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Zitat von: Yoshi am 25.12.2024 15:31
Ich kann jetzt wenig über deinen Kleidungsstil sagen, aber ein klassischer Femboy-Look legt schon großen Wert auf einen stärker ausgeprägten femininen Geschlechtsausdruck und vor allem auf einen Niedlichkeitsfaktor.
Zitat von: Yoshi am 25.12.2024 21:07Zitat von: Skirtedman am 25.12.2024 20:56
Ich bin nicht, was andere potentiell über mich denken könnten. Ich bin, was ich für mich empfinde und definiere - nichts anderes.
Exactly, Wolfgang hat es erfasst. Geschlechtsidentität schreiben dir nicht die anderen zu, sondern nur man selbst.
Zitat von: Skirtedman am 25.12.2024 20:56
Ich bin nicht, was andere potentiell über mich denken könnten. Ich bin, was ich für mich empfinde und definiere - nichts anderes.
Zitat von: JJSW am 25.12.2024 18:24
Bin weiterhin "Mann im Rock oder Kleid" anstatt "Femboy". Zur Animeszene gehöre ich eher nicht.
"Enby" vielleicht, je nachdem man es definiert.


Zitat von: Albis am 25.12.2024 12:55
Grundsätzlich stellt sich mir die Frage, wie zielführend es ist, Menschen in Schubladen stecken zu wollen, denn es ist ja eine Schublade. Und wie bei so vielen Schubladen passe ich hier zwar teilweise, aber nicht ganz hinein. Statt eines diskreten Ja oder Nein wäre daher vielleicht eine Skala sinnvoll, inwieweit ein einzelner Mensch einer entsprechenden Definition entspricht. Im konkreten Fall sehe ich mich irgendwo zwischen 30 und 50 % oder kurz: Zur knappen Hälfte bin ich wohl Femboy.

Zitat von: hirti am 23.12.2024 15:03
Ich häng mich mal an Jürgens Appell und bitte euch:Zitat von: JJSW am 23.12.2024 11:13
Ich würde von euch beiden mal gerne wieder einen schönen Beitrag zum Thema Rock oder Mode lesen.
Zitat von: JJSW am 23.12.2024 11:13
Ich würde von euch beiden mal gerne wieder einen schönen Beitrag zum Thema Rock oder Mode lesen.
Zitat von: MAS am 23.12.2024 11:05Zitat von: doppelrock am 21.12.2024 18:37
Da hast du aber eine seltsame Ansicht. Wer oder was die DFG auch immer ist, sie sollen nicht mir, sondern dem wissenschaftlichen Umfeld und gern auch dem Publikum beweisen, dass ihrer Tätigkeiten in den Bereich Wissenschaft fallen. Fakten, Belege, Beweise, Peer Review. Was bei wissenschaftlichen Arbeiten eben so üblich ist.
Mein akademischer Grad spielt dabei keine Rolle, so ein Grad sagt überhaupt nichts darüber aus, ob jemand Zusammenhänge versteht oder nicht. die vergangenen Jahre zeigen, dass Menschen im Handwerk stärker geerdet und näher an der Wirklichkeit als viele Studierte. Ich würde aus der C-Zeit sogar zusammenfassen: Je höher der akademische Grad, desto maximalindoktriniert. Und damit auch schneller Opfer für Betrug durch Institutionen und Scheinwissenschaften.
Sind es nicht vielmehr die Mitglieder der Gender-Bewegung, die biologisches Geschlecht und den Wunsch nach Identität verwechseln? Unter anderem die Männer, die als Männer geboren sind und trotz aller Merkmale behaupten, eine Frau zu sein, damit sie in deren Toiletten- und Sporträume eindringen können? Vielleicht müsste ich mich in kognitiver Dissonanz üben, um das zu verstehen oder hinzunehmen.
Oh Du Oberschlaumeier! Willst urteilen, was wissenschaftlich ist und was nicht, und kennst die DFG nicht! Da schau mal: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Forschungsgemeinschaft und https://www.dfg.de/de/. Kannst ja mal versuchen, Forschungsgelder über die zu beziehen.
Ja, es mag schon sein, dass Du unter kognitiver Dissonanz leidest, wenn Du Informationen nicht verarbeiten kannst, die Deinem Weltbild widersprechen oder für die Dein Weltbild zu eng ist.
LG, Micha

Zitat von: doppelrock am 21.12.2024 18:37
Da hast du aber eine seltsame Ansicht. Wer oder was die DFG auch immer ist, sie sollen nicht mir, sondern dem wissenschaftlichen Umfeld und gern auch dem Publikum beweisen, dass ihrer Tätigkeiten in den Bereich Wissenschaft fallen. Fakten, Belege, Beweise, Peer Review. Was bei wissenschaftlichen Arbeiten eben so üblich ist.
Mein akademischer Grad spielt dabei keine Rolle, so ein Grad sagt überhaupt nichts darüber aus, ob jemand Zusammenhänge versteht oder nicht. die vergangenen Jahre zeigen, dass Menschen im Handwerk stärker geerdet und näher an der Wirklichkeit als viele Studierte. Ich würde aus der C-Zeit sogar zusammenfassen: Je höher der akademische Grad, desto maximalindoktriniert. Und damit auch schneller Opfer für Betrug durch Institutionen und Scheinwissenschaften.
Sind es nicht vielmehr die Mitglieder der Gender-Bewegung, die biologisches Geschlecht und den Wunsch nach Identität verwechseln? Unter anderem die Männer, die als Männer geboren sind und trotz aller Merkmale behaupten, eine Frau zu sein, damit sie in deren Toiletten- und Sporträume eindringen können? Vielleicht müsste ich mich in kognitiver Dissonanz üben, um das zu verstehen oder hinzunehmen.