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Zusammenfassung

Autor high4all
 - 10.04.2015 15:39
Zitat von: Peter am 10.04.2015 14:37
Zitat von: BerlinerKerl am 10.04.2015 13:07
Zitat von: rock aktiv am 10.04.2015 13:00
Zitat von: BerlinerKerl am 10.04.2015 12:59
:o :o :o :o :o
??? ??? ??? ??? ???
:P :P :P :P :P :P

Ich nehme mal an, ihr beiden wundert euch nicht, warum Internetprovider und Telekomfirmen gigawattstundenweise Strom verbrauchen...
Das ist wohl der Wettbewerb um den intelligentesten Forenbeitrag, oder?
Autor Peter
 - 10.04.2015 14:37
Zitat von: BerlinerKerl am 10.04.2015 13:07
Zitat von: rock aktiv am 10.04.2015 13:00
Zitat von: BerlinerKerl am 10.04.2015 12:59
:o :o :o :o :o
??? ??? ??? ??? ???
:P :P :P :P :P :P

Ich nehme mal an, ihr beiden wundert euch nicht, warum Internetprovider und Telekomfirmen gigawattstundenweise Strom verbrauchen...
Autor BerlinerKerl
 - 10.04.2015 12:59
 :o :o :o :o :o
Autor MAS
 - 09.04.2015 19:14
Tja, lieber Dr. Heizer, wenn das so ist, kann ich Dor nur Rech geben. Man muss schon den Stundenlohno der entsprechendes hernanziehen oder eben eine Regel, wonach Frauen evtl. schwieriger eine volle Stelle bekommen als Männer, auch wenn sie eine wollen.

Und ja, auch ich bin für gleichen Lohn für gleiche Arbeit, weltweit. Nur dort, wo das Leben aus geographischen, klimatischen und ähnlichen nicht von Menschen zu verantwortenden Gründen teurer ist, soll es entsprechend angepasst höhere Löhne geben. Die Lebenshaltungskosten sollen so weit es vom Klima, der geographischen Lage usw. möglich ist, weltweit gleich hoch sein. Produkte sollen nur mit zunehmender Entfernung vom Herstellungsort teurer werden.

LG, Michael
Autor Dr.Heizer
 - 09.04.2015 16:39
In manchen statistischen Daten wird nur das "Bruttojahreseinkommen" oder das "zu versteuernde Einkommen" angesetzt. Keine Auswertung der tatsächlich gearbeiteten Stunden (macht ja viel mehr Arbeit (der klägliche Rest wird doch schon fertig geliefert). Daher schrieb ich auch: man kann eine Statistik schön-rechnen oder auch schlecht-rechnen, je nachdem, zu welchen Trend oder Ergebnis man kommen möchte und wie viele tatsächlich realitätsbezogene Daten dazu ausgewertet werden...  

So funktionieren auch Tests von Stiftung Wusttest (Beispielsweise Farbe der Wust + Farbe der Verpackung + Preis, statt auch Wassergehalt, Fettgehalt und Zusatzstoffe zu bewerten) oder sonstwas für ein Test (Autos, Haushaltselektronik, Kosmetik, Reifen, Großhandelsketten...). Die Gewichtung der Daten oder Einzelergebnisse kann ein Testergenis auch gänzlich in eine andere Richtung verändern.

Kriterien fürs eigene Leben und Waren, die ich kaufen möchte, sind individuell festzulegen, von jedem selbst. Nicht immer ist der Testsieger auch der persönliche Favorit. Daher gebe ich auf derartige Ergebnisse nichts. Sie sind für mich immer ein Grund, zu hinterfragen und oft ist das sehr dürftig oder fadenscheinig, was zu dem tollen Ergebnis der Statistik oder dem Testergebnis geführt hat. Doch die Meisten lassen sich davon leiten und verleiten. Klappt auch super mit der Mode.

Ich bin jedenfalls dafür, dass Menschen, die Gleiches leisten auch gleich entlohnt werden. Unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft (und was sonst noch jemanden einfällt). Alles andere ist Diskriminierung und Ausbeutung.
Autor MAS
 - 09.04.2015 15:56
Dr. Heizer schrieb:
ZitatTatsächlich fließt hier auch nicht ein, dass nicht alle Frauen Vollzeit arbeiten]Tatsächlich fließt hier auch nicht ein, dass nicht alle Frauen Vollzeit arbeiten

Hat das einen Einfluss auf den Stundenlohn, den Akkordlohn oder eine leistungsbezogene Provision (also die pro erbrachte Leistung, z.B. abgeschlossenem Vertrag)?

LG, Michael
Autor BerlinerKerl
 - 09.04.2015 12:11
Zitat von: Dr.Heizer am 09.04.2015 11:13
Zitat von: MAS am 09.04.2015 08:02
Es gibt übrigens noch Dienstleistungsberufe, an die hier noch nicht gedacht wurde: Lehrer*in inkl. Hochschullehrer*in, Polizist*in, Pilot*in und viele andere. Da sind die Bezhalungen sehr unterschiedich.
....
Worauf es mir aber eigentlich ankommt: Dienstleistungsberufe sind nicht durch die Bank nur für den Nebenerwerb geeignet.

Neben wir dagegen einen der wichtigsten Produktionsberufe: Bauer/Bäuerin. Diesem Beruf gehen viele im Nebenerwerb nach und doch lohnt es sich immer weniger.

LG, Michael



SUPER. Mehr ist nicht hinzuzufügen.

Bei der Betrachtung zum Equal Pay Day, ob Frauen und Männer das Gleiche verdienen, wird oft nicht gleicher Maßstab angelegt, sondern einfach ein Durchschnittsverdienst errechnet.
Tatsächlich fließt hier auch nicht ein, dass nicht alle Frauen Vollzeit arbeiten und viele Berufe mit flexiblen Arbeitszeitmodellen nicht gerade im gehobenen Managemt zu finden sind. Na, klingelts? Man kann es "schön"rechnen oder man kann es "schlecht"rechnen, je nachdem, welche Kriterien man einfließen lässt. Ist eben nur Statistik.

Im meinen Familien und Freundeskreis kenne ich niemanden, der in seinem Beruf mehr oder weniger verdienen würde, wenn er/sie ein anderes Geschlecht hätte oder eine andere Bezahlung zu Grunde läge, wenn den Job jemand anderen Geschlechts ausüben würde. Wichtiger ist die Frage nach Ausbildung und Können, Engagement und Loyalität, Kreativität und Konfliktfähigkeit sowie Verhandlungsgeschick, Überzeugungskraft...... unendlich viele Fähigkeiten werden in den einzelnem Berufen und Jobs gefordert und sind zu erfüllen. Wer Mittelmaß ist und nur mittelmäßig arbeitet, wird auch mittelmäßig verdienen.

Wer sich engagiert und überzeugend auftritt, kann mehr erreichen und auch mehr verdienen. Wird das nicht honoriert, wechselt man den Arbeitgeber oder die Branche und macht was anderes. Möglichkeiten bieten sich, wenn man wirklich danach sucht. Für machen ist auch die Sebstständigkeit eine Lösung zu mehr Freude am Job. Reich wird man meist nicht dabei, doch was ist schon Geld im Verhältnis zu Freiheit. daher arbeiten auch viele Menschen lieber Teilzeit und haben noch einen Nebenjob. Der eine Job macht keinen Spaß, doch man verdient vielleicht mehr, den Nebenjob braucht man als nervlichen Ausgleich und zur Aufstockung des Gehalts....
Autor Dr.Heizer
 - 09.04.2015 11:13
Zitat von: MAS am 09.04.2015 08:02
Es gibt übrigens noch Dienstleistungsberufe, an die hier noch nicht gedacht wurde: Lehrer*in inkl. Hochschullehrer*in, Polizist*in, Pilot*in und viele andere. Da sind die Bezhalungen sehr unterschiedich.
....
Worauf es mir aber eigentlich ankommt: Dienstleistungsberufe sind nicht durch die Bank nur für den Nebenerwerb geeignet.

Neben wir dagegen einen der wichtigsten Produktionsberufe: Bauer/Bäuerin. Diesem Beruf gehen viele im Nebenerwerb nach und doch lohnt es sich immer weniger.

LG, Michael

Bei der Betrachtung zum Equal Pay Day, ob Frauen und Männer das Gleiche verdienen, wird oft nicht gleicher Maßstab angelegt, sondern einfach ein Durchschnittsverdienst errechnet.
Tatsächlich fließt hier auch nicht ein, dass nicht alle Frauen Vollzeit arbeiten und viele Berufe mit flexiblen Arbeitszeitmodellen nicht gerade im gehobenen Managemt zu finden sind. Na, klingelts? Man kann es "schön"rechnen oder man kann es "schlecht"rechnen, je nachdem, welche Kriterien man einfließen lässt. Ist eben nur Statistik.

Im meinen Familien und Freundeskreis kenne ich niemanden, der in seinem Beruf mehr oder weniger verdienen würde, wenn er/sie ein anderes Geschlecht hätte oder eine andere Bezahlung zu Grunde läge, wenn den Job jemand anderen Geschlechts ausüben würde. Wichtiger ist die Frage nach Ausbildung und Können, Engagement und Loyalität, Kreativität und Konfliktfähigkeit sowie Verhandlungsgeschick, Überzeugungskraft...... unendlich viele Fähigkeiten werden in den einzelnem Berufen und Jobs gefordert und sind zu erfüllen. Wer Mittelmaß ist und nur mittelmäßig arbeitet, wird auch mittelmäßig verdienen.

Wer sich engagiert und überzeugend auftritt, kann mehr erreichen und auch mehr verdienen. Wird das nicht honoriert, wechselt man den Arbeitgeber oder die Branche und macht was anderes. Möglichkeiten bieten sich, wenn man wirklich danach sucht. Für machen ist auch die Sebstständigkeit eine Lösung zu mehr Freude am Job. Reich wird man meist nicht dabei, doch was ist schon Geld im Verhältnis zu Freiheit. daher arbeiten auch viele Menschen lieber Teilzeit und haben noch einen Nebenjob. Der eine Job macht keinen Spaß, doch man verdient vielleicht mehr, den Nebenjob braucht man als nervlichen Ausgleich und zur Aufstockung des Gehalts....
Autor androgyn
 - 09.04.2015 09:12
Zitat von: BerlinerKerl am 09.04.2015 07:50
Zitat von: BerlinerKerl am 23.03.2015 08:39
Du bist aber neugierig.

Willst du mal eine Seite haben, wo man für 300,- einen jungen Mann buchen kann?
Ich habe meinen Weg gefunden, also lass es einfach mal und Kehre vor deiner eigenen Tür. >:( >:( >:(
Einsicht ist der beste Weg.  ;)
Autor MAS
 - 09.04.2015 08:02
Es gibt übrigens noch Dienstleistungsberufe, an die hier noch nicht gedacht wurde: Lehrer*in inkl. Hochschullehrer*in, Polizist*in, Pilot*in und viele andere. Da sind die Bezhalungen sehr unterschiedich.

Als ich gestern in einem Gespräch mit Kolleg*innen sagte, ich fände es nicht richtig, dass Grundschullehrer*innen schlechter bezahlt würden als Gymnasial*lehrerinnen meinte eine Kollegin, Erzieher*innen würden noch schlechter bezahlt, was auch nicht richtig sei, worauf noch ein anderer sagte, Dozent*innen an der Uni würden noch schlechter bezahlt. Das stimmt insofern nicht, als unser Stundenlohn nicht so gering ist, stimmt aber doch, als es immer unbezahlte und unabfeierbare Überstunden gibt, wenn man seinen Job ernst nimmt. (Ich will mich hier nicht beschweren.)

Worauf es mir aber eigentlich ankommt: Dienstleistungsberufe sind nicht durch die Bank nur für den Nebenerwerb geeignet.

Neben wir dagegen einen der wichtigsten Produktionsberufe: Bauer/Bäuerin. Diesem Beruf gehen viele im Nebenerwerb nach und doch lohnt es sich immer weniger.

LG, Michael
Autor BerlinerKerl
 - 09.04.2015 07:50
Zitat von: rock aktiv am 09.04.2015 00:54
Zitat von: BerlinerKerl am 23.03.2015 08:39
Du bist aber neugierig.

Willst du mal eine Seite haben, wo man für 300,- einen jungen Mann buchen kann?
Darüber kann ich nur den Kopf schütteln. Hier muss man sich nicht fürchten als Tranny von den Leuten abgestempelt zu werden, sondern wohl eher, dass man als Kerl im Rock nicht alle Punte auf'm Würfel hat, wenn man hier so einiges liest, was  an Unsinn vom Stabel gelassen wird.

Du einen Moralapostel brauchen wir hier nicht, auch wenn man gefastet hat.
Vielleicht geht es auch, wenn man sich an die eigene Nase fast.

Ich habe meinen Weg gefunden, also lass es einfach mal und Kehre vor deiner eigenen Tür. >:( >:( >:(
Autor androgyn
 - 09.04.2015 00:54
Zitat von: BerlinerKerl am 22.03.2015 17:04
Nun, ich habe diese Erfahrung gemacht, dass diese "Berufe" nur was für den Nebenerwerb taugen.
Habe ich während meinem Studium auch gemacht, hat sich gelohnt. Wenn Frauen da hengen bleiben
kann man doch die Männer nicht verantwortlich machen.
Es ist aber nun mal so, dass Männer in den oberen Positionen nicht unbdingt Platz für Frauen machen und die Frauen des Arbeitsmarkts verweisen.
Ich kannte einen Taxifahrer, der davon lebt und gutes Geld verdient. Auch Kellner*innen arbeiten oft hauptberuflich und können davon leben. natürlich können sie nicht 3x im Jahr in den Urlaub fliege wie s hier einige wohl voraussetzen. Verallgemeinerung wie:
Zitat von: cephalus am 22.03.2015 11:55
Ganz ehrlich kannst Du die hier , in München, bestenfalls vom 3. eine anständige Wohnung leisten und auch noch was zum essen für dich und die Familie...
sind für mich einfach nur lächerlich und zeigen wie stereotypisch die Denkweise einiger hier ist.


Zitat von: Peter am 22.03.2015 21:11
Nr 3 auch ??
Zitat von: BerlinerKerl am 23.03.2015 08:39
Du bist aber neugierig.

Willst du mal eine Seite haben, wo man für 300,- einen jungen Mann buchen kann?
Darüber kann ich nur den Kopf schütteln. Hier muss man sich nicht fürchten als Tranny von den Leuten abgestempelt zu werden, sondern wohl eher, dass man als Kerl im Rock nicht alle Punte auf'm Würfel hat, wenn man hier so einiges liest, was  an Unsinn vom Stabel gelassen wird.
Autor BerlinerKerl
 - 23.03.2015 08:39
Du bist aber neugierig.

Willst du mal eine Seite haben, wo man für 300,- einen jungen Mann buchen kann?