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Zusammenfassung

Autor Jo 7353
 - 14.01.2015 22:27
Ich finde es auch ermutigend, daß selbst so ein Massenverkäufer wie Lidl sich an Röcke für Männer wagt. Gut, es ist leider nur in Schottland, wo die spezielle Rockvariante Kilt Tradition ist, aber immerhin scheint die dort massentauglich zu sein.Ich denke auch daß der Kilt die geeignetste Rockvariante ist, mit der ein Durchbruch der Männerröcke gelingen kann, weil sie eben auf was bekanntem aufbaut. Traditionelle Kilts sind leider sehr teuer. Obwohl ich Lidl schon lange nicht mehr von innen gesehen habe, finde ich gut, daß die sowas dann in billig bringen.

Jetzt hoffe ich nicht, daß eingefleischte Kiltträger mir übelnehmen, daß ich den Kilt als Rock, weil einröhrige Beinbekleidung, bezeichnet habe. Ich besitze auch einen Kilt, und weiß, daß seine Vorzüge wirklich den zugehörigen Preis rechtfertigen, und er sich schon etwas besonders anfühlt.

Gruß,
Jo
Autor GregorM
 - 13.01.2015 06:18
Zitat von: DesigualHarry am 10.01.2015 09:18
Hallo!

Eigentlich komisch... Von Seiten der Tradition her müsste doch eigentlich schon jeder Schotte einen Kilt von einem Kiltmaker vor Ort besitzen, und sich nicht einen billigen vom Discounter zulegen... 

Nur 10% der 5 mio. Schotten wohnen im Hochland, wo der Kilt ursprunglich getragen wurde. Längst nicht alle haben einen, denn für sie ist er oft zu teuer, weshalb er nur für die Feier, wie Hochzeiten etc. verwendet wird. Und da kann man leihen.

Deshalb ist es lobenswert, dass Lidl wieder den Schotten einen billigen Kilt anbieten.

Gruß
Gregor
Autor GregorM
 - 13.01.2015 06:13
Zitat von: rock aktiv am 10.01.2015 01:41
Es geht um Absätze. Lidl müsste mehrere hundert oder tausende Stück abnehmen. Und ob sich dann soviel Käufer finden ist zu risikoreich. ds Risiko dass in Schottland die Kilts ladenhüter bleiben ist eher unwahrscheinlich.
Zudem spielt die Tradition noch eine Rolle, dass Lidl erst gar nicht auf die Idee käme. Ob sich bayrische Lederhosen auch in Schottland verkaufen ließen?

Ihr könnt ja beim Einkaufen im Lidl nach Kilts fragen, mit Hinweisung auf Lidl UK. Oder ihr könnt an Lidl schreiben.

Aber klar ist es schwierig als Kette im großen Land sowas zu machen. Da konnte man sich eigentlich besser vorstellen, dass sie in einem kleinen Land wie DK eventuelle Restmengen verkaufen könnten.  

Gruß
Gregor
Autor androgyn
 - 11.01.2015 20:00
Zitat von: Asterix am 11.01.2015 19:51
Leichter wäre es, wenn die Kabinen durch auch baulich abgetrennt wären. Ich muss sagen, ich mag so Kabinen, die unten offen sind, auch nicht. Am liebsten hab ich das Klo für mich alleine - da ist es egal, ob Männer oder Frauen da reinkommen, wenn ich beim Geschäft bin. Also am besten sind kleine Toiletten, die mit Mauerwerk abgetrennt sind, und am besten ist da gleich ein Waschbecken drin...So sähe die moderne Variante von öffentlichen Toiletten aus. Würde wohl auch Platz sparen.
Du wirst lachen...Die alte Bauweise war genauso und trotzdem wurde außen immer abgsschlossen und man musste warten bis diejenige fertig war. Die neue Bauweise ist unten offen.

Zitat von: Asterix am 11.01.2015 19:51
Und Pissoirs würden dann auch überflüssig...Die alten Varianten laden zu Klischeedenken geradezu ein...
Schon. Dazu kommt aber, dass bei uns die meisten Kollegen das Stehpinkeln mit ihrer Männlichkeit verbinden und der Klorand immer bespritzt war. Davor hatten wir kein Pissoirs. Also gut für mich ud die Beweggründe, der Kolleginnen kann man nachvollziehen. Komischerweise falle ich durch mein rocktragen als Stehpinkler raus. *schulterzuck*
Autor Asterix
 - 11.01.2015 19:55
Zitat von: rock aktiv am 11.01.2015 19:24
Wie willst du diejnigen erreichen? Die Ursachen sind aus einem unausgesprochenen gegenseitigen Einvernehmnis entstanden. Vielen ist das gar nicht bewusst.

Tja, kann sein. Bloß kann jeder Mensch nur für sich seine Blockaden lösen, aber nicht die Blockaden anderer. Er kann sie zwar ansprechen, aber lösen muss jeder Mensch sein Leben für sich.
Autor Asterix
 - 11.01.2015 19:51
Zitat von: rock aktiv am 11.01.2015 19:00
Du kannst es auch vereinfachen. Männer machen sich nicht zum Objekt sondern projezieren das in ihr Auto, Haus, Vermögen oder in die Ehefrau.
Wenn Männer den ersten Schritt zu ihrer Körperlichkeit und Inszenierung machen, dann ist es eine Vergegenständlichung. ja. Passiv sind sie nicht. Sie werden aktiv, werben, prunken, balzen. Unterorden tun sie sich derzeit, in dem sie heute in ihrer Kleidungswahl eingeschränkter sind und die Frau zum Objekt machen.

Für mich ist der "derzeitige Zustand des Sozialsystems Mann" eher eine Vergegenständlichung desselben - da Mann eben nicht nach seinen Wünschen lebt. Eine Vergegenständlichung eines Menschen findet dann statt, wenn er selber nicht nach seinen Wünschen lebt, sondern sich aus welchem Grund auch immer, anderen unterordnet.

Zitatbei uns in der Firma haben wir ein Klo mit drei Kabinen. 2 Klos und ein Pinkelbecken.
Auf den Hinweis da man die Kabinen ja zuschließen kann und somit mehrere aufs Klo könntenkam, prompt der Einwand der Frauen "Wir wollen unser lo für uns alleine und ich will nicht dass noch jemand neben sein Geschäft macht." Somit wird die Haupttüre abschlossen, wobei 2 Kabinen nicht belegt werden. An den Kabinen selber sind ebenso Frau=Rock, Mann=Hose angebracht. Auf der Hauptüre steht zwar WC aber auch mit den 2 Symbolen damit Fremde wissen dass es sich um eine gemischte Toilette handelt. So wurde mir das gesagt. Ich kann's nicht nachvollziehen. Aber daran sieht man stark, wir verkompliziert die meisten nach ihrem Alltagsdenken denken und handeln.

Leichter wäre es, wenn die Kabinen durch auch baulich abgetrennt wären. Ich muss sagen, ich mag so Kabinen, die unten offen sind, auch nicht. Am liebsten hab ich das Klo für mich alleine - da ist es egal, ob Männer oder Frauen da reinkommen, wenn ich beim Geschäft bin. Also am besten sind kleine Toiletten, die mit Mauerwerk abgetrennt sind, und am besten ist da gleich ein Waschbecken drin...So sähe die moderne Variante von öffentlichen Toiletten aus. Würde wohl auch Platz sparen. Und Pissoirs würden dann auch überflüssig...Die alten Varianten laden zu Klischeedenken geradezu ein...

P.S. Danke für das Wort "Pinkelbecken".
Autor androgyn
 - 11.01.2015 19:24
Zitat von: Asterix am 11.01.2015 19:05
Die Ursache trägt aber jeder selber in sich!!! Und man muss sich darüber einmal klar werden!!! Lediglich die Angst verhindert dies!!!
Wie willst du diejnigen erreichen? Die Ursachen sind aus einem unausgesprochenen gegenseitigen Einvernehmnis entstanden. Vielen ist das gar nicht bewusst.
Autor Asterix
 - 11.01.2015 19:05
Zitat von: rock aktiv am 11.01.2015 18:44
Dazu müssen zuerst die Ursachen, die ein unkreatives kleiden der Männer verursacht beseitigt werden. Und dazu gehört leider nicht (nur), dass man farbige Hemden und Sakkos trägt.

Die Ursache trägt aber jeder selber in sich!!! Und man muss sich darüber einmal klar werden!!! Lediglich die Angst verhindert dies!!!
Autor androgyn
 - 11.01.2015 19:00
Zitat von: Asterix am 11.01.2015 18:28
Was den sog. Herrenausstatter angeht, da hab ich allerdings wirklich den Eindruck, dass der Mann als Gegenstand gesehen wird, den man einkleiden muss, der keine Wünsche haben darf - während Frau in der "Damenboutique" sich nach ihren Wünschen austoben kann, abgesehen davon, dass das Sortiment des "Herrenausstatters" sich auch in der "Damenboutique" nahezu vollständig, und leicht verändert befindet. Also Frau kann sich eigentlich vollständig nach ihren Wünschen austoben. Aber ist "Den-ersten-Schritt-machen-müssen" auch nicht eine Art Vergegenständlichung? Bedeutet das nicht auch, passiv sein, sich unterordnen?
Du kannst es auch vereinfachen. Männer machen sich nicht zum Objekt sondern projezieren das in ihr Auto, Haus, Vermögen oder in die Ehefrau.
Wenn Männer den ersten Schritt zu ihrer Körperlichkeit und Inszenierung machen, dann ist es eine Vergegenständlichung. ja. Passiv sind sie nicht. Sie werden aktiv, werben, prunken, balzen. Unterorden tun sie sich derzeit, in dem sie heute in ihrer Kleidungswahl eingeschränkter sind und die Frau zum Objekt machen.

Zitat von: Asterix am 11.01.2015 18:28
Was Toiletten angeht, frag ich mich wirklich, wozu das nutze ist...und die Symbolik finde ich total daneben. Trennt ihr zu Hause auch die Toiletten auf? Wenn dann, sollte man Kabinen schaffen, die geschlossen sind, wo der Toilettengänger wirklich ungestört ist. Ganz unabhängig davon, was man zwischen den Beinen hat, und was man anhat.
Ich weiß ehrlich gesagt oft nicht, wo ich hingehen soll, wenn nicht M/H oder F/D draufsteht, sondern nur ein Symbol...

Gruß, Asterix
bei uns in der Firma haben wir ein Klo mit drei Kabinen. 2 Klos und ein Pinkelbecken.
Auf den Hinweis da man die Kabinen ja zuschließen kann und somit mehrere aufs Klo könntenkam, prompt der Einwand der Frauen "Wir wollen unser lo für uns alleine und ich will nicht dass noch jemand neben sein Geschäft macht." Somit wird die Haupttüre abschlossen, wobei 2 Kabinen nicht belegt werden. An den Kabinen selber sind ebenso Frau=Rock, Mann=Hose angebracht. Auf der Hauptüre steht zwar WC aber auch mit den 2 Symbolen damit Fremde wissen dass es sich um eine gemischte Toilette handelt. So wurde mir das gesagt. Ich kann's nicht nachvollziehen. Aber daran sieht man stark, wir verkompliziert die meisten nach ihrem Alltagsdenken denken und handeln.
Autor androgyn
 - 11.01.2015 18:44
Zitat von: Asterix am 11.01.2015 18:36
Warum sollst Du das wissen, wenn Du nicht gefragt hast?
Weil ich in verschiedenen Ketten und modehäuser nachgefragt habe.
Persönlich, Online usw. Und die Antworten ähnelten sich.

Zitat von: Asterix am 11.01.2015 18:36
aber ohne Nachfrage wird natürlich sowieso nix passieren. Und solange Männer sich mehrheitlich so unkreativ kleiden, wird auch nichts Nennenswertes passieren...

Gruß, Asterix

Dazu müssen zuerst die Ursachen, die ein unkreatives kleiden der Männer verursacht beseitigt werden. Und dazu gehört leider nicht (nur), dass man farbige Hemden und Sakkos trägt.
Autor Asterix
 - 11.01.2015 18:36
Zitat von: rock aktiv am 11.01.2015 17:35
Es geht nun mal sehr viel über Sprache. Warum heißt es denn Herrenaustatter und nicht Herrenboutigue?
Warum gibt es es keine Damenaustatter*innen und warum wird in der Damenmode von Mode gesprochen? Das unterliegt alles dem historischen Wandel und in erster Linie unserer Sprache.

Stimm dem zu.

Zitat
Versuch's ruhig. Ich kann dir aber sagen, was für Antworten kommen.
Warum sollst Du das wissen, wenn Du nicht gefragt hast? Das ist kein Automatismus! Insofern gebe ich Dr. Heizer Recht, auch wenn sich die Kreativität bei der Kleidung für die Zielgruppe "Mann" wohl nicht auf Röcke oder Kleider ausdehnt - da gebe ich rock aktiv wieder ein Stück weit Recht...mal sehen, was kommt. Aber ohne Nachfrage wird natürlich sowieso nix passieren. Und solange Männer sich mehrheitlich so unkreativ kleiden, wird auch nichts Nennenswertes passieren...

Gruß, Asterix
Autor Asterix
 - 11.01.2015 18:28
Servus rock aktiv,

Zitat von: rock aktiv am 11.01.2015 16:21

Darin liegt der Kern. Männer werden versachlicht und subjektiviert, wollen nicht als Objekt gesehen werden  - Daher rührt auch die Angst "mit dem Arsch an der Wand entlang gehen" wenn von Schwulen die Rede ist. Aber  dass sie als Mann bei einer Frau meist den ersten Schritt machen müssen, ist vielen auch nicht recht. Dann wollen sie wieder objektiviert sein. -  Herrenschneider sind in der Tat nicht wirklich kreativ und modisch veranlagt. Ein Wechsel zum Bestatter kann überfließend sein ;D

Du meinst wohl, Männer werden objektiviert, wenn dann.  Subjektiviert in keinem Fall, da ich davon ausgehe, dass sich selbst als "Subjekt" sehen, bedeutet, dass man als Mensch aktiv sein Leben in die Hand nimmt. Aber ich gebe auch gerne zu, dass die aus der lateinischen Sprache entlehnten Begriffe hier ziemlich problematisch sind, da "Subjekt" und "Objekt" eine eigene Bedeutung haben, die nicht dem allgemeinen Sprachgebrauch entsprechen. Was den sog. Herrenausstatter angeht, da hab ich allerdings wirklich den Eindruck, dass der Mann als Gegenstand gesehen wird, den man einkleiden muss, der keine Wünsche haben darf - während Frau in der "Damenboutique" sich nach ihren Wünschen austoben kann, abgesehen davon, dass das Sortiment des "Herrenausstatters" sich auch in der "Damenboutique" nahezu vollständig, und leicht verändert befindet. Also Frau kann sich eigentlich vollständig nach ihren Wünschen austoben. Aber ist "Den-ersten-Schritt-machen-müssen" auch nicht eine Art Vergegenständlichung? Bedeutet das nicht auch, passiv sein, sich unterordnen?

ZitatDas ist schon amüsant wie sich unsere Wahrnehmung verändert, wenn wir das Alltagsdenken und Stereotypsierung ablegen. Geht es euch genauso? Mir geht es bei Toiletten so. Wir haben auf Arbeit für die Trennung der Kabinen, typographische Symbole Frau = Rock und Mann = Hose an den Türen. Wenn ich darüber nachdenke ist es wirklich verwirrend und unsinnig bis bescheuert, wenn nicht gar diskriminierend. Typographische Gendersymbole wüden der Einfachheit eindeutig sein.

Was Toiletten angeht, frag ich mich wirklich, wozu das nutze ist...und die Symbolik finde ich total daneben. Trennt ihr zu Hause auch die Toiletten auf? Wenn dann, sollte man Kabinen schaffen, die geschlossen sind, wo der Toilettengänger wirklich ungestört ist. Ganz unabhängig davon, was man zwischen den Beinen hat, und was man anhat.
Ich weiß ehrlich gesagt oft nicht, wo ich hingehen soll, wenn nicht M/H oder F/D draufsteht, sondern nur ein Symbol...

Gruß, Asterix
Autor androgyn
 - 11.01.2015 18:23
Zitat von: Dr.Heizer am 11.01.2015 18:09
Es würde mich also stark wundern, wenn die keine Kilts oder Röcke im Programm haben, bei der Vielfalt.
Verarschen kann ich mich auch selber.
Autor Dr.Heizer
 - 11.01.2015 18:09
Zitat von: rock aktiv am 11.01.2015 17:35
Zitat von: Dr.Heizer am 11.01.2015 17:08
Hurra! Ihr habt Euer Haßwort gefunden "Herrenausstatter". Glückwunsch an die, die es so eng sehen, dass dort keine Kreativität möglich ist.
Es geht nun mal sehr viel über Sprache. Warum heißt es denn Herrenaustatter und nicht Herrenboutigue?
Warum gibt es es keine Damenaustatter*innen und warum wird in der Damenmode von Mode gesprochen? Das unterliegt alles dem historischen Wandel und in erster Linie unserer Sprache.

Zitat von: Dr.Heizer am 11.01.2015 17:08
Aber hier geht es ja um Röcke und Kilts. Werde das nächste Mal fragen, welche Klits und Röcke dort zu haben sind und davon hier berichten, denn danach hatte ich bei meinem letzten Besuch im Frühjahr 2014 nicht geschaut.
Versuch's ruhig. Ich kann dir aber sagen, was für Antworten kommen.

Ich habe gerade mal nachgesehen, sie heißen tatsächlich "Herrenmodehaus" und er andere trägt nur den Namen des Inhabers. Herrenausstatter steht nur in der Beschreibung auf der Homepage. Das "Herrenmodehaus" hat auf 500m² eigentlich alles, auch traditionelles und Sportswear ausschließlich für den Herrn, keine Damenabteilung. Es würde mich also stark wundern, wenn die keine Kilts oder Röcke im Programm haben, bei der Vielfalt.

Übrigens bei Kik gibts auch wieder im Saison-Abverkauf Winterröcke (auch gefüttert) in Karo-Design für den, der auch einfachere Röcke mag (wie beispielsweise mich). Werde ich mich mal umsehen, der nächste Winter kommt bestimmt  ;).
Autor androgyn
 - 11.01.2015 17:35
Zitat von: Dr.Heizer am 11.01.2015 17:08
Hurra! Ihr habt Euer Haßwort gefunden "Herrenausstatter". Glückwunsch an die, die es so eng sehen, dass dort keine Kreativität möglich ist.
Es geht nun mal sehr viel über Sprache. Warum heißt es denn Herrenaustatter und nicht Herrenboutigue?
Warum gibt es es keine Damenaustatter*innen und warum wird in der Damenmode von Mode gesprochen? Das unterliegt alles dem historischen Wandel und in erster Linie unserer Sprache.

Zitat von: Dr.Heizer am 11.01.2015 17:08
Aber hier geht es ja um Röcke und Kilts. Werde das nächste Mal fragen, welche Klits und Röcke dort zu haben sind und davon hier berichten, denn danach hatte ich bei meinem letzten Besuch im Frühjahr 2014 nicht geschaut.
Versuch's ruhig. Ich kann dir aber sagen, was für Antworten kommen.

Zitat von: Dr.Heizer am 11.01.2015 17:08
Ich finde es jedenfalls gut, dass man mittlerweile auch bei Discountern mal etwas bekommen kann, was sonst nicht zum üblichen Sortiment gehört. Das ist doch der Beweis, dass deren Sortimentspolitik und Werbung funktioniert, auch in D.
Eigentlich nicht. Es wird nur das verkauft, was auch am meisten gekauft wird. Und das ist funktionales und pragmatisches, was man zu allem kombinieren und zu jeder Gelegenheit tragen kann. Der Anzug ist das Paradebeispiel, der früher als Allzweckskleidung für Arbeit und Freizeit für den Mann diente.