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ZitatUm zu Verschweigen, dass es in der Antarktis 70 Jahre lang keine Erwärmung gab und das Eis sogar mehr wurde?
ZitatAuch die Antarktis ist vom globalen Klimawandel betroffen. Vor allem die Antarktische Halbinsel und die Westantarktis erwärmen sich stark. Immer wieder brechen riesige Eisberge von der Schelfeiskante ab und tragen so zum globalen Meeresspiegelanstieg bei. Die Erwärmung verändert auch die einzigartigen Lebensgemeinschaften an Land und im Südpolarmeer.
ZitatIm Zuge des globalen Klimawandels erwärmt sich auch die Antarktis. In den letzten 50 Jahren stiegen die mittleren Jahrestemperaturen an der Antarktischen Halbinsel um 2,6°C. Einzig die Arktis, insbesondere Spitzbergen, erwärmt sich noch schneller. Rekordwerte von über 18°C wurden im Februar 2020 an der Nordspitze der Antarktischen Halbinsel auf Seymor Island gemessen. In der Ostantarktis ist die Erwärmung der Lufttemperaturen bislang sehr gering ausgefallen. Für den gesamten Kontinent beträgt die Erwärmung 0,12°C pro Jahrzehnt.
Zitat von: Lars am 22.06.2023 17:32Zitat von: MAS am 22.06.2023 17:28
Ob da der Herr Schwab wohl weiterhelfen kann?
Keeeeene Ahnung, hab sein Buch nicht gelesen ....
Zitat von: MAS am 22.06.2023 17:28
Ob da der Herr Schwab wohl weiterhelfen kann?

Zitat von: Skirtedman am 20.06.2023 12:51Weißt du was noch CO2 sparender ist? Wenn man tot ist... Setz dich am besten in eine Ecke und mach das Licht aus und warte auf dein Ende.
Diese 21 kg hätte sie eingespart, wenn sie die Strecke mit dem Auto gefahren wäre. Da sie aber nur aus Jux und Dollerei gestrampelt ist, hat sie zusätzlich CO2 produziert als wenn sie einfach nur auf dem Sofa gesessen geblieben wäre. Der Ruhepuls ist die klimafreundlichste Variante, weil da nur ein Drittel oder Viertel dessen in CO2 umgesetzt wird als in Bewegung auf dem Fahrrad.
So kann es auch bei Dir gewesen sein. Falls Du nicht irgendwelche Erledigungen mit dem Fahrrad absolviert hast, sondern nur aus Spaß an der Freude oder aus "Trainingszwecken" Rad gefahren bist, dann warst Du unnötig unterwegs und hast mehr CO2 produziert als sinnvoll gewesen wäre. Und Dein Joggen diente mit Sicherheit nur dem Jux und der Dollerei. Der Ruhepuls wäre in dieser Zeit klimafreundlicher gewesen, also hast Du unnötig CO2 produziert!
Und wenn dann am Ende eines sportlichen Tages auch noch zwei Rindersteaks als Belohnung auf der Speisekarte stehen, dann geht die unnötige CO2-Belastung incl. CO2-Äquivalenten in eine weitere Runde. Mit Ruhepuls auf dem Sofa hätte am Ende des Tages Dir ein frischer Gartensalat mit fünf Putenstreifchen gereicht. - Nicht mit eingerechnet, was die unnötig antrainierte Muskelmasse im Laufe der Woche sonst noch an unnötigem Grundumsatz beschert...
Zitat von: Jean am 21.06.2023 00:47
Also bei uns nicht denn das wasser fliesst sowieso ab ganz egal ob man ein brunnen damit speist oder nicht.
Es kann natürlich sein das wir in der schweiz einfach dümmer oder zu wenig aufgeklärt sind

Zitat von: Peter55Muc am 19.06.2023 10:43
Ich glaube nicht, dass man sich schämen muss, wenn man sich durch seine Arbeit ein Haus leisten kann und keine teure Miete zahlen muss. Man kann auch ein Haus ökologisch betreiben, wir gießen z.B. nur mit Brunnenwasser und nicht mit Trinkwasser und die Heizung ist schon lange abgeschalten.
Zitat von: Timper am 18.06.2023 19:37
Und morgen bin ich wieder mit Null CO2 unterwegs. Mit dem Rad. Das gleicht die gestrige Autofahrt aus!
Heute war ich auch Co2 frei unterwegs. 12km mit dem Rad und 14 km zu Fuß! Nämlich joggen😜.
ZitatHeute war ich auch Co2 frei unterwegs.ist ebenso bereits Teil des von Dir angeprangerten "Greenwashings"!
Zitat von: Timper am 19.06.2023 20:29
Du zählst zu der abgehobenen elitären verkopferten Szene mit gut gefüllten Bankkonto und willst anderen was erzählen, wie sie leben sollen. Ziehe aus deinem Co2 produzierenden Haus aus und halbiere Dein fettes Gehalt. Dann wirst Du andere Dinge im Kopf haben. Nämlich die Dinge die ca 70 % der Deutschen im Kopf haben. Nämlich wie sie ihren maximal durchschnittlichen Lebensstandard halten können und nicht wissen, wie sie Zukunft finanzieren sollen. Mit fetten Konto lässt sich aus so einer bequemen Position gut über das Elend in der Welt schwadronieren. Fettes Konto, guter Job, schönes Haus und bequem im Liegestuhl und zeitgleich der Heiligenschein. Was für eine selbstgerechte, triefende Arroganz. Typisch Grüne, Partei der Wohlhabenden, die anderen Wasser predigen.
Verzichten darf der der Satt genug ist.