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Zitat von: DesigualHarry am 11.05.2015 08:31Gefühlt, seit 2000.
Da bleibt einem derzeit wohl nichts anderes übrig als Geduld und Ruhe zu bewahren.
Zitat von: Herminator am 08.12.2004 09:52Wenn es zum Kennenlernen kommt... Ich habe mich zwar auch mal mit einem Mädel, die mich in Röcken kannte, zum Kaffee getroffen und haben später auch öfters was unternommen. Aber es ist nie ernstes daraus geworden. Es lag vermutlich auch am Rock. Auch wenn sie und andere Frauen oft etwas anderes als Grund erzählen, muss das noch lange nicht der wahre Grund sein. Sie müssen schließlich damit umgehen, dass ihr Freund Röcke trägt, oder sogar eine bessere Figur darin macht. Freundschafltich ja. Beziehungstechnisch eher nicht.
Wobei ich das Problem eigentlich nur sehe, wenn in einer bestehenden Beziehung der Mann anfängt Rock zu tragen, wenn sie ihn gleich so kennen lernt sind doch klare Fakten geschaffen.
Zitat von: Ferdi am 08.12.2004 13:40Wie wahr!
Wie sieht denn so ein 08/15-Männerleben aus? Man wächst ins Schulalter, wird da erstmal schon eingeschränkt. Nun ja, hier sind Jungen und Mädchen noch gleichmässig von betroffen. Aber dann kommt's: Junge muss sich für einen Beruf entscheiden, fängt eine Ausbildung an. Dann kommt "Vater Staat" und sagt: So, jetzt machen wir mal einen richtigen "Mann" aus Dir. Du kommst zur Bundeswehr, da zeigen wir Dir mal, wo der Barthel den Most holt. Und dann darf er monatelang durch den Dreck robben, mit der Zahnbürste Panzer und LKW reinigen und wenn er Pech hat gerät er auch noch an Sadisten, die ihm beibringen wollen, wie man Menschen quält (Coesfeld, in allen Nachrichten). Währenddessen lernen die Mädchen wie man sich schminkt, wie man sich hübsch kleidet, sie sehen welch unerschöpfliche Kleidungsvielfalt ihnen zur Verfügung steht, sie lernen wie man mit frechen Miniröcken Männern den Kopf verdreht, um sie dann im entscheidenden Moment stehen zu lassen. Wenn Männer sich nach ihnen umdrehen, weil ihnen ihre Beine gefallen schreien sie gleich "sexuelle Beläääästigung" und rufen nach GSG9 und SEK gleichzeitig!
Dann geht's in die Ausbildung. Während die Jungs richtig lernen, wie man schweisst, schraubt, lötet und misst, wie man Häuser baut und Autos repariert, scharwenzeln die "Damen" durch die Betriebsabteilungen, wedeln mit dem Miniröckchen und landen auf einmal als gutbezahlte Chefsekretärin auf dem Schoss des Chefs. Oder sie gelangen via Quote auf Ministersessel und produzieren im Akkord männerdiskriminierende Gesetze.
Dann wird irgendwann mal geheiratet. Ein Ehevertrag wird natürlich mit dem Totschlagargument "Du liebst mich nicht, hast Du kein Vertrauen?" abgelehnt. Denn jetzt soll möglichst ungestört die Umerziehungsphase beginnen. Spätestens mit der Ankunft des ersten Kindes sollte sich der Mann tunlichst in eine gespaltene Persönlichkeit verwandeln, denn er muss natürlich einerseits so viel Kohle heranschaffen, dass sich Madame die vielen Röcke kaufen kann, die der Mann niemals tragen darf, denn er ist ja "nur" ein Mann, andererseits soll er sich natürlich zu mindestens 50% in Haushaltsführung und Kindererziehung einbringen. Dass ein Mann in dieser Wahnsinnsrolle keine Zeit mehr hat, auf sich selber, seine Erscheinung und sein Aussehen zu achten, liegt auf der Hand. Und was passiert nun? Madame findet kein Gefallen mehr an ihrem Angetrauten, sie brennt mit einem Trainer aus ihrem Fitness-Studio durch. Und nun schlägt der Staat mit dem Abbruchhammer zu: Scheidung, Aufstockungsunterhalt (Madame darf ihre 1000 Röcke natürlich behalten und ihren "ehebedingten Lebensstandard", dafür muss Männe von nun an mit einem Wohnklo vorlieb nehmen). Und das Kind darf der arme Mann natürlich auch nicht mehr sehen, denn er trägt ja Röcke, und das mit der gleichen Selbstverständlichkeit wie Madame ihre Hosen, aber da er ja "nur" ein Mann ist, gefährdet er mit dieser sadistischen Abartigkeit die "gesunde" Entwicklung des Kindes: ==>Jugendamt, alleiniges Sorgerecht für Madame, Umgangsboykott "zum Wohle des Kindes".
Diese Story ist masslos übertrieben, ich weiss das. Ich weiss auch genau, dass die auf keinen hier zutrifft, auch auf mich nicht, sie ist rein fiktiv. Aber nur durch heftige Überzeichnung kann man auf ein bestehendes Problem hinweisen: Frauen haben in jeder Beziehung absolute Narrenfreiheit, Männer werden geknebelt, ausgenutzt "abgeliebt und abgezockt" und dürfen dann noch nicht mal anziehen, was sie wollen.
Zitat von: Skirttrender am 08.12.2004 20:07
Ein Mann-mit-Rock wäre aber noch viel mehr emanzipierter, als jede Frau. Und Frau kann nicht (sofort) mit einem gleichwertigen/gleichhohen Emanzipations-Beweis "gegenschlagen". Also ist Frau "tödlich" beleidigt, dass es Männer gibt, die noch emanzipierter sind, als sie selber.
Anderer Punkt: Mann-mit-Rock fällt auf. Frau hat Angst, mit ihrem Mann-im-Rock aufzufallen. ER stiehlt IHR die Show, außerdem drehen sich (vermutlich alle) Frauen nach ihrem Mann um. DASS DARF NICHT SEIN. Also Rockverbot für den eigenen Mann in der öffentlichkeit, besonders wenn zusammen unterwegs mit ihr.
Zitat von: hirti am 09.12.2004 12:52Musste! Frauen brauch(t)en gar nichts von beidem. Aber jetzt ist die Wehrpflicht zu Gunsten der Frau eingestellt.
Wer nicht zum Bundesheer will, darf zum Zivildienst
Zitat von: cephalus am 14.12.2004 15:36Hallo Cephalus,
2. Ein Mann im Rock fällt auf, manche Partnerinnen können es nicht leiden aufzufallen und Blicke auf sich zu ziehen.
Cephalus
Zitat von: Hans am 10.11.2008 07:39
Gestern waren mir hiewr in der Nähe auf einem Martinsmarkt, beide im Rock und abends in der Oper in Hannover. Hier fiel mein langer Nadelstreifenrock bald mehr auf als in dem kleinen Ort.
LG Hans



Zitat von: Günter am 15.12.2004 23:52
Ich selber kann schwimmen, stellt sich nur die Frage wie bringe ich es den wasserscheuen Familienmitgliedern bei ?
Zitat von: ANAP am 14.12.2004 13:56
Nehmen wir als Beispiel das Einkaufen eine Rockes durch einen Mann: Wie läuft das denn bei Euch ab? Wie lief es etwa beim ersten Mal ab? Ich will jetzt nicht näher in diese Diskussion einsteigen, aber
wer von Euch macht sich beispielsweise beim Rockkaufen die Mühe,
- direkt die Verkäuferin anzusprechen,
- sie zu bitten, Euch zu bedienen,
- wer fragt nach Ihrer Meinung, etwa so:"Finden Sie dass mir der Rock steht?"
- sich darüber zu beschweren, wenn es in dem Geschäft eine Herren- und eine Damenabteilung gibt, dass man(n) den Rock nicht in der Herrenabteilung kaufen kann?
- den Geschäftsführer dazu zu überreden, nur ´mal einige Zeit im Schaufenster eine Herrenpuppe im Rock auszustellen? (hat ja sogar schon mal geklappt, soweit ich weiß)
Oder:
Wer von Euch geht einfach ´mal so zu einem reinen Herrenausstatter, und fragt (zum Spaß) nach einem Rock für sich. Das Ergebnis der Nachfrage kennt (heute) jeder. Aber was denkt ihr, was passieren würde, wenn andauernd einer käme und fragte? Ich bin überzeugt, früher oder später käme die GF auf die Idee, sich bei (ihren) Lieferanten nach Männerröcken oder Röcken für Männer zu erkundigen.
Diese Fragen / dieses Verhalten würde beispielsweise nicht kosten (außer natürlich Zeit und persönlichen Einsatz), würde aber konsequent durchgeführt (auf Dauer) etwas an entscheidender Stelle bewegen.
, stellt sich nur die Frage wie bringe ich es den wasserscheuen Familienmitgliedern bei ? 
Zitat von: Gatito am 14.12.2004 22:12
kleine Verständnisfrage: Wenn man Frau (und Kinder) hat ist das Rocktragen per se gleich mit rücksichtslos gleichzusetzen? Woher definiert sich diese Logik??


