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Zusammenfassung

Autor Zwurg
 - 22.07.2023 19:06
natürlich würde ich gerne Outfits optisch an meinem Körper testen.
Denn Klamotten sehen an einem jungen hübschen weiblichen Katalog Model ganz anders aus als an einem Mann.
Und es gibt auch einen beträchlichen Unterschied zwischen meinem Aussehen mit 36 und meinem Aussehen mit 56.

Mit Handyapps bin ich sehr vorsichtig und ebenso wie auf meinen Computern.

Autor Zwurg
 - 22.07.2023 11:28
Also ich bsitze eine ganze große Anzahl von Schuhen und Kleidungsstücken. Unter den Schuhen befinden sich jede Menge Stiefel. Ich hab einen eigenen Schrank für Mittelalterklamotten, wobei hier die Anzahl der Gewänder und Tuniken vor Hemden überwiegt.
Stiefel und Leggins benutze ich sowohl für meine Mittelalterotfits als auch für meine Rock Outfits. Wobei ich Leggins im Winter geren in der Wohnung und auf der Couch trage. Und im Sommer wenn ich abends irgendwo im Rock bin, um mir etwas mehr Wärme an den Beinen zu verschaffen.
Ich habe sehr viele T-Shirts und Pullover, eher wenig Hemden. Ein große Anzahl von Jacken. Viele Kleidungsstücke sind auch über 30 Jahre alt und passen auch noch. Bei manchen Röcken und Hosen sieht es schlechter aus, weil die Bundweite etwas zugenommen hat.

Das alles zu Zählen macht mir zu viel Arbeit.
Autor cephalus
 - 22.07.2023 10:57
Echt, bei deinem Kleiderschrank? ;)

Es werden langsam weniger, weil nur noch die wichtigsten oft getragen Modelle bei Verschleiß ersetzt werden und manches aussortiert wird.

Autor high4all
 - 22.07.2023 10:40
Zitat von: cephalus am 21.07.2023 22:03

ca. 120 Paar Schuhe,

Das finde ich beindruckend!
Autor cephalus
 - 22.07.2023 00:58
Natürlich hast Du Recht, aaaaaber natürlich würde ich nie ein Handy verwenden, das irgendwie mit meinem Realnamen/Foto in Verbindung steht, dessen Rufnummer registriert  auf meinen Namen ist, oder einen Bezug zu meiner Person hat. Gerne können sie virtuelle Daten sammeln -
Meine echten erden es nie sein.
Autor tigabeatz
 - 21.07.2023 23:24
hmmm.. hier schreit leider der Nerd in mir...  ich hab mir mal die Policies von Acloset, Wardrobe  und Mind Dress angesehen. Wirkt alles nicht sonderlich vertrauenswürdig und jede dieser Apps sammelt auch zusätzliche persönliche Infos , wenn ich richtig gesehen habe. Worauf keiner der Anbieter eingeht, wie die wirklich relevanten Daten (das Bildmaterial) tatsächlich verarbeitet werden und zu z.b. Verschlüsselung persistierter Daten gibt es auch nur bei einer App eine grobe Aussage. Auch wie Ergebnisse Berechnet werden ist nicht nachvollziehbar...

Würden wir selbst so ne app basteln (wird nicht passieren, aber ich spinne gerne mal rum), was wären denn unsere Anforderungen? :-)

z.b.
- Fotos aufnehmen und speichern
- Katalog der selbst erstellten Bilder
- Verschlagwortung der Bilder
- Objekterkennung in den Bildern (z.b mit https://huggingface.co/valentinafeve/yolos-fashionpedia)
- Recommendation / Empfehlung auf Basis der selbst erstellten Bilder und ggf. der im Forum schon hochgeladenen und evtl. gelikten Bilder oder so
- ...

Technisch sehe ich da keine großen Herausforderungen,  spannend ist aber wie Empfehlungen erstellt werden könnten.. da hab ich spontan keine gute Idee...
ggf. als Basis  sowas hier https://blog.dataiku.com/outfit-recommendation-system 


Müde bastelaffine Grüße
tbz

Autor cephalus
 - 21.07.2023 22:03
Ein bisschen uferlos langfristig ist das Ganze schon ::)

Ich dachte zuerst, es reicht jeden Tag das abzulichten, was man trägt, dann komme ich allerdings nie durch. Ich habe jetzt beim Stöbern einiges gefunden, das ich vergessen hatte und folglich nie tragen werde - wenn es mir nicht in einer App vor Augen gehalten wird.
Manche Sachen sind auch nur für ganz wenige Einsätze geeignet.
Ich habe mir vorgenommen die Standardsachen vor dem Tragen zu katalogisieren und den Rest immer wenn ich mal Zeit und Lust habe, aufzunehmen.

Also:
6 Gürtel
15 Hosen
eine unendliche undefinierte Zahl Herren T-Shirts, weiße Hemden und Sweatshirts
ca. 70 Kleider
38 Röcke
ca. 120 Paar Schuhe,
einen Schrank voll Jacken und Mänteln
und noch Tücher, Ponchos, Bodys und Schals.
Überschaubar bleiben nur die Themen Schmuck (fast nicht vorhanden) und Taschen (eine)

Mal sehen ob und wie lange ich durchhalte :blank:

Jedenfalls findet meine Frau die Software cool und will sie auch für sich nutzen - das wird aber nix, wie ich sie kenne ;) ;D
Autor hirti
 - 21.07.2023 21:38
Boah!
Vor dem Projekt habe ich genau so viel Respekt wie Interesse wie dein Ergebnis aussieht!

Ich habe mal nachgezählt: Ich besitze alleine 70 T-Shirts, 30 Hosen, ebensoviele Röcke und auch Kleider, vermutlich eine ähnliche Anzahl Pullover und bestimmt 20 Jacken. 30 Paar Schuhe habe ich wohl auch, 10 Kopfbedeckungen und 2 Dutzend Strumpfhosen die ein Outfit ja auch beeinflussen.
Das ergäbe an die 300 Kleidungsstücke die katalogisiert werden müssten.
Ginge ich von  5 Minuten pro Kleidungsstück aus die ich bräuchte um jedes davon aus dem Schrank zu holen,  zu bestaunen dass ich es habe, zu fotografieren, und wieder sauber zusammengelegt in den Schrank zu bugsieren, dann wären das 3 volle Arbeitstage.

Vermutlich könnte man die Schrankdurchsicht aber auch gleich nutzen um sich von mindestens 10% der Sachen zu trennen die eh nimmer passen oder nix mehr gleichschauen. Vielleicht doch eine ganz coole Aktion. Und wenn am Ende rauskommt dass man sich ein paar Vorschläge anschauen kann wenn man den ultimativen neuen Rock entdeckt, dann ists vielleicht doch cool?
Autor cephalus
 - 20.07.2023 18:21
kostenlos, ohne Werbung
sehr gute automatische Bildbearbeitung
eingängiges und verständliches System
Outfittagebuch
ganz passable Zusammenstellungsvorschläge (soweit das mit den wenigen bisher aufgenommenen Stücken funktioniert)

Nachteil: Englisch
Autor Gotti
 - 20.07.2023 17:14
Welche Funktionen haben Dich überzeugt?
Autor cephalus
 - 20.07.2023 16:13
Vor diesem Thema habe ich noch nie über über das Vorhandensein solcher Software nachgedacht.

Aber es hat mich neugierig gemacht und ich habe ein paar Apps zum Thema getestet. Die meisten waren nicht nach meinem Geschmack, aber eine habe ich behalten und auch den Vorsatz gefasst, alle Kleidungsstücke in meinem Fundus zu katalogisieren, und auch die Tagesoutfits zu dokumentieren.
Ich habe nämlich festgestellt, dass ich einige Kleidungsstücke besitze, die ich tatsächlich nicht mehr bewusst in Erinnerung habe.
Insgesamt natürlich ein langfristiges Projekt. Ob ich die social-Funktionen nutze habe ich noch nicht entschieden, ich denke eher nicht - es sei denn es fänden sich noch andere interessante Rockträger dort.

Ach ja Acloset war mein Favorit.
Autor JoHa
 - 18.07.2023 22:50
So sehe ich das auch. Man tritt ja auch nicht als Homunculus in die Öffentlichkeit, sondern als gewachsene Person, mit Körper, Ausdruck und Ausstrahlung. Wenn ich nicht zu mir stehe, verberge ich mich. Es sei denn, mir drohe Gefahr.
Autor hirti
 - 18.07.2023 22:24
Wie Skirtedman bin ich der Meinung, das Gesicht gehört zum Gesamtbild maßgeblich dazu.
Als ich noch meine Bilder etwas mehr im Gesicht verfremdet habe, kam manchmal der Hinweis dass das Kleid schon gut aussehe, alleine ohne Gesicht sehe man nicht einmal ob ein Mann oder eine Frau es trägt.
Dabei sieht doch ein Outfit mit meinem Bart und meiner grauen Kurzhaarfrisur völlig anders aus als wenn eine langhaarige blonde Prinzessin es trägt.

Insofern glaube ich , wenn man so viel Angst vor Datenklau durch die App Betreiber hat dass man sein Gesicht aussparen will, dann kann man's bleiben lassen.
Autor Jean
 - 18.07.2023 17:06
Nun die erste app habe ich heute morgen runtergeladen.
Keine angst man muss kein gesicht zeigen wenn man nicht will und es gibt einen privaten modus.
Bei meiner bescheidenen garderobe braucht man so ne app nicht aber ich denke leute deren kleiderschränke voll sind können damit was anfangen.
Autor hirti
 - 18.07.2023 16:43
In so einem Fall ziehe ich den Rock an (zur Not eben in einer mittelmäßigen Kombination und lasse mich in einem Geschäft beraten oder inspirieren.