hanna, ich hoffe, Du hast so viel Einfühlungsvermögen.

Letztlich muss ja jeder irgendwie für sich selbst kämpfen.
Autor Rockie
 - 08.06.2022 08:20
Zitat von: Hanna am 06.06.2022 07:07

Das mit dem ünglücklich formuliert beziehe ich nicht auf mich aber es kann generell als abwertend empfunden werden.
So nach dem motto ich bin ein heteromann aber gott bewahre keine transe.

LG, Hanna
Und EXAKT SO ist es gemeint und deswegen so deutlich geschrieben! Denn wenn das nicht deutlich gesagt wird, bleibt immer der Restverdacht das
man vielleicht doch daran arbeitet eine Frau zu werden oder was auch immer. So ist Jedem klar, es ist NUR die Kleidung und nichts anderes und Niemand
muss sich deswegen ändern oder mich anders behandeln wie bisher! Ist einfach so! Die Zusammenarbeit soll nicht darunter leiden oder sich verändern - Und
daher muss man ganz deutlich machen das alles so bleibt wie es ist - Auch mit Rock und Kleid. Und die Vergangenheit gibt mir da recht wie ich aus so einigen
Gesprächen mit Kollegen erfahren habe.
Autor Chris Schumann
 - 08.06.2022 02:34
Zitat von: ChrisBB am 07.06.2022 23:20
Hallo,
kann das sein, dass ihr gerade die Ursprungsintention des Threads verlaßt?
@Rockie: Vielen Dank für den Text Deiner Rundmail. Es kann sein, dass meine Kolleginnen und Kollegen eines Tages auch einen solchen zu lesen bekommen.
Gruß,
ChrisBB

Sehe ich auch so.... - eventuell könnte das ein Moderator auftrennen?

Ich hab mir diesen (bisher an mir vorbeigegangenen) Thread durchgelesen, und werde den im Kopf behalten...

@Rockie: Chapeau!! Gut gemacht! Damit hast du viele Fragezeichen beseitigt!
Ich ziehe es bis dato noch vor, die Methode von @hirti zu nehmen.
Einfach im Rock kommen, und ggf aufkommende Fragen im Dialog abarbeiten.

Aber mal sehen: Noch steh ich erst kurz vor dem großen Schritt... - kann sich alles noch ändern ;)
Hab jetzt immerhin mal was gut brauchbares in der Hinterhand :D
Autor ChrisBB
 - 07.06.2022 23:20
Hallo,
kann das sein, dass ihr gerade die Ursprungsintention des Threads verlaßt?
@Rockie: Vielen Dank für den Text Deiner Rundmail. Es kann sein, dass meine Kolleginnen und Kollegen eines Tages auch einen solchen zu lesen bekommen.
Gruß,
ChrisBB
Autor Zareen
 - 07.06.2022 21:09
Mich gruselt's, so etwas zu lesen. Ich ordne ich eindeutig hetero zu und mag es gar nicht, wenn die Statements von Heteros gefühlt absichtlich falsch verstanden werden und Transmenschen sich in die "Opferrolle" begeben.
Zitat von: Hanna am 07.06.2022 19:26
Zitat von: doppelrock am 06.06.2022 10:28
Ganz "normale" Heteros werden auch dadurch in der Akzeptanz von Mann im Rock gebremst, wenn das Thema mittlerweile überwiegend bis ausschließlich genderpolitisch und trans vermarktet wird.
Wer davon überzeugt ist, dass es 2 Geschlechter gibt mit eindeutigen Merkmalen, begeistert sich im Normalfall nicht für eine Politik, die dem konträr gegenübersteht.

Hallo doppelrock

Also jetzt sollen wir transfrauen schuld sein das die akzeptanz vom mann im rock anscheinend nicht hoch genug ist?
Hanna, meinst Du nicht, daß Du hier den Eindruck vermittelst, Dich zu wichtig zu nehmen? Du beziehst hier eine völlig neutrale Trans-Aussage auf "EUCH" Transfrauen, als ob es keine Transmänner gebe, die Du damit ausklammerst. Und genau damit bestätigst Du Doppelrocks Aussage. Ich verstehe nicht, wieso Du den Eindruck vermitteln möchtest, Du seist das Sprachrohr aller Transfrauen und versuchst, Menschen die "Trans" nur erwähnen, die Kompetenz zum Erwähnen dieses Begriffes abzusprechen. So kommt es bei mir an.
Niemand, erst recht nicht Doppelrock, gibt Dir, oder den Transfrauen die SCHULD für irgend etwas!
Oder vermarktest Du das Thema "Rock am Mann" genderpolitisch, oder translastig?
Wenn nein, brauchst Du Dich gar nicht angesprochen fühlen.

ZitatAnscheinend ist die mehrheit der männer modisch nicht so flexibel oder aufgeschlossen auch mal ein rock zu tragen.
Wenn es viel mehr wären wäre genau wie bei der hose für frauen das ganze schnell kein thema mehr.
Das wäre wünschenswert, aber gerade WEIL die Vermarkter das Thema "Rock am Mann" genderpolitisch und eher in Richtung "Trans" aufbereiten, wollen sich Heteros nicht durch "Rock am Mann" mit "Trans" assoziieren lassen.
Eigentlich hat Doppelrock das völlig wertfrei und nachvollziehbar beschrieben.

ZitatEs ist ja nur logisch das ne transfrau auch mal ein rock trägt wenn sie lust dazu hat.
Natürlich kann man überzeugt sein das es nur zwei geschlechter gibt aber das simmt sowenig wie wenn jemand behauptet die erde ist eine scheibe :)
Deine heile normale heterowelt gibt es nicht.
Ob du nun willst oder nicht du must mit uns klarkommen.
Es gab schon immer schwule, lesben transgender und nichtbinäre menschen.
Schwule und lesben hat man verfolgt und bestraft und trangender oder nicht binäre menschen einfach nicht wahrgenommen oder es hat sie einfach nicht geben dürfen.
Weil es eben nicht in die heile heterowelt passte.

LG, Hanna
Und eben genau das, was Du hier aufzählst, hat Doppelroch gar nicht geschrieben! Ich lese es aber so, als unterstelltest Du ihm das. Er hat in den Raum gestellt, "wer daran glaubt..." ich denke, seit Du hier im Forum mitschreibst, ist es JEDEM klar, daß es zumindest 🙂🙃🙂🙃 drei verschiedene Geschlechtszugehörigkeitsvarianten gibt: anatomisch Mann und fühlt sich als Mann, anatomisch  Frau und fühlt sich als Frau und anatomisch Mann und fühlt sich als Frau - die sexuelle Neigung hier noch gar nicht mit erwähnt.

Es würde sich angenehmer lesen, ohne daß Du Dich  als "Opfer" fühltst und für alle Transfrauen die Kohlen aus dem Feuer holen willst.
Autor skortsandtights
 - 07.06.2022 19:26
Zitat von: doppelrock am 06.06.2022 10:28
Ganz "normale" Heteros werden auch dadurch in der Akzeptanz von Mann im Rock gebremst, wenn das Thema mittlerweile überwiegend bis ausschließlich genderpolitisch und trans vermarktet wird.
Wer davon überzeugt ist, dass es 2 Geschlechter gibt mit eindeutigen Merkmalen, begeistert sich im Normalfall nicht für eine Politik, die dem konträr gegenübersteht.

Hallo doppelrock

Also jetzt sollen wir transfrauen schuld sein das die akzeptanz vom mann im rock anscheinend nicht hoch genug ist?
Anscheinend ist die mehrheit der männer modisch nicht so flexibel oder aufgeschlossen auch mal ein rock zu tragen.
Wenn es viel mehr wären wäre genau wie bei der hose für frauen das ganze schnell kein thema mehr.
Es ist ja nur logisch das ne transfrau auch mal ein rock trägt wenn sie lust dazu hat.
Natürlich kann man überzeugt sein das es nur zwei geschlechter gibt aber das simmt sowenig wie wenn jemand behauptet die erde ist eine scheibe :)
Deine heile normale heterowelt gibt es nicht.
Ob du nun willst oder nicht du must mit uns klarkommen.
Es gab schon immer schwule, lesben transgender und nichtbinäre menschen.
Schwule und lesben hat man verfolgt und bestraft und trangender oder nicht binäre menschen einfach nicht wahrgenommen oder es hat sie einfach nicht geben dürfen.
Weil es eben nicht in die heile heterowelt passte.

LG, Hanna