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Zusammenfassung

Autor JoHa
 - 10.09.2024 21:00
Zitat von: chrissi_oe am 19.08.2024 19:30
... ja, Blick in den Schrank zeigt: kürzere Röcke - eher dunkle Töne, meist Jeansstoff.
Längere Röcke: Dunkelblau, seit kurzem ein hellbraune ESPRIT-Rock mit sehr auffälligem, dazupasseden Gürtel.
Ein leuchten hellblauer Plissee-Rock.
Und ja, ein knielanges Polokleid - auch dunkelblau. Dafürviele farblich "gewagtere" Oberteile und Tops
[/quote
Das, in etwa, liegt auch meiner Bandbreite. Aber zum Einkaufen, Geschäfte erledigen, offiziellen Anlässen, ist es der hybride Stil: Cord-/Jeansrock, FSH, Unisex-Schuhe. Kein Wunder, bei Größe 48-50 und Schuhgröße 45!
Autor Peter1958
 - 10.09.2024 20:10
Nachdem ich alle Komentare gelesen habe, bin ich mit meinen Vorlieben gut im Mittelfeld.
Am liebsten trage ich Jeansröcke in verschiedenen längen und Farben, weil ich die schön mit allen möglichen Oberteilen Kombinieren kann und durch den Stretchanteil auch sehr Bequem zu tragen sind.
Das soll aber nicht heißen das ich nur Jeansröcke habe ...
Autor chrissi_oe
 - 19.08.2024 19:30
... ja, Blick in den Schrank zeigt: kürzere Röcke - eher dunkle Töne, meist Jeansstoff.
Längere Röcke: Dunkelblau, seit kurzem ein hellbraune ESPRIT-Rock mit sehr auffälligem, dazupasseden Gürtel.
Ein leuchten hellblauer Plissee-Rock.
Und ja, ein knielanges Polokleid - auch dunkelblau. Dafürviele farblich "gewagtere" Oberteile und Tops
Autor Skirtedman
 - 19.07.2024 11:39
Bei manchen Farben habe ich an mir durchaus gewisse Vorbehalte. Rosa z.B., besonders Lila, manchmal macht es mir aber sehr viel Spaß, genau diese Farben zu tragen.
Autor Ludwig Wilhem
 - 19.07.2024 10:28
Ich liebe fast alle Farben LG Ludwig (Bild anklicken, dann ist es richtig)
Autor Olivier
 - 19.07.2024 09:18
Wenn ich in den Schrank schaue: schwarz, blau und etwas grau. Aber es entwickelt sich und letztes WE kam ein knallrotes Kleid dazu :-)

LG, Olivier
Autor xtramper:in
 - 19.07.2024 08:21
Moin,

beim lesen Eurer Beiträge viel mir auf das ich "der typische" Mann im Rock bin.
Auch in der Umfrage waren meine "Kreuzchen" bei den gedekten Farben.
80% meiner Bein Be-Kleidung sind Röcke, davon 75% Dunkle Farben und Muster, die restlichen 25% Hell und Unifarben.
Vorteil für mich: ich kann, darf und tu Röcke immer tragen.
Autor MAS
 - 21.02.2024 00:24
Der Rock, den ich letztes Jahr beim Treffen in Mainz trug, hat ein sehr buntes Muster, darunter auch rosa Rosen. Und ich habe ein Blusentop, das blau ist, mit rosa Ärmeln.

In Kleidungsstücke, die Rosa enthalten, traue ich mich also schon, nur nicht in einfarbige rosa Röcke. Eine Kommilitonin vor ca. 22 Jahren trug mal einen langen, recht engen einfarbigen rosa Rock, der mir gut gefielt, was ich ihr sagte. Sie fragte, ob sie ihn mir ausleihen soll. Ich meite, er gefiele mir besser an ihr. Ich besitze einen grünen Rock, der ganz ähnlich geschnitten ist. Der gefielt ihr auch. Ich meinte mal, dass wir, wenn wir die selbe Größe hätten, ja man die Röcke tauschen könnten. Ja, aber sie war kleiner als ich.

LG, Micha
Autor Yoshi
 - 20.02.2024 14:15
Das ist zwar schon quietschgelb, aber nicht ganz so aufdringlich knallig. Mit grün ergibt das einen netten Kontrast, ganz im Gegensatz zu schwarz, was bei mir immer Biene Maja-Assoziationen hervorruft.

Ich habe die letzten Tage mal vermehrt nach gelben Röcken geschaut. Am besten gefiel mir dieser mit Tartanmuster, der mir allerdings zu kurz schien und für meinen Geschmack zu wenig Falten hatte. Hajo trug mal einen ähnlichen Rock, der mir deutlich besser gefiel.

Angeregt durch diesen Thread habe ich allerdings zwei andere Farben bestellt. Die Mühe und Arbeit mit Fotos und passenden Kombinationen erspare ich mir, da es erfahrungsgemäß eh nur zu überwiegend negativen Wortbeiträgen führt. Das spart Zeit und Nerven. Für Interessierte sollen die Links als Ideengeber genügen. Angeregt zu den Käufen haben mich jeweils Kommentare von Usern.

Zitat von: MAS am 14.02.2024 00:11
In einen rosa Rock habe ich mich bisher nicht getraut.

Als hätte ich nicht schon genug in rosa und pink, habe ich mich wieder verleiten lassen. Mein Neuerwerb ist allerdings nicht so "girliemäßig", wie man andere Modelle von mir empfinden könnte. Diesen finde ich relativ neutral und kann ich als Rockeinstieg für rosa am Mann empfehlen. Es ist weder ein Einhornrosa noch ein Barbiepink, was für viele ja schon ein Ausschlusskriterium ist, sondern ein Roséton, den man mittlerweile bei Herrenhemden und -anzügen immer mehr zu sehen bekommt. Er lässt sich beispielsweise gut mit einer schwarzen Lederjacke kombinieren, die einen "maskulinen" Kontrast geben kann, wenn man Bedenken hat, der Rock könnte zu "feminin" wirken.

Zitat von: Skirtedman am 14.02.2024 00:16
Lange weisse Röcke, ich hab irgendwie ein, zwei, sind mir aber gefühlt zu aufdringlich ( = zuviel weisse Fläche).

Ich habe mir jetzt doch mal einen langen weißen Rock gegönnt. Durch die Falten wirkt er nicht so steril wie die sonstigen weißen Exemplare. Es hat irgendwie was sportliches, wirkt zugleich leicht chic und er bietet ähnlich wie schwarze Röcke eine große Bandbreite an Farbkombinationen. Mir fallen da gleich mehrere Oberteile in rosa, pink und hellblau ein, aber auch dunkelgrün und dunkelblau kommt mir in den Sinn.
Autor Skirtedman
 - 20.02.2024 12:01
Bei der Umfrage habe ich explizit Gelb nicht angekreuzt.

Obwohl mein allerallererster selbstgekaufter Rock ein gelber war - Jugendsünde. Aber ausgesprochen gelbe Röcke habe ich eigentlich gar nicht. Zwei Kleider schon, die trage ich aber fast nie: zu schrill zu gelb!

Naja, im Dezember kam dann tatsächlich ein gelber Rock mir ins Haus. Und gestern erstmal wieder raus:



Rock: NahStudio
(ganzes Bild: da)

Autor hirti
 - 19.02.2024 08:34
Ein interessantes Thema!
Ich bin bei Männerkleidung sehr farbig unterwegs. Hosen habe ich in gelb, grün, türkis... in jeder Menge Farben. Über bunte Shirts muss man nicht reden, die hat sowieso jeder.
Meine Hemden sind entweder in sehr auffälligen Mustern oder Farben oder beides.

Bei Röcken und Kleidern habe ich mir mittlerweile ganz viele Schnitte und Längen erobert.

Interessanterweise habe ich aber vor der Kombination aus beidem - einem Rock oder Kleid in einer starken Farbe - fast gänzlich die Finger gelassen. Warum eigentlich? Weil dafür sogar mir der Mut gefehlt hat? Weil mir die Kombination aus "Frauen-Kleidungsstück" und "Frauen-Farbe" zu feminin vorkommt?

Für mein knallrosa Kleid von Sumissura habe ich fast ein Jahr gebraucht bis ich mir eine Gelegenheit gefunden hatte die für mich gepasst hat um das Kleid zu tragen:
https://www.rockmode.de/index.php?topic=7833.msg185246#msg185246

Letzte Woche habe ich ein Kleid für einen Theaterbesuch gesucht und verschiedene Modelle probiert. Im Nachhinein betrachtet habe ich ein interessantes Kleid wohl wieder mal im Geschäft gelassen weil mir Farben und Muster zu bunt waren.
Interessantes Thema... werde mal schauen ob ich mich diesen Sommer doch mal etwas mehr aus der farblosen Komfortzone herauswage.
Autor Yoshi
 - 18.02.2024 14:53
Mir fällt auf, dass ich bei Miniröcken eher zu expressiven Mustern neige als es bei Maxiröcken der Fall ist. Zumindest äußern sich die Muster bei Letztgenanntem anders. Das liegt womöglich an der kleineren Fläche und der daraus resultierenden anderen Wirkung, aber auch der oben beschriebene "Bermudashorts-Effekt" wird sich bei mir sicherlich in Röcken niederschlagen.
Autor Skirtedman
 - 18.02.2024 11:07
Ja, Yoshi, da schreibst Du was!

Es ist manchmal einfach schlicht die Großflächigkeit eines Musters, das es in meinen Augen zum leider Nichtgefallen degradiert. Ich glaube fast, dass ich solch einem Fall heute morgen in einer Werbemail begegnet bin, wo erst die Wirkung in voller Fläche mir das Muster vom Gefallen ins Nichtgefallen umkippen liess, denke ich. An anderer Stelle ("Farben und Muster") näher beschrieben.
Autor Yoshi
 - 17.02.2024 13:51
Zitat von: Skirtedman am 17.02.2024 12:57
Denn modische Vielfalt in Sachen Farbigkeit oder Muster wird Männern noch am ehesten beim Oberteil zugestanden. Auch da gibt es für viele deutliche Grenzen. Ein Hemd in Rot oder Lila für einen Mann - da braucht´s schon viel Mut.

Farbigkeit oder Muster am Unterteil ist für einen Mann ja noch einmal eine umso größere Hürde!

Ja, bei Männerhosen sind auffällige Farben oder Muster eine Seltenheit. Selbst eine weiße Jeans kann da schon für Irritationen sorgen. Das einzige "akzeptierte" Muster scheint mir Camouflage zu sein, weil viele Männer (und auch Frauen) vermeintlich "männliche" Attribute wie Mut, Stolz oder Stärke mit Krieg assoziieren und das sich sehr gut mit einem chauvinistischen Männerbild vereinbaren lässt.

Wo in der Gesellschaft noch am ehesten ausgefallene Farben und Muster akzeptiert scheinen, sind Bermudashorts im Sommer. Da sieht man Farben an Männerbeinen, die man bei langen Hosen nie zu Gesicht bekommt würde. Das fiel mir vor allem beim letztjährigen Barbiecore-Trend auf, als viele junge Männer auf einmal rosa Shorts trugen. Bei Mustern verhält es sich da ähnlich und die sind teilweise schon wirklich äußerst ausgeflippt. Selbst die größten Machotypen habe ich schon mit Hawaiishorts gesehen, die kitschige Pelikane oder pinke Flamingos zur Schau stellten.

Seitdem ich Röcke trage, kaufe ich auch vereinzelt Damenhosen. Bei den verschiedenen Schnittformen sind einige dabei, die man wunderbar als Mann anziehen kann. Ich habe da ein paar Stoffhosen, die ein auffälligeres Muster haben. Diese Hosen würde ich beispielsweise nie als Rock tragen wollen, weil das Muster bei einem Rock durch die größere Fläche zu aufdringlich wirken würde, wohingegen die Hosenvariante einen expressiven Akzent setzt, der aber nicht drüber wirkt. Es gibt auch einige Muster, die ich bei Hosen oder Röcken trage, aber niemals als Shirt oder Pullover tragen würde.
Autor Lars
 - 17.02.2024 13:48
Zitat von: Skirtedman am 17.02.2024 12:57
Ein kleiner Schritt ist, mal eine etwas auffälligere Farbe am Rock an sich als Mann zuzulassen.

Ja, kann Mann ruhig mal machen.


http://www.lars-p.de/rm/c117.jpg

Viele Grüße,
Lars