Antworten

Erweiterte Optionen...
Verifizierung:
Bitte lasse dieses Feld leer:
Gib nur die Großbuchstaben ein: STHXm3Ks:
Gib nur die Großbuchstaben ein: REYzinxR:
Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau

Zusammenfassung

Autor Uckermärker
 - 12.10.2025 21:53
Das Kleid steht Dir richtig gut und die Farbe ist super! Du wirkst authentisch. Und ich würde sagen Du bist der Witterung optimal angepasst geKleidet.
Auch die Länge passt.

LG
Jens
Autor MAS
 - 05.09.2025 10:14
Huch, der letzte Beitrag hier ist schon vier Jahre alt.

Dieses Foto ist erst zwei Jahre alt:


LG, Micha
Autor conne
 - 24.01.2021 16:44
Interessant, einen eigenen 16 Jahre alten Beitrag zu lesen...
An meiner Grundeinschätzung von damals, daß ein Kleid aufgrund Schnitt, Muster usw. für den Mann schwierig ist, hat sich nichts geändert. Ich habe dann aber wieder mit experimentieren angefangen, ausgehend von Strickkleidern. Da fand ich bei Esprit einige, die mir gut passen. Liegt sicher auch daran, daß der Schnitt in Esprit-Größe XXL eher pulloverartig ist.
Da Strickkleider für wärmere Jahreszeiten ungeeignet sind, habe ich dann auch Kleider für Frühling/Herbst und Sommer gesucht. War auch viel experimentelles dabei und viele Kleider sind dann auch wieder im Altkleidercontainer gelandet.
Inzwischen hängen doch über ein Dutzend Kleider im Schrank, von denen ich meine, daß sie auch für einen Mann geeignet sind und die ich auch sehr gerne trage, auch öffentlich. Z.B. beim Einkaufen, Spaziergang.

Grüße
Conne


Autor GregorM
 - 24.01.2021 07:39
Im Sommer 2000 kaufte ich mir meine ersten Röcke aus der Damenabteilung, auf einmal drei, alle gleiche Länge, 42 cm. Der größte Unterschied zwischen 2000 und 2021: meine Röcke sind generell 5-6 cm länger geworden, und ich trage manchmal Strumpfhosen dazu. Abgesehen von einigen Stiefeletten stammt mein Schuhwerk aus der Männerabteilung. Ein rotes Armband mit Aktivitätstracker ist zu der weiblichen Seite. Und ja, Hosen trage ich SEHR selten. Aber sonst ist alles geblieben, wie es damals war. Und also kein Wechsel zum Kleid. Ob ich es mir anders gewünscht hätte können? Ein klares Nein. Ich bin mit meinen Röcken aller Art durchaus zufrieden.

Gruß
Gregor     
Autor JJSW
 - 23.01.2021 22:27
Zitat von: Ludwig Wilhem am 21.01.2021 21:32
Frage an Jürgen: Kaufst du die mit deiner Frau oder suchst du alleine aus?

Hallo Ludwig

Die Kleider suche ich mir aus, aber nahezu immer in Gegenwart meine Frau ;) Bei C&A entdeckte ich mal ein Kleid, das mir gefiel, aber ich dachte, das passte nicht, weil es nur bis Größe 46 gab. Da meinte meine Frau: "probier doch mal an" und dann hat es doch gepasst.



Dank der guten Vorarbeit von Skirtedman, Micha Hajo und einigen anderen brauchte ich keine 10-15 Jahre, um mich vom Rock ins Kleid zu wagen. Vielen Dank euch allen dafür 😊🌹🌻🏵️🌼

Sommer 2015 hab ich mich im Forum angemeldet. Und mit dem Kauf eines langen Jeansrock im September den Schritt vom Sommergelegenheitsrocker zum Ganzjahresrocker vollzogen. Am 8. Mai 2016 habe ich mich dann das erste Mal ins Kleid gewagt.

2017 dann auch mal ein gemustertes Kleid

Januar 2018 hab ich mich dann endlich mal in Feinstrumpfhosen 40 oder 70 den, je nach Wetter gewagt, anstelle der Baumwollleggings, die ich zuerstgetragen habe. Da gab mir Cephalus den letzten Schubser, das zu wagen.

Inzwischen trage ich sehr gerne Kleider, aber auch die aus meiner Anfangszeit hab ich noch alle, sind in gutem Zustand und trage ich auch gelegentlich.

Grüßle
Jürgen

Autor MAS
 - 22.01.2021 10:28
Morje zusammen!

Also ich trage seit ein paar Jahren im Sommer gerne Kleider, weil sie noch luftiger sind als Rock-T-shirt-Kombinationen, denn die Luft kann von unten nach oben oder umgekehrt durchfließen, ohne vom Rockbund gebremst zu werden. Das sind fast alles Shirt- oder Jersey-Kleider und ein Jeanskleid, teils haben sie kurze Ärmel, teils nur Träger. Brustabnäher sind teilweise vorhanden, aber dezent, so dass sie mich nicht stören. Einige haben aber auch gar keine. Ein Kleid habe ich, das ist weil es nur Träger hat, eigentlch auch ein Sommerkleid, aber weil es ein dickes Futter hat, eher ein Winterkleid: Es ist ein Etuikleid, das ich wegen dieses Widerspruchs auch noch nicht an hatte, außer um es anzuprobieren.

Für den Sommer habe ich aber auch noch eine andere luftige Variante für mich entdeckt: Leichte Sommerröcke kombiniert mit Blusentops. Besonders habe ich ein Blusentopp, das so leicht und dünn ist, und dann ab der Brust sich weitet und ganz locker herabhängt, so dass es ein Hochgenuss ist, damit bei einem warmem Sommerwind unterwegs zu sein.

LG, Micha
Autor Skirtedman
 - 22.01.2021 03:36
Ich nehme an, andere Forumsmitglieder dürfen diese Frage auch beantworten.

Ich kaufe grundsätzlich alleine meine Kleidung ein. Nein, nicht grundsätzlich, aber zu über 98 % der Fälle ist meine Freundin nicht dabei, wenn ich losziehe zum Shoppen. Zu 89 % der Fälle bin ich auch gar nicht losgezogen zu shoppen, sondern bin schon unterwegs und stolpere mal eher zufällig in den Laden oder in jenen Laden. Zu 9 % der Fälle jage ich dann einem ganz bestimmten Teil hinterher von Filiale zu Filiale, um es in der richtigen Größe oder Farbe zu bekommen. Das wäre meiner Freundin alles zu nervig. Drum ist es gut, dass ich überwiegend alleine meine Sachen erbeute.

Hat auch den Vorteil, dass ich kaufen kann, was ich will. Dass es nur meinen Kriterien genügen muss. Dass aber ich mich darin wohlfühlen muss und dass ich nicht von etwas überzeugt werde, mit dem ich selbst nicht vollständig d´accord bin.

Hat auch den Vorteil, dass ich Sachen anprobieren kann, die ich niemals im Beisein meiner Freundin aus freien Stücken anprobieren würde. Einiges davon habe ich dann auch noch gekauft. So weite ich selbständig meine Grenzen aus. Und erstaunlicherweise hat das dann meiner Freundin fast immer auch noch richtig gut gefallen, im Nachinein.

Soweit zu Deiner ausleitenden Frage, Ludwig.

Ich habe nur Deinen Post hier im Thread gelesen und nicht die vorhergehenden von früheren Zeiten. Ich nehme aber an, dass es in dem hiesigen Thread vor allem darum geht, wie der persönliche Übergang vom Rock zum Kleid vollzogen wurde/wird, von jedem einzelnen.

Da muss ich sagen, da tat ich mir schon recht schwer. Jahre-, achwas jahrezehntelang schhloss sich in meinem Kopf "Mann und Kleid" ganz selbstverständlich aus. Mit einem Rock ist es ja - in der Theorie jedenfalls - ein Leichtes, statt Hose einen Rock anzuziehen, den Rest behält man unverändert bei, wie man sich kleidet.

Mit einem Kleid ist das gleich ganz anders. Ausser man zieht Männerpullover oder Männerjacke drüber, aber: dann ist es im Grunde ja auch kein Kleid mehr, jedenfalls nicht sichtbar.

Und genau so fing ich so nach 10, 15 Jahren an, das erste Mal Kleid zu tragen. Ein dünnes langes Kleid mit ausgestellem, ja am Bund eingelesenem Rockteil, eine kaum auffallende Knopfleiste vorne mittig durchgängig, mit vielen kleinen Knöpfchen. Dunkelgrau mit feinem Nadelstreifenkaro aus etwas hellerem grauen Garn. Langärmelig. Darauf habe ich ein dunkelgraues T-Shirt oder mal ein zugeknöpftes Jeanshemd gezogen. Ausser an den Ärmeln unterm T--Shirt fiel es also gar nicht auf, dass es ein Kleid war. Eine Kollegin von damals schwärmte immer, wenn ich in einer dieser Kombinationen ankam. Ja, es fühlte sich eigentlich bequemer an als meine gewöhnlichen Rock-Oberteil-Kombinationen.

Später habe ich diese Kombination aber eher vergessen. Auch trug ich von März bis Ende Oktober viele Jahre fast nur Tanktops, da war es mit diesem langärmeligen Kleid sowieso eher vorbei ausser vielleicht im Winter mal.

Parallel dazu habe ich aber etliche Kleider mir angeschafft - überwiegend eine Zeitlang von eBay, zuerst gebrauchte, neuwertige, bis ich dann entdeckte, dass dort auch - angebliche oder tatsächliche - Neuware bzw. ungetragene Kleidungsstücke gab.

Auswahlkriterium war dann zumeist, dass der Stoff eher männlichen Eindruck machte: also überwiegend graue Stoffe mit Nadelstreifen. Oder auch mal erste Leinenkleider.

Aber getragen habe ich die alle nicht. Damit hätte ich auch gar nicht kommen können bei meiner dann inzwischen neuen damaligen Freundin. Ich selbst hatte aber auch die Schere im Kopf, dass Kleider eben am Oberkörper auf die Brüste der Damen zugeschnitten sind, was an einem Mann ja wohl nicht passend aussehen müsste. Und das tat es auch. Denn die online gekauften Kleider hatten praktisch alle mehr oder weniger große Tütchen am Oberkörper aufgrund von Brustabnähern. Das sah nicht wirklich passend aus, musste ich nach und nach feststellen. Auch da, wo es grenzwertig war - also es im Grunde noch ging - wenn ich es dann mal ohne meine Freundin getragen habe, merkte ich, dass all meine so gekauften vllt. 15 Kleider doch nicht so optimal an meinem Oberkörper aussahen, wenn man damit Alltagsbewegungen machte.

Drum kam ich dann gedanklich von den Kleidern wieder ab. Das änderte sich eigentlich erst, seit ich nach meiner letzten vieljährigen Freundin wieder solo war. Und zwar ziemlich schnell. Da entdeckte ich in den Geschäften, dass es ja eine Vielzahl von Kleidern gibt, die sowas wie Brustabnäher gar nicht mehr haben, sondern obenrum eher wie ein T-Shirt geschnitten sind. Das war dann genau jene Kleidform, die es mir angetan hat.

Neben (relativ) geraden T-Shirtkleidern und Spaghettikleidern unterschiedlichster Ausführung kamen dann auch T-Shirtkleider mit Bindeband, Gürtel oder Gummizug im Taillenbereich in Mode, oftmals recht schlichte Kleider. Die wirken oft wie so klassische Kleider, wie man sie in Filmen bei Römern sieht. Damit habe ich mich dann zuhauf eingedeckt. Und drum herum noch ganz viele Abwandlungen, mehr oder weniger starke.

Und vor allem im Winter nach meiner Ex-Freundin fand ich dann zu Kleidern, weil ich der langen, z.T. schweren Röcke im Winter überdrüssig war, diese sowieso seit Jahren schon eher schwer auf dem Markt zu finden waren, und ich Lust hatte, kürzere Röcke auch im Winter zu tragen, dann halt mit Strumpfhosen.

Und so stolperte ich für den Winter auf Strickkleider und dickere langärmelige T-Shirtkleider, eher sackartige, die sich wunderbar mit Cardigans oder auch mal einem Hemd kombinieren lassen. Wie sich das dann ziemlich schlagartig bei mir im Winter bis in den kühlen Mai durchgesetzt hatte, war der Schritt zu den oben bereits erwähnten Sommerkleidern vorprogrammiert.


Dieses Bild ist vor März 2020 entstanden. Es ist aus 2019 oder 2018.

Inzwischen mag meine aktuelle Freundin sogar tendenziell Kleider lieber an mir als Röcke. Und in Hosen hat sie mich all die Jahre noch nie zu Gesicht bekommen.

Gegenwärtig trage ich so 50:50 Röcke und Kleider.

Gruß
Wolfgang
Autor Ludwig Wilhem
 - 21.01.2021 21:32
Hallo, beim Stöbern bin ich auf dieses Thema "Vom Rock zum Kleid" gestoßen, dass die letzten 5 Jahre nicht mehr fortgesetzt wurde. Wenn ich die ersten Einträge lese, sind wir hier im Forum die letzten 15 Jahre gut weitergekommen, was das Tragen von Kleidern betrifft und auch wie der einzelne heute das Kleid am Mann sieht. Auch wenn wir damit in der Öffentlichkeit immer noch extrem selten zu finden sind, aber ich sehe eine Entwicklung zum Rock und Kleid beim Mann. Ich schließe hier von mir auf andere, was nicht immer gut ist, aber ich finde Kleider super - sie sehen gut aus, sitzen bequem und.... Schaue ich in meine und eure Galerie, sind dort viele schöne Kleider zu sehen. Ein Vorbild ist für mich Jürgen, er hat immer schicke Kleider die ihm auch gut stehen. Frage an Jürgen: Kaufst du die mit deiner Frau oder suchst du alleine aus? Diese Frage dürfen auch die anderen Forumsmitglieder stellen.
Viel Spaß bei dieser Diskussion - Ludwig
Autor BerlinerKerl
 - 05.06.2015 21:16
Zitat von: MAS am 05.06.2015 17:31
Zitat von: Saari am 05.06.2015 17:07
Hier meine  letzte Anschaffung:



Das Bild ist etwas klein, Harry. Ist das der von Otto? Dann habe ich ihn auch. Recht dicker Strechjeansstoff, aber dank des Schnitts doch sehr lufitg und auch bei 30°C noch angenehm. Habe ich heute noch draußen angehabt und bin gestern damit gewandert.

LG, Michael

Ja, ist bei Otto zu kaufen.
Autor high4all
 - 05.06.2015 21:13
Sieht gemütlich und bequem aus.
Autor Tho88239
 - 05.06.2015 21:04
Das ist das Kleid dass ich zur zeit sehr oft zuhause trage
Autor MAS
 - 05.06.2015 17:31
Zitat von: Saari am 05.06.2015 17:07
Hier meine  letzte Anschaffung:



Das Bild ist etwas klein, Harry. Ist das der von Otto? Dann habe ich ihn auch. Recht dicker Strechjeansstoff, aber dank des Schnitts doch sehr lufitg und auch bei 30°C noch angenehm. Habe ich heute noch draußen angehabt und bin gestern damit gewandert.

LG, Michael
Autor Saari
 - 05.06.2015 17:07
Hier meine  letzte Anschaffung:

Autor Dr.Heizer
 - 05.06.2015 15:20
Zitat von: mel2000 am 03.06.2015 18:47
Bin eh beim abnehmen, dann klappt es auch mit anderer Kleidung. :-)

Für wen es aus gesundheitlichen Gründen sein soll oder weil er sich dann wohler fühlt, wenn er leichter ist, nur zu! Der Kleidung wegen abnehmen muss man nicht mehr, es gibt Kleidung in verschiedenen Größen. Ich möchte gar nicht abnehmen, denn das würde bedeuten, ich muss alles neu kaufen!! Was für ein Streß, weißt Du, wie lange das gedauert hat, dieses Sportiment zu haben? Nee, ich will so bleiben, wie ich bin! Wer will schon wieder neues Kaufen oder den Gürtel enger schnallen, nur damit der Rock nicht rutscht?

Da ist doch ein Kleid vorteilhafter. Wenn das Material richtig gewählt ist, dann kann man langsam abnehmen und wieder essen, wieder abnehmen, wieder essen..  

Ich ess erstmal was, habe am Wochenende schließlich mehr als genug sportliche Bewegung. Habe ich eigentlich ein Sommerkleid?  ...muss mal nachsehen... ;)
Autor mel2000
 - 03.06.2015 18:47
Bin eh beim abnehmen, dann klappt es auch mit anderer Kleidung. :-)