Neuigkeiten:

Passwort vergessen? Kein Problem. Lass dir einen Link per Email schicken, mit dem du deine Mitgliedschaft wieder aktivieren kannst.

Hauptmenü

Antworten

Erweiterte Optionen...
Verifizierung:
Bitte lasse dieses Feld leer:
Gib nur die Großbuchstaben ein: 8AJUE8Y9:
Gib nur die Großbuchstaben ein: nhAZRWp9:
Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau

Zusammenfassung

Autor cryptoman
 - 28.09.2014 14:26
Zitat von: Sen am 20.07.2014 11:30
Weil es chic und bequem ist. Vielleicht liegt es auch an meiner Grundschulzeit Ende der 60`Jahre. Damals war die Mode für Jungen meiner Meinung nach ein Verstoß gegen die Menschlichkeit. Ich sage nur dunkelbrauner Cordanzug mit Hosenträgern vom älteren Bruder. Brrrrrr... Die Mädchen trugen zu der Zeit fasst alle Röcke öder Kleider, und waren damit viel besser gekleidet als wir Jungs. Da bin ich heute noch neidisch. Auch deshalb trage ich Rock.
M.f.G. Sen

Man(n) hat diese Freiheiten, nur die Wenigsten nehmen diese Freiheiten war, weil sie meinen kulturelle Normen hätten einen objektiven Wert. Es wird schon klar, wenn man sich nur auf das Humesche Gesetz beruft, dass dies nicht sein kann, spätestens dann, wenn man die Widersprüche einzelner Kulturen betrachtet. Vom Zufall der Geburt kann nicht für eine Beschränkung in der Kleidungswahl herangezogen werden, es sei denn man hätte Sexismus als Ziel. Der Macabi lässt sich wunderbar in den Alltag integrieren. In archaischen Kulturkreisen wie den arabischen versteht man dies offenbar nicht, in den Emiraten sind kürzlich zwei "Trannies" eingekerkehrt worden, weil sie "Frauenkleidung" trugen. Außer ein paar äußerst dummen Bemerkungen, riskiert man hierzulande eher wenig. :)
Autor Saari
 - 28.09.2014 13:43
Für mich ist das Tragen eines Rockes eine mögliche und sinnvolle Ergänzung zum notwendigen femininen Oberteil.
Außerdem bedarf ich wegen meines Busens den Rock etc. pp. als Ergänzung der "weiblichen" Oberteile.
Autor androgyn
 - 28.09.2014 10:24
Zitat von: freak8 am 21.07.2014 15:45
Das ist schnell erklärt. In der Arbeit darf ich keine Röcke tragen, deshalb mache ich es in der Freizeit.
Arbeitet ihr alle im technischen/handwerklichen Bereich?
Ist den Frauen bei euch, das Tragen von Röcken auch untersagt? Wenn nicht, würde ich es probiere, wenn kein Arbeitsschutz oder festgeschriebene Uniform (Hotel, Verkehrsbetriebe) Bedingung ist.
Aber selbst für einen Hotelier, ist ein schöner dunkle knielanger Businessrock tragbar. Das wäre endlich mal ein guter Schritt in Richtung Gleichberechtigung.
Autor Tho88239
 - 28.09.2014 08:57
Hallo !

wenn ich Rock trage fühle ich mich frei, eine Hose engt alles ein !
auch beim Tragen von Kleiden fühle ich mich sehr wol
und mann hat Rock und Keid schneller an als eine Hose !
Autor androgyn
 - 21.07.2014 17:54
Hast du ein richtiges Verbot oder gilt allgemeiner Dresscode oder Arbeitschutz für alle?
Autor freak8
 - 21.07.2014 15:45
Das ist schnell erklärt. In der Arbeit darf ich keine Röcke tragen, deshalb mache ich es in der Freizeit.
Ich fühle mich einfach wohl mit Rock.
Autor androgyn
 - 20.07.2014 11:39
Als ich 3 oder 4 Jahre Jahre alt war, waren Kordhosen auch wieder in Mode und sie waren schwer zu bekommen. Ich habe die Dinger gehasst und verbinde sie heute noch mit Rentner und alten hässlichen Männern. Das hat wohl geprägt. Allgemein kann ich braunen Hosen nichts abgewinnen. Braun lässt alt aussehen. Röcke schmeicheln sind bequemer und sehen harmonischer aus.
Autor Sen
 - 20.07.2014 11:30
Weil es chic und bequem ist. Vielleicht liegt es auch an meiner Grundschulzeit Ende der 60`Jahre. Damals war die Mode für Jungen meiner Meinung nach ein Verstoß gegen die Menschlichkeit. Ich sage nur dunkelbrauner Cordanzug mit Hosenträgern vom älteren Bruder. Brrrrrr... Die Mädchen trugen zu der Zeit fasst alle Röcke öder Kleider, und waren damit viel besser gekleidet als wir Jungs. Da bin ich heute noch neidisch. Auch deshalb trage ich Rock.
M.f.G. Sen
Autor wr1944
 - 08.06.2014 20:16
Many years ago I tried female clothing because I was curious how it felt on your body. I started with high heels, later with a few skirts and a dress and in the end, I had a complete outfit for a woman. Once I tried it all late at night at a deserted parking space. So dressed all up in high heels, slip, bra with a filling and a dress and walked around at the parking. After that I dumped all because then I had the experience. But since then I knew the free feeling of a skirt or a dress.
About a year ago I found forums on the Internet about men in skirts and got interested in it again. After some following of forums I made my first mini skirt from an old jeans. And I found a place to wear it out of sight of family or friends. I made a second skirt, also from jeans and I bought a knee long camo skirt online.
This year I started to hike again in the woods and made another mini skirt. Recently I bought a skater skirt from Kmart and now there are three other skirts on order.
My main reason for wearing skirts is the comfort when walking and also on the bike. I do it also for emancipation. Why can a woman dress in whatever she wants and are the men restricted to trousers? In no way do I want to dress like a woman so I'm not a transvestite.
Autor kasioro
 - 22.11.2013 17:04
Weil es bequem und ich habe einen Raum zwischen den Beinen.
Autor DesigualHarry
 - 24.10.2013 10:29
Hallo Lars!

Eine wirklich Interessante Geschichte...Ich kann die ganzen Zusammenhänge die dich auf das gebracht habe ganz gut verstehen, mache ich doch selber auch solche Erfahrungen. Allerdings habe ich mein Rocktragen noch nie auf diese Weise zu Erklären versucht. Bei mir steht der Rock einfach als Symbol für Freiheit und Höhere Lebensformen wie z.b. Heilige. Röcke oder Kleider die mindestens Knielang und weiter geschnitten sind sind für mich inzwischen ein gutes Merkmal das der Träger oder die Trägerin bewusst oder unbewusst Freiheit lebt. Auch Verspielte Accesoires sind ein gutes Zeichen für spielerische Lebensfreude. :D :)
Autor Lars
 - 24.10.2013 09:17
Zitat von: hirti am 24.10.2013 08:49
Hmmm... ganz ehrlich?
Ich glaube an diese Theorien überhaupt nicht.

Ich in letzter Zeit immer mehr. Da sprechen ganz nüchterne und beinharte Fakten für ...
Ich habe auch nicht gezielt nach Gründen für das Rocktragen gesucht.
In den letzten zwei Jahren, und spätestens seit ich meinen Job hingeschmissen und das erste Mal wirklich Zeit zum Nachdenken hatte, bin ich mir selbst ein ganzes Stück näher gekommen. Und seit ich in Berlin bin und es mich immer wieder an ganz bestimmte Orte zieht, ist mir so einiges klar geworden. Wie gesagt, ich kann es nur ganz schwer beschreiben und vermitteln. Man muß es als Gesamtes betrachten und darf nicht gezielt und rational hinterfragen. Es erschließt sich einfach während des Handelns und man muß sensibel genug für bestimmte Signale sein...

Bevor mich noch einer für bekloppt erklärt, höre ich lieber auf darüber zu schreiben  :)
Um auf das Ursprungsthema zurückzukommen: Ich trage Rock, weil es mir Spaß macht und ich mich darin einfach wohlfühle! Es hat keinerlei praktische Gründe ... (Manche meiner Röcke finde ich eher unpraktisch, aber das tut der Sache keinen Abbruch)

Grüße,
Lars
Autor hirti
 - 24.10.2013 08:49
Hmmm... ganz ehrlich?
Ich glaube an diese Theorien überhaupt nicht.

Ich glaube eher dass man viele Dinge anerzogen bekommt, andere Vorlieben entwickelt man weil man das Gegenteil von dem macht was einem anerzogen werden sollte. Und ein paar Eigenheiten hat man glaube ich auch schon angeboren bekommen.

Ich habe es so ziemlich aufgegeben, irgendwo Dinge zu suchen die der Grund dafür waren dass ich mich eher zur Mode des weiblichen Geschlechts hingezogen fühle. Ich bin einfach ein wenig bunter als andere Menschen und ich mag mich so wie ich bin eigentlich ganz gerne. Ich mag keine graue Maus sein.
Autor Lars
 - 24.10.2013 00:14
Ich wärme dieses alte Thema mal wieder ein wenig auf, weil ich eine neue und ziemlich erstaunliche Erkenntnis gewonnen habe in der letzten Zeit.
Ich habe die Ursache für meine Vorliebe zu Röcken immer in meiner Kindheit gesucht. Im Alter von 3 bis 4 Jahren ging es ja los bei mir. Ich habe aber keine stichhaltigen Argumente ausmachen können, es gab auch keine prägenden Erlebnisse in dieser Zeit. Also bin ich auf die Idee gekommen, in der Zeit etwas weiter zurückzublättern, schließlich habe ich ja schonmal gelebt ...
Das Bild ist zwar noch recht undeutlich (ich wühle nicht mit Nachdruck in der Vergangenheit, sondern fühle eher unbewußt, dafür aber umso deutlicher), aber es läuft auf die 1920er oder 30er hinaus. Ich hatte eine recht schöne und intensive Zeit in der Stadt, in die ich jetzt zurückgekehrt bin. Wo ist der Zusammenhang zu Röcken? Wie es aussieht, hatte ich in dem genannten Leben das "dazu passende" Geschlecht. Es läßt sich hier nur schwer mit wenigen Worten beschreiben und es klingt vielleicht ein wenig weit hergeholt. Die Puzzle-Teile, die ich bisher habe, sprechen allerdings eine sehr deutliche Sprache. Und wenn man erstmal für diese Art von Vergangenheits"forschung" sensibilisiert ist, ergibt sich das ganz von alleine. Bis ich selbst dazu in der Lage war, war es ein sehr langer Weg ...

Grüße aus Berlin,
Lars
Autor cephalus
 - 14.10.2013 23:02
Zitat von: hirti am 14.10.2013 08:00
Ein Kleid trage ich glaube ich aus etwas anderen Gründen als einen Rock. Beim Kleid geht es dann schon eher darum verrückt auszusehen und das Outfit doch cool und tragbar zu gestalten. Wenn es den meisten schon schwer möglich scheint dass ein Mann einen Rock tragen kann, so gilt das für ein Kleid noch viel mehr. Und da fühle ich mich dann manchmal auf den Plan gerufen.


Wouh, krass ;D ;D
Ich bin immer wieder überrascht, wie sehr die Ansichten, Stile, Argumente und Gründe hier doch differieren.

Für mich bedeutet ein Kleid genau das Gegenteil. Es ist unauffälliger, sieht weniger krass aus, als ein Rock und ist viel besser als Mann tragbar, als ein Rock UUUND meine Frau hat damit im Gegensatz zum Rock absolut kein Problem :)

Klar, wir reden natürlich von völlig verschiedenen Kleidern deren Gestaltungsmöglichkeiten natürlich noch vielfältiger sind als bei Röcken und haben wohl auch verschiedene Vorlieben.