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Zusammenfassung

Autor Uwe67
 - 15.11.2009 09:50
jou Harry,

mir fällt da noch dazu ein das die Frauen zwar dabei sind sich zu eigenständigen Individuen zu entwickeln, jedoch trotzdem einen saftigen Nachholbedarf haben. Fakt ist doch das es wohl Frauen gibt die genug Arsch in der Hose haben es wirklich (kein körperliches Kräftemessen) mit einem Mann aufzunehmen. Diese sind doch aber immernoch in der Minderheit. Wäre es anderst hätten wir einen bedeutend höheren Frauenanteil in den Führungsebenen. Ich selbst hätte jedoch kein Problem damit "unter" einer Chefin zu arbeiten.
Andererseits sehe ich es auch so wie Chrisko das ich anziehe was ich will und NICHT frage bzw. fragen muss ob es ein GO oder ein NO GO ist.

Grüssle Uwe67
Autor AsiaHarry
 - 14.11.2009 20:25
Hallo!

Genau mit dem lezten Beitrag von Chrisco sind wir wieder am Anfang dieses Thread. ;D ;D ;D

Mann muss sich doch nicht dauernd Verteidigen für sein Handeln. Männer sind doch auch nur Menschen. Menschen haben das Recht Fehler zu machen. Männer haben in der Vergangenheit so viele Coole Sachen auf die Beine gestellt, haben wahnsinnig gute Musik gemacht, wunderschöne Bilder gemalt, Opern geschrieben, Theater gespielt, Mode gemacht und Coole Mode getragen. Soll das alles auf einmal Vorbei sein? ???
Autor chrisko
 - 14.11.2009 14:48
Ich hab ja anfangs mal schlicht von den Modefarben bei Krawatten geschrieben  ;D

Was mich allerdings immer mehr und immer wieder verwundert, welche tiefsinnigen Abhandlungen geschrieben werden.

Was dürfen Männer, welche soziologischen Hintergründe, Emanzipation  und was weiss ich nicht noch alles. Ich habe da selten Lust den ganzen Kram immer und immer wieder zu lesen.

Leute, ihr könnt und hr dürft Röcke tragen ... einfach so...

Wir müssen uns nicht an den Frauen messen oder uns gar mit denen vergleichen, im Gegenteil, die Männer die immer wieder nachfragen, um Erlaubnis bitten oder gar mit sonstigen Erklärungsversuchen den Rock zu erklären werden schlicht milde belächelt.

ZitatEin Rock hat Stil, drueckt Koerpersprache und Aesthetik aus, alles, was eine Hose nicht kann, sie versucht ja alles zu verdecken. Das sind nur einige kleine Unterschiede, die Kette ist eigentlich endlos.

Das hat Martin77 schön ausgedrückt ... versucht also nicht immer tausend aberwitzige Erklärungsversuche, zieht den Rock an und raus mit euch, er macht Spaß, gibt Freiheit und ist einfach schön :)

Der Mann hat der Frau gegenüber keine schwere Position ... er muss einfach nur Mann sein und das tun was ein Mann tun muss ... wenn er Rock tragen möchte, dann soll er dies auch tun ... nein, dann muss er es tun. :)

Mann bleibt auch Mann wenn er kocht oder putzt, dafür gibt es Arbeitsteilung und wenn jemand mit diesem Rollenverständnis heute nicht klarkommt, hat er eh Probleme. Steht einfach zu euch selbst und hinterfragt nicht dauernd!


Chrisko
Autor MasinAD
 - 14.11.2009 14:39
Zitat von: Ben am 14.11.2009 11:58
Zitat von: Uwe67 am 14.11.2009 09:41Ich erlebe (auch im Freundeskreis) immer mehr Frauen die uns Männer fast als überflüssig betrachten, sie sagen sogar "was ihr Jungs könnt können wir auch".
Na und? Als ob es darum ginge (für machen vielleicht schon).
Aber ohne sie leben können sie anscheinend doch nicht...

Es geht aber auch darum, dass in dieser Aussage mehr als nur eine Spur Missachtung mitklingt. Ich möchte auch nicht über den Wahrheitsgehalt der Aussage sprechen, sondern eher um die dahinterstehende Sichtweise: Ein vor Kraft strotzendes Selbstbewusstsein, das weiß, dass das männliche Gegenüber keine Grenzen setzen kann, fühlt sich dem Mann überlegen. Der Mann will etwas von der Frau, was sie ihm nicht geben muss, denn sie wird begehrt. Ein Mann hat rechtlich keinerlei Vorrechte mehr gegenüber Frauen, wohingegen sie wahlweise umworben wird oder sich in eine Opferposition begeben kann, was zwar keine gesetzliche Vorgabe ist, dafür aber gesellschaftlicher Konsens.

Das ist natürlich stark verallgemeinert. Es gibt auch Frauen, die einzelne Männer begehren. Aber es äußert sich nicht in einem 'Umwerben'. Und die Sicht, dass Männer immer Täter und nie Opfer (zumindest von Frauen) sind, ist immer noch weit verbreitet.

Nachvollziehbar ist das ja auch durchaus: Frauen können sich heute in aller Regel selbst versorgen oder nehmen ggf. das Geld vom Amt, dafür wird also kein Mann mehr benötigt. Sachen, die Frauen aufgrund ihrer Kindheit und Jugend nie oder nur wenig ausgeprägt erlernt haben, werden gerne von den Männern im Bekanntenkreis getätigt, die das natürlich als Gefälligkeit gegenüber dem schwachen Geschlecht und in der Hoffnung, 'mehr' zu bekommen, machen (Waschmaschine anschließen, Schrank aufbauen, Spinne erlegen). Sex ist zwar auch eine Weile schön, dann kommt auch schon der Nächste, denn feste emotionale Bindungen haben auch Frauen schon verlernt -- oder es fehlt einfach der ökonomische Zwang, sich auf eine feste Bindung einzulassen, es wird nicht mehr aus Idealismus für den Erhalt einer Beziehung gekämpft. Hinzukommt, dass Männer auch nicht viel besser sind, und eine gemeinsame Beziehung oder sogar ein gemeinsames Kind für eine andere Frau aufgeben. Mangels Zuverlässigkeit und Verlässlichkeit sind Männer also auch austauschbar.

Weiterhin macht die rationale, pragmatische und wenig einfühlsame, wenig emotionale Art der Gesprächsführung sie auch selten zu angenehmer längerfristiger Gesellschaft. Der ständige Drang, Frau ins Bett zu kriegen, macht ein freundschaftlich-zwischenmenschliches Verhältnis jedenfalls auch schwierig. Um sich einfach nur zu unterhalten, wählen Frauen dann eben andere Frauen.

D.h. nicht, dass das alles Fehler der Männer sind, die es auszubessern gilt. Es gibt wohl auch nicht wenige Frauen, die die klare Gesprächsführung mit Männern beizeiten als angenehm empfinden. Wichtiger ist aber noch, dass gerade Frauen oftmals Männer, die emotional sprechen und auftreten, nicht als 'Mann' im Sinne von 'potentieller Sexualpartner' ernst nehmen. Da dies aber ein Anliegen von Männern ist, vermeiden sie es weitgehend. Und mangels Übung in emotionalen Ausdruck, klappt das später auch nicht mehr richtig oder sorgt für Unwohlsein.

Wenn Mann sich die vielen Freiheiten der Frauen anschaut und ihre Unabhängigkeit, dann ist es für mich nur allzu nachvollziehbar, wenn Männer sich nicht festlegen wollen -- der Schmerz, ausgetauscht worden zu sein, ist leichter zu ertragen, wenn man keine Erwartung an eine feste Beziehung gehegt hat. Außerdem kommt sie ja auch ohne einen klar -- entweder durch den Nachfolger, durch Unterhaltszahlungen, durch den eigenen Job oder durchs Amt.

Die schwierige Position des Mannes gegenüber der Frau ist mMn darin begründet, dass Frauen heute bedeutend selbständiger agieren können als früher, sie sogar nicht mehr auf Männer angewiesen sind. Das ist nicht schlecht. Männer haben es nur versäumt, sich gleichermaßen von Frauen unabhängig zu machen. Oder haben sie es gemacht? Frauen waren ökonomisch von Männern abhängig, Männer sexuell-emotional von Frauen. Vielleicht liegt darin das Problem: Für wirkliche Unabhängigkeit müssten Männer ihre eigene Emotionalität ausbauen, wie Frauen ihre ökonomischen Verhältnisse ausgebaut haben. Hat Frauen das jedoch nicht den Sex-Appeal gekostet, so scheint Emotionalität beim Mann dies aber zu tun. Wobei ich gerne wüsste, ob früher Frauen, die arbeiten gingen, das 'Weibliche' abgesprochen wurde ... ist hier jemand alt genug dafür?

LG
Masin
Autor franco
 - 14.11.2009 14:30
ZitatIch erlebe (auch im Freundeskreis) immer mehr Frauen die uns Männer fast als überflüssig betrachten, sie sagen sogar "was ihr Jungs könnt können wir auch".


Ich sage:

Was ihr Mädels könnt, kann ich auch!

Und ziehe meinen Rock an!
Autor Ben
 - 14.11.2009 11:58
Zitat von: Uwe67 am 14.11.2009 09:41Ich erlebe (auch im Freundeskreis) immer mehr Frauen die uns Männer fast als überflüssig betrachten, sie sagen sogar "was ihr Jungs könnt können wir auch".
Na und? Als ob es darum ginge (für machen vielleicht schon).
Aber ohne sie leben können sie anscheinend doch nicht...
Autor AsiaHarry
 - 14.11.2009 10:01
Hallo!

Genau das ist es ja: Vor einem "angepassten Massenmann" schaut keine Frau mehr auf.  :( :-\
Autor Uwe67
 - 14.11.2009 09:41
Will jetzt auch meinen Senf dazugeben.

Ich erlebe (auch im Freundeskreis) immer mehr Frauen die uns Männer fast als überflüssig betrachten, sie sagen sogar "was ihr Jungs könnt können wir auch". Und in Sachen Mode haben sie unseren Kahn längst geentert. Was für mich aber kein Problem darstellt. Ich habe aber auch schon öfter erlebt das sie ganz kleinlaut werden wenn ein gestandener Mann (ich z.B. *grins* ;-)   ) in ihren Gewässern schippert und im Rock auftaucht. Es gibt einfach zu wenig Männer die die Lage der Dinge erkennen und entsprechende Schritte einleiten.
Ich liebe die Frauen sehr, aber bei uns herrscht Gleichberechtigung !

Grüssle Uwe67
Autor martin77
 - 14.11.2009 02:02
Ja, es ist so eine Sache. Allgemein bekannt ist, dass der Mann bei der Emanzipationsbewegung der Frauen total vergessen wurde. Was aber nicht gesagt wird ist, dass der Mann eben durch diese Bewegung und der dadurch entstandenen Veraenderungen selbst ungeahnte Veraenderungen unterliegt und auch schon durchgemacht hat. Da spricht keiner darueber. Als Beispiel: Noch vor 50 Jahren waere ein Mann der in der Kueche das Essen fuer die Familie zubereitet hat, als Schwaechling, Pantoffelheld oder gar schwul bezeichnet worden. Heute ist es 'normal', eine eigentlich riesige Veraenderung. Richt, es spricht keiner, weil viele die Wahrheit gar nicht hoeren wollen, erst recht nicht erkennen wollen (besonders die Maenner selbst), dass sie veraendert worden sind, durch die soziale Veraenderung, alles nun Kultur genannt.
Wen kann es da noch wundern - wer wirklich mal nachdenkt- dass der Mann sich seiner selbst mehr bewusst wird und zum Rock greift. Ein Rock hat Stil, drueckt Koerpersprache und Aesthetik aus, alles, was eine Hose nicht kann, sie versucht ja alles zu verdecken. Das sind nur einige kleine Unterschiede, die Kette ist eigentlich endlos.
Manche Frauen haben das noch nicht erkannt, dass sie selbst den Mann in diese Richtig gebracht haben, in meinen augen nichts weiter als ein weiterer Schritt zur Gleichberechtigung der Frauen und ein weiterer Schritt zur gleichen Gleichbehandlung beider Geschlechter.
Gruss
martin77
Autor stevie
 - 13.11.2009 23:41
Hi,

ich glaube, dass es hier gar nicht darum geht (gehen kann) positive oder negative Eigenschaften am Geschlecht festzumachen. Ob nun Mann oder frau ist doch das Verhalten eines Menschen sehr stark von der Erziehung und dem gesellschaftlichen Kontext abhängig.
Ich sehe meine Stärken darin, Mensch zu sein. Das reicht. Wie schon an vielen Stellen von ebenso vielen Mitgliedern erörtert vereinige ich sicher etliche gute, aber auch schlechte Eigenschaften (Angewohnheiten?) in mir, die gemeinhin evtl. eher Frauen oder Männern zugeordnet werden. Das hat aber nichts mit meinem tatsächlichen Geschlecht zu tun, sondern eben mit mir.
Hier steriotype Zuordnungen zu treffen ist m.E. überholt und für mich auch nicht zutreffend.

Gruß

Stevie
Autor MasinAD
 - 13.11.2009 17:08
Hallo AsiaHarry!

Zitat von: AsiaHarry am 13.11.2009 16:10
Aber was ich in lezter Zeit  immer mehr sehe ist,  mann kann sich auch als Mann durch Kleidung die positiven Eigenschaften vom Mannsein hervorheben, genauso wie umgekehrt es die Frauen machen.

Das ist auch etwas was ich in den Medien so vermisse. Überall Hacken sie auf die Männer rum, es scheint so zu sein, dass alle Männer Verbrecher sind. Keiner steht mal auf und sagt Männer können auch gute Eigenschaften haben. Männer können auch anders sein, ohne böse Absichten. :D

Das ist auch so ein Punkt, wo ich nie eine Antwort erhalte: Was ist denn das Positive am Mann? Was sind denn die positiven 'männlichen' Eigenschaften? Und wären sie an einer Frau nicht mehr positiv? Analog gilt die Frage natürlich auch nach positiven 'weiblichen' Eigenschaften.

Aber in der Sache mit der schlechten Publicity der Männer hast Du durchaus recht. Es ist mir in der Vergangenheit auch schon mehrmals negativ aufgefallen, dass man als Mann schon generell qua Geschlecht eine Schuld mit sich rumzutragen scheint, wie auf Männer ja so rumgehackt wird oder wie sie einfach nur schlechtgemacht werden.

Der Eindruck scheint sich auch bei anderen Männern zu verfestigen, so dass in den letzten Jahren die Bildung maskulinistischer Gruppen zu beobachten gewesen ist, wie mir vor wenigen Wochen auffiel. Hauptanliegen derer ist, die Berücksichtigung der Interessen von Jungen und Männern in der Politik einzufordern, teils durch geschlechtsspezifische Bemühungen (mMn sehr rückwärtsgewandt), teils durch bedarfsspezifische Bemühungen (Förderung entsprechend des Bedarfs und mMn sinnvoller). Aus dem, was ich über diese Gruppen gelesen habe, scheint mir aber eher, dass sie einen Erhalt der tradierten männlichen Rolle anstreben -- im Endeffekt also Versorger spielen für eine nicht berufstätige Hausfrau und Mutter der gemeinsamen Kinder.

Da ich mich zu einem großen Fan von Emanzipation (im Sinne von 'Selbstbestimmt und frei von Fremdbestimmung lebend') entwickelt habe, teile ich deren Ziele nicht unbedingt. Nicht, dass ich diesem Lebensstil nichts abgewinnen könnte -- ich möchte ihn nur nicht kodifiziert und allen Menschen oktroyiert sehen. Als freie Entscheidung freier Menschen, gerne. Aber nicht als neuen alten gesellschaftlichen Zwang.

LG
Masin
Autor AsiaHarry
 - 13.11.2009 16:10
Hallo!

Erstmal finde ich es gut und Interresant dass hier Unterschiedliche Meinungen vorherschen, nichts ist langweiliger wie wenn alle gleicher Meinung währen. :D

Dann meinte ich mit dem Derben Ungepflegeten natürlich nicht Schlampigkeit, Kriege führen, Verbrechen begehen oder all das schlechte wozu heute  Männer  zu leiden haben, sondern das Derbe Ungepflegtere im Gegensatz zu einer Frau. Das Bild was dabei in meinem Kopf herumschwirrt ist Sean Connery im Kilt.

Leider ist es auch so, dass ich immer wieder gezwungen bin, als Beispiele den Zeitraum von den 1960igern bis 1980igern, und die Kilt Geschichte anzuführen, weil es in jüngster Zeit nichts ähnliches gibt, was ähnlich Interessant ist.
Das heist aber nicht, dass ich in dieser Vergangenheit stecken geblieben bin. Ich selbst habe keine Probleme damit, im Privaten mal einen hellen statt dunklen Rock anzuziehen. Auch sonst habe ich einige Eigenschaften, die mann eher einer Frau zuschreilbt.

Aber was ich in lezter Zeit  immer mehr sehe ist,  mann kann sich auch als Mann durch Kleidung die positiven Eigenschaften vom Mannsein hervorheben, genauso wie umgekehrt es die Frauen machen.

Das ist auch etwas was ich in den Medien so vermisse. Überall Hacken sie auf die Männer rum, es scheint so zu sein, dass alle Männer Verbrecher sind. Keiner steht mal auf und sagt Männer können auch gute Eigenschaften haben. Männer können auch anders sein, ohne böse Absichten. :D
Autor McMorghey
 - 13.11.2009 13:04
hoi zäme

ZitatIch glaube, das Problem an sich heißt:     Der gezähmte Mann  :o

gleich noch ein zitat:
Zitatdas tragische im leben eines mannes ist, wieviel von ihm stirbt während er lebt
Albert Schweitzer zugeschrieben.

liebi grüess us dr schwiz (wo ich jetzt gerade das trage wie auf meinem avatar)
McMorghey
Autor snoopy
 - 13.11.2009 12:11

Hallo ihr Lieben,

Ich glaube, das Problem an sich heißt:     Der gezähmte Mann  :o
Das ist wie mit allen Dingen die uns fremd erscheinen, entweder es wird ängstlich ignoriert oder man versucht es einzusperren und anzupassen.
Und über die letzten hundert Jahre war es wohl die Anpassung.

Also , wie sagte Braveheart: Ihr könnt mir mein Leben nehmen, aber nicht meine Freiheit.

Ich lass das mal so stehen.

Es muss ein generelles Umdenken stattfinden,eigentlich Start bei 0 .


grüße snoopy  8)



Autor McKenna_BW
 - 13.11.2009 08:19
Hallo

wenn ich halt sehe was in den Modehäuserprospekten an Männer abgebeildet sind,lauter Schönlinge/Erfolgsmenschen/Manager/Bankertypen!
Und alle tragen doch irgendwie ein Sakko...

Wenn das das ist was als Mode bezeichnet wird sage ich "nein Danke"!

Wie oft wird Maffay belächelt wegen seinem Stil, dabei hebt er sich so wunderbar von den üblichen 0815 Typen ab!

Ich liebe meine Bikerlederhose genauso wie meine Röcke und ich kann mich nur wiederholen, ich brauche keine Modevorbilder!

Ich trug auch Rock bevor ich wußte das es eine buchstäbliche Männerrockbewegung gibt!

Aber ich bin ja auch kein 0815 Typ!

Grüße und nen schönen Tag