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Zitat von: Sweety am 16.12.2010 13:51Aber ich habe weder Fell am Körper, noch seh ich einem Gibbon änlich!
Gruß,
Jürgen
Lol. Wenn Frauen die Neandertaler aus ihrem Genpool ausschließen würden, wärs schnell vorbei mit dem Gibbon. Aber die stehen auf Affen und behaarte Männer. 
Zitat von: McMorghey am 08.03.2011 11:08hast hiermit aber nicht das letzte Wort.
coco chanel:Zitatein mann kann anziehen was er will, er bleibt ein accesoir der frau
somit erkläre ich die diskussion für beendet![]()
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CeZitatein mann kann anziehen was er will, er bleibt ein accesoir der frau

Zitat von: teerpirat am 15.12.2010 17:38An dieser These ist meiner Meinung nach viel dran. In Folge dessen wird diese Unfähigkeit geradezu kultiviert. Die Frauen sind auch damit glücklich, denn sie wollen ja gerne als die Schönen und Guten angesehen werden.
Inzwischen bin ich definitiv zur Schlussfolgerung gekommen, dass "Herren"mode im Generellen bewusst hässlich aussehen soll.

Zitat von: teerpirat am 21.12.2010 09:42
Das hiesse also, ich bin unmännlich - und folglich metrosexuell. So macht es sich die Gesellschaft einfach: Schublade auf, abgestempelt, Schublade zu. Dann bin ich vielleicht in den Augen anderer unmännlich - und?
Zitat von: MartinN am 21.12.2010 17:00
Denn der Rock am Mann ruft ja deswegen Reaktionen hervor, weil er der Konvention nach dem weiblichen Geschlecht zugeordnet ist.
Zitatund ich glaube, dass wir das hier eben nicht trennen können (jedenfalls nicht, wenn wir uns einem diesbezüglichen Diskurs stellen wollen und nicht einfach sagen:,Ich mach das jetzt - ist mir doch schurz, was die anderen sagen'finde ich es erst recht seltsam, weshalb dazu einen Aufriss um Genderdefinitionen gemacht wird.

Zitat von: teerpirat am 21.12.2010 09:42
Und ich denke, wenn es wie in diesem Forum um Mode geht, sollten weniger die Aspekte Geschlechterrollen und deren Definitionen in Betracht gezogen werden.

Zitat von: teerpirat am 21.12.2010 09:42
Und ich denke, wenn es wie in diesem Forum um Mode geht, sollten weniger die Aspekte Geschlechterrollen und deren Definitionen in Betracht gezogen werden.
Nur meine persönliche Meinung.
. Also fernab vom rülpsenden Biertrinker, der gröhlend vor dem TV Fussball schaut.Zitat von: MasinAD am 20.12.2010 20:25Na denn Prost!
Ich mag Humor wie Wein lieber trocken.

ZitatHinterfrag nicht zu viel, da kommt man leicht ins Rotieren!
Ich bin ein großer Freund von Fehlern und Fehlleistungen, man kann so wunderbar aus ihnen lernen. Ich lerne auch gerne aus den Fehlern anderer. Aber keine Sorge, ich hinterfrage mich selbst auch ständig.

Fast ein bisschen schade, dass ich nur meinen eigenen "Rocker" beraten darf/kann. Wobei ich kaum glaube, dass ich einem Fremden ungefragt meinen Rat anbieten würde. Da fehlt mir dann doch ein bisschen die Überzeugung, es "besser" zu wissen.Zitat von: Tine am 20.12.2010 17:38
ob es an meinem Optimismus lag, oder an der Uhrzeit gestern, dass ich bei der Rechnung die Anzahl der Modebewanderten verdoppelt habe... Egal, den Rechenfehler muss ich auf meine Kappe nehmen.
Zitat von: Tine am 20.12.2010 17:38
Wo ich allerdings doch noch mal nachfragen möchte: "belesen" und "modisch"? Siehst Du Mode als Wissenschaft an?
Dann ist mir klar, warum wir so zielsicher aneinander vorbeireden.
Ich halte Mode für einen Ausdruck persönlicher Stimmung und persönlichen Geschmacks. Da brauche ich keine Historie, keine seminarartige Anleitung und keine Doktorarbeit. Etwas Geschick, was Farbkombinationen und Formen anbelangt, ein wenig Augenmaß, was die eigene Gestalt angeht, und die Beobachtung anderer, die grobe Fehltritte vermeidet, reicht in meinen Augen völlig um sich erfolgreich mit dem eigenen Outfit herumzuschlagen. (Wenn ich nämlich lese, was so manche Koryphäe auf dem Gebiet ablässt... )
, die Arroganz derjenigen, die diese Fähigkeiten in die Wiege gelegt bekommen oder mehr oder minder unbewusst sich angeeignet haben. Schau Dir doch mal den Feld-, Wald- und Wiesenmann an: Auf die Frage, was denn los sei, kommt ein "Nichts!" Wieviele Beziehungsprobleme schaukeln sich deshalb so auf, weil Mann einfach nicht in der Lage ist, sich seinen Gefühlen zu stellen und sie auszudrücken?Zitat von: Tine am 20.12.2010 17:38
PS: Wenn Männer so gut imitieren, dann müssen wir nur noch einen aktuellen Ackermann- oder Schumi-ersatz zum Röcketragen bringen...
Zitat von: Tine am 20.12.2010 17:38
PPS: "Modeunfall" hört sich in meinen Ohren sehr krass an, dafür, dass eigentlich gar nichts passiert, außer, dass vielleicht das Auge des empfindlichen Betrachters sich abwenden muss. Großzügigere Menschen lächeln und gehen weiter. Vielleicht eine bösartige Unterstellung, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass Du ziemlich viel ziemlich ernst nimmst...
. Aber keine Sorge, ich hinterfrage mich selbst auch ständig.Zitat von: Tine am 20.12.2010 17:38
Ich halte Mode für einen Ausdruck persönlicher Stimmung und persönlichen Geschmacks. Da brauche ich keine Historie, keine seminarartige Anleitung und keine Doktorarbeit. Etwas Geschick, was Farbkombinationen und Formen anbelangt, ein wenig Augenmaß, was die eigene Gestalt angeht, und die Beobachtung anderer, die grobe Fehltritte vermeidet, reicht in meinen Augen völlig um sich erfolgreich mit dem eigenen Outfit herumzuschlagen. (Wenn ich nämlich lese, was so manche Koryphäe auf dem Gebiet ablässt... )
Viele Grüße
Zitat von: Tine am 20.12.2010 17:38
PS: Wenn Männer so gut imitieren, dann müssen wir nur noch einen aktuellen Ackermann- oder Schumi-ersatz zum Röcketragen bringen...
Tine
Zitat von: MasinAD am 20.12.2010 10:49
Es sind ja keine 5 %, sondern 2,5 % (4 von 100 + 1 von 100 = 5 von 200 = 2,5 von 100), was meiner Meinung nach recht viel ist, weil dann im statistischen Schnitt jeder 40. Mensch also über brauchbare Modekenntnisse verfügt. Aber lass es meinetwegen 20 % und 5 % sein (10 % gesamt) -- im Umkehrschluss ist immer noch die große Masse von Frauen (80 %) und Männern (95 %) 'modisch unbelesen'. Man darf aber modische Experimentierfreude nicht mit Modekenntnissen verwechseln. Das würde den vielen Modeunfällen auf der Straße nicht gerecht werden.

