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Zusammenfassung

Autor Dr.Heizer
 - 23.01.2015 16:17
So meinte ich es auch, nur hätte es eben nicht jeder für diesen Zusammenhang mit dem Rock verstanden. Daher habe ich es explizit so formuliert, dass es auch der Letzte begreift, worum es geht: nicht was gegen Widerstände des Partners durchzusetzen, sondern was gemeinsam zu erreichen. Manche Beziehungen und Ehen gleichen eher einer "WG mit Beischlafmöglichkeit" statt einer liebe- und respektvollen Partnerschaft. Ist es so, wie Du es beschreibst:
Zitat von: high4all am 23.01.2015 16:05

"Diese Frau ist für ihren Mann." Mit allen Ecken und Kanten, mit allen Unzulänglichkeiten. Die Frau sagt schlicht:"Ich liebe meinen Mann." Bedingungslos, ohne wenn und aber.

Das gilt selbstverständlich auch umgekehrt!

.., dann kommt die Akzeptanz des Rockes fast von selbst.
Autor high4all
 - 23.01.2015 16:05
Zitat von: Dr.Heizer am 23.01.2015 15:57
Mit dem Wissen und dem Vertrauen, dass Euer Herz und Euer Verstand das Richtige tun, findet ihr auch die Frau, die irgendwann sagt: "Mein Mann trägt Rock. Ich liebe ihn trotzdem oder gerade deswegen." Diese Frau ist dann nicht für den Rock am Mann, sondern für den Rock an ihrem Mann - das ist noch ein größerer Gewinn!
Es genügt, wenn da steht: "Diese Frau ist für ihren Mann." Mit allen Ecken und Kanten, mit allen Unzulänglichkeiten. Die Frau sagt schlicht:"Ich liebe meinen Mann." Bedingungslos, ohne wenn und aber.

Das gilt selbstverständlich auch umgekehrt!
Autor Dr.Heizer
 - 23.01.2015 15:57
Ich sehe, stimmen wir (Tine, High4All und viele andere) vollkommen überein in diesem Denken und auch Handeln, was Liebe und Beziehungsmanagement betrifft.

Scheinbar lässt bei manchen jungen Menschen gerade diese Sozialkompetenz nach, da immer weniger mit erfolgreichen Ehepaaren z.B. den Großeltern darüber gesprochen wird, was sie tun würden, wenn mal was nicht so läuft. Diese haben einen unschätzbaren Erfahrungsschatz und werden leider zu oft nur als Alte Leute bezeichnet.
Ihre Liebe kann größer sein, als alles, was sich ein junger Mensch vorstellen kann. Ihr ahnt nicht, was das Zusammenleben und wahre Liebe über Jahre bedeuten und welche Kraft darin verborgen liegt. Redet mit Ihnen, Euren Großeltern, fragt sie um Rat. Sie freuen sich darüber und Ihr könnt davon profitieren, von einen Schatz, der sonst verloren geht, wenn sie gehen.

Ich habe diese Zeit genutzt mit Großeltern und auch einer Nachbarin zu sprechen, über viele Dinge meines damals jungen und ihres erfahrungsreichen Lebens.

Mit dem Wissen und dem Vertrauen, dass Euer Herz und Euer Verstand das Richtige tun, findet ihr auch die Frau, die irgendwann sagt: "Mein Mann trägt Rock. Ich liebe ihn trotzdem oder gerade deswegen." Diese Frau ist dann nicht für den Rock am Mann, sondern für den Rock an ihrem Mann - das ist noch ein größerer Gewinn! Manchmal befindet sich genau diese Frau schon an Eurer Seite, ohne dass Ihr beide davon wisst, dass sie eines Tages genau das sagen könnte. Der Weg dahin beginnt immer mit dem ersten Schritt...
Autor high4all
 - 23.01.2015 15:26
Zitat von: Tine am 23.01.2015 14:58
Immer wieder den Partner liebevoll annehmen und immer wieder versuchen eine gemeinsame Lösung zu finden. Sich selbst verletzlich zeigen und es beim Partner akzeptieren, wenn er es auch tut, Mal nachgeben und mal nachgegeben bekommen. Sich gegenseitig immer wieder mit Respekt auf den andern zu bewegen.
Liebevoll annehmen heißt z.B. auch: dem/der Partner/in so vertrauen, dass Freiräume für ihn/sie da sind. Das setzt grenzenloses Vertrauen voraus, mit dem Risiko einer Enttäuschung.  Aber ohne das Risiko der Verletzlichkeit wird langjährige Partnerschaft schwer gelingen. Dazu die Bereitschaft zur Vergebung und das Annehmen des Anderen so wie er ist. Ohne den Versuch, den Partner nach meinen Vorstellungen zu erziehen.

Tine, Du schreibst sehr richtig:

"Wie zum Beispiel meine Oma meinen Opa auch noch 15 Jahre nach seinem Tod vermisst hat, Die beiden haben weiß Gott harte Zeiten erlebt, aber sie haben immer zusammengehalten, egal was kam."

Wenn der Partner/ die Partnerin oberste Priorität haben, dann müssen alle anderen zurückstehen: die Kinder, die Eltern, die Verwandtschaft, die Nachbarschaft usw. Das bedeutet in letzter Konsequenz, dass ich meiner Partnerin die Treue halte, egal, was sie für Angewohnheiten bekommz oder entwickelt. Und umgekehrt.

Mag sich jede(r) prüfen und schauen, wie Ernst ihm/ihr das ist. Oder ob die Rücksicht auf den guten Ruf oder sonst was wichtiger ist.
Autor Tine
 - 23.01.2015 14:58
Hallo Dr. Heizer,

wahrscheinlich war ich nicht fleißig genug alles zu schreiben, was ich mir über das Gelingen einer Beziehung denke. Aber das hast Du ja jetzt für mich erledigt! :)

Immer wieder den Partner liebevoll annehmen und immer wieder versuchen eine gemeinsame Lösung zu finden. Sich selbst verletzlich zeigen und es beim Partner akzeptieren, wenn er es auch tut, Mal nachgeben und mal nachgegeben bekommen. Sich gegenseitig immer wieder mit Respekt auf den andern zu bewegen.

Ich denke, wir sind uns einig, so kann eine Beziehung ewig halten. Wie zum Beispiel meine Oma meinen Opa auch noch 15 Jahre nach seinem Tod vermisst hat, Die beiden haben weiß Gott harte Zeiten erlebt, aber sie haben immer zusammengehalten, egal was kam.

Viele Grüße
Tine
Autor Dr.Heizer
 - 23.01.2015 09:16
Zitat von: Tine am 22.01.2015 23:15

Man und frau denkt viel, redet aber nicht miteinander. Und zu hören, dass die Frau lange Jahre nichts von der Vorliebe für Röcke wusste, deutet für mich darauf hin, dass auch nach der Ankündigung vieles nicht ausgesprochen wurde. Vermutlich auf beiden Seiten. Das schreibe ich ohne jede Wertung! Es ist halt manchmal so, trägt aber eher nicht zu eine stabilen und dauerhaften Beziehung bei.

Ich wollte einfach nur zum Ausdruck bringen, dass zu wenig oder zu wenig intensive Kommunikation einer Beziehung selten gut tut. Und als zu wenig Kommunikation betrachte ich auch, wenn sich einer der Partner nicht getraut etwas zu sagen, was ihm oder ihr wichtig ist. Und auch das gilt in aller Regel für beide Seiten.

Es gehören immer zwei dazu. Um eine Beziehung glücklich zu gestalten oder sie mehr oder weniger absichtlich bröseln zu lassen.

Viele Grüße
Tine
Liebe Tine, ich habe mir erlaubt, das obige als Zitat von Dir in die in meinen Augen wichtigen Aussagen zusammenzufassen.

Der Alltag lässt manchmal nicht genügend Raum für alle Gefühle und ein intensives Gespräch darüber. doch genau darin liegt der Schlüssel für eine glückliche Beziehung: Sich Zeit nehmen füreinander und auch miteinander gemeinsam schöne Dinge erleben, selbst wenn in anderen Themen gerade keine Harmonie herrscht z.B. beim mehrwöchigen Besuch des Schwiegermonsters, der Spießerverwandschaft oder bei dem, was am Wochenende gekocht werden sollte, wer fürs Einkaufen zuständig war und nun schuld daran hat, dass nicht genügend Eier im Kühlschrank sind. 

Es gibt für alles eine Lösung, ein Zugehen auf den anderen schafft wieder eine Basis und man muss sich eben auch mal überwinden und über seinen eigenen Schatten springen können. Wenn ich auf jemanden zugehe, verringert sich der Abstand zwischen uns. Kommt er mir vielleicht später auch entgegen, haben doch alle Interesse an einen weiteren Miteinander im Harmonie und Liebe. Man muss sich nur bewusst sein, wenn man im Streit oder danach nicht aufeinander zugehen kann, entfernen sich auch die Herzen voneinander. Jeder mancht sich so seine Gedanken und die sind die schlimmsten. Wenn man zulässt, dass negative Gedanken die Oberhand gewinnen, hat man schon eine Partie verloren. Redet man dann nicht mehr miteinander darüber in Ruhe und was jeden bewegt, will sich nicht mal entschuldigen für eine Reaktion oder Äußerung - egal ob sie Recht oder Unrecht war - hat man zwar den Streit gewonnen, doch den Partner in diesem Moment ein Stück weit verloren. Das ist dann oft unwiderbringlich, wenn man sich nicht um eine Lösung des Konfliktes bemüht. Je mehr oder je schwerer diese Konflikte sind und nicht einvernehmlich gelöst werden, desto eher hat man den Partner wirklich verloren.

So wie ich eben in den ganzen Jahren unserer Beziehung meine Frau bei allem was sie tut, unterstütze, tut sie es auch für mich. Wissentlich, wenn sich der Partner dabei gut fühlt, habe ich auch etwas gewonnen! Schaffen wir ein gutes Gefühl beim Partner, dürfen wir es uns auch wünschen von ihm. Schon ist man wieder im Gespräch.
Nicht alles gibt man ungefragt, nicht alles bekommt man sofort und selbstverständlich. Doch Liebe sollte man immer geben, so viel wie möglich und selbstverständlich. Ob nun beim Einkauf was vergessen wurde oder nicht, ist dann doch auch egal. Es gibt auch Rezepte ohne Ei und dann kocht man eben gemeinsam was anderes und genießt, statt nachtragend zu sein. Beginnt zu verzeihen und zu lieben und lernt zu Leben.

Schaut euch mal den Songtext an: http://www.songtexte.com/songtext/udo-jurgens/heute-beginnt-der-rest-deines-lebens-2be3e036.html
Nicht immer nur Fragen, was man bekommt, sondern einfach mal geben, was man kann und darüber sprechen, was man sich wünscht. Wer das begreift, hat doch keine Beziehungsprobleme mehr. Wen interessiert also in einer guten Beziehung dann noch eine Dame oder einen Herrn, die sich darüber öffentlich äussern nach "Rock" dafür oder nicht dafür. Liebe kann größer sein als alles andere, sie siegt auch im Streit, wenn sie groß genug ist. Sie wächst nur durch Euch. Dann klappts auch mit dem Rock oder anderen Wünschen!

Diese Frau ist bestimmt für eine glückliche Beziehung, mit allem Auf und Ab, mit Liebe, Harmonie und auch mal Krach. Doch wie in der Natur folgt nach jedem Regen wieder Sonnenschein, wenn man ihn zulässt und nicht alles verschattet mit bösen Gedanken. Lasst die Sonne in die Herzen scheinen. Ob der Partner Hose trägt oder Rock, sie würde ihn untertsützen: Tine. Habe ich Recht?
Autor androgyn
 - 23.01.2015 07:19
Zitat von: Tine am 22.01.2015 23:15
Zitat von: high4all am 22.01.2015 18:13
Das liest sich für mich, als ob ich den Frauen im Allgemeinen unterstelle, dass sie am Scheitern von Beziehungen unschuldig sind.
Frauenlogik wieder. Auschweifen, rausreden. ::) Es ging um das Problem Klamotten. Und da hat Frau niemals schuld. Weil sie anziehen darf was sie will. Wenn's dem Partner nicht gefällt ist das sein Problem und ggf. wird auf die weibliche Selbstbestimmung hingewiesen. Und husch, kuscht er wieder. Bei Männern wird ein Generalproblem daraus gemacht. Auf nichts anderes wollte H4all dich hinweisen.

Zitat von: high4all am 22.01.2015 18:13
Da hat die Emanzipation schon mal einen Erfolg zu verbuchen.
Das klingt fast ein wenig neidisch. Nur auf was??? Auf die Klamotten?
Ja! darf man doch sein. Genauso wie Frauen in anderen Dingen auf Männer neidisch sind. Obwohl, da holen sie auch gerade auf und so richtig gibt es nichts, worauf Frauen neidisch sein könnten. Bei uns Männer ist alles Leisungs- und Pflichtorientiert. Das bürden sich Frauen eh nicht auf. Und nicht wenige Männer sind in Sachen Mode neidisch, geben es aber nicht zu. Stattdessen wird Süßholz geaspelt wie zufrieden die Männer sind.
Autor Tine
 - 22.01.2015 23:15
Zitat von: high4all am 22.01.2015 18:13
Zitat von: Tine am 22.01.2015 17:41
Und die Beziehung ist wahrscheinlich daran gescheitert, was vielen Beziehungen das Genick bricht.
Da geht die Spekulation schon los. Hannes hätte besser nichts geschrieben, denn alles was man hier postet,kann gegen einen verwendet werden.
Meine Spekulation war sehr allgemein gehalten, enhielt keinerlei Schuldzuweisung an eine Seite und sollte bitte auch nicht so verstanden werden, dass ich das "Allheilmittel" für jede kränkelnde Ehe hätte.

Ich wollte einfach nur zum Ausdruck bringen, dass zu wenig oder zu wenig intensive Kommunikation einer Beziehung selten gut tut. Und als zu wenig Kommunikation betrachte ich auch, wenn sich einer der Partner nicht getraut etwas zu sagen, was ihm oder ihr wichtig ist. Und auch das gilt in aller Regel für beide Seiten.

Zitat
Wenigstens kann das Scheitern nicht an den Frauen liegen, denn die können alles tragen (inkl. sämtlicher Männerklamotten) , ohne dass es "unnormal" wirkt.
Das liest sich für mich, als ob ich den Frauen im Allgemeinen unterstelle, dass sie am Scheitern von Beziehungen unschuldig sind. Es gehören immer zwei dazu. Um eine Beziehung glücklich zu gestalten oder sie mehr oder weniger absichtlich bröseln zu lassen.

Zitat
Da hat die Emanzipation schon mal einen Erfolg zu verbuchen.
Das klingt fast ein wenig neidisch. Nur auf was??? Auf die Klamotten?

Viele Grüße
Tine
Autor androgyn
 - 22.01.2015 18:30
hannes hat doch geschrieben, warum die Beziehung ein Ende fand. Sie stellte ihn vor ihren Freunden bloß. und er sollte im Rock aufkreuzen, was er nicht wollte. Und das belastete die Beziehung seinerseits.
Autor high4all
 - 22.01.2015 18:13
Zitat von: Tine am 22.01.2015 17:41
Nur weil eine Handvoll oder auch ein paar Dutzend Männer regelmäßig bis täglich Rock und Ballerina, Heels oder was auch immer für Schuhwerk tragen, ist es noch lange nicht "normal".

Und die Beziehung ist wahrscheinlich daran gescheitert, was vielen Beziehungen das Genick bricht.
Da geht die Spekulation schon los. Hannes hätte besser nichts geschrieben, denn alles was man hier postet,kann gegen einen verwendet werden.

Wenigstens kann das Scheitern nicht an den Frauen liegen, denn die können alles tragen (inkl. sämtlicher Männerklamotten) , ohne dass es "unnormal" wirkt.

Da hat die Emanzipation schon mal einen Erfolg zu verbuchen.

Zitat von: Tine am 22.01.2015 17:41
Ich drück jetzt einfach Hannes die Daumen, dass die nächste Beziehung auf einem stabileren Fundament steht und ganz lange und glücklich hält!

Viele Grüße
Tine

Solange es beim Daumendrücken bleibt und ungebetene Ratschläge unterbleiben, könnte es gut gehen.
Autor high4all
 - 22.01.2015 18:02
Zitat von: BerlinerKerl am 22.01.2015 14:56

Auch wenn meine Antwort auch immer wieder aufkommt. Gerne nochmal

ES IST IN UNSERER GESELLSCHAFT NOCH NICHT NORMAL!
Und nun? Aufgeben oder weitermachen?
Zitat von: BerlinerKerl am 22.01.2015 14:56

Warum sie ihn verlassen hat, wird er uns wahrscheinlich auch nicht auf die Nase binden wollen.
Das würde ich in diesem werten Forum auch hübsch bleiben lassen.
Autor Tine
 - 22.01.2015 17:41
Zitat von: BerlinerKerl am 22.01.2015 14:56
Auch wenn meine Antwort auch immer wieder aufkommt. Gerne nochmal

ES IST IN UNSERER GESELLSCHAFT NOCH NICHT NORMAL!

Warum sie ihn verlassen hat, wird er uns wahrscheinlich auch nicht auf die Nase binden wollen.

Die Stöhner, die jetzt wahrscheinlich in einigen Teilen der Republik laut werden, bewusst einkalkuliert, möchte ich hier einfach mit vollster Überzeugung zustimmen. Nur weil eine Handvoll oder auch ein paar Dutzend Männer regelmäßig bis täglich Rock und Ballerina, Heels oder was auch immer für Schuhwerk tragen, ist es noch lange nicht "normal".

Und die Beziehung ist wahrscheinlich daran gescheitert, was vielen Beziehungen das Genick bricht. Man und frau denkt viel, redet aber nicht miteinander. Und zu hören, dass die Frau lange Jahre nichts von der Vorliebe für Röcke wusste, deutet für mich darauf hin, dass auch nach der Ankündigung vieles nicht ausgesprochen wurde. Vermutlich auf beiden Seiten. Das schreibe ich ohne jede Wertung! Es ist halt manchmal so, trägt aber eher nicht zu eine stabilen und dauerhaften Beziehung bei.

Ich drück jetzt einfach Hannes die Daumen, dass die nächste Beziehung auf einem stabileren Fundament steht und ganz lange und glücklich hält!

Viele Grüße
Tine
Autor BerlinerKerl
 - 22.01.2015 14:56
Zitat von: Saari am 22.01.2015 10:10
Die Fragen zum Thema: "Diese Frau wäre bestimmt für den Rock am Mann!" und die diesbezüglichen Antworten bzw. Meinungen kommen in diesem Forum immer wieder auf. So weit, so gut.
Hannes-w schrieb: ..." dass ich Röcke und (ab und an) Ballerinas mag " .... ist, wenn ich mich hierzu in bezug setze, eine Alltäglichkeit. Deswegen geht doch eine Verbindung zwischen ihr und ihm nicht unter. Die zwischenmenschliche Liebe steht doch darüber.
Ich trage zu Hause immer und im Sommer auch auf der Straße Ballerinas. Völlig normal.
Röcke selbst habe ich zu Hause meistens und je nach Witterung, Anlaß oder Vorhaben auch oft außerhalb an. Ebenfalls nichts Besonderes.
Warum soll ich mich in Kleidungsstücke zwängen, wenn es auch andere Möglichkeiten gibt?
Negative Bemerkungen habe ich hierzu bisher keine bekommen.
Auch der gegenseitigen Verbundenheit tut diese Lebensgewohnheit keinen Abbruch.

Auch wenn meine Antwort auch immer wieder aufkommt. Gerne nochmal

ES IST IN UNSERER GESELLSCHAFT NOCH NICHT NORMAL!

Warum sie ihn verlassen hat, wird er uns wahrscheinlich auch nicht auf die Nase binden wollen.
Autor Saari
 - 22.01.2015 10:10
Die Fragen zum Thema: "Diese Frau wäre bestimmt für den Rock am Mann!" und die diesbezüglichen Antworten bzw. Meinungen kommen in diesem Forum immer wieder auf. So weit, so gut.
Hannes-w schrieb: ..." dass ich Röcke und (ab und an) Ballerinas mag " .... ist, wenn ich mich hierzu in bezug setze, eine Alltäglichkeit. Deswegen geht doch eine Verbindung zwischen ihr und ihm nicht unter. Die zwischenmenschliche Liebe steht doch darüber.
Ich trage zu Hause immer und im Sommer auch auf der Straße Ballerinas. Völlig normal.
Röcke selbst habe ich zu Hause meistens und je nach Witterung, Anlaß oder Vorhaben auch oft außerhalb an. Ebenfalls nichts Besonderes.
Warum soll ich mich in Kleidungsstücke zwängen, wenn es auch andere Möglichkeiten gibt?
Negative Bemerkungen habe ich hierzu bisher keine bekommen.
Auch der gegenseitigen Verbundenheit tut diese Lebensgewohnheit keinen Abbruch.
Autor GregorM
 - 21.01.2015 17:22
Zitat von: hannes-w am 21.01.2015 14:41

Abei Sie hat dann auf einer Party bei uns einmal das zum Thema gemacht, wo ich es nicht wollte und es dann allen berichtet und mich nötigen wollen, dort einen  Rock anzuziehen.


Tut mir Leid zu lesen, Hannes.

Was wirklich stattgefunden hat, so die ganze Situation, weiß ich ja nicht, aber selten ist es, das der Mann, der Röcke gern hat, nicht erlauben kann, dass es veröffentlicht wird – macht doch alles so viel, viel leichter, wenn es im Freundeskreis bekannt ist.
Die meisten hier sind auf dich neidisch, könnte ich mir vorstellen.

Gruß
Gregor