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??Zitat von: Jürgen64 am 31.01.2010 00:29
... und selbst wenn die Strumpfhosen jemand merkt (das sind eh nur Frauen), werden sie auch vom Umfeld als "zum Rock selbstverständlich" hingenommen. Das hat auch in den 10 Jahren Rock an mir noch niemanden interessiert.
Gruß
Jürgen
machen lassenZitat von: Aryaman Stefan am 04.10.2009 13:42
... das Schneidern macht meine (bein-langen) Röcke nicht teuer sondern meistens der Stoff. Ein rechter Tartan, und dann noch 2,6o Meter, ist eben kein billiger Kaufhausstoff. Meine zehn Röcke sind fast alle kariert, zum Teil Tartan schottisch oder irisch, ich liebe das so (trage nie Hosen) und genieße die rock-bedingten Kontakte mit Menschen und Meereswind.
Röcke im Laden fertig kaufen? Ist nicht mein Ding.
Nun, da es kalt wird und ich kaum gehen kann (also mich nicht durch Bewegen aufwärme) und schnell kalte Knie bekomme, hole ich die dicken Wollsrtrümpfe aus dem Schrank. Ich hatte sie mir mal gestrickt, doch die Muster passen leider nicht immer zu den Röcken. Na, was will ich machen, warm bleiben muß mensch ja auch.
Seht in die Bildergalerie - und lasst Euch von der Ostsee grüßen von Aryaman Stefan
Zitat von: Highlander am 22.06.2009 15:46
Fàilte Jürgen,
klar bei so einem Schild im Schaufenster würde ich auch den Bremsfallschirm rauslassen.
Ist aber leider hierzulande so, das die meisten Dumpfkacken nicht wissen was ein Kilt ist, bzw. jedes Stück Soff, das ein Karo hat und man das um die Taille wickeln kann für einen Kilt halten.
Am Freitag war mein neuer Black Stewart angekommen, naja leider nicht ganz die Stoffqualtität wie im Net beschrieben.
Ist aber für das Geld schon ok........ ein tragbarer Casual-Kilt.
Aber aber doch noch vor ca 30 Minuten bei Gaby einen neuen Kilt bestellt.
Alba go brath
Highlander
Zitat von: Highlander am 21.06.2009 09:12
@Doppelrocker
bei einem Kilt gibt es keinen Reißverschluss da ein Kilt eine Art von "Wickelrock" ist. Und ein Kilt wird grundsätzlich nach Rechts geschlossen.
Alles andere wären dann Röcke mit Schottenmuster oder meintewegen auch "Schottenröcke" aber keine Kilts.
Grüße
Highlander
Zitat von: Hans am 19.05.2009 21:51
Hallo Skirt,
Du wirst zur Zeit der Wirtschaftskrise keinen Erfolg mit Deinem, sehr vernünftigen, Ansinnen haben.
Männerröcke kommem nicht in die Regale und die Designerröcke für Herren finden trotzdem ihre Abnehmer.
Also bleibt uns doch nur der Weg in die Damenabteilung, um preisewerte, tragbare Röcke zu finden.
Auch bei Ebay gibt es so manches Schnäppchen. Leider!
Die Alternative wären Unikilts, sie sind aber auch noch recht teuer.
Die andere Möglichleit, wenn man schon einen gut sitzenden Rock und eine Nähmaschine hat: selbernähen!
Der zweite Rock klappt bestimmt gut und der erste wird auch schon tragbar sein.
Ober Du kennst eine gute, günstige Schneiderin. Da gehst man dann mit einem Designerfoto hin und möchte etwas ähnliches angefertigt haben.
Habe ich auch schon gemacht. 50 Euro fürs Nähen plus Material, was man oft schon recht günstig bekommt.
Auch noch teuer, dafür aber eine Einzelanfertigung, die nicht jeder hat.
Meine Röcke von Vögele begegne ich ab und zu schon mal auf der Straße, aber selten.
Die frauen tragen ja keine Röcke mehr, außer den älteren.
Die jüngeren bleiben bei der Hose, die bei Wärme nur in der Länge variiert, bis hin zur Minirocklänge.
Dies drückt auch den Preis der Röcke in den Damenabteilungen.
In derGroßstadt mag es noch etwas anders sein, aber hier auf dem flachen Land gibt es doch kaum noch Röcke in der Geschäften.
Gruß Hans
Zitat von: skirt am 19.05.2009 14:47
Hallo in die Runde...
Die Preise für manche Männerröcke kann man(n) nur noch als bewaffneten Raubüberfall mit Nadel und Zwirn bezeichnen. Ein Produkt wird aber nur dann einen breiteren Markt finden, wenn auch sein Preis vertretbar ist.
Ein Vergleich der Preisbildung eines Männerrockes mit der einer Männerhose hinkt – gleiche Qualität vorausgesetzt - meiner Auffassung nach. Denn es müssten die Preise von Damenröcken mit Männerhosen verglichen werden. Und hier ist die Schere meist enorm zugunsten der Damenröcke. Frauen können also ungleich höher in Angebot und Preis auswählen. Das ist natürlich aus den Stückzahlen mit Massenproduktion bei Damenröcken erklärlich. Zeigt aber auf, dass wir als Männer uns derzeit zuweilen noch in Damenabteilungen günstiger eindecken müssen, um eine ähnliche Variationsvielfalt an Röcken tragen zu können.
Es ist sicherlich unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zuwenig zu bezahlen. Wenn wir zuviel bezahlen, verlieren wir etwas Geld, das ist alles. Wenn wir dagegen zuwenig bezahlen, verlieren manchmal noch mehr, da der gekaufte Gegenstand nicht die ihm zugedachte Aufgabe erfüllt. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. So manch angebotener Männerrock ist als hochqualitatives Designermodel zu verstehen und hat damit seinen Preis. Bei der Damenmode ist es in diesen Fällen ja nicht anders.
Ich möchte bei Herrenröcken – analog den Damenröcken - beide Chancen; also hie und da eine teures Designerstück und ansonsten kostengünstigere Möglichkeiten.
Momentan scheitert das noch an den großen Bekleidungsherstellern und dem Bekleidungshandel. Ich würde es schon begrüßen, wenn der Bekleidungshandel dazu übergeht, keine eigenen Männer- und Damenabteilungen zu unterhalten, sondern sich diese im Ladenangebot ineinander verzahnen.
LG
Skirt
Zitat von: rainer69 am 03.05.2009 17:21Zitat von: Highlander am 03.05.2009 12:00
Würden in den Geschäften qualifiziertere Mitarbeiter arbeiten (die ja teuerer sind) würden für euch die Röcke ja "noch teuerer) und ihr würdet noch lauter jammern.
Grüße
Highlander
Hallo Highlander,
dem würde ich widersprechen wollen.
Denn wenn durch gute Verkäufer die Menge der abgesetzten Produkte steigt, sinken die Kosten je verkaufte Einheit ganz gewaltig.
Rainer
Zitat von: Jürgen64 am 03.05.2009 10:18
Hallo Seravajan,
die von Dir genannten Anbieter liefern allerdings keine allgemein nutzbaren Männerröcke, sondern welche für spezielle Rollenspiele - also eher Kostüme. Sowas würde ich vielleicht zu Karneval tragen, nicht jedoch an einem durchschnittlichen Tag in der Fußgängerzone einer durchschnittlichen deutschen Stadt.
Dennoch, ich meckere nicht über die Preise der Herrenrockanbieter, da ich weiß was nicht nur das Material kostet und wieviel Arbeitszeit dahintersteckt, sondern auch was Werbung und Marketing kosten und die Räumlichkeiten und und und. Mein Gemecker geht eher in die Richtung der Modeanbieter, die es bis heute nicht schaffen, einfach mal ein paar Röcke aus der Damenabteilung an Männerpuppen zu demonstrieren, die es bis heute nicht schaffen qualifiziertes Verkaufspersonal einzustellen, das in der Lage ist dem Kunden einfach mal einen Rock zu verkaufen. Frei nach dem Motto: Der Verteiler deckt den Bedarf, der Verkäufer weckt den Bedarf.
Röcke gibt es, in allen Preislagen, nur an Verkäufern/Verkäuferinnen fehlt es. Das, was da rumläuft, ist Billigpersonal (teilweise für unter 5 Euro die Stunde), das vielmals Angst hat einen Kunden anzusprechen. Auf jeden Fall aber haben diese Menschen verkaufen nicht gelernt, sondern günstigstenfalls verteilen - und meist nur Regalservice. Das Problem gründet aber schon darin, daß verkaufen kein Lehrfach ist. Die Einzelhandelskaufleute bei uns lernen Buchführung, Materialkunde, usw., aber nicht verkaufen.
Gruß
Jürgen
Zitat von: Seravajan am 02.05.2009 23:20
Man vernimmt vielmals, dass Männerröcke zu teuer seien! Aber ich hatte in den letzten beiden Tagen gesehen, dass dem nicht so sei. Wieso sieht man sich nicht mal bei LARP, Reenactment, Mittelalter u. ä. Läden rum oder geht an einem Mittelaltermarkt? Da kriegt man schöne Röcke schon ab 30 €!![]()
Auch bei den Kleidern gibt es einige Modelle, die auch ohne weiteres einem Mann stehen würden! Leider fehlen die wirklich grossen Grössen (XXL und grösser).
Als los, stürmt die Mittelaltermärkte und -shops.