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Zusammenfassung

Autor doppelrock
 - 23.06.2023 09:43
Zu jeder Aussage findet man widersprechende Aussagen:
https://report24.news/keine-globale-erwaermung-seit-8-jahren-antarktis-seit-70-jahren-stabil/

"Zwar gab es in der Westantarktis vor der Küste einige wärmere Zonen, doch in der östlichen kontinentalen Hälfte wurde es großflächig betrachtet sogar etwas kälter."

"Selbst wenn der gesamte Westen bis 2050 tatsächlich Netto-Null-Emissionen erreichen würde, wäre die Welt nur ein Siebzehntel Grad kühler als bei Fortsetzung des derzeitigen und anhaltenden Aufwärtstrends der globalen Emissionen. Und jede Milliarde Dollar, die wir für die Zerstörung der westlichen Volkswirtschaften ausgeben, würde zwischen einem Viermillionstel und einem Dreißigmillionstel Grad künftiger Erwärmung verhindern. Und nicht einmal das können wir erreichen, weil die notwendigen technischen Metalle zur Erreichung von Netto-Null einfach nicht verfügbar sind."

Was uns als menschgemachter Klimawandel verkauft wird, hat seinen Referenzpunkt um 1870, dem kältesten Zeitraum der letzten 10000 Jahre. Nur darauf basiert der Schwindel mit den 1,5° als Grenzwert. Würden wir z.B. 1835 als Basis nehmen, wäre keine Erwärmung messbar. Sagen Forscher, die den ganzen Zeitraum betrachten.

Ein parteigefärbtes Bundesamt ist heutzutage leider bewiesenermaßen nicht neutral und nicht per se glaubwürdig. Gerade das Thema Klima vs Umwelt beweist das sehr deutlich.
Autor high4all
 - 22.06.2023 17:42
ZitatUm zu Verschweigen, dass es in der Antarktis 70 Jahre lang keine Erwärmung gab und das Eis sogar mehr wurde?

https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/antarktis/die-antarktis/das-klima-der-antarktis/klimawandel-in-der-antarktis#undefined

ZitatAuch die Antarktis ist vom globalen Klimawandel betroffen. Vor allem die Antarktische Halbinsel und die Westantarktis erwärmen sich stark. Immer wieder brechen riesige Eisberge von der Schelfeiskante ab und tragen so zum globalen Meeresspiegelanstieg bei. Die Erwärmung verändert auch die einzigartigen Lebensgemeinschaften an Land und im Südpolarmeer.

ZitatIm Zuge des globalen Klimawandels erwärmt sich auch die Antarktis. In den letzten 50 Jahren stiegen die mittleren Jahrestemperaturen an der Antarktischen Halbinsel um 2,6°C. Einzig die Arktis, insbesondere Spitzbergen, erwärmt sich noch schneller. Rekordwerte von über 18°C wurden im Februar 2020 an der Nordspitze der Antarktischen Halbinsel auf Seymor Island gemessen. In der Ostantarktis ist die Erwärmung der Lufttemperaturen bislang sehr gering ausgefallen. Für den gesamten Kontinent beträgt die Erwärmung 0,12°C pro Jahrzehnt.
Autor MAS
 - 22.06.2023 17:35
Zitat von: Lars am 22.06.2023 17:32
Zitat von: MAS am 22.06.2023 17:28
Ob da der Herr Schwab wohl weiterhelfen kann?

Keeeeene Ahnung, hab sein Buch nicht gelesen ....

Da haben wir was gemeinsam.

LG, Micha
Autor Lars
 - 22.06.2023 17:32
Zitat von: MAS am 22.06.2023 17:28
Ob da der Herr Schwab wohl weiterhelfen kann?

Keeeeene Ahnung, hab sein Buch nicht gelesen ....
Autor MAS
 - 22.06.2023 17:28
Ja natürlich, da ist die groooße CO2-Verschwörung im Gange!

Ob da der Herr Schwab wohl weiterhelfen kann?

LG, Micha
Autor Lars
 - 22.06.2023 17:16
Pssssst ....
Läuft doch bestens, das CO2-Märchen  8) ;D
Autor doppelrock
 - 21.06.2023 19:28
Was soll eigentlich das hysterische Gerede um den Pflanzennährstoff CO2?  Nicht nur, dass dessen Gehalt an der Luft auf einem Vulkan auf Hawaii gemessen und auf die ganze Welt projiziert wird - wenn er gegenüber heute deutlich reduziert wird, vielleicht auf 0,02 statt 0,04%, dann würden soviele Pflanzen absterben, dass wir eine Nahrungsmittelnot bekommen.

Warum wurden in BaWü die Wetterstationen reduziert und sind nur noch in den wärmeren Städten stehen geblieben? Will man uns da eine Erwärmung vorgaukeln, weil es in der Stadt immer wärmer ist als im Wald? Um zu Verschweigen, dass es in der Antarktis 70 Jahre lang keine Erwärmung gab und das Eis sogar mehr wurde?

Was ist eigentlich mit den echten Giftstoffen PFAS, PVC-Weichmacher, Aluminiumverbindungen, die uns nachgewiesenermaßen schaden. warum interessiert sich keiner für die?

Man könnte ja fast meinen, dass es Absicht wäre, mit CO2-Ablasszahlungen wenige Menschen auf Kosten der Masse zu bereichern und  mit der Nahrungsmittelknappheit Geopolitik zu betreiben. Aber das ist bestimmt nur ein schlechter Traum von mir. Genau wie der Verbrauch fossiler Brennstoffe nur ein Schritt im Kreislauf und in Wirklichkeit unschädlich ist. Denn das CO2 wird ja nicht aus dem Nichts erzeugt, sondern freigesetzt und wieder gebunden, gespaltet, umgewandelt. Aber wenn es "klimaneutral" wäre, würden es die Zeitungen ja schreiben. Mit diesem Ablasshandel und ständigem Punkteabziehe lassen sich wunderbar die Leute beschäftigen und von den wichtigen Dingen wie one-health ablenken.

Klimarettung auf Kosten des Naturschutzes ist auch so ein Ding, aber lassen wir das für später.
Autor culture skirt
 - 21.06.2023 13:19
Zitat von: Skirtedman am 20.06.2023 12:51
Diese 21 kg hätte sie eingespart, wenn sie die Strecke mit dem Auto gefahren wäre. Da sie aber nur aus Jux und Dollerei gestrampelt ist, hat sie zusätzlich CO2 produziert als wenn sie einfach nur auf dem Sofa gesessen geblieben wäre. Der Ruhepuls ist die klimafreundlichste Variante, weil da nur ein Drittel oder Viertel dessen in CO2 umgesetzt wird als in Bewegung auf dem Fahrrad.

So kann es auch bei Dir gewesen sein. Falls Du nicht irgendwelche Erledigungen mit dem Fahrrad absolviert hast, sondern nur aus Spaß an der Freude oder aus "Trainingszwecken" Rad gefahren bist, dann warst Du unnötig unterwegs und hast mehr CO2 produziert als sinnvoll gewesen wäre. Und Dein Joggen diente mit Sicherheit nur dem Jux und der Dollerei. Der Ruhepuls wäre in dieser Zeit klimafreundlicher gewesen, also hast Du unnötig CO2 produziert!

Und wenn dann am Ende eines sportlichen Tages auch noch zwei Rindersteaks als Belohnung auf der Speisekarte stehen, dann geht die unnötige CO2-Belastung incl. CO2-Äquivalenten in eine weitere Runde. Mit Ruhepuls auf dem Sofa hätte am Ende des Tages Dir ein frischer Gartensalat mit fünf Putenstreifchen gereicht. - Nicht mit eingerechnet, was die unnötig antrainierte Muskelmasse im Laufe der Woche sonst noch an unnötigem Grundumsatz beschert...

Weißt du was noch CO2 sparender ist? Wenn man tot ist... Setz dich am besten in eine Ecke und mach das Licht aus und warte auf dein Ende.
Autor MAS
 - 21.06.2023 08:03
Zitat von: Jean am 21.06.2023 00:47
Also bei uns nicht denn das wasser fliesst sowieso ab ganz egal ob man ein brunnen damit speist oder nicht.
Es kann natürlich sein das wir in der schweiz einfach dümmer oder zu wenig aufgeklärt sind ;)

Nee, Ihr in den Alpen habt halt noch die Gletscher, deren Wasser einfach den Berg runter fließt.
Aber hier im Mittelgebirge kommt das Wasser von Stauseen oder Flussfiltrat. Unsere Stauseen in NRW sind angeblich so gut gefüllt, dass sie auch einen trockenen Sommer überstehen. Aber Brunnen werden ggf. dann doch mal stillgelegt, wenn es knapp werden sollte.

LG, Micha


Autor Jean
 - 21.06.2023 00:47
Also bei uns nicht denn das wasser fliesst sowieso ab ganz egal ob man ein brunnen damit speist oder nicht.
Es kann natürlich sein das wir in der schweiz einfach dümmer oder zu wenig aufgeklärt sind ;)

Autor MAS
 - 20.06.2023 23:36
Die öffentlichen Brunnen werden ja im Sommer oft auch abgestellt, obwohl man sie da gerade bräuchte.

Aber auch ohne das: Privathaushalte + öffentliche Brunnen verbrauchen mehr als öffentiche Brunnen ohne Privathaushalte.

Deswegen wird ja auch das Rasensprengen usw. oft verboten.

LG, Micha
Autor Jean
 - 20.06.2023 22:32
Zitat von: Peter55Muc am 19.06.2023 10:43
Ich glaube nicht, dass man sich schämen muss, wenn man sich durch seine Arbeit ein Haus leisten kann und keine teure Miete zahlen muss. Man kann auch ein Haus ökologisch betreiben, wir gießen z.B. nur mit Brunnenwasser und nicht mit Trinkwasser und die Heizung ist schon lange abgeschalten.

Ich habe vor über 40 jahren das handwerk des sanitärinstallateurs gelernt und
sage dir dein verzicht auf das tränken mit trinkwasser bringt gar nichts.
Du hast sicher gute absichten aber das ist reiner aktivismus.
Wäre es nicht so müsste man auch alle öffentlichen brunnen abstellen die tag und nacht das ganze jahr wasser verbrauchen.
Autor Skirtedman
 - 20.06.2023 12:51
Zitat von: Timper am 18.06.2023 19:37
Und morgen bin ich wieder mit Null CO2 unterwegs. Mit dem Rad. Das gleicht die gestrige Autofahrt aus!
Heute war ich auch Co2 frei unterwegs. 12km mit dem Rad und 14 km zu Fuß! Nämlich joggen😜.

Na, da ist ein Trugschluß am Werk!

Das mit dem Ausatmen hatten wir ja hier schon thematisch gestreift.

Jetzt am Wochenende schickte ein Freundin stolz das Ergebnis einer App: 21 kg CO2 eingespart. Weil sie soundsoviel km mit dem Fahrrad (übrigens E-Bike) gefahren ist.

Diese 21 kg hätte sie eingespart, wenn sie die Strecke mit dem Auto gefahren wäre. Da sie aber nur aus Jux und Dollerei gestrampelt ist, hat sie zusätzlich CO2 produziert als wenn sie einfach nur auf dem Sofa gesessen geblieben wäre. Der Ruhepuls ist die klimafreundlichste Variante, weil da nur ein Drittel oder Viertel dessen in CO2 umgesetzt wird als in Bewegung auf dem Fahrrad.

So kann es auch bei Dir gewesen sein. Falls Du nicht irgendwelche Erledigungen mit dem Fahrrad absolviert hast, sondern nur aus Spaß an der Freude oder aus "Trainingszwecken" Rad gefahren bist, dann warst Du unnötig unterwegs und hast mehr CO2 produziert als sinnvoll gewesen wäre. Und Dein Joggen diente mit Sicherheit nur dem Jux und der Dollerei. Der Ruhepuls wäre in dieser Zeit klimafreundlicher gewesen, also hast Du unnötig CO2 produziert!

Und wenn dann am Ende eines sportlichen Tages auch noch zwei Rindersteaks als Belohnung auf der Speisekarte stehen, dann geht die unnötige CO2-Belastung incl. CO2-Äquivalenten in eine weitere Runde. Mit Ruhepuls auf dem Sofa hätte am Ende des Tages Dir ein frischer Gartensalat mit fünf Putenstreifchen gereicht. - Nicht mit eingerechnet, was die unnötig antrainierte Muskelmasse im Laufe der Woche sonst noch an unnötigem Grundumsatz beschert...

Dein:
ZitatHeute war ich auch Co2 frei unterwegs.
ist ebenso bereits Teil des von Dir angeprangerten "Greenwashings"!
Autor MAS
 - 19.06.2023 23:41
Lieber Timper,

phantasiere nicht so viel rum. Wenn ich ein "fettes Gehalt" hätte, wüsste ich das sicher. Nach dieser Zahl hier https://de.statista.com/themen/120/armut-in-deutschland/ bin ich eher kanpp über dieser Armutsgrenze.

Na ja, Du machst Dir halt Deine eigene Realität. Und was Du nicht sehen willst, dass existiert für Dich nicht. Ich habe ein lustiges T-shirt, das einen Schnorchler zeigt, hinter dem mit weit aufgerissenem Maul ein Hai schwimmt, den der Schnorchler aber nicht sieht. Darüber steht: "So far so good!"

Ja, ich fühle Verantwortung und teilweise auch Schuld. Schuldig bin ich indes nur für meine eigene Taten, Verantwortung habe ich auch für ein Erbe, das ich geerbt habe. Schuldig kann ich werden, wenn ich der Verantwortung nicht gerecht werde. Der Zusammenhang ist aber kompliziert.

Du forderst ein heiliges Leben von Menschen, die ein Ideal vertreten. Es gibt solche Leute, die Wasser predigen und noch weniger als Wasser trinken. Und? Was ändert das nun an Deinem Bewusstsein? Lässt Du Dich von ihnen überzeugen? Ich kenne solche Leute und merke, dass ich nicht bereit bin, so konsequent zu leben. Z.B.nur noch kaltes Leitungswasser zu trinken, da das Erhitzen von Wasser zu viel Energie kostet. Ich habe viel Respekt vor so viel Konsequenz und halte sie dennoch für übertrieben. Andere halten meine Konsequenzen für übertrieben und haben dennoch Respekt.

Aber ich denke, Dein Problem liegt woanders, in tieferen Schichten. Du hast vor allem eine Abscheu davor, belehrt und bevormundet zu werden. Deswegen möchte ich damit aufhören, in der Hoffnung, dass Du, ohne Druck, von selbst lernst und einer Bevormundung durch freie Verantwortungsübernahme entgehst.

Friede sei mit Dir!

LG, Micha





Autor Skirtedman
 - 19.06.2023 22:09
Zitat von: Timper am 19.06.2023 20:29
Du zählst zu der abgehobenen elitären verkopferten  Szene mit gut gefüllten Bankkonto und willst anderen was erzählen, wie sie leben sollen. Ziehe aus deinem Co2 produzierenden Haus aus und halbiere Dein fettes Gehalt. Dann wirst Du  andere Dinge im Kopf haben. Nämlich die Dinge die ca 70 % der Deutschen im Kopf haben. Nämlich wie sie ihren maximal durchschnittlichen Lebensstandard halten können und nicht wissen, wie sie Zukunft finanzieren sollen.  Mit fetten Konto lässt sich aus so einer bequemen Position gut über das Elend in der Welt schwadronieren. Fettes Konto, guter Job, schönes Haus und bequem im Liegestuhl und zeitgleich der Heiligenschein. Was für eine selbstgerechte, triefende Arroganz.  Typisch Grüne, Partei der Wohlhabenden, die anderen Wasser predigen.
Verzichten darf der der Satt genug ist.

Aus vielen Deiner Beiträge, Timper, aber hier ganz besonders, tropft triefender Neid aus Deinen Zeilen.

Neid, der oftmals - in meinen Augen - gar nicht gerechtfertigt ist. Du verklärst Dir Deine Welt mit übertriebenen Schuldzuweisungen, die oftmals nicht haltbar sind, wenn man dann mal genauer hingucken würde. Das ist Dir aber auch zu anstrengend, denn es ist einfacher, sich die Opferrolle überzustülpen und auf allen anderen rumzuhacken. Vielleicht würde es Dir besser gehen unter Deinen Mitmenschen, wenn Du weniger Neidgedanken hegen würdest. Aber, was erzähle ich, Du bist ja eingefleischter Misanthrop!