Neuigkeiten:

Passwort vergessen? Kein Problem. Lass dir einen Link per Email schicken, mit dem du deine Mitgliedschaft wieder aktivieren kannst.

Hauptmenü

Antworten

Erweiterte Optionen...
Verifizierung:
Bitte lasse dieses Feld leer:
Gib nur die Großbuchstaben ein: FzWFj4Kx:
Gib nur die Großbuchstaben ein: NdgG9SvJ:
Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau

Zusammenfassung

Autor Albis
 - 27.12.2024 22:28
Zitat von: Yoshi am 25.12.2024 15:31
Ich kann jetzt wenig über deinen Kleidungsstil sagen, aber ein klassischer Femboy-Look legt schon großen Wert auf einen stärker ausgeprägten femininen Geschlechtsausdruck und vor allem auf einen Niedlichkeitsfaktor.

Danke für Deine Erläuterungen, Yoshi. Ich denke, niedlich bin ich nicht und will ich auch nicht sein.

LG, Albis
Autor MAS
 - 25.12.2024 22:24
Zitat von: Yoshi am 25.12.2024 21:07
Zitat von: Skirtedman am 25.12.2024 20:56
Ich bin nicht, was andere potentiell über mich denken könnten. Ich bin, was ich für mich empfinde und definiere - nichts anderes.

Exactly, Wolfgang hat es erfasst. Geschlechtsidentität schreiben dir nicht die anderen zu, sondern nur man selbst.

Ja, das wünscht sich so manche:r, alleinige:r Herr:in über die eigene Identität zu sein.

LG, Micha
Autor Yoshi
 - 25.12.2024 21:07
Zitat von: Skirtedman am 25.12.2024 20:56
Ich bin nicht, was andere potentiell über mich denken könnten. Ich bin, was ich für mich empfinde und definiere - nichts anderes.

Exactly, Wolfgang hat es erfasst. Geschlechtsidentität schreiben dir nicht die anderen zu, sondern nur man selbst.

Zitat von: JJSW am 25.12.2024 18:24
Bin weiterhin "Mann im Rock oder Kleid" anstatt "Femboy". Zur Animeszene gehöre ich eher nicht.

"Enby" vielleicht, je nachdem man es definiert.

Anhand deiner Beschreibung scheinst du dich eher als Mann zu identifizieren. Ein Enby würde sich wahrscheinlich weniger als "Mann im Rock oder Kleid" bezeichnen, aber da kann ich nicht für dich sprechen. Wie die anderen dich einordnen, ist sowieso egal. Es kommt darauf an, was du denkst und fühlst. Enbys merken übrigens meistens schon im frühen Kindesalter, dass sie "anders" sind.
Autor Skirtedman
 - 25.12.2024 20:56
Ich bin nicht, was andere potentiell über mich denken könnten. Ich bin, was ich für mich empfinde und definiere - nichts anderes.
Und das ist:
"Mann, falls bekleidet: ohne Hose, aber trotzdem nicht nackt."
Und das stand in meinen inneren Zwiegesprächen kaum länger als einen Wimpernschlag jemals zur Debatte.
Autor JJSW
 - 25.12.2024 18:24
Naja Doppelrock, Wenn Du Deinen Namen nicht nennst, bekommst Du halt einen verpasst. Das macht Dich etwas persönlicher. Und Paul bot sich aktuell gerade an  :)

Das mit den Kitteln kam mir auch bekannt vor. War doch beim Thema Walddorfsschule, Eurythmie

https://www.rockmode.de/index.php?topic=9758.0

Fände es gut, Du würdest etwas weniger mit MAS über Politik, Ideologien und ähnlichem Kram diskutieren.
Da habt ihr schon genügend Seiten gefüllt.
Ich flute ja auch nicht das Politikforum mit den neuesten Röcke und Kleidertrends für Männer und Enbys  ;)

Da wäre ich Dir dankbar und manch anderer aus dem Forum vielleicht auch.

Dein gerade als letzter geschriebener Beitrag gefällt mir jedenfalls gut.


@Yoshi

Mit meinen 56 Lebensjahren ist mein Niedlichkeitsfaktor wohl nicht mehr so groß. Und dennoch trag ich wenn ich Lust habe auch mal pink oder bisschen Spitze oder so.
Bin weiterhin "Mann im Rock oder Kleid" anstatt "Femboy". Zur Animeszene gehöre ich eher nicht.

"Enby" vielleicht, je nachdem man es definiert.
Aber hat jetzt auch nicht so große Wichtigkeit für mich.
Sollen sich andere damit befassen, die mehr Zeit für sowas haben.

Für eine Halloweenparty oder ähnliches würde ich so etwas vielleicht auch tragen.

Gruß
Jürgen
Autor Yoshi
 - 25.12.2024 15:31
Zitat von: Albis am 25.12.2024 12:55
Grundsätzlich stellt sich mir die Frage, wie zielführend es ist, Menschen in Schubladen stecken zu wollen, denn es ist ja eine Schublade. Und wie bei so vielen Schubladen passe ich hier zwar teilweise, aber nicht ganz hinein. Statt eines diskreten Ja oder Nein wäre daher vielleicht eine Skala sinnvoll, inwieweit ein einzelner Mensch einer entsprechenden Definition entspricht. Im konkreten Fall sehe ich mich irgendwo zwischen 30 und 50 % oder kurz: Zur knappen Hälfte bin ich wohl Femboy.

Es ist mehr eine Subkultur der Animeszene, die sich als Femboys bezeichnet. Kann man ein bisschen vergleichen mit Rocker oder Punker, die szenetypische Kleidung tragen und die Kleidung ist hierbei neben der Musik, der Philosophie, der politischen Einstellung, etc. auch nur ein Aspekt des Zugehörigkeitsgefühls. Ob man das als Schublade bezeichnen möchte, weiß ich nicht. In meinen Augen eher nicht, denn das hat was mit Identifikation und Lebensgefühl zu tun. Ich würde Femboys eher als einen Lifestyle, Modestil oder Szenekultur innerhalb der Otakus beschreiben, die stark mit Liebe für japanische Kultur, Anime und Gaming verbunden ist.

Ich kann jetzt wenig über deinen Kleidungsstil sagen, aber ein klassischer Femboy-Look legt schon großen Wert auf einen stärker ausgeprägten femininen Geschlechtsausdruck und vor allem auf einen Niedlichkeitsfaktor.

Zur Veranschaulichung mal beispielhaft mein Outfit von der letzten Halloween-Party. Es ist ein klassischer Femboy-Look, enthält viele typische Elemente und lässt sich der Richtung Kawaii Goth zuordnen.

Autor Albis
 - 25.12.2024 12:55
Threads wie dieser führen dazu, dass ich versuche, irgendwo im Netz eine handhabbare Definition zu besagtem Begriff zu finden. Bei "enby" wird mir das zu kompliziert, aber für "femboy" liefert die englischsprachige Wikipedia etwas für mich brauchbares. Mit meinen Worten umschrieben wäre demnach ein Femboy ein Mann (i.d.R. cis), der sich durch sein Benehmen und/oder seine Kleidung usw. weiblich präsentiert, wobei die Bezeichnung keinen Hinweis auf die sexuelle Orientierung enthält. Korrigiert mich gern, wenn ich das falsch verstanden haben sollte.

Grundsätzlich stellt sich mir die Frage, wie zielführend es ist, Menschen in Schubladen stecken zu wollen, denn es ist ja eine Schublade. Und wie bei so vielen Schubladen passe ich hier zwar teilweise, aber nicht ganz hinein. Statt eines diskreten Ja oder Nein wäre daher vielleicht eine Skala sinnvoll, inwieweit ein einzelner Mensch einer entsprechenden Definition entspricht. Im konkreten Fall sehe ich mich irgendwo zwischen 30 und 50 % oder kurz: Zur knappen Hälfte bin ich wohl Femboy.

Wie auch immer, Liebe Grüße von Albis
Autor doppelrock
 - 23.12.2024 22:02
Hallo Jürgen,
der Paul, der garnicht so heißt (MAS erinnert sich), sucht gerade das Thema mit dem Kittel oder Kleid von Schulkindern. Ich habe da zum Schulanfang ein paar Kleidungsstücke fotografiert, die zeigen, dass die Jungs heute keine Kleider, sondern robuste Kittel tragen, die sich in Geschäften für Arbeitskleidung kaufen lassen.
Jetzt müssen nur noch Thema und Bild zusammenfinden.
Statt Paul hätte ich auch Lars, Petra oder Karl-Heinz als Beispiel verwenden können, der Kern der Aussage bleibt der selbe.

Gruß
doppelrock
Autor JJSW
 - 23.12.2024 19:47
Ja Micha das stimmt. Jetzt wäre mal Paul dran.

Gruß
Jürgen
Autor MAS
 - 23.12.2024 17:01
Zitat von: hirti am 23.12.2024 15:03
Ich häng mich mal an Jürgens Appell und bitte euch:

Zitat von: JJSW am 23.12.2024 11:13
Ich würde von euch beiden mal gerne wieder einen schönen Beitrag zum Thema Rock oder Mode lesen.

Lieber Hirti, lieber Jürgen,

ich habe doch erst neulich eine Rockgeschichte geschrieben: https://www.rockmode.de/index.php?topic=10021.0

Ich kann aber auch schreiben, dass ich eben auch im Rock unterwegs war und nichts Besonderes dabei geschehen ist.

LG, Micha
Autor hirti
 - 23.12.2024 15:03
Ich häng mich mal an Jürgens Appell und bitte euch:

Zitat von: JJSW am 23.12.2024 11:13
Ich würde von euch beiden mal gerne wieder einen schönen Beitrag zum Thema Rock oder Mode lesen.
Autor MAS
 - 23.12.2024 12:48
Das ist natürlich eine politische Ideologie, wie alles, was nicht in Dein Weltbild passt. Das was hinein passt aber auch, auch wenn Du es dann nicht so nennst.

LG, Micha
Autor doppelrock
 - 23.12.2024 12:08
Zitat von: MAS am 23.12.2024 11:05
Zitat von: doppelrock am 21.12.2024 18:37
Da hast du aber eine seltsame Ansicht. Wer oder was die DFG auch immer ist, sie sollen nicht mir, sondern dem wissenschaftlichen Umfeld und gern auch dem Publikum beweisen, dass ihrer Tätigkeiten in den Bereich Wissenschaft fallen. Fakten, Belege, Beweise, Peer Review. Was bei wissenschaftlichen Arbeiten eben so üblich ist.
Mein akademischer Grad spielt dabei keine Rolle, so ein Grad sagt überhaupt nichts darüber aus, ob jemand Zusammenhänge versteht oder nicht. die vergangenen Jahre zeigen, dass Menschen im Handwerk stärker geerdet und näher an der Wirklichkeit als viele Studierte. Ich würde aus der C-Zeit sogar zusammenfassen: Je höher der akademische Grad, desto maximalindoktriniert. Und damit auch schneller Opfer für Betrug durch Institutionen und Scheinwissenschaften.

Sind es nicht vielmehr die Mitglieder der Gender-Bewegung, die biologisches Geschlecht und den Wunsch nach Identität verwechseln? Unter anderem die Männer, die als Männer geboren sind und trotz aller Merkmale behaupten, eine Frau zu sein, damit sie in deren Toiletten- und Sporträume eindringen können? Vielleicht müsste ich mich in kognitiver Dissonanz üben, um das zu verstehen oder hinzunehmen.

Oh Du Oberschlaumeier! Willst urteilen, was wissenschaftlich ist und was nicht, und kennst die DFG nicht! Da schau mal: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Forschungsgemeinschaft und https://www.dfg.de/de/. Kannst ja mal versuchen, Forschungsgelder über die zu beziehen.

Ja, es mag schon sein, dass Du unter kognitiver Dissonanz leidest, wenn Du Informationen nicht verarbeiten kannst, die Deinem Weltbild widersprechen oder für die Dein Weltbild zu eng ist.

LG, Micha

Klar kann man den Namen einer Organisation auch gugln. Ein paar grundlegende Infos liest man dann auch. Davon weiß ich aber immer noch nicht, ob diese staatliche oder staatlich finanzierte Organisation im Dienste der Wissenschaft oder der politischen Ideologie steht. die Frage muss man sich heute mehr denn je stellen. Wenn ich forschen wollte, würde ich das ohne Antrag auf Forschungsgelder betreiben, damit das Ergebnis nicht interessengeleitet, sondern neutral und eben wissenschaftlich bleibt.

Was soll schon aus medizinischer Forschung herauskommen, wenn sie von der Pharma bezuschusst wird? Richtig. Ein neuer Markt, ein Geschäftsmodell, aber sicher nicht Gesundheit der Menschen, denn daran verdient niemand irgendetwas. Einzelne Produkte mögen gut und wirksam sein, aber sind es mehr als 5%? Und was ist mit dem großen Rest? Gilt da notwendig, angemessen, wirksam, unschädlich?

Anschaulich gesagt: Für mich ist ein Fahrzeug zuverlässig und verkehrssicher, wenn es ordentlich gewartet und repariert ist, nicht wenn ein Vertreter einer Organisation eine Plakette aufklebt.

So langsam sollten wir doch gelernt haben, dass ein Titel, eine Bezeichnung, eine Verkleidung wie ein weißer Kittel oder ein schwarzer Anzug, abgehobenes Fachchinesisch überhaupt nichts über Qualifikation und Absichten eines Menschen aussagt. Gruß an den Hauptmann von Köpenick.

Autor JJSW
 - 23.12.2024 11:13
Ach Micha, geh mit Paul nicht so hart ins Gericht, er ist doch auch nur ein Mensch und kann nicht aus seiner Haut raus. Und nicht alles verstehen oder verstehen wollen  ;)

Ich würde von euch beiden mal gerne wieder einen schönen Beitrag zum Thema Rock oder Mode lesen.

Ihr driftet vom ursprünglichem Thema langsam ab. Macht doch einen neuen Thread auf.

Gruß
Jürgen
Autor MAS
 - 23.12.2024 11:05
Zitat von: doppelrock am 21.12.2024 18:37
Da hast du aber eine seltsame Ansicht. Wer oder was die DFG auch immer ist, sie sollen nicht mir, sondern dem wissenschaftlichen Umfeld und gern auch dem Publikum beweisen, dass ihrer Tätigkeiten in den Bereich Wissenschaft fallen. Fakten, Belege, Beweise, Peer Review. Was bei wissenschaftlichen Arbeiten eben so üblich ist.
Mein akademischer Grad spielt dabei keine Rolle, so ein Grad sagt überhaupt nichts darüber aus, ob jemand Zusammenhänge versteht oder nicht. die vergangenen Jahre zeigen, dass Menschen im Handwerk stärker geerdet und näher an der Wirklichkeit als viele Studierte. Ich würde aus der C-Zeit sogar zusammenfassen: Je höher der akademische Grad, desto maximalindoktriniert. Und damit auch schneller Opfer für Betrug durch Institutionen und Scheinwissenschaften.

Sind es nicht vielmehr die Mitglieder der Gender-Bewegung, die biologisches Geschlecht und den Wunsch nach Identität verwechseln? Unter anderem die Männer, die als Männer geboren sind und trotz aller Merkmale behaupten, eine Frau zu sein, damit sie in deren Toiletten- und Sporträume eindringen können? Vielleicht müsste ich mich in kognitiver Dissonanz üben, um das zu verstehen oder hinzunehmen.

Oh Du Oberschlaumeier! Willst urteilen, was wissenschaftlich ist und was nicht, und kennst die DFG nicht! Da schau mal: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Forschungsgemeinschaft und https://www.dfg.de/de/. Kannst ja mal versuchen, Forschungsgelder über die zu beziehen.

Ja, es mag schon sein, dass Du unter kognitiver Dissonanz leidest, wenn Du Informationen nicht verarbeiten kannst, die Deinem Weltbild widersprechen oder für die Dein Weltbild zu eng ist.

LG, Micha