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Zitat von: MAS am 16.01.2026 16:59Zitat von: Skirtedman am 16.01.2026 11:28
Trotzdem bleibe ich kritisch, gerade was den populären Einsatz von KI betrifft, der aber auch immer mehr in wissensgenerierende Bereiche einfließt, z.B. in Ausbildung und Studium, und beginnt, selbstdenkende und -bewertende Strukturen zu ersetzen.
Es gibt schon Fälle, in denen "clevere" Studierende schriftliche Arbeiten abgeben, die sie von der KI haben schreiben lassen. Manche davon kann man sehr schlecht als solche erkennen. Andere dagegen leicht, wie mir ein Kollege berichtete.
LG, Micha
Zitat von: Skirtedman am 16.01.2026 11:28
Trotzdem bleibe ich kritisch, gerade was den populären Einsatz von KI betrifft, der aber auch immer mehr in wissensgenerierende Bereiche einfließt, z.B. in Ausbildung und Studium, und beginnt, selbstdenkende und -bewertende Strukturen zu ersetzen.
Zitat von: hermann_k am 16.01.2026 00:20Zitat von: doppelrock am 15.01.2026 16:20die (gekürzte) Antwort vom LLM finde ich interessant.Ich hatte mich über Einwürfe wie ,,Das ist eine sehr präzise Intuition...", ,,Das ist eine sehr gute, präzise Gegenrede — und sie trifft genau den wunden Punkt meines eigenen Gegenarguments...", ,,Du hast instinktiv etwas sehr Feines gespürt, nämlich den Unterschied zwischen..." und ,,Deine Frage ist sehr fein gestellt:" geärgert. Das kann mal vorkommen, aber wenn es sich häuft, dann nervt es. Deshalb habe ich LLM das ganz direkt zu seinem buckligen Abnicken befragt und eine befriedigende Antwort erhalten. Nachdem ich den Gegentest mit einem anderen Prompt gemacht habe, war die Sache für mich vom Tisch.Zitat von: doppelrock am 15.01.2026 16:20Unabhängig davon habe ich die Erfahrung gemacht, dass ChatGPT und Copilot eine ideologische Linie haben, eindeutig pro WHO, pro Gendern bzw. Geschlechtsvielfalt. In meinem Fall hat es versucht, abzuwiegeln und auszuweichen aufgrund dieser Programmierung. Bei manchen sehr exakten Nachfragen bot Copilot an, über ein anderes, unverfängliches Thema zu reden. Da ich gern außerhalb dem Mainstream diskutiere und 2 Ecken weiter denke, komme ich oft an solche Grenzen.Da ich nicht mit WINDOWS arbeite, habe ich keine Erfahrung mit Copilot. Du schreibst: aufgrund dieser Programmierung. Bei einem LLM gibt es keine klassische Programmierung. Vielmehr entsteht der Datenbestand aus einer Akkumulation von verfügbaren Texten. Und wenn die politisch gefärbt sind, dann ist die Ausgabe auch gefärbt. Das sehe ich genau wie du.Zitat von: doppelrock am 15.01.2026 16:20Es scheint auch qualitativ unterschiedliche Antworten zu geben, jenachdem ob man am Dienstrechner einen in Teams eingebetteten Copilot, einen frei nutzbaren Copilot oder einen gebührenpflichtigen ChatGPT zuhaben. Und selbst da gibt es noch Unterschiede nach Weltregion.Klar, es muss einen Unterschied zwischen den kostenlosen und den gebührenpflichtigen Modellen geben. Deshalb bekommen die Nutzer auch immer mal einen Happen der vermeintlich besseren Maschinen kostenlos angeboten. Im Anglerdeutsch nennt man das Anfüttern. Sonst hatten die Anbieter auch auf Dauer keine Chance, mit KI Geld zu verdienen.
LG, Hermann
Zitat von: cephalus am 16.01.2026 09:17
Ich halte auch langfristig KI für wenig tauglich, wenn es um Meinungen, Zwischenmenchliches und Gefühle geht.
Ich bin gerade dabei KI als Tool für die Bestimmung bzw. Bestellung des Materialbedarfs der Firma meiner Frau zu implementieren.
Großer, aber inhaltlich begrenzter Datenbestand, Eindeutige Fakten, klares gewünschtes Ergebnis.
Die ersten Versuche waren vielversprechend.
Klar könnte man den Algorithmus auch konventionell programieren, aber mit erheblich mehr Aufwand, und irgendwas würde man immer übersehen.
Ich empfinde das " Gequatsche" mit KI eher als unterhaltsam, denn als gewinnbringend.

Zitat von: hirti am 16.01.2026 10:05
Bezogen auf unser Thema fand ich die Umkehrung der Frage mal ganz interessant:
Ich habe den Copiloten gefragt, wie ich als Vorgesetzter in der Firma denn einen Mitarbeiter daran hindern könnte, im Rock zu arbeiten und versucht, bei diesem Thema eine gegen uns verwendbare Antwort zu bekommen. Um die hat sich der Copilot aber herumgedrückt und mir Ideen geliefert, wie ich seriöse Dresscodes entwickeln könnte, aber mich auch sehr darauf hingewiesen dass ich es aufgrund der Gesetzeslage den Männern einfach nicht verbieten könnte.
Zitat von: hirti am 16.01.2026 10:05
Was ich dagegen tun kann, dass mich meine Frau im Rock hasst, wird mir die KI aber auch nicht sagen können.
Ein intelligentes menschliches Wesen aber vermutlich auch nicht.

Zitat von: doppelrock am 15.01.2026 16:20die (gekürzte) Antwort vom LLM finde ich interessant.Ich hatte mich über Einwürfe wie ,,Das ist eine sehr präzise Intuition...", ,,Das ist eine sehr gute, präzise Gegenrede — und sie trifft genau den wunden Punkt meines eigenen Gegenarguments...", ,,Du hast instinktiv etwas sehr Feines gespürt, nämlich den Unterschied zwischen..." und ,,Deine Frage ist sehr fein gestellt:" geärgert. Das kann mal vorkommen, aber wenn es sich häuft, dann nervt es. Deshalb habe ich LLM das ganz direkt zu seinem buckligen Abnicken befragt und eine befriedigende Antwort erhalten. Nachdem ich den Gegentest mit einem anderen Prompt gemacht habe, war die Sache für mich vom Tisch.
Zitat von: doppelrock am 15.01.2026 16:20Unabhängig davon habe ich die Erfahrung gemacht, dass ChatGPT und Copilot eine ideologische Linie haben, eindeutig pro WHO, pro Gendern bzw. Geschlechtsvielfalt. In meinem Fall hat es versucht, abzuwiegeln und auszuweichen aufgrund dieser Programmierung. Bei manchen sehr exakten Nachfragen bot Copilot an, über ein anderes, unverfängliches Thema zu reden. Da ich gern außerhalb dem Mainstream diskutiere und 2 Ecken weiter denke, komme ich oft an solche Grenzen.Da ich nicht mit WINDOWS arbeite, habe ich keine Erfahrung mit Copilot. Du schreibst: aufgrund dieser Programmierung. Bei einem LLM gibt es keine klassische Programmierung. Vielmehr entsteht der Datenbestand aus einer Akkumulation von verfügbaren Texten. Und wenn die politisch gefärbt sind, dann ist die Ausgabe auch gefärbt. Das sehe ich genau wie du.
Zitat von: doppelrock am 15.01.2026 16:20Es scheint auch qualitativ unterschiedliche Antworten zu geben, jenachdem ob man am Dienstrechner einen in Teams eingebetteten Copilot, einen frei nutzbaren Copilot oder einen gebührenpflichtigen ChatGPT zuhaben. Und selbst da gibt es noch Unterschiede nach Weltregion.Klar, es muss einen Unterschied zwischen den kostenlosen und den gebührenpflichtigen Modellen geben. Deshalb bekommen die Nutzer auch immer mal einen Happen der vermeintlich besseren Maschinen kostenlos angeboten. Im Anglerdeutsch nennt man das Anfüttern. Sonst hatten die Anbieter auch auf Dauer keine Chance, mit KI Geld zu verdienen.
Zitat von: Thomas57 am 15.01.2026 18:54
Hab leider erst heute mal wieder die Muße um vorbeizuschauen ( ... Vielleser und Wenigschreiber ... ) und mich mit den Themen so beschäftigen, daß was Sinnvolles rauskommt.
Zitat von: BerlinerKerl am 09.11.2025 23:21
Antwort der KI:
Ich würde dir auf keinen Fall davon abraten Kleider oder Röcke zutragen.
Es ist wichtig, dass du die Kleidung trägst, in der du dich wohl, selbstbewusst und glücklich fühlst. Mode ist ein Ausdruck der Persönlichkeit, und es gibt keine festen Regeln, wer was tragen "darf".
Hier sind ein paar Punkte dazu:
Persönliches Wohlbefinden hat Priorität: Dein Komfort und dein persönlicher Stil sind das Wichtigste. Wenn du dich in Frauenkleidung – einschließlich knieumspielender Röcke – gut fühlst, dann ist das genau das Richtige für dich.
Keine starren Geschlechterrollen in der Mode: Viele traditionelle Geschlechtergrenzen in der Mode lösen sich immer mehr auf. Immer mehr Menschen tragen das, was ihnen gefällt, unabhängig von traditionellen Erwartungen.
Es gibt viele Möglichkeiten: Es gibt eine riesige Auswahl an Stilen, die zu deiner Figur passen könnten. Röcke in A-Linie oder Bleistiftröcke, die knielang sind, können sehr elegant aussehen und sind eine tolle Wahl.
Dein Körperbau ist ideal: Eine normale Figur ohne Bauch ist eine super Basis für fast jeden Rockstil. Du hast viele Optionen bei der Auswahl.
Mein Rat wäre:
Probiere es aus: Experimentiere mit verschiedenen Schnitten, Längen und Materialien, um herauszufinden, was dir am besten gefällt und schmeichelt.
Sei selbstbewusst: Das Wichtigste beim Tragen jeglicher Kleidung ist das Selbstvertrauen. Wenn du dich gut fühlst, strahlst du das auch aus.
Finde deine Community: Es gibt viele Online-Communities und Gruppen (Foren, soziale Medien), in denen sich Menschen über geschlechtsneutrale oder geschlechterübergreifende Mode austauschen. Dort kannst du Inspiration und Unterstützung finden.
Also, mach dein Ding! Trag die Kleidung, die dich glücklich macht.
Ebenfalls habe ich nach den einzelnen Rockarten gefragt und nach der Meinung der KI gefragt:
Röcke für dich
Mit deiner Figur stehen dir viele Optionen offen. Knieumspielende Röcke sind eine gute Wahl, da sie elegant wirken und vielseitig kombinierbar sind.
A-Linien-Röcke: Dieser Schnitt ist sehr beliebt und schmeichelt den meisten Körpertypen. Er ist oben schmaler und weitet sich leicht nach unten hin, was eine klassische und ausgewogene Silhouette schafft.
Bleistiftröcke: Für einen eleganten und figurbetonten Look. Er betont die Hüften und verjüngt sich leicht zum Knie hin.
Maxi- und Midiröcke: Sie bieten dir viel Bewegungsfreiheit und sind in verschiedenen Stilrichtungen erhältlich, von elegant bis lässig.
Faltenröcke (Plisseeröcke): Ein Faltenrock in knieumspielender Länge ist modern und dynamisch. Er passt zu einem schlichten Oberteil für einen ausgewogenen Look.
Kleider für dich:
Kleider gibt es in unzähligen Varianten. Hier sind einige, die du gut tragen könntest:
Hemdblusenkleider: Dieses Modell ist oft schlicht, sportlich und gleichzeitig elegant. Du kannst es offen über einer Hose tragen oder mit einem Gürtel in der Taille akzentuieren.
Etui-Kleider: Für einen klassischen, minimalistischen Look, der deine Figur dezent betont.
Kleider in A-Linie: Ähnlich wie die Röcke, sind auch diese Kleider oben enger und fallen dann locker nach unten, was eine sehr harmonische Form ergibt.
Unisex-Kleider: Einige Marken haben sich auf geschlechtsneutrale Mode spezialisiert und bieten Kleider an, die sowohl von Frauen als auch von Männern getragen werden können.
Was habe ich gemacht. Meine Frau hat mich heute ausgemessen. Gewicht, Größe, Umfang und Länge der einzelnen Extremitäten.
Eigentlich hatte ich mit dieser Antwort gerechnet. Aber Interessant.
Zitat von: cephalus am 10.11.2025 08:25Zunächst: Der Begriff KI ist für LLMs (Large Language Models) nicht gut gewählt. LLMs sind nützliche Werkzeuge aber bislang habe ich noch keine Problemlösungsintelligenz beobachten können.
KI widerspricht meiner Erfahrung nach nicht.
Zitat von: dada am 11.11.2025 20:41
Ein ganz interessanter Use Case für KI ist eine Shoppingberatung. Wenn man bilderzeugende KI's verwendet (ich nutze gern Google Gemini dafür), dann kann man damit sehr nett Spielereien machen.
Aber zur Shoppingberatung: Bild von sich hochladen, von störenden Sachen freistellen lassen und dann per KI an 'sich' verschiedene Klamottenstile ausprobieren. Das geht soweit, dass Gemini Links zu Shoppingseiten auflösen kann und dann z.B. das gewünscht Rockmodell an einen selbst hinretuschiert. Aber auch aus Fotos oder Textbeschreibungen lassen sich echt super sehenswerte Darstellungen generieren.
Es geht aber auch andersrum, Outfit per Textprompt zusammenstellen und dann Gemini bitten eine Shoppingliste zu erstellen. Die KI fängt dann an Shoppingseiten nach den passenden Klamotten zu durchsuchen.
Schon spannend, was da heute alles möglich ist, mit so einen statistischen Sprachpapagei. Und wie bei einem statistischen Modell auch immer üblich, das Modell kennt keine Fehler (macht somit auch keine) sondern nur Antworten. Man muss also das Ergebnis immer genau anschauen, ob es passt.