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Zusammenfassung

Autor Dr.Heizer
 - 07.02.2015 09:58
Tja Michael, wir verstehn uns eben! Wer ein Gewiiter als netaive Sache ansieht, die ihm Verderben bringt, hat nichts gelernt. Richtiges Verhalten kennen und man kann die Faszination erleben, wie sich Spannungen entladen, Bilder am Himmel entstehen und es regnet. Regen ist Wasser und Wasser spendet Leben. Auf jeden Regen folgt wieder Sonnenschein.
Naürlich kann man auch sich daran hochziehen, das zu viel Wasser Leben vernichten kann und auch zu viel Sonne. Doch wer gerlernt hat, es zu nutzen, hat doch ein angenehmes Leben. Keiner muss dumm bleiben, wenn er es nicht will. Man muss sich eben auch für Hintergründe interessieren und aus dem Wissen Nutzen ziehen können. Faszination Wissen erleben und für andere erlebbar machen, darin liegt die Kunst. Und wer durch den Fluss nicht schwimmen will, geht eben hundert Meter flussaufwärts und nimmt die Brücke oder ein Boot. Man muss nur wissen, was man will und wie an dahin kommt.
Und wer eben eine Strumpfhose probieren will, der muss eben erstmal eine haben! Am besten noch in einer passenden Größe. So einfach ist das.
Autor MAS
 - 07.02.2015 09:28
Man spricht ja auch vom lebenslangen Lernen.

Manchmal - zu oft - wird darunter verstanden, dass man sich immer neuen Arbeitsbedingungen anpassen musst, gerade so, wie es der Führungsetage in den Sinn kommt. Man solle sich neuen Herausforderungen stellen, damit man mit der Konkurenz mithalten kann. Diese Denkweise ist aber nicht meine.

Meine ist die, dass das Leben, das Universum usw. so riesig sind, dass wir es nie ganz verstehen werden, dass man aber immer wieder neue Türen öffnet und Horizonte übersteigt, und hinter jeder Tür, hinter jedem Horizont warten wieder interessante Wunder. (Allerdings gibt es auch Türen, hinter denen das Grauen wartet. Die sollte man besser zulassen oder sich selbst so trainieren, dass man den Anblick unbeschadet übersteht.)

Vom Baum der Erkenntnis gegessen zu haben macht uns zum Menschen mit allen Vor- und Nachteilen.

LG, Michael
Autor Dr.Heizer
 - 07.02.2015 08:10
Zitat von: MAS am 06.02.2015 23:55
Eine Studentin meinte, bei mir sei vieles anders anders als bei anderen Dozenten

Obwohl ich mich immer noch auch als Student fühle.

LG, Michael

Ein Lieblingsspruch meines Vaters lautet: Alt werden kannst Du wie ´ne Kuh, lernen musst Du immerzu. Und wer so wie wir vielseitig interessiert ist und sich nicht mit oberflächlichem oder gar Halb-Wissen zufrieden gibt, lernt sein Leben lang. Das hält fit und den Geist jung und aktiv. Doch wir eignen uns nicht nur Wissen an und verarbeiten Informationen, wir wenden dieses Wissen auch im Alltag an und leben damit bewusster, gesünder und intensiver. Damit machen wir auch unsere Erlebnisse und werten sie aus, um künftig noch besser für uns selbst Entscheidungen treffen zu können.

Wissen hat noch niemandem geschadet, der es sinnvoll einzusetzen weis. So weiß ich zum Beispiel, dass sich an einem Strumpf oder auch einer Strumpfhose am Bein keiner stört, solange man es anderen nicht aufzwingt. Manche finden es mutig und sogar schön, wenn ein Mann seine Beine dezent und gekonnt in Szene setzt. Da gibts Komplimente, wenn ich lange Hosen trage, hat mir noch niemenad ein Kompliment gemacht. Nachteile habe ich für mich keine festgestellt.

Ich empfinde dabei nichts neagitves, eher positive Effekte. Wer es nicht mag, tut es nicht, wer es sich nicht vorstellen kann, probiert es einfach. Man soll nichts auschließen für sich, ohne objektiv zu wissen, ob es nicht gut für einen selbst sein könnte. Für mich haben die Strumpfhosen viele Vorteile, wenn man die passenden trägt und damit umgehen kann, dass für manchen der Anblick ungewohnt sein kann. Das muss kein Nachteil sein, Männer im Rock, Kilt oder kurzen Hosen sind auch ein ungewohnter Anblick. Lächelnde, glückliche Menschen sind vieleicht für andere auch ungewohnt. Na und? Was soll uns denn davon abhalten, so zu sein? Das Unwissen anderer? Lehren wir Ihnen, das gewohnte alte Bild in Fage zustellen, den Rest lernen sie von selbst. Wissen ist Mancht. Wissen weiterzugeben und zum Denken anzuregen, ist eine Kunst, die nicht jeder beherrscht. Doch wer es mit Liebe und Begeisterung tut, bei dem fühlen sich Menschen wohl. Ob Du dann dabei Wollstrümpfe trägst oder eine Strumpfhose, ist doch egal. Das zählt nicht mehr. Wer diesen Punkt in seinem Denken noch nicht erreicht hat, der arbeite daran un d lästere nicht über Dinge, zu denen er noch über zu wenig Informatioen und eigenes Wissen durch Erfahrung verfügt. Versuch macht klug, und oft wird das Ergenis nach vielen Versuchen immer besser! Also ran an die Packung und anprobieren! Die kosten nicht die Welt und sind ganz angenehm zu tragen (selbst unter Hosen  ;) )
Autor MAS
 - 06.02.2015 23:55
Ich habe mich an einer Stelle vertippt:

Streiche: Eine Studentin meinte, bei mir sei vieles anders anders als bei anderen Studierenden
Setze: Eine Studentin meinte, bei mir sei vieles anders anders als bei anderen Dozenten

Obwohl ich mich immer noch auch als Student fühle.

LG, Michael
Autor Dr.Heizer
 - 06.02.2015 18:12
Zitat von: high4all am 06.02.2015 16:44
Hi rock aktiv und Dr. Heizer,

wenn ich Eure Beiträge vergleiche, kommt es mir vor, als wenn

rock aktiv Pessimismus studiert hat ("Das Glas ist halbleer")

und

Dr. Heizer Optimismus studiert hat ("Das Glas ist halbvoll").

Oder liege ich falsch?

Gruß
H4A

Ich habe eine grundsätzlich positive Einstellung zum Leben (kann man lernen, wenn man an sich glaubt und auch an das Gute in anderen Menschen), Natürlich sehe ich auch, dass vieles in meinem Umfeld nicht gut ist. Ich könnte mich darüber aufregen oder nicht. Was ich verändern kann, daran wirke ich mit. Was ich nicht ändern kann, lasse ich eben, wie es ist. Es gibt genügend Dinge, die mir Freude bereiten. Damit beschäftige ich mich und habe auch Spaß daran. Das lässt alles Negative in den Schatten treten.

Menschen, die mich nicht mögen, können mir egal sein, es gibt genügend, die mich so mögen, wie ich bin. Ich will nicht "Everybodys Darling" sein, denn das ist mir zu anstrengend. Ich kann nett sein und freundlich und wenn es nicht erwidert wird, bitte. Es entscheidet jeder selbst, mich grämt mich nicht, ich kann auch vergessen. Vor allem Menschen, die mich mal gern haben können und es nicht tun. Muss ich mich nicht damit beschäftigen und ich tue gut daran, mich auf das zu konzentrieren, was mir wichtig ist. Öffnet die Augen und es gibt genügend positives zu entdecken. es gibt genügend Menschen auf dieser Welt und auch in diesem Forum, mit denen wirklich tiefgründige Gespräche sich lohnen.

Muss man jemanden angreifen, nur weil man seine Sichtweise nicht teilt und lieber das negaive sieht? Mancher bezeichnet sich als Realist, der positives nicht als Anfang eines guten Weges sondern nur als Tropfen auf heißen, negativen Stein sieht. Doch auch jeden noch so heißen Stein kann genügend positives Wasser kühlen, sonst würde er in seiner negaitven Energie Verglühen. Durch jeden positiven tropfen Wasser bleibt er uns erhalten. Jeder hat seine eigene Faszination. Gut, dass es also auch die heißen Steine gibt.

Lügen muss hier keiner, wer auf mich mit den Finger zeigt und mich der Lüge bezichtigt, sehe sich seine andern Finger an. Nein, ich brauche nicht jeden Menschen. Wer sich mit mir nicht unterhalten möchte, tut es einfach nicht, vielleicht bin ich manchem zu emotional und zu lebensbejaend. Doch ich habe nur dieses Leben. Da ist dann eine Strumpfhose nur ein oft angenehmes und/oder dekoratives Kleidungsstück, dass mich eine gewisse Zeit tagsüber begleiten darf. Und davon mache keine Lebensentscheidung abhängig.

@MAS: das kann ich sehr gut nachvollziehen. Damit bringst Du es auf den Punkt. Wer sich für andere interessiert und ihnen aufgeschlossen und freundlich gegenübertritt, hat nicht zu befüchten, dass das Negaive überhand nimmt. Meine Erfahrung.
Autor MAS
 - 06.02.2015 17:37
Hallo zusammen,

ich trug heute einen neuen Rock: Jeans, Strechjeans, fast knielang, unten etwas schmaler werdend, dunkelblau (hatte mittelblau bestellt, war aber nicht mehr lieferbar) von Hess-Natur, also Bio-Baumwolle und einigermaßen fair gehandelt.
Dazu trug ich eine schwarze Strumpfhose und einen dunkelblauen Pullover, also alles recht dunkel. Dazu denn meine knallgrüne Jacke und die braunen Stiefel.

Was die Reaktionen, also generell, nicht nur heute angeht, so kenne ich negative, positive und gleichgültige. Letztere überwiegen, dann kommen die positiven, dann die negativen. Auch bei meinen Studierenden oder den Kolleg*innen in der Uni. D.h. eigentlich habe ich da noch nie was Negatives vernommen. Eine Studentin meinte, bei mir sei vieles anders anders als bei anderen Studierenden: ich unterrichte anders, ich hätte mehr Geduld, nähme mir mehr Zeit für Gespräche, würde auch eine Änderung eines verabredeten Essay-Themas zulassen und ich trüge Rock. Und sie sagte, selbst sie als Frau würde schon mal verwundert angeguckt, wenn sie sage, dass sie fast nur Röcke trage. (Das war eine Replik auf meinen Text "Emanzipation - Ein vergessenes Wort?".) Und eine andere Studentin meinte, es sei in einer meiner Stunden ein sexistischer Spruch gefallen (in Bezug auf die Tradition im Theravada-Buddhismus, dass die Mönche über den Nonnen stehen, habe einer gesagt, da sei die Welt noch in Ordnung.) Ich sagte, dass hätte ich gar nicht gehört, sonst hätte ich was gesagt. Sie meinte, ich sei ja auch sensibel für sowas. Ich sagte, ja, als rocktragender Mann müsste man das, was sie bejahte.  Es wird also schonmal thematisiert, aber nie negativ. Was sonst noch so über den Dozenten im Rock geredet wird, weiß ich natürlich nicht. Und was ich nicht weiß ...

Vieles hängt davon ab, wie man auf die Menschen zugeht. So verstehe ich auch Dr. Heizer.

LG, Michael
Autor androgyn
 - 06.02.2015 17:24
Nein, habe ich nicht. Selbst du erwähnst auch mal verschiedenste Erfahrungen und weißt dass es solche und solche gibt, wo du mal gefragt wurdest, ob du schwul bist, weil du deine Fingernägel lackierst.
Im Gegensatz dazu,  kommen bei Dr. Heizer alle freundlich auf ihn zu, als ob Rock bei Männer das normalste der Welt sei. Das bezweifel ich. Und doch hatte auch er Probleme das seiner Frau zu verkaufen. Und wir wissen, Fraunen sind nicht so direkt wie Männer. Sie denken sich ihren Teil und schweigen dazu. So kann man auch glauben, alle finden es toll. Wir können hier noch so Phantasiegschichten oder nur die positiven Begegnungen niederschreiben, damit wir anderen Mut machen, aber müssen auch bedenken, dass sie auf Widerstand stoßen können.
Autor high4all
 - 06.02.2015 16:44
Hi rock aktiv und Dr. Heizer,

wenn ich Eure Beiträge vergleiche, kommt es mir vor, als wenn

rock aktiv Pessimismus studiert hat ("Das Glas ist halbleer")

und

Dr. Heizer Optimismus studiert hat ("Das Glas ist halbvoll").

Oder liege ich falsch?

Gruß
H4A
Autor androgyn
 - 06.02.2015 16:33
Ich glaube schon mal gar nicht. Ich weiß es nicht, ob es eine Rolle für manche spielt oder nicht, wenn ein Mann oder du, Rock und Strumpfhosen trägst. Wenn ich hier schreibe, werte ich erstmal objektiv, egal wie ich wahrgenommen werde und was ich für positive Erfahrung mache. Das kann bei einem anderen, der Röcke trägt, schon wieder anders aussehen. Und wenn ich nur schreiben würde, wie toll doch die Welt draußen geworden ist und man könne doch anziehen was man wöllte, Hauptsache man grinst fröhlich durch die Gegend, dann wird man angenommen, wird mir derjenige es nicht abnehmen oder mich als Spinner oder Maulheld bezeichnen, weil es ihm eben nicht passiert.

Und genau das fehlt mir bei dir, um dir alles zu glauben, wie du immer schreibst. Wahrscheinlich bewegst du dich in einer Art "Schutzraum". Ich beobachte neben positiven auch manchmal Verwunderung und Distanz bei einigen Mitbürgern. Besonders fallen mir Männer im Beisein ihrer Ehefrau auf, die den Spruch "Was mir einfiele, einen Rock anzuziehen" auf der Zunge liegen haben oder sich nicht richtig aus ihrer Haut trauen, ein Komlient zu machen. Die Alte könnte ja Verdacht schöpfen. Bei Frauen fällt mir auf, dasd sie mit verstohlenen Augen zu mir rüberblicken oder der Blick dann nach unten wandert. Du kannst mir nicht erzählen, dass es den meisten Menschen gleichgültig ist, was jemand trägt. Sonst wäre es bunter.
Autor Dr.Heizer
 - 06.02.2015 15:46
Zitat von: rock aktiv am 06.02.2015 14:10
Zitat von: Dr.Heizer am 06.02.2015 13:56
Endecken Sie ein Lächeln, kommt meist eines zurück. Das genügt mir.
Weißt du, ob es manchmal auch ein, belächeln ist.

Ich kann es unterscheiden. Verachtlich belächelt werde ich selten, angenehm angelächelt oft. Hat man genügend Lebenserfahrung, sieht und spürt man es. Ich möchte jedoch nicht weiter auf Körpersprache und vor allem Mimik eingehen, würde den Rahmen hier sprengen.

Gehe ich im Anzug einkaufen, bemerke ich, das die Menschen eine gewisse Distanz zu mir wahren und sehr höflich sind. Gehe ich in legerer Kleidung und immernoch einem stimmigen Gesamtoutfit, bemerke ich, dass die Gespräche nicht mehr nur höflich, sondern intensiver sind und grundlegend freundlicher, weniger distanziert. Es ergeben sich mehr Gespräche. Ich nutze es bewusst, je nachdem, was ich möchte.

Wer genügend Selbstbewusstsein hat, dem ist es auch egal, ob ihn 100 Leute belächeln, am Ende des Tages erzählt er von dem netten Gespräch, welches sich mit neugierigen oder aufgeschlossenen Menschen ergab. So wie der Imbissbudenbesitzer, der nicht die Menschen zählt, die an seinem Geschäft vielleicht mit grimmiger Miene vorübergegengen sind oder ihn hinter seiner Theke belächelten, sondern er zählt die Kunden, die ihn gern besuchten und etwas bei ihm kauften, er erinnert sich auch an die besonderen Gespräche.

Ein Lächeln ist auch ein Gewinn, ein nettes Gespräch eine Investition in eine bessere Welt. Glaubst Du wirklich, es spielt dabei eine Rolle, ob ich eine Strumpfhose oder einen Rock trage? Ich nicht.
Autor androgyn
 - 06.02.2015 14:10
Zitat von: Dr.Heizer am 06.02.2015 13:56
Endecken Sie ein Lächeln, kommt meist eines zurück. Das genügt mir.
Weißt du, ob es manchmal auch ein, belächeln ist.
Autor Dr.Heizer
 - 06.02.2015 13:56
Wenn ich mit einem Lächeln durch die Welt gehe, wer schaut denn da noch großartig auf Rock und Strumpfhosen?  Wird vielleicht wahrgenommen, jedoch ist es oft nicht der Rede wert, denn ich komme mit anderen Themen ins Gespräch. Rock oder Strumpfhosen sind nur Nebensache, eben einfach nur Kleidung.

In erster Linie zählt für mich in der Kleidung der Gesamteindruck. Zu bunt treibe ich es damit nicht, sondern eben eher stimmig und auch dezent. Damit ist die gemusterte Strumpfhose nicht das Highlight am Outfit, sondern eben nur ein Bestandteil des Ganzen. Meist ist das Oberteil (Hemd oder Polo) der Hingucker am Rockoutfit und somit lenke ich den Blick nach oben.

Dunkle Strumpfhosen oder Leggins fallen unter einen hellen Rock auch sehr auf. Ist der Rock und die Schuhe dezent, kann es eben auch ein dezentes Muster am Bein sein. Da meine Röcke am liebsten Knielänge oder etwas höher haben, ist es immernoch schön anzusehen. Meine Devise ist: je mehr Bein, desto dezenter das Muster oder die Farbe.

Wenn das gesamte Outfit dezent ist, z.B. wie eines meiner Lieblingsoutfits: schwarze Schuhe, Strumpfhose marine oder schwarz, je nach Hemd, dunkelblauer Jeans- oder Jersey-Rock, dazu dann ein besticktes Hemd in dunkelblau, schwarz oder weiß, passt doch alles und es fällt der Rock oder die Strumpfhose nicht ins Gewicht (wiegt ja auch wenig). Ist der Rock der Hingucker, dann muss schon alles andere zurücktreten. Doch selbst dann schauen die Menschen mir ins Gesicht. Endecken Sie ein Lächeln, kommt meist eines zurück. Das genügt mir.

Ich provoziere nicht als bunter Kanarienvogel, z.B.roter Rock, hellgrüne Strumpfhose, blaue Schuhe und dazu ein gelbes Hemd. Die Kombination könnte ich anziehen, trage ich aber nicht so komplett. Ich trage einfach was bequemes und kombiniere es in den Farben, Mustern und Materialien, in denen ich gern rausgehe. Ich kleide mich zum Wohlfühlen für mich, nicht für andere. Dass ich mich wohlfühle, das darf man mir ruhig ansehen. :)
Autor MAS
 - 06.02.2015 12:13
Also mir persönlich wäre das dann doch zu sehr ein Augenfänger. Ich will gar nicht so die Blicke der Leute auf meine Beine lenken. Sie sollen mir lieber ins Gesicht schauen. Insofern bevorzuge ich dunkle Strumpfhosen oder Leggins.

LG, Michael
Autor Dr.Heizer
 - 05.02.2015 18:14
Jepp! Das Rautendesign sieht am besten aus zum Rock, da sieht man mehr vom schönen Bein und das schräge Muster macht schöne Beine, genau so wie Längsstreifen. Da kommt die Kontur richtig schön zur Geltung, ich mag das sehr!
Autor high4all
 - 05.02.2015 17:53
Zitat von: Dr.Heizer am 05.02.2015 17:34
Sag mal, ist das die FSH Ferrari oder eine andere? Ich trage heute 40den grau, Rautendesign von "Janina" für 2,99 Euro je Stück passend zum weißen Hemd. Ich habe extra mal das Hosenbein fürs Foto hochgezogen, damit man sie sieht:


So ist es, Modell Ferrari oder auch Carrie Ann von Gatta, ein polnischer Hersteller. Gibt´s auch in schlicht rot. Kostet knapp 10 Euro. Gute Qualität, 40 den, habe nicht gefroren bei Temperaturen um Null Grad.

So ein ähnliches Rautendesign (etwas kleiner) habe ich letztes Jahr beim Discounter gekauft. Auch keine schlechte Ware. Passt prima zu meinem Kleid mit Rautendesign.