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Zitat von: BerlinerKerl am 13.05.2015 13:42Wer ist denn die Gesellschaft?
Ich glaube dass du deine Frage nicht ernst meinst!
Frage die große Mehrheit der Gesellschaft vielleicht erübrigt sich das was du uns hier mitteilen möchtest.
Zitat von: Dr.Heizer am 13.05.2015 18:36Du kannst das nicht abstreiten. Sonst gäbe es das Forum nicht. Und auch ständig die Aussagen, Männer könnte dies und jenes nicht anziehen, ist nicht auf meinem Mist gewachsen.
rock aktiv reitet immer wieder darauf rum, dass Männer stark ein geschränkt in der Wahl ihrer Kleidung wären und Frauen alles dürften...
Freuzeit! 
Zitat von: cephalus am 13.05.2015 12:37Zitat von: Dr.Heizer am 12.05.2015 18:57
Wer sich stilvoll kleidet, hat garantiert was in der Birne, und wenn diese Person dann auch noch selbstbewusst auftritt, sich durchzusetzen weiß und den Job wirklich haben will: Eingestellt, sogar ohne große Vorkenntnisse! Das Gesamtpaket entscheidet, nicht Rock oder Hose!
Habe ich jetzt einen Zusammenhang nicht verstanden, oder willst Du das wirklich so sagen?
Wer sich stilvoll kleidet ist intelligent, gebildet und ein brauchbarer Mitarbeiter?
Das würden andere zu Menschen im Anzug sagen...
Was ist stilvoll? Wer entscheidet dss? Welcher Stil? Punk, Bänker, Surfer, Gothik.?
Zitat von: Dr.Heizer am 12.05.2015 18:57
Wer sich stilvoll kleidet, hat garantiert was in der Birne, und wenn diese Person dann auch noch selbstbewusst auftritt, sich durchzusetzen weiß und den Job wirklich haben will: Eingestellt, sogar ohne große Vorkenntnisse! Das Gesamtpaket entscheidet, nicht Rock oder Hose!
Zitat von: rock aktiv am 12.05.2015 19:44
Dann geh' mal im Rock zum Vorstellungsgespräch. Ich habe das schon getan.
Zitat von: Dr.Heizer am 12.05.2015 18:57Die Frau Beraterin sitzt aber bestimmt nicht im Bikini. Das wäre das Pendant zu deinem Bergsteiger in Badehose und Schlappen. Mir ist nicht bewusst, was der Vorteil wäre, wenn sie im Kostüm statt mit Rock erscheint oder berät. Heute früh lief auch eine Frau im engen Rock vor mir. Als ich sie überholte, schielte sie ganz verdutzt auf meine Beine.
Du hast es nicht verstanden: Der Job von ihr ist nicht, sich aufreizend darzustellen, sondern sie wird sich mit den Fakten, Gedanken und Gefühlen ihrer Klienten/Mandanten/Patienten beschäftigen. Ein Bergführer in den Alpen geht auch nicht in Badehose und Schlappen an den Start. Passt eben nicht zum Jobauftrag, jetzt verstanden?
Zitat von: Dr.Heizer am 12.05.2015 18:57Dann geh' mal im Rock zum Vorstellungsgespräch. Ich habe das schon getan.
Und bezüglich dessen: Wer sich modisch kleidet, hat sicher sogar was in der Birne, im Gegensatz zu den "gehirnlosen angepassten Immeranpassern und Kopien von irgendwem".
Wer sich stilvoll kleidet, hat garantiert was in der Birne, und wenn diese Person dann auch noch selbstbewusst auftritt, sich durchzusetzen weiß und den Job wirklich haben will: Eingestellt, sogar ohne große Vorkenntnisse! Das Gesamtpaket entscheidet, nicht Rock oder Hose!
Zitat von: rock aktiv am 11.05.2015 19:38Zitat von: Ben am 11.05.2015 19:31Eheberaterin. Wenn der Alte schon mal fremdgegangen ist, bietet sich die nächste Gelegenheit mit der Beraterin an. Warum sonst sollte sie einen Minirock anziehen, denkt sich die Ehefrau.
Was ist eine "Analystin für Beziehungsprobleme"?

Zitat von: rock aktiv am 11.05.2015 18:52Du hast es nicht verstanden: Der Job von ihr ist nicht, sich aufreizend darzustellen, sondern sie wird sich mit den Fakten, Gedanken und Gefühlen ihrer Klienten/Mandanten/Patienten beschäftigen. Ein Bergführer in den Alpen geht auch nicht in Badehose und Schlappen an den Start. Passt eben nicht zum Jobauftrag, jetzt verstanden?Zitat von: Dr.Heizer am 11.05.2015 17:12Warum nicht?
Oder soll eine junge Analystin für Beziehungsprobleme auch in transparenter Bluse und kurzem Röckchen erscheinen? Fände ich eben auch eher kontraproduktiv.
Zitat von: rock aktiv am 11.05.2015 18:52Und bezüglich dessen: Wer sich modisch kleidet, hat sicher sogar was in der Birne, im Gegensatz zu den "gehirnlosen angepassten Immeranpassern und Kopien von irgendwem".
Du argumentierst genauso wie die meisten Wirtschaftsbosse. Ist die Frau zu sexy und zu modisch gekleidet, ist sie doof und hat nicht viel in der Birne.
Zitat von: Ben am 11.05.2015 19:31Eheberaterin. Wenn der Alte schon mal fremdgegangen ist, bietet sich die nächste Gelegenheit mit der Beraterin an. Warum sonst sollte sie einen Minirock anziehen, denkt sich die Ehefrau.
Was ist eine "Analystin für Beziehungsprobleme"?
Zitat von: cephalus am 11.05.2015 10:54Hallo Cephalus,
Interessant fand ich eher, dass er einen Rock am Mann intuitiv gleich mit etwas Ehrenrührigen, die Würde verletzendem verband; wohl gemerkt, nicht das Vorschreiben einer Kleidung, sondern den Rock - und den auch nur am Mann.
Zitat von: high4all am 11.05.2015 13:05Da ist verständlich. Was aber verbietet es, wen es heißt, auf Arbeit Anzug, dass man statt einer Hose einen Anzugsrock, oder einen Bussinessrock zum Blazer trägt? Wenn Frauen Hosenazüge und Rock tragen dürfen, dürfen das Männer auch gefälligst. Ohne Rechenschaft beim Chef ablegen zu müssen. Spinnt man das Szenario weiter, geht das auch definitiv gegen das Persönlichkeitsrecht von beschäftigte Transsexuellen.
Wenn klar geregelt ist (Arbeitsvertrag), wie die Berufkleidung auszusehen hat, gibt es keinen oder nur sehr wenig Spielraum.
Zitat von: Dr.Heizer am 11.05.2015 17:12Warum nicht? Wenn es ihr steht, und sie damit elegant und stilvoll ausschaut. Du argumentierst genauso wie die meisten Wirtschaftsbosse. Ist die Frau zu sexy und zu modisch gekleidet, ist sie doof und hat nicht viel in der Birne. Schmuck und nicht-gedeckte Farben würden ablenken.
Oder soll eine junge Analystin für Beziehungsprobleme auch in transparenter Bluse und kurzem Röckchen erscheinen? Fände ich eben auch eher kontraproduktiv.
Zitat von: cephalus am 11.05.2015 13:29hmm ich weiß nicht. Mal angenommen, es macht in den Medien die Runde, und die Arbeitnehmer verlieren, aus einem anderen genannten Vorwand den Prozess und alle anderen wissen aber, dass der Mann auch Röcke trägt, können die sich 1+1 zusammen addieren. Der Kläger selbst steht im schlechten Licht und die anderen Männer versuchen es deswegen erst gar nicht. "Ich hab doch gewusst, dass der den Kürzeren zieht. Wie kann ein mann nur so dumm sein und einen Rock anziehen". Und die Frauen fühlen sich bestätigt. Das ist aber nur meine Meinung. Aber so eine Welle, würde dem nahkommen, wie man es von der Frauenbewegung kennt, die sich die Hosen im öffentlichen Räumen erkämpft haben. Das fehlt. Gestern habe ich gelesen, dass es bei BMW noch üblich ist, dass Frauen Röcke tragen müssen.
Ja, schade eigentlich.
Ich würde gerne in den Medien einen, oder besser mehrere "Rockträger vs. Arbeit"-Prozesse verfolgen, egal wie sie enden.
Es würde viele Leute dazu bringen, sich überhaupt mit dem Thema auseinander zu setzten.
Zitat von: Dr.Heizer am 11.05.2015 17:12Ganz klar, wer von seiner Arbeit leben muss und gar eine Familie hat, der wird vorsichtiger agieren als jemand, der ein dickes finazielles Polster vom letzten großen Lottogewinn hat. Mit einigen Millionen auf dem Konto kann man ganz anders "argumentieren". Auch wer ungebunden ist, hat es eventuell leichter.
Wessen Ziel es ist, der sollte doch mal fragen! Ich selbst weiß momentan nicht, ob ich den Rock bei jedem Kundengespräch möchte, denn die Kunden sollen sich auf das konzentrieren, was ich ihnen sage und erkläre, nicht auf das, was ich heute im Geschäft trage. Privat ist privat und "Geschäft" ist eben was anderes. Das macht auch Spaß, aber auf anderer Ebene. Ich lebe schließlich von "Service und Verkauf" und nicht als Kleiderfigur zum Angucken und drüber nachdenken, das brächte mir zu wenig ein. Oder soll eine junge Analystin für Beziehungsprobleme auch in transparenter Bluse und kurzem Röckchen erscheinen? Fände ich eben auch eher kontraproduktiv.
Das Handwerkszeug muss schon zur Tätigkeit passen. Also gescheit anziehen und die richtigen Werkzeuge (Tools) nutzen
Zitat von: cephalus am 11.05.2015 13:29Zitat von: Peter am 11.05.2015 12:13Ja, schade eigentlich.
Na-ja, alles Theorie
Ich würde gerne in den Medien einen, oder besser mehrere "Rockträger vs. Arbeit"-Prozesse verfolgen, egal wie sie enden.
Es würde viele Leute dazu bringen, sich überhaupt mit dem Thema auseinander zu setzten.