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Zusammenfassung

Autor Skirtedman
 - 06.11.2023 18:03
Zitat von: Yoshi am 05.11.2023 13:40
Es ist oft einfach nur der Neid, weil wir uns was trauen, was diese Person auch gern machen würde, aber dazu nicht den Mumm hat.

Ja, diese Vermutung hatte ich häufig, als noch in den 90ern Anfeindungen von Männern kamen.

Da steckt ja oft der Mechanismus dahinter: "ich habe mich (ein Leben lang) zusammengerissen und untergeordnet, und der erlaubt sich, was ich mir (leider) niemals selber erlaubt habe." Neid, dass man sich nicht ebenso anpasst wie sie.
Autor Skirt-Man
 - 05.11.2023 16:41
Moin cephalus

Ja, leider ist es so unterschiedlich.
Der Deal bezog sich halt nur auf unseren Heimatort. Sobald sich mir also die Chance bietet, außerhalb irgendwohin zu fahren. Dann mache ich das im Rock und bin damit, bis auf komische Blicke, angeeckt.


Zitat von: Yoshi am 05.11.2023 13:40
Ich habe zwar keine Gelnägel, aber lasse meine Naturnägel länger wachsen und lackiere sie in allen möglichen Farben. Bisher hörte ich nur einmal einen negativen Kommentar und das war von meiner Mutter: "Wieso machst du dir die Nägel? Das ist doch schwul. Das machen nur Schwule." Lackierte Nägel fallen meiner Erfahrung nach nicht so stark auf wie ein Rock, aber wenn sie in Kombination auffallen, dann ist die Irritation beim Gegenüber noch größer.

Länger wachsen lassen funktionierte bei mir nicht. Bin immer irgendwo angeeckt.
Also habe ich mir von ner Freundin mal Gelnägel machen lassen, aber dezent French.
Jetzt habe ich seit sechs Wochen French mit Silber Spitze. Trage aber auch viel Ketten und Ringe aus Edelstahl. So passt es auch dazu.
Ist aber halt eher unauffällig.
Autor Yoshi
 - 05.11.2023 13:40
Zitat von: Skirt-Man am 05.11.2023 12:54
Seit 5 Monaten habe ich Gelnägel und bekomme deswegen eigentlich recht wenig Resonanz. Aber unter diesen wenigen war halt schon die Frage nach Transgender (da hatte ich auch einen Rock an) oder ob ich Schwul sei. Von Frauen kommen ansonsten eher positive (steht Dir, geflegte Hände usw.) und von Männern unverständnis.
Aber die meisten sehen es und sagen nix oder sehen es nichtmal. Trage sie aber noch sehr dezent.

Ich habe zwar keine Gelnägel, aber lasse meine Naturnägel länger wachsen und lackiere sie in allen möglichen Farben. Bisher hörte ich nur einmal einen negativen Kommentar und das war von meiner Mutter: "Wieso machst du dir die Nägel? Das ist doch schwul. Das machen nur Schwule." Lackierte Nägel fallen meiner Erfahrung nach nicht so stark auf wie ein Rock, aber wenn sie in Kombination auffallen, dann ist die Irritation beim Gegenüber noch größer.

Es gibt Studien, dass Menschen die selber ihre Homosexualität bzw. Transidentität verstecken oder unterdrücken, sich oftmals besonders queerfeindlich äußern, um von ihrer eigenen Queerness abzulenken. Ich habe mal ein Interview von einer Transfrau gesehen, die meinte, sie wäre vor der Transition sehr transphob aufgetreten, weil sie neidisch war auf die Transfrauen, die diesen Schritt bereits gegangen sind. Zudem gibt es genügend Pressemeldungen, in denen homophobe Prominente (z. B. evangelikale Prediger oder rechtsextreme Politiker) mit Callboys erwischt wurden oder ein Doppelleben mit einem Mann führten. In Deutschland haben wir ja mit der AfD-Politikerin Alice Weidel auch eine lesbische Frau, die gegen LGBT Stimmung macht. Des Weiteren starb letztes Jahr ein Transmann nach dem CSD in Münster an den Folgen von Gewalt. Im Prozess stellte sich heraus, dass der Täter homosexuell war. Seine Familie erhielt einen Anruf, er sei homosexuell. Er versuchte das zu vertuschen und ging mit seinen Kumpels auf den CSD, um die Teilnehmer*innen homophob zu beleidigen und schlug dann den Transmann nieder. Ich habe auch mal von einer Studie gelesen, da haben die den Probanden Fragebögen ausgehändigt zum Thema "Homosexualität" und ihnen danach Hetero- und Schwulenpornos gezeigt. Erstaunlich viele, die als eindeutig homophob eingestuft wurden, schauten bei Schwulenpornos länger hin und bekamen häufiger Erektionen als die Probanden, die sich positiv oder neutral zur Homosexualität äußerten.

Seitdem ich dies weiß, frage ich mich bei Anfeindungen immer, ob der- bzw. diejenige vielleicht latent homosexuell oder transident sein könnte. Trifft natürlich nicht immer zu, aber dieses Phänomen scheint recht häufig zu sein. Es ist oft einfach nur der Neid, weil wir uns was trauen, was diese Person auch gern machen würde, aber dazu nicht den Mumm hat.
Autor cephalus
 - 05.11.2023 13:16

Zitat von: Skirt-Man am 05.11.2023 12:54
Der Kleine (15) möchte sich im Freundeskreis nicht rechtfertigen müssen und ich respektiere das, bzw. muss es.

Wie unterschiedlich die jeweiligen Situationen so sind ::)

Meine Jungs sind ein wenig jünger (10+13)
Ich habe früher Rücksicht genommen und bin nicht bei Freunden oder in der Schule im Rock erschienen und habe dafür Unverständnis von meinen Söhnen geerntet.
Bei neuen Situationen/Umfeld bin ich aus Rücksicht nach wie vor vorsichtig, aber in der Praxis ist es meinen Söhnen und ihrer Umgebung absolut egal.

Ich hatte sogar einmal die Situation, dass ich meinen Großen, relativ spontan, in einem Kleid von einem Freund abgeholt habe, und das Kleid bei dem Freund und seiner Mutter überschwängliche Begeisterung ausgelöst hat.

Sowas bleibt in Erinnerung, und dumme Kommentare haben meine Jungs auch noch nie bekommen.

Autor Lars
 - 05.11.2023 13:10
Manchmal sind es eben nur Nuancen und kleine Details, die dafür sorgen, daß das Publikum diese oder eben doch jene Schublade aufzieht.
Autor Skirt-Man
 - 05.11.2023 12:54
Zitat von: cephalus am 05.11.2023 12:34
Zitat von: Skirt-Man am 05.11.2023 12:11
Leider  komme ich wegen meinem kleinen Sohn nicht so oft zum Rock tragen, wie ich gerne wollte.
Aber diese Reaktionen bemerke ich gelegentlich wegen meinen Gelnägeln.

Mag dein Sohn keine Röcke?
Meine Söhne kennen mich von Geburt an mit Rock, auch wenn ich damals noch nicht im Rock draußen unterwegs war. Die haben damit nicht das geringste Problem, auch nicht im Zusammenhang mit ihren Freunden.

Reaktionen erhalte ich meist auch keine. Kann es sein, dass für manche Leute Gelnägel auffälliger oder extremer sind, als Röcke?

Wir haben sicher Leute im Forum, die das aus erfahrung beurteilen können?! ;)

Meine Kids mich auch, aber nur von Festivals.
Der Kleine (15) möchte sich im Freundeskreis nicht rechtfertigen müssen und ich respektiere das, bzw. muss es.
Dem Großen (17) ist es egal. Der hat selber ein Rock und hatte den auch schon in der Schule an.

Seit 5 Monaten habe ich Gelnägel und bekomme deswegen eigentlich recht wenig Resonanz. Aber unter diesen wenigen war halt schon die Frage nach Transgender (da hatte ich auch einen Rock an) oder ob ich Schwul sei. Von Frauen kommen ansonsten eher positive (steht Dir, geflegte Hände usw.) und von Männern unverständnis.
Aber die meisten sehen es und sagen nix oder sehen es nichtmal. Trage sie aber noch sehr dezent.
Autor cephalus
 - 05.11.2023 12:34
Zitat von: Skirt-Man am 05.11.2023 12:11
Leider  komme ich wegen meinem kleinen Sohn nicht so oft zum Rock tragen, wie ich gerne wollte.
Aber diese Reaktionen bemerke ich gelegentlich wegen meinen Gelnägeln.

Mag dein Sohn keine Röcke?
Meine Söhne kennen mich von Geburt an mit Rock, auch wenn ich damals noch nicht im Rock draußen unterwegs war. Die haben damit nicht das geringste Problem, auch nicht im Zusammenhang mit ihren Freunden.

Reaktionen erhalte ich meist auch keine. Kann es sein, dass für manche Leute Gelnägel auffälliger oder extremer sind, als Röcke?

Wir haben sicher Leute im Forum, die das aus erfahrung beurteilen können?! ;)
Autor Skirt-Man
 - 05.11.2023 12:11
Die Menschen brauchen Ihre Schubladen.
Ansonsten wissen sie nichts damit anzufangen.

Unsere soll halt die LGBTQ+ sein.
Da das Thema in der Presse so breit getreten wird. Ist doch klar, dass alle darauf anspringen und uns da rein stecken.
"Das kann doch nur so sein."

Leider  komme ich wegen meinem kleinen Sohn nicht so oft zum Rock tragen, wie ich gerne wollte.
Aber diese Reaktionen bemerke ich gelegentlich wegen meinen Gelnägeln.
Autor doppelrock
 - 05.11.2023 10:35
es ist doch keine Überraschung, dass die individuelle Kleidung (teils weiblich konnotiert) mit der LGBT-Buchstabentruppe verbunden wird. Diese wird medial und politisch so extrem in den Vordergrund gezerrt, dass man meint, es wären 95% der Menschen davon betroffen. Tatsächlich ist es umgekehrt, sogar unter 1%. Sogar viele Schwule und Lesben, die vorher in die Gesellschaft integriert und voll akzeptiert waren, fühlen sich nunmehr als Mittel zum Zweck missbraucht.
Da ja sogar hier im Forum Männer sich als Frau definieren und das reichlich oft betonen, ist es umso schwieriger, glaubhaft darzustellen, dass man ein Mann ist, der ohne Hintergedanken vielfältige Kleidung trägt. Es kommt auch vor, wenn man sich von LGBT... abgrenzt, die Unterstellung, dass man dieser Minderheit feindlich gegenüber stehe.

Zusätzlich siedeln sich Gesellschaften an, die nur Mann und Frau in überlieferter Form mit festem Rollenverständnis akzeptieren. Solange diese sich nicht integrieren, sondern separieren, nützt auch das "Belehren" nix. Sie sind für LGBT... nicht erreichbar.

Das alles ist aber seit langem bekannt und keine Überraschung. Es wird nur gern übersehen.
Autor Yoshi
 - 04.11.2023 19:50
Ja, sie ist interessiert und vielleicht leistet du auch gerade "Aufklärungsarbeit", dass sie in Zukunft nicht mehr automatisch LGBTQ damit verknüpft. Ich glaube, sie findet euch einfach spannend und versucht euch zu verstehen. Mir ist sowas viel lieber, wenn jemand das Gespräch sucht und nicht Dritte darüber ausfragt.
Autor cephalus
 - 04.11.2023 19:31
"Neubürger" würde ich in diesem Fall nicht überbewerten, bei der dritten in D geborenen Generation.

Ich glaube zu einem gewissen Teil ist die Ausbildung der Kollegin relevant: Sie wollte ganz bemüht keinen Fehler machen und hätte jede Antwort zu Geschlecht usw. voll akzeptiert. 

Vermutlich fragt sie jetzt jeden Menschen zuerst nach Geschlecht oder gewünschter Anrede ;D
Autor Timper
 - 04.11.2023 19:04
Es liegt an jedem selbst ob er Interesse hat das Kleidungsspektrum zu erweitern. In der Regel haben die meisten kein Interesse. Und ich sehe auch nicht das Promis oder dieses Forum Hilfe geben. Bestenfalls Anregungen.
Da ist niemand der den anderen an die Hand nimmt!
Den Weg muss man selbst gehen. So habe ich es gemacht. Und wie  der begangen wird ist eben sehr unterschiedlich. Und wenn Fremde einen in die Lgbt Schublade stecken wird man das auch kaum verhindern können. Die Menschen denken was sie wollen.
Für die einen ist es modisch, für die anderen skurril, für den nächsten Lgbt...
Wie soll man das verhindern? Schild um den Hals hängen? Wohl kaum.

Zu den Neubürgern, ja die schleppen ihre Tradition mit her. Nur haben die gerade andere Probleme und auch die Ureinwohner , die Deutschen haben ihre Traditionen und Rollenbilder.
Wenn die weniger traditionell wären dann hätte sich da der Rock schon deutlich mehr durchgesetzt.
In dem Punkt muss sich der Deutsche selbst an die Nase fassen.
Und das ist eben unpolitisch.
Autor Forgotten Fashion
 - 04.11.2023 18:30
Wenn ich den neuen Beitrag von Yoshi in einem anderen Thread lese, habe ich die Befürchtung, dass das Thema inzwischen wieder auf dem Rückzug ist. Gerade "Neubürger" lehnen ein Ausbrechen aus den tradierten Geschlechterrollen sehr aktiv und bisweilen auch aggressiv ab.

Dazu passt, dass das, was hier geschildert wird. Wobei das Thema "Transgender" wohl auch bald "kultureller Sensibilität" (oder eben geballter Aggression) zum Opfer fallen wird. Die Demos an diesem Wochenende geben einen Vorgeschmack, was uns blüht.

Ist politisch offensichtlich so gewollt.
Autor cephalus
 - 04.11.2023 14:40
Zitat von: Yoshi am 04.11.2023 12:08. finde es wirklich gut, dass die Kollegin Interesse zeigt und offen dafür ist, auch wenn sie es nicht zu verstehen scheint. Sie gibt sich ja auch wirklich Mühe, hat sich Gedanken gemacht und bringt sogar Bücher mit.
(...)
Ich weiß nicht, in welchem Alter die Frau ist, aber Gender Studies ist mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Erzieherausbildung. In mei

Die Bücher hatte sie spontan aus der Bibliothek des Kindergartens parat, nicht desto trotz,  hat sie sich sehr damit beschäftigt,  und mein Sohn beschäftigt sie nach wie vor sehr.

Wir haben noch mehrfach danach darüber gesprochen.  Sie findet meinen Sohn ganz toll und die Einstellung unserer Familie auch, hat aber trotz ihres zarten Alters von etwa Mitte zwanzig, offensichtlich Probleme die Realität in ihr traditionelles Denkmuster einzuordnen.
Vielleicht liegt es auch daran,  dass sie einen türkischen Hintergrund hat.
Autor Skirtedman
 - 04.11.2023 14:03
... oder gar direkt zu töten...

Was Hajo schreibt, ist vollkommen richtig. Ich selbst musste vereinzelte Familienmitglieder in einem langen Prozess überzeugen, dass da "nichts Anderes dahintersteckt", bis ihre Zweifel ausgeräumt wurden oder sie es aufgaben, diese zu äußern. Das ist dreissig Jahre her.

Aber auch aus unseren Forums-Reihen tauchen ja immer mal Zweifel auf, ob nicht doch was anderes dahinter steckte. Wir erinnern uns bestimmt noch zuletzt an die verbissene Fetscih-Debatte.

Wie meine Vorredner hier alle sehr übereinstimmend schon geäussert haben, liegt die Vermutung Ausstehender eben nahe, unsereins hätte etwas mit der LGBTQ+-Szene zu tun. Der Mann, der sich als uneingeschränkter Mann sieht, aber aus seiner eng begrenzten Rolle ausbricht, ist für etliche Menschen noch immer schlichtweg nicht denkbar. Nicht zuletzt hat das die szenen-typische Präsenz in der Öffentlichkeit von LQBTQ+ dazu noch beigetragen.

Da ich immer noch gelegentlich weitere weibliche Elemente in meinem Kleidungsrepertoire mir schließe, hatte es mich nur bedingt überrascht, dass in meinem Umfeld manche peripheren Menschen mir dann auch mit der Assoziation einer LGBTQ-Szene "unterstellt" haben, denen ich dann auch erst einmal meine Sicht darlegen musste, was manche z.T. sehr überraschte, einige bestimmt nicht völlig kapierten.

Aber insgesamt kommen aus meinem erweiterten Umfeld (da schließe ich z.B. auch von meinen Bekannten ihre Bekannten ein, denen ich vielleicht schon öfters begegnet bin, aber die in meinem Hirn mir nix sagen) kaum zweifelnde Fragen oder Aussagen, die nicht meinem Standpunkt und meiner gelebten Wirklichkeit (normaler Mann in "Frauenkleidern") entsprechen.

Ich glaube, nur durchs Vorleben kann man Menschen dazu bringen, zu begreifen, dass man nicht einer typischen Szene angehören muss, um als Mann was anderes als Hosen zu tragen.

Zitat von: nasenbaer am 04.11.2023 11:51
Ich glaube das liegt daran, dass viele eben nur das wissen und kennen, was in den Medien immer wieder vorgestellt und erklärt wird und da tauchen die weniger "plakativen" Formen eben nicht auf.

Ganz richtig.

Und Hajo hat völlig Recht, dieses Dilemma mag manche Männer als einzig gangbar erscheinender Weg tatsächlich in die LGBTQ-Szene hineintreiben. Ausser unser eigenes Vorleben als (vielleicht) Beispiel haben wir Nichthosenmänner eben keine Lobby, die Öffentlichkeitsarbeit für uns betreibt.

Zitat von: Yoshi am 04.11.2023 12:08
Es würden bestimmt auch mehr Männer öffentlich tragen, wenn sie nicht vor solch gesellschaftlichen Herausforderungen stehen würden.

Ganz richtig. Dies ist ja mit ein Grund, weshalb dieses unser Forum existiert.

Zitat von: cephalus am 04.11.2023 11:12
Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass vielen Menschen LGBT*, Transsexualität und alles andere in diesem Dunstkreis näher liegt, als einfach die Vorstellung, dass ein Junge oder Mann, ohne weiteren Bezug in dieser Richtung, einfach keinen Bock hat, ein Leben lang immer das Gleiche zu tragen, sondern auch Abwechslung, Luftigkeit, Schönheit oder was auch immer will.

Und deswegen - siehe mein Umfeld - ist es sehr hilfreich, den Leuten zu zeigen, dass es auch anders geht. Das ist unsere beste Chance. Der große Erlöser, der uns hilft, wird so nicht kommen. Brad Pitt war noch nicht groß genug. Aber immerhin ein kleiner Messias. Wir müssen unsere eigenen Messiasse sein (oder was auch immer der Plural davon wäre).