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Zitat von: Skirtedman am 21.09.2025 21:01
"Weil Frauen eben sehr viel modeaffiner sind, also sich von jeher sowieso mit Kleidung beschäftigen."
Frauen sollen eben den schmückenden Part der Gesellschaft / des Paares / der Familie ausmachen. Männer punkten mit ihrem Status. Frauen mit ihrer Schönheit. Punkt. -
äftigungen oder unten in der Werkstatt zu tun hatten, war es gut, dass Frauen solche Belange um Essen und Kleidung erledigt haben. Drum hat der Mann, meiner Meinung nach, seit langer Zeit sich nicht wesentlich um Kleidung und Mode gekümmert.
Hinzu kam, dass in reicheren Familien die Dame(n) des Hauses auch solche Haushaltsarbeiten eher wenig zu erledigen hatten (weil Dienstmädchen u. dergleichen), und da sie nicht arbeiteten, hatten sie eben Zeit, sich auch mit den schöneren, dekorativeren Seiten des Lebens - also auch um Mode zu kümmern.
Das angebliche oder tatsächliche gesteigerte Interesse der Frauen in Mode und Kleidungsfragen entstammt - so meine Gedanken - einen Gutteil noch aus der Zeit VOR der Emanzipation der Frau.
Vielleicht müssen wir Männer noch begreifen, dass wir uns auch selbst um Kleidung - vor allem um unsere eigene Kleidung - kümmern können, um auch aus den eigenen, inneren Entscheidungen uns als Mann selbst zu gestalten.
Vielleicht hält neben all den genannten Dingen hier in den 100 Beiträgen des Threads die Männer auch immer noch alleine nur der Fakt ab, dass wir anerzogen bekommen haben, dass nur Frauen sich mit Mode beschäftigen. Und deswegen ganz viele Männer es dazu bringt, modische Vielfalt einzig nur den Frauen zu überlassen.
Zitat von: Legardiane am 20.09.2025 22:19
... Ich denke es sind die anerzogenen Konventionen. Als Disruption, ob wie ich im Geschäft sagen würde, Evolution ist Revolution....
