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Zusammenfassung

Autor hirti
 - 03.11.2025 18:11
In dem Fall oute ich mich als zu naiv für deine Gags.
Ich hab den Witz nicht entdecken können, freu mich aber mit dir, wenn du Spaß hattest... und schieb noch einen Superlustigen hintennach: ,,Bei dem G'sicht brauchst ka Mask'n!"
Autor Skirtedman
 - 03.11.2025 17:47
So. Ich habe aus der Not eine Tugend gemacht!



Ich habe mich gezielt als einen schwangeren Mann deklariert.

Das gute war: ich konnte je nach Bedarf, z.B. unter fremden Menschen, den Rock in die richtige Position bringen, wo der optische Effekt von oben völlig verschwindet.

Anlass war, wie woanders detailliert beschrieben, eine Halloween-Party. Da ich ein Halloween-Muffel bin, kleidete ich mich zu diesem Anlass aus meinem bestehenden Fundus ein. Zuerst wollt´ ich was ganz anderes anziehen, dann kam ich irgendwann auf die obige Idee.

Natürlich bekam ich etliche Fragen, in wievieltem Monat ich sei. Ich antwortete: im 17. Monat. Und etliche antworteten mir dann übereinstimmend mit den Worten: "Gut Ding braucht Weil".

Mit ein bisschen Konzentration auf vereinzelte Muskelpartien konnte ich auch simulieren: "Oh, es hat eben gerade getreten!".

Einen anderen Gag hatte ich auch noch vorbereitet, den ich aber irgendwie dann doch nicht anwendete: Nämlich auf die Frage hin, was es denn werden würde (das mit dem Elefanten ist ja ein alter Hut), hätte ich geantwortet: "Formwandler".
Und dazu hätte ich dann unter Einsatz aller verfügbaren relevanten Muskeln den Bauch eingezogen und ein äußerst platter, ja sogar konkaver Bauch wäre im nächsten Moment die Optik gewesen.

Naja, für eine der nächsten Halloween-Einladungen...

Autor Skirtedman
 - 12.06.2025 11:02
Yep.
Weil es hier zum Thema passt.

Ich schreibe nicht nur Beiträge für die, die alles gleich sofort lesen, sondern auch für die, die irgendwann mal gezielt lesen.

Ich hoffe, Dein Herzkasper klingt bald wieder ab...
Autor high4all
 - 12.06.2025 10:33
Zitat von: Skirtedman am 12.06.2025 09:52
Un wieder mal ein Foto, "des deneber gang" is:
Und weil es "daneben gegangen" ist, beglückst Du das Forum gleich doppelt? ::)
Autor Skirtedman
 - 12.06.2025 09:52
Un wieder mal ein Foto, "des deneber gang" is:



Also sollte man vor dem Spiegel künftig prüfen, ob die gewählte Gewandung auch bei solch unerwarteten Situationen die zu kaschierenden Körperformen ausreichend kaschiert.

Autor Skirtedman
 - 03.06.2024 11:42
So klappt es ganz gewiss mit dem Bauch...  ;D

Autor Skirtedman
 - 31.05.2024 13:39
So, schaut selbst:



Hier habe ich spontan mal ein Männer-T-Shirt mit einem Rock kombiniert.
Mir war danach.
Männer-T-Shirts kommen bei mir selten zum Einsatz.
Zum einen trage ich inzwischen eher selten T-Shirts, weil... egal, zum anderen,
weil sie mir einfach nicht mehr gut stehen.

Männer-T-Shirts sind in der Regel viel zu lang, so dass ich damit keine coolen Outfits mehr hinkriege, weil sie durch ihre Länge einfach zuviel von meinem Bauch betonen. Und das Shirt reingezogen in den Rock kreiert ja einen noch seltsameren Look.

Das obige Bild zeigt, dass ich mit kürzeren Oberteilen aus der Damenabteilung wesentlich besser mich gestalten kann: etwas weniger lang (eine gute Fingerlänge weniger), und schon fällt der Bauch nicht mehr auf!
Autor JoHa
 - 28.05.2024 22:46
Mein Bauch gehört mir.
Ebenso dessen Fotos!
Autor JJSW
 - 28.05.2024 17:37
Zitat von: Skirtedman am 01.07.2023 12:26
Wer experimentieren will, sollte mal geschwind bei C&A reinschneien. Ich dachte vor allem an Jürgen JJSW...  ;)

Wieso das Du da gerade an mich dachtest  ::)   ;)

Ja, auch ich mag so gemusterte Kleider, da dann das Bäuchlein nicht so auffällt 😉


@Hajo

Hab schon festgestellt, das bei einem Kleid mit durchgehendem Reißverschluß dieser die Beule (die etwas unterhalb des Bäuchleins) etwas tarnt.

Grüßle
Jürgen
Autor high4all
 - 28.05.2024 16:54
Zitat von: Skirtedman am 28.05.2024 13:53
Mein Bauch gehört mir!
Von meiner Seite sei er Dir von ganzem Herzen gegönnt! 8)

Da ich meinen eigenen Bauch habe, benötige ich Deinen nicht.  ::)
Autor Skirtedman
 - 28.05.2024 13:53
Nun, dann im fortgeschrittenerem Jahreslauf, an dem Zweilagigkeit im Bereich der Oberteile nicht immer zuträglich ist,
komme ich nun auch immer öfters darauf,
meine Plauze irgendwie anders zu kaschieren (siehe da oder da im Thema Bodycon-Kleider)
oder eben stolz oder zumindest relativ unbeeindruckt zu sagen:

Mein Bauch gehört mir!



Wie speziell dieses Outfit in anderen Lebenslagen sonst noch so wirken kann, habe ich z.B. da gezeigt:
https://www.rockmode.de/index.php?topic=4676.msg192060#msg192060 ("gestern getragen")
Autor Skirtedman
 - 06.01.2024 14:16
In anderen Beiträgen quer übers Forum immer mal wieder als kleine Info eingestreut,
halte ich es für mehr als konsequent, hier in diesem Thread meine neuere Entwicklung zu diesem Thema zu platzieren.

Einleitung:

Von klein auf bin ich es gewohnt, im Winter auch indoor zwei Lagen am Oberkörper zu tragen:
- Hemd + Pullover
- T-Shirt + Pullover
- T-Shirt + Hemd

Da ich aus verschiedenen Gründen von Hemden abgekommen bin (demhingegen aber Hemdkleider sehr viel später entdeckt habe - das ist aber ein anderes Thema), sind also meine grundsätzlichen Winterschichten dergestalt: T-Shirt und Pullover. Pullis sind also mein grundlegendes Winterthema nach wie vor.

Seit meiner ersten langjährigen Beziehung hat sich aber an meinem Körper etwas getan: Ein nennenswerter Bauch hat sich entwickelt (siehe Eröffnungsbeitrag hier im Thread).

Und das wirft grundsätzliche Fragen bzw. Probleme auf in Verwendung von Pullovern! Das nahm so vor 20 Jahren bis heute seinen Lauf.

Die alten, ausgeleierten Pullover passen noch reeeelativ gut, weil ausgeleiert.
Aber Neuanschaffungen aus der Männerabteilung sind seit ca. 15 Jahren nahezu ausgeschlossen,
weil: zu weit im Oberbauchbereich, zu eng im Bauchbereich, passend an den Schultern.
Oder: optimiere einen Parameter, dann malifizierst Du die anderen Parameter!

Übrigens, von Sweatshirts statt Pullovern bin ich aus der gleichen Begründung abgekommen - siehe da.

Grundproblem jenseits der genannten Parameter: Männerpullover sind für meinen Körperbau zu lang!

Drum habe ich mich die letzten Jahre besser versorgen können mit einzelnen Pullovern aus der Damenabteilung.

Jetzt ein von mir für mich neuentdeckter Trend:

In den letzten Wochen habe ich meinen Pullover-Fundus ausgebaut mit Pullovern aus der Damenabteilung in Crop-Länge!
Also: Crop-Pullover!

Crop-Tops oder Crop-Shirts sind jene Oberteile, die prima an Frauen funktionieren, wenn diese "bauchfrei" tragen wollen. Diese Länge gibt es nun auch als Pullover.

Es muss nicht heissen, dass ein Crop-Pullover oberhalb des Bauchnabels endet, aber der Strickbund bewegt sich irgendwo auf Höhe der Taille plusminus.

Und genau diese Längenform ist eine ziemlich gute Lösung, mit meinem beschriebenen Bauchproblem umgehen zu können!

Hier mal ein paar Beispielbilder - aufmerksame Mitglieder werden diese aus den letzten Wochen kennen:
(Bild anklicken, um es groß zu kriegen. Und wieder anklicken, um es wieder klein zu kriegen)









Diese Crop-Pullis enden alle irgendwo in dem Bereich, wo mein Bauch (siehe Startbeitrag hier im Thread) anfängt oder gerade noch nicht angefangen hat.
Manche Röcke können dann aber auch z.B. in A-Form passgenau an der Plauze anfangen.

Der zumeist sich schnell weitende Rock ist nahezu ab Rockbund sichtbar und nimmt meine Plauze optisch kaschierend auf.
Auf diese Weise habe ich das Problem, das sich mir mit Männerpullovern auftut, völlig umgangen. Letztliches Problem der Männerpullover ist: sie sind einfach zu lang.

Probiert selbst! (Aber Vorsicht: viele Damen-Crop-Pullis arbeiten mit der weiblichen Oberweite. D. h. sie bieten viel Raum im Brustbereich, aufgrund der Form aber oftmals auch viel Raum auf der Rückenseite. Betrachtet Euch von der Seite im Spiegel, wenn das Teil zu weit nach hinten absteht, dann braucht Ihr eine andere Größe oder einen anderen Pullover mit entsprechend anderer Paßform!
Bzgl. Größen muss ich sagen, dass ich da tatsächlich mit viel Feingefühl auf der ganzen Klaviatur der angebotenen Größen experimentiert habe. Manchmal ist es S, manchmal XL oder irgendwas dazwischen, was wirklich passend aussieht!)


Mit den Crop-Pullovern habe ich letztlich auch eine neue Formensprache mir erobert. Und so macht auch eine Plauze Freude!  ;D ;D
Autor Skirtedman
 - 05.07.2023 12:57
Letzten Samstag auch ein Kleid getragen, das herrlich die Plauze versteckt. (siehe da, zweites Kleid)
Da ist der Rockteil des Kleides eben an der richtigen Stelle angesetzt und eingelesen, was eine deutliche Weitung an den richtigen Stellen bewirkt.

Das erste Kleid im obigen Link ist ziemlich gerade, nur leicht ausgestellt geschnitten. Aber auch da versteckt sich mein Bäuchlein gut, was wiederum an einer anderen Eigenschaft des Kleides liegt: von oben her bereits ab der Brust langsame Weitung, spannt nicht am Bauch, und die Länge des Kleides zieht durch das Gewicht nach unten, so dass der Bauch an seiner Unterseite sich auch nicht abzeichnet, sondern durch das Herabfallen des Stoffs einfach kaschiert wird.
Autor Skirtedman
 - 05.07.2023 11:50
Mein Outfit vom Sonntag zeigt das Problem:



Im frischen Gegenwind kommt er heraus - der Bauch.

Im Stand vor dem Spiegel - ohne Bewegung, ohne Gegenwind - perfekt!

Der rechte weite, wippende Rock mit relativ engem Gummibund wird - ohne Wind - perfekt von der weiten Silhouette des Spaghettioberteils aufgefangen. (Die schwarzen Streifen stammen vom Rucksack.)

Mit Gegenwind aber sieht das schon anders aus. Dadurch, dass der Rock noch ein eingebautes Höschen hat (ja, hatte ich irgendwann mal gekauft, in der Hoffnung, dann auf Unterhose zu verzichten) betreibt er nicht nur mit dem breiten Gummibund Abdomo-Forming (Bauchquetschereien). Das berühmte Muffin-Head oberhalb des Bunds entsteht.

Also, das ist der Effekt, der das Ganze noch einmal potentiell verschärft. Ohne Wind war das optimal kaschiert.





Abgesehen vom geschilderten Spezialfall... worauf ich in diesem Beitrag hinaus will:

Mit problematischen Bauchgebilden ergibt sich bei Rock-Oberteil-Kombinationen ja alleine dadurch zumeist eine Verschärfung des Bauch-Problems, da ja dann genau an den fraglichen Stellen mehrere Lagen übereinander sind. Zumeist hat der Rock ja auch noch einen Bund, der dicker ist als der Rest des Rockes. Und nicht selten hat man dann entweder ein Gürtel, ein Bindeband, oder wie .B. bei Jeansröcken vorne einen Verschluß, der ja dann nochmals absteht.

Alles das hebt dann die ziemlich dickste Stelle des Bauchs hervor. Manchmal kann man akzeptieren, dass es so ist - mit Kenntnis des Jeansrockverschlusses kann der Betrachter diese hervorstehende Stelle vielleicht marginalisieren - und damit "durch Kenntnis von..." den Bauch "kaschieren" (Kaschieren durch Wissen ;) ). Fast immer aber verschlimmert dies das Problem.

Darum sind Rock-Oberteil-Kombinationen mit Problembäuchen immer sehr viel anspruchsvoller, ein erträgliches Maß an Ästhetik zu finden, als beim Einsatz von Kleidern.

Wer seinen Bauch als potentiellen optischen Störfaktor erkannt hat, dem lege ich nahe, es tatsächlich mal mit Kleidern zu probieren!
Autor Skirtedman
 - 05.07.2023 11:27
Zitat von: Ludwig Wilhem am 01.07.2023 12:10
Hallo Wolfgang, danke für diese Bilder, die auch ich bestätigen kann, ein Kleid kaschiert unser kleines Bäuchlein. Außerdem tragen sich jetzt im Sommer Kleider deutlich angenehmer als Röcke oder gar Hosen. LG Ludwig

Hallo Ludwig,

im oben zitierten Beitrag zeigst Du drei Bilder. Beim Kleid des mittleren Bildes finde ich, dass diese Unterbrust-Taille so halb im Empire-Stil nicht ganz so geeignet ist, den Bauch zu kaschieren. In Deinem ersten Kleid funktioniert das allerdings perfekt!