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Zusammenfassung

Autor Chris
 - 04.09.2023 13:39
Zitat von: Silkman am 03.09.2023 23:25
das erinnert mich sehr an meine Schulzeit, wo es gereicht hat dass meine Turnschuhe nur 2 Deichmann-Streifen hatten, statt deren dreien derer von Adi... oder vergleichbar.
Diese Strukturen geistiger Weitsicht (noch nicht mal bis zum Tellerrand) gibt es in genügenden Hirnen halt immer noch, und wenn Du in einer Firma gelandet bist wo sich diese anhäufen, gilt leider: You just can't win - mal verlierst Du, mal gewinnen die anderen.

Hallo Jürgen
Das mit der Weitsicht ist wahrlich ein Punkt und wenn dann noch genügend geistig Kurzsichtige zusammen sind, dann verliert man tatsächlich.
Das mit den Marken kenne ich auch noch zu gut und selbst wenn es dann mal Markenschuhe waren, dann waren es die falschen oder sie waren nicht "cool" genug waren.

Zitat von: Silkman am 04.09.2023 00:02
das sollte jetzt kein abtörner sein

Also kann sich auch Dein Umfeld - mit ein bisschen Glück - positiv ändern.


Als Abtörner habe ich es auch nicht verstanden, das passt schon.  ;)

Steter Tropfen höhlt den Stein und irgendwann in gar nicht so weiter Zukunft verabschieden sich die Nörgler in den Ruhestand, was dann vielleicht das bisschen Glück ist welches du meintest.

Viele Grüße
Chris
Autor Silkman
 - 04.09.2023 00:02
Hallo Chris,
das sollte jetzt kein abtörner sein,

als ich in meiner jetzigen Firma angefangen hab, hätte ich es nie gewagt auch nur über Röcke während der Arbeit nachzudenken, es war ein neidzerfressenes Unternehmen mit einem Betriebsklima fast wie beiden Nürnberger Prozessen... Da wär ich niiemals im Rock...

Und jetzt, 14 Jahre später?

Eine Belegschaft die sich gegenseitig respektiert, und vielmals auch zu Freunden geworden ist (oder auch vorher schon war), wo offenheit und Toleranz gepredigt wird - werde ich demnächst auch rausfinden, ob das auch für Rockträger gilt  ;)

Also kann sich auch Dein Umfeld - mit ein bisschen Glück - positiv ändern.

Achja, und der damalige Betriebsleiter, den ich sehr schätzte, hat uns auf seine Finca in Spanien eingeladen - falls  es uns nicht stören würde dass sie jetzt Nudisken seien
Autor Silkman
 - 03.09.2023 23:25
Zitat von: Chris am 01.09.2023 11:32
Zitat von: cephalus am 30.08.2023 15:34
Hallo Chris,
vielleicht täusche ich mich ja, aber mir klingt das Beschriebene so, als ob deine Kollegen Deinen wunden Punkt entdeckt haben und bei jeder Gelegenheit ausnutzen um zu sticheln.

Hallo Cephalus,
da hast du mit ziemlicher Sicherheit recht und was das Sticheln angeht haben meine Kollegen das mehr als perfektioniert.
Ich habe schon ein einigermaßen dickes Fell aber irgendwann geht mir dann doch auch mal der Hut hoch.
Passt den lieben Kollegen dann auch wieder nicht und dient als Anlass für weitere (meist blöde) Kommentare. :-\

Hallo Chris,
das erinnert mich sehr an meine Schulzeit, wo es gereicht hat dass meine Turnschuhe nur 2 Deichmann-Streifen hatten, statt deren dreien derer von Adi... oder vergleichbar.

Diese Strukturen geistiger Weitsicht (noch nicht mal bis zum Tellerrand) gibt es in genügenden Hirnen halt immer noch, und wenn Du in einer Firma gelandet bist wo sich diese anhäufen, gilt leider: You just can't win - mal verlierst Du, mal gewinnen die anderen.

Beste Grüße,
Jürgen
Autor Chris
 - 03.09.2023 18:34
Zitat von: GregorM am 02.09.2023 08:13
Vielleicht weiß deine Frau, dass du dich mit Crossdresser Foren beschäftigt hast? Und dass sich dort Männer mit Mädchennamen schmücken? Die Annahme, dass du dann lieber Frau wärest, liegt doch auf der Hand, auch wenn sich Crossdresser selbst es anders sehen möchten.

Hallo Gregor

Ja das weiß sie weil ich es ihr erzählt habe. Ebenfalls habe ich ihr aber mehr als einmal gesag, das ich niemals eine Frau sein möchte sondern sich mein Interesse nur auf die Kleidung bezieht. Mir ist natürlich auch klar das wahrscheinlich schon einige Männer das ihren Frauen erzählt haben und sich dann doch in die zuvor abgelehnte Richtung entwickelt haben.
Nachdem das bei mir aber nun schon seit vielen Jahren nicht passiert ist und ich auch keine Anstalten diesbezüglich entwickelt habe, könnte ich doch vielleicht erwarten das sie mir glaubt, oder?
Aber ich verstehe deinen Einwand und versuche auch immer mich in meine bessere Hälfte hineinzuversetzen. Schön wäre eben wenn sie das auch mal umgekehrt tun würde.

Kleine Randnotiz: Aus dem CD-Forum bin ich übrigens rausgeflogen weil ich zu lange inaktiv war. Als ich dort noch aktiv war hatte ich eigentlich nur Kontakt zu denjenigen die wie wir nur an Kleidung interessiert sind aber nicht das Bedürfnis haben eine Frau zu werden.

VG, Chris
Autor SW Michl
 - 02.09.2023 18:31
Zitat von: MAS am 02.09.2023 00:46
...
Der erste Teil war wohl an jemand anderen gerichtet.  :)

Zitat
"Unwichtige Leute kann man auch einfach ziehen lassen."

Wer ist unwichtig, möchte ich da fragen. Also so generell und überhaupt. Mit unwichtigen Leuten kann man auch sonst was anstellen. Vor allem, wenn sie kein Mitspracherecht haben.

Also ich rechtfertige micht lieber, als dass ich einen Menschen als unwichtig einstufe. Ich möchte ja von ihm auch nicht als unwichtig eingestuft werden, auch wenn ich es für seine Interessen vielleicht bin.

Auch ich halte niemanden für unwichtig, nur kann ich gut damit leben, wenn jemand ein (IMO) unzutreffendes Bild von der Welt hat. Ich traf mich gerade heute Vormittag mit ein paar sehr angenehmen Zeitgenossen, deren grundlegendes Weltbild mit unserem nicht im Ansatz in Einklang zu bringen ist. Auch sie wissen das. Sie sind mir sehr wichtig. Bald treffen wir uns wieder. Aber das ist ja auch nicht die Situation für die Frage 'Rechtfertigung oder nicht'.

Rechtfertigungen kommen dann ins Spiel wenn Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung nicht zusammenpassen:

Einen Rechtfertigungsdrang verspüre ich nur dann, wenn jemand ein IMO unzutreffendes Bild von mir hat - z.B. wenn ich aufgrund nonkonformer Kleidung für GBTQ...(ohne L) gehalten werde. Aber ich versuche dem Drang teilweise zu widerstehen, denn alles, was über eine kurze Darstellung meiner Sichtweise hinausgeht, bringt keinen weitergehenden Nutzen.

Das Bild, das andere von mir zeichnen, kann ich nur durch meine Haltung als Model beeinflussen, nicht indem ich dem Zeichnenden sage, wie er den Stift führen soll.

Zitat
Und wenn ich bestimmten Moralvorstellungen widerspreche, dann nicht aus Verachtung für die Moral, sondern weil ich meine, selbige konsequenter zu denken.

Ja, das geht mir auch manchmal so.  :-\

Liebe Grüße
Der Micha mit dem -el hinten dran  ;)
Autor GregorM
 - 02.09.2023 08:13
Zitat von: Chris am 01.09.2023 12:03
Aus irgendwelchen Gründen schwebt bei ihr die latente Angst mit das ich irgendwann ganz eine Frau sein möchte.
Ich habe ihr dazu nie einen Grund geliefert und ich sage ihr auch immer wieder das es mir darum nicht geht.

Ja, aber nur DU weißt mit Sicherheit, dass du nicht Frau sein möchtest.

Vielleicht weiß deine Frau, dass du dich mit Crossdresser Foren beschäftigt hast? Und dass sich dort Männer mit Mädchennamen schmücken? Die Annahme, dass du dann lieber Frau wärest, liegt doch auf der Hand, auch wenn sich Crossdresser selbst es anders sehen möchten.

Gruß
Gregor
Autor doppelrock
 - 02.09.2023 07:20
Lieber Michael (mbw2x7),

dieser Satz  beschreibt meine Beobachtung der letzten 3 Jahre, wo wir Menschen mit sehr perfiden psychologischen Tricks beeinflusst und gesteuert wurden und immer noch werden. Nur wenige durchschauen das Spiel und selbst die, die einigermaßen kapieren, was einige Hintergründe sind, irren auch ab und an und lernen ständig dazu. Ein wesentlicher Faktor ist eben das Erzeugen von Angst vor etwas unsichtbarem, nicht greifbarem, das überall lauern und einen jederzeit töten könnte. Etwa eine Mikrobe oder ein Atomkrieg. Wichtig ist die Angst vor dem ungreifbaren anstelle vor dem Verursacher, der eine Regierung, eine NGO oder eine andere Organisation sein kann oder eine Gruppierung aus mehreren davon
Menschen mit großer Angst denken nicht mehr rational und sind steuerbar. Ohne Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl entsteht dann der Drang, sich für alles und jedes rechtfertigen zu müssen.

Mit "Agenda" und all dem anderen Quatsch kommt @MAS jedesmal um die Ecke, wenn er sich angesprochen fühlt, also immer wenn ein Schuh auf dem Flur steht, meint er, dass er ihm passt und er muss ihn anziehen. Diese Kommentare sind aber belanglos, weil er sie nicht belegen kann und er die Flucht ergreift, wenn ich intensiv nachfrage. Dann kommt im Wegrennen so ein hingeworfener Satz, dass er mit mir nicht diskutiert, weil ich kein Bild von mir zeige. Beispiele für diesen Ablauf gibt es viele hier im Forum.

Nebenbei legt er mir Worte in den Mund, die ich nie gesagt oder geschrieben habe, etwa "Volkes Wille". Damit versucht er, demokratisch eingestellte Menschen in eine rechte Ecke zu drängen, ohne zu verstehen, dass er selbst deren Methoden (Framing) benutzt. Aus meiner Sicht müssten solche Beiträge gelöscht und der Autor 4 Wochen gesperrt werden. Dann hätte er genug Zeit zu überlegen, ob Regierung, Staat und Demokratie wirklich das selbe ist oder ob verschiedene Wörter verschiedene Dinge beschreiben. Und er könnte über Unterstellungen, Falschaussagen, Framing Gedanken machen, besonders ob das zu ihm als Gutmensch mit hohem Moralanspruch passt. Zu dem Schritt wird sich aber keiner trauen. Ich freu mich ja schon, wenn mein Beitrag nicht gelöscht wird.

Dabei stufe ich ihn entgegen seiner Behauptung (passt ihm der Schuh?) nicht als unwichtig ein, sondern nutze sein Verhalten gern, um daraus zu lernen. durch die Beobachtung habe ich vieles verstanden, was in der Gesellschaft läuft. @MAS: Danke dafür.
Autor MAS
 - 02.09.2023 00:46
Zitat von: mwb2x7 am 02.09.2023 00:06
Zitat von: doppelrock am 01.09.2023 06:16
Der Drang zur Rechtfertigung wird auch verursacht durch einen ZWANG zur Rechtfertigung
....
Verstehe ich das richtig, dass ein "Drang" von innen kommt, während ein "Zwang" von außen aufgezwungen wird?
Diesen äußeren Zwang kann ich auch im Rest deines Beitrags nicht erkennen. Du hast ein anderes Weltbild als ich. OK. Und wer MUSS sich jetzt rechtfertigen?

Liebe Grüße
Michael

Lieber Namensvetter,

ja, der Autor der zitierten Zeilen hat nicht nur eine anderes Weltbild, sondern auch eine andere Agenda, wie mir seit langem scheint. "Anders" im Vergleich zu denen, die er in seinem selben Beitrag "Systemlinge" nennt. Was für ein Wort!

Es gibt ja politische Kräfte, die das derzeitige System - das zumindest ansatzweise demokratische  - ersetzen wollen durch ein populistisches gemäß dem alten römischen Motto "panem et circenses". Sie nennen das dann "demokratisch", "Volkes Wille" und so weiter, definieren "Demos", also "Volk" dann aber sehr exklusiv. Da gehören dann nur Menschen mit bestimmten Merkmalen dazu. Und das bestimmt dann eine neue Elite, die das neue Deutschland in eine glänzende Zukunft zu führen behauptet. 

"Unwichtige Leute kann man auch einfach ziehen lassen."

Wer ist unwichtig, möchte ich da fragen. Also so generell und überhaupt. Mit unwichtigen Leuten kann man auch sonst was anstellen. Vor allem, wenn sie kein Mitspracherecht haben.

Also ich rechtfertige micht lieber, als dass ich einen Menschen als unwichtig einstufe. Ich möchte ja von ihm auch nicht als unwichtig eingestuft werden, auch wenn ich es für seine Interessen vielleicht bin.

Und wenn ich bestimmten Moralvorstellungen widerspreche, dann nicht aus Verachtung für die Moral, sondern weil ich meine, selbige konsequenter zu denken. Auch Jesus hat sich nicht über die jüdische Moral gestellt, sondern sie konsequenter realisiert als die "Systemlinge". Ha, jetzt verwende ich dieses Wort auch selbst. Aber es hat sich leicht geändet.

LG, Micha

Autor SW Michl
 - 02.09.2023 00:06
Zitat von: doppelrock am 01.09.2023 06:16
Der Drang zur Rechtfertigung wird auch verursacht durch einen ZWANG zur Rechtfertigung
....
Verstehe ich das richtig, dass ein "Drang" von innen kommt, während ein "Zwang" von außen aufgezwungen wird?
Diesen äußeren Zwang kann ich auch im Rest deines Beitrags nicht erkennen. Du hast ein anderes Weltbild als ich. OK. Und wer MUSS sich jetzt rechtfertigen?

Liebe Grüße
Michael
Autor MAS
 - 01.09.2023 19:15
Zitat von: Skirtedman am 01.09.2023 18:39
Ja, Peter, bei mir ist es ähnlich wie bei Micha.

Ich habe schon oft genug in meinem Leben Hosen getragen, obwohl ich es nicht wollte. Ich habe keine Lust mehr, Hosen zu tragen.

Allenfalls da, wo es wirklich noch sinnstiftend ist: beim Heckeschneiden oder vielleicht mal beim Leitererklimmen zu Baum- oder Buschfällarbeiten. Sonst fällt mir da kaum was ein, wo das für mich noch sinnstiftend sein sollte.

Und unter Rockzwang stehe ich nicht. Ich hatte noch nie den Leidensdruck verspürt, auf eine Hose verzichten zu müssen.

Dem kann ich mich anschließen, nur dass der Leidensdruck eher vorlag, als ich noch keine Röcke trug. Sie sind quasi die beste Medizin oder Therapie dagegen.

LG, Micha
Autor Skirtedman
 - 01.09.2023 18:39
 Ja, Peter, bei mir ist es ähnlich wie bei Micha.

Ich habe schon oft genug in meinem Leben Hosen getragen, obwohl ich es nicht wollte. Ich habe keine Lust mehr, Hosen zu tragen.

Allenfalls da, wo es wirklich noch sinnstiftend ist: beim Heckeschneiden oder vielleicht mal beim Leitererklimmen zu Baum- oder Buschfällarbeiten. Sonst fällt mir da kaum was ein, wo das für mich noch sinnstiftend sein sollte.

Und unter Rockzwang stehe ich nicht. Ich hatte noch nie den Leidensdruck verspürt, auf eine Hose verzichten zu müssen.
Autor Skirtedman
 - 01.09.2023 18:27
Ihr könnt das ganze Gesäusel sein lassen, ob und was einen Mann ausmacht, weil:

Hajo hat das völlig falsch interpretiert.

Zitat von: high4all am 01.09.2023 14:58
Zitat von: Skirtedman am 01.09.2023 14:42
"Genau durch mein Tragen von Kleidern und Röcken kann ich ohne jegliche Zweifel durch und durch Mann sein!"
Also macht der Rock oder das Kleid den Mann aus? Ist das nicht zu oberflächlich?

Was bist Du, wenn Du keinen Rock oder kein Kleid trägst? Zum Beispiel eine Hose oder gar nichts.

Ich habe nicht geschrieben, was einen Mann ausmacht.

Ich habe geschrieben, dass es mir nichts mehr ausmacht, Mann zu sein, da ich nun als Mann jetzt Röcke und Kleider trage.

Würde ich schön brav weiter nur Hosen tragen, wie man das für mich vorgesehen hat, dann müsste ich echt zweifeln, ob ich wirklich ein echter Mann bin, denn:

Was hätte ich falsch gemacht, dass ich keine Hosen mag?
Bin ich nicht doch lieber ein Stück weit oder innerlich ganz eine Frau?
...und dergleichen

Doch ich als Mann Rock und Kleid trage, brauche ich nun daran nicht mehr zweifeln, dass ich das bin, was ich schon immer war: Mann!
Autor doppelrock
 - 01.09.2023 17:15
Wer sich nur über sein Äußeres definiert, muss damit rechnen, dass er nur oberflächlich betrachtet wird.

Und dann dreht sich ganz schnell wieder der Kreis um oberflächliche Fragen, Vorurteile und die Rechtfertigung dagegen.
Autor Timper
 - 01.09.2023 16:44
Zitat von: Peter55Muc am 01.09.2023 15:52
Entschuldige Wolfgang, wenn ich mich irre, aber mir scheint das bei dir das Rock oder Kleid tragen schon fast zwanghaft ist. Hast du Angst, wenn du mal zwischendurch eine Hose tragen würdest, dass du dein Image als Rock tragender Mann, verlieren könntest ?
Bitte nicht falsch verstehen, ich finde dein Selbstbewusstsein ja toll, aber immer mit Rock, wäre nichts für mich.

LG Peter
Missionare folgen in der Regel zwanghaft ihre Mission.
Und da ist der Einwand von High4all höchst interessant. Wenn sich jetzt das Mann sein über Röcke definiert ist es genau das gleiche als wenn Mann sich über Hosen definiert. Es macht sich an Oberflächlichkeiten fest. Mann bleibt Mann egal was er an hat. Auch und gerade wenn er nichts an hat. Mit dieser Absolutistischen Sichtweise wird die Hose nur auf Links gedreht oder aufgeschnitten und zum Rock genäht. Am Ende ist das was zwischen den Beinen baumelt ( oder bei Trans auch zwischen den Ohren sitzt ) maßgeblich. Diese ultimative Fixierung ist wohl eher ein Zwang seine Umwelt auf sich aufmerksam zu machen.
Autor Peter55Muc
 - 01.09.2023 16:22
Zitat von: MAS am 01.09.2023 15:57
Zitat von: Peter55Muc am 01.09.2023 15:52
Entschuldige Wolfgang, wenn ich mich irre, aber mir scheint das bei dir das Rock oder Kleid tragen schon fast zwanghaft ist. Hast du Angst, wenn du mal zwischendurch eine Hose tragen würdest, dass du dein Image als Rock tragender Mann, verlieren könntest ?
Bitte nicht falsch verstehen, ich finde dein Selbstbewusstsein ja toll, aber immer mit Rock, wäre nichts für mich.

LG Peter

Mir geht es aber auch so, lieber Peter. Hosen trage ich, wo ein Rock zu unpraktisch oder umbequem ist. Ansosten habe ich bisher immer noch über die Hälfte meines Lebens (fast) nur in Hosen verbracht. Das reicht!

Wolfgang, bei Dir ist es sicher ähnlich, gelle?

LG, Micha
Ich glaube nicht das Wolfgang noch Hosen trägt, oder irre ich mich Wolfgang ?