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Zusammenfassung

Autor androgyn
 - 13.05.2015 21:07
Zitat von: BerlinerKerl am 13.05.2015 13:42
Ich glaube dass du deine Frage nicht ernst meinst!
Frage die große Mehrheit der Gesellschaft vielleicht erübrigt sich das was du uns hier mitteilen möchtest.
Wer ist denn die Gesellschaft?

Zitat von: Dr.Heizer am 13.05.2015 18:36
rock aktiv reitet immer wieder darauf rum, dass Männer stark ein geschränkt in der Wahl ihrer Kleidung wären und Frauen alles dürften...
Du kannst das nicht abstreiten. Sonst gäbe es das Forum nicht. Und auch ständig die Aussagen, Männer könnte dies und jenes nicht anziehen, ist nicht auf meinem Mist gewachsen.
Autor Dr.Heizer
 - 13.05.2015 18:36
Es ging mir darum, zu bekräftigen: "Stil" hat nichts mit einem Kleidungsstück zu tun. rock aktiv reitet immer wieder darauf rum, dass Männer stark ein geschränkt in der Wahl ihrer Kleidung wären und Frauen alles dürften...

Ich sehen es eben anders: wer seine Garderobe stilvoll auswählt, der kann sein "Selbst" auch unterstreichen, besser darstellen. Ist jemand lieblos oder unordentlich angezogen, kann es Rückschlüsse geben auf die Eigenschaften im Job. Nicht jedes Hemd, welches über die Hose getragen wird, ist silvoll, doch es kann durchaus stilvoll sein, wenn der Rest wunderbar dazu passt und ich erkennen kann: da hat jemand ein glückliches Händchen dafür, ist kreativ, denkt nicht nur in althergebrachten Mustern und kommt überzeugend rüber.

Da hier auch Punk und Gothik gefallen ist, mal was dazu: das ist für mich nicht Stilrichtung, sondern eben auch eine Szene. Auch aus dieser gibt es viele intelligente Menschen, die gern das tragen und trotzdem Stil beweisen,

denn STIL ist nicht nur Kleidung, Stil ist auch - und das macht den Stil erst komplett - wie der Mensch in der Kleidung wirkt: unsicher oder überzeugend, arrogant oder sympathisch. Das hängt eben nicht von den Kleidungsstücken allein ab!

Ich lasse mir nicht einreden, damit jemand, nur weil er in seiner Freizeit sich anders kleidet, besser oder schlechter im Job ist, als der Normalbürger. Doch ich habe viele Menschen kennengelernt. Ich kann halbwegs im kurzen Gespräch beuteilen, ob jemand es erst meint, oder nur so spielt (dann hat er verspielt).

Warum nicht auch ein stilvoll gekleideter Mann im Rock oder Kilt. Ist er darin authentisch und selbstbewusst, hat er bei mir schon mal gewonnen, doch geht sein Blick ständig bei jedem Augenkontakt nach unten, ist er nicht stilvoll gekleidet, sondern verkleidet und damit - oder genau deswegen - unsicher. Daher sollte man sich genau überlegen, was man zum Bewerbungsgespräch trägt: es sollte passend sein zum Jobprofil (im teuren "Armoni-Anzug" als Bäcker-Azubi? Nee!), es sollte stilvoll sein (also keine Aufdrucke wie "Bier formte diesen schönen Körper - selbst wenn es stimmt: nicht stilvoll!) und man sollte sich darin wirklich wohlfühlen, dann klappts auch besser im Bewerbungsgespräch!

Für mich wäre ein Verkaufsberater im Rock oder Kilt also genauso willkommen. Im Gespräch erkenne ich dann, ob es Überzeugung ist, Ernsthaftigkeit und wirklich Stil oder nur mal aus Spaß. Hat nun ersthaft jemanand Interesse von Euch an einen Job bei mir? Sonst lasst uns für heute Schluss manchen hier.   :) Freuzeit! ;D
Autor Ben
 - 13.05.2015 15:37
Ich gehe stark davon aus, daß cephalus die Frage ernst meint. Und ich sekundiere sie.
Autor BerlinerKerl
 - 13.05.2015 13:42
Zitat von: cephalus am 13.05.2015 12:37
Zitat von: Dr.Heizer am 12.05.2015 18:57

Wer sich stilvoll kleidet, hat garantiert was in der Birne, und wenn diese Person dann auch noch selbstbewusst auftritt, sich durchzusetzen weiß und den Job wirklich haben will: Eingestellt, sogar ohne große Vorkenntnisse! Das Gesamtpaket entscheidet, nicht Rock oder Hose!

Habe ich jetzt einen Zusammenhang nicht verstanden, oder willst Du das wirklich so sagen?
Wer sich stilvoll kleidet ist intelligent,  gebildet und ein brauchbarer Mitarbeiter?
Das würden andere zu Menschen im Anzug sagen...
Was ist stilvoll? Wer entscheidet dss? Welcher Stil? Punk,  Bänker, Surfer, Gothik.?

Ich glaube dass du deine Frage nicht ernst meinst!
Frage die große Mehrheit der Gesellschaft vielleicht erübrigt sich das was du uns hier mitteilen möchtest.
Autor cephalus
 - 13.05.2015 12:37
Zitat von: Dr.Heizer am 12.05.2015 18:57

Wer sich stilvoll kleidet, hat garantiert was in der Birne, und wenn diese Person dann auch noch selbstbewusst auftritt, sich durchzusetzen weiß und den Job wirklich haben will: Eingestellt, sogar ohne große Vorkenntnisse! Das Gesamtpaket entscheidet, nicht Rock oder Hose!

Habe ich jetzt einen Zusammenhang nicht verstanden, oder willst Du das wirklich so sagen?
Wer sich stilvoll kleidet ist intelligent,  gebildet und ein brauchbarer Mitarbeiter?
Das würden andere zu Menschen im Anzug sagen...
Was ist stilvoll? Wer entscheidet dss? Welcher Stil? Punk,  Bänker, Surfer, Gothik.?
Autor BerlinerKerl
 - 13.05.2015 08:08
So sollte es sein.
Autor Dr.Heizer
 - 13.05.2015 07:41
Zitat von: rock aktiv am 12.05.2015 19:44
Dann geh' mal im Rock zum Vorstellungsgespräch. Ich habe das schon getan.

Warum sollte ich? Ich habe einen Job, im Moment sogar einen ziemlich guten!  

War der Rock bei Deinem Vorstellungsgespräch ein Thema? Mir wäre zumindest ein ordentlich gekleideter Mensch, der auch was leistet, lieber gewesen, als ein Verkaufsberater, der kaum Leistung brachte, sondern sich mehr mit seinem Eiertelefon beschäftigte, zerrissene Jeans trug, bei denen immer der Bund der Unterhose zu sehen war. Das gehört eben nicht zum Job dazu, dass die Unterwäsche rausschaut und abschätzige Sprüche zum Kunden gemacht werden. Habe ich nicht mehr nötig, mich mit solchen Menschen zu umgeben. Leistung zählt (neben vielen anderen Fähigkeiten und Eigenschaften) und Wertschätzung der Kunden. Dann verdient jeder hier auch ordentlich Geld.
Autor androgyn
 - 12.05.2015 19:44
Zitat von: Dr.Heizer am 12.05.2015 18:57
Du hast es nicht verstanden: Der Job von ihr ist nicht, sich aufreizend darzustellen, sondern sie wird sich mit den Fakten, Gedanken und Gefühlen ihrer Klienten/Mandanten/Patienten beschäftigen.  Ein Bergführer in den Alpen geht auch nicht in Badehose und Schlappen an den Start. Passt eben nicht zum Jobauftrag, jetzt verstanden?
Die Frau Beraterin sitzt aber bestimmt nicht im Bikini. Das wäre das Pendant zu deinem Bergsteiger in Badehose und Schlappen. Mir ist nicht bewusst, was der Vorteil wäre, wenn sie im Kostüm statt mit Rock erscheint oder berät. Heute früh lief auch eine Frau im engen Rock vor mir. Als ich sie überholte, schielte sie ganz verdutzt auf meine Beine.

Zitat von: Dr.Heizer am 12.05.2015 18:57
Und bezüglich dessen: Wer sich modisch kleidet, hat sicher sogar was in der Birne, im Gegensatz zu den "gehirnlosen angepassten Immeranpassern und Kopien von irgendwem".
Wer sich stilvoll kleidet, hat garantiert was in der Birne, und wenn diese Person dann auch noch selbstbewusst auftritt, sich durchzusetzen weiß und den Job wirklich haben will: Eingestellt, sogar ohne große Vorkenntnisse! Das Gesamtpaket entscheidet, nicht Rock oder Hose!
Dann geh' mal im Rock zum Vorstellungsgespräch. Ich habe das schon getan.
Autor Dr.Heizer
 - 12.05.2015 18:57
Zitat von: rock aktiv am 11.05.2015 19:38
Zitat von: Ben am 11.05.2015 19:31
Was ist eine "Analystin für Beziehungsprobleme"?
Eheberaterin. Wenn der Alte schon mal fremdgegangen ist, bietet sich die nächste Gelegenheit mit der Beraterin an. Warum sonst sollte sie einen Minirock  anziehen, denkt sich die Ehefrau.

Ach, wieso soll der Partner fremd gegangen sein? Sie hätte ihn ja kennen lernen können, dann wäre er ihr nicht mehr fremd gewesen. Sie kannte ihn also nicht einmal, nun ist er gegangen, so ganz fremd...  ;)
Gibt auch andere Probleme in einer Beziehung. Doch Du weißt schon wieder, was die Ehefreu denkt und die Beraterin beabsichtigt? Wie dumm ich doch bin im Gegensatz zu Dir. Großer rockaktiv, verzeih mir, ich weiß es leider nicht besser, aber Du.

Zitat von: rock aktiv am 11.05.2015 18:52
Zitat von: Dr.Heizer am 11.05.2015 17:12
Oder soll eine junge Analystin für Beziehungsprobleme auch in transparenter Bluse und kurzem Röckchen erscheinen? Fände ich eben auch eher kontraproduktiv.  ::)
Warum nicht?
Du hast es nicht verstanden: Der Job von ihr ist nicht, sich aufreizend darzustellen, sondern sie wird sich mit den Fakten, Gedanken und Gefühlen ihrer Klienten/Mandanten/Patienten beschäftigen.  Ein Bergführer in den Alpen geht auch nicht in Badehose und Schlappen an den Start. Passt eben nicht zum Jobauftrag, jetzt verstanden?

Zitat von: rock aktiv am 11.05.2015 18:52
Du argumentierst genauso wie die meisten Wirtschaftsbosse. Ist die Frau zu sexy und zu modisch gekleidet, ist sie doof und hat nicht viel in der Birne.
Und bezüglich dessen: Wer sich modisch kleidet, hat sicher sogar was in der Birne, im Gegensatz zu den "gehirnlosen angepassten Immeranpassern und Kopien von irgendwem".
Wer sich stilvoll kleidet, hat garantiert was in der Birne, und wenn diese Person dann auch noch selbstbewusst auftritt, sich durchzusetzen weiß und den Job wirklich haben will: Eingestellt, sogar ohne große Vorkenntnisse! Das Gesamtpaket entscheidet, nicht Rock oder Hose! (Ein Glück, denn ich suche mir seit einiger Zeit meine Mitarbeiter selbst aus - Luschen und Kuscher brauche ich nicht, von denen habe ich mich trennen dürfen!)
Autor androgyn
 - 11.05.2015 19:38
Zitat von: Ben am 11.05.2015 19:31
Was ist eine "Analystin für Beziehungsprobleme"?
Eheberaterin. Wenn der Alte schon mal fremdgegangen ist, bietet sich die nächste Gelegenheit mit der Beraterin an. Warum sonst sollte sie einen Minirock  anziehen, denkt sich die Ehefrau.
Autor androgyn
 - 11.05.2015 19:36
Zitat von: cephalus am 11.05.2015 10:54
Interessant fand ich eher, dass er einen Rock am Mann intuitiv gleich mit etwas Ehrenrührigen, die Würde verletzendem verband; wohl gemerkt, nicht das Vorschreiben einer Kleidung, sondern den Rock - und den auch nur am Mann.
Hallo Cephalus,
wie kommt er zu der Mutmaßung? Wenn er A sagt, dann muss er auch B sagen können.
Das Vorschreiben von Hosen und Anzügen ist ebenso entwürdigend. Da bedeutet noch lange nicht, dass man sich unangemessen kleiden würde. Wenn jeder Rock unangemessen wäre, dann ebenfalls auch an einer Frau. basta.
Autor Ben
 - 11.05.2015 19:31
Was ist eine "Analystin für Beziehungsprobleme"?
Autor androgyn
 - 11.05.2015 18:52
Hallo,
Zitat von: high4all am 11.05.2015 13:05
Wenn klar geregelt ist (Arbeitsvertrag), wie die Berufkleidung auszusehen hat, gibt es keinen oder nur sehr wenig Spielraum.
Da ist verständlich. Was aber verbietet es, wen es heißt, auf Arbeit Anzug, dass man statt einer Hose einen Anzugsrock, oder einen Bussinessrock zum Blazer trägt? Wenn Frauen Hosenazüge und Rock tragen dürfen, dürfen das Männer auch gefälligst. Ohne Rechenschaft beim Chef ablegen zu müssen. Spinnt man das Szenario weiter, geht das auch definitiv gegen das Persönlichkeitsrecht von beschäftigte Transsexuellen.

Zitat von: Dr.Heizer am 11.05.2015 17:12
Oder soll eine junge Analystin für Beziehungsprobleme auch in transparenter Bluse und kurzem Röckchen erscheinen? Fände ich eben auch eher kontraproduktiv.  ::)
Warum nicht? Wenn es ihr steht, und sie damit elegant und stilvoll ausschaut. Du argumentierst genauso wie die meisten Wirtschaftsbosse. Ist die Frau zu sexy und zu modisch gekleidet, ist sie doof und hat nicht viel in der Birne. Schmuck und nicht-gedeckte Farben würden ablenken.

Zitat von: cephalus am 11.05.2015 13:29
Ja, schade eigentlich.
Ich würde gerne in den Medien einen, oder besser mehrere "Rockträger vs. Arbeit"-Prozesse verfolgen, egal wie sie enden.
Es würde viele Leute dazu bringen, sich überhaupt mit dem Thema auseinander zu setzten.
hmm ich weiß nicht. Mal angenommen, es macht in den Medien die Runde, und die Arbeitnehmer verlieren, aus einem anderen genannten Vorwand den Prozess und alle anderen wissen aber, dass der Mann auch Röcke trägt, können die sich 1+1 zusammen addieren. Der Kläger selbst steht im schlechten Licht  und die anderen Männer versuchen es deswegen erst gar nicht.  "Ich hab doch gewusst, dass der den Kürzeren zieht. Wie kann ein mann nur so dumm sein und einen Rock anziehen". Und die Frauen fühlen sich bestätigt. Das ist aber nur meine Meinung. Aber so eine Welle, würde dem nahkommen, wie man es von der Frauenbewegung kennt, die sich die Hosen im öffentlichen Räumen erkämpft haben. Das fehlt. Gestern habe ich gelesen, dass es bei BMW noch üblich ist, dass Frauen Röcke tragen müssen.
Autor high4all
 - 11.05.2015 17:53
Zitat von: Dr.Heizer am 11.05.2015 17:12
Wessen Ziel es ist, der sollte doch mal fragen! Ich selbst weiß momentan nicht, ob ich den Rock bei jedem Kundengespräch möchte, denn die Kunden sollen sich auf das konzentrieren, was ich ihnen sage und erkläre, nicht auf das, was ich heute im Geschäft trage. Privat ist privat und "Geschäft" ist eben was anderes. Das macht auch Spaß, aber auf anderer Ebene. Ich lebe schließlich von "Service und Verkauf" und nicht als Kleiderfigur zum Angucken und drüber nachdenken, das brächte mir zu wenig ein. Oder soll eine junge Analystin für Beziehungsprobleme auch in transparenter Bluse und kurzem Röckchen erscheinen? Fände ich eben auch eher kontraproduktiv.  ::)

Das Handwerkszeug muss schon zur Tätigkeit passen. Also gescheit anziehen und die richtigen Werkzeuge (Tools) nutzen ;)
Ganz klar, wer von seiner Arbeit leben muss und gar eine Familie hat, der wird vorsichtiger agieren als jemand, der ein dickes finazielles Polster vom letzten großen Lottogewinn hat. Mit einigen Millionen auf dem Konto kann man ganz anders "argumentieren". Auch wer ungebunden ist, hat es eventuell leichter.

Wenn Du im Geschäft keine Röcke trägst, dann hat niemand das Recht, den ersten Stein zu werfen. Kann mir vorstellen, dass es bei Kundengesprächen schwierig sein kann. Es ist auch müßig, darüber zu spekulieren, was wäre, wenn Du ein Business-Outfit mit Rock trägst. Wer kann sagen, ob die Geschäfte besser, schlechter oder genauso laufen, wie "in Hosen"?

Ich habe ja das Glück, dass wir bei unserer Tätigkeit Sicherheitskleidung tragen müssen, die vom Arbeitgeber gestellt wird, Männer und Frauen ohne Unterschied. Somit muss ich mir keinen Kopf darüber machen, weil es keinen Verhandlungsspielraum gibt. Etwas anderes wäre es, wenn ich in der Zentrale im Büro beschäftigt wäre. Da würde ich im Rock aufkreuzen, denn Publikumsverkehr haben wir nicht. Dann und wann sind Auftraggeber da, aber ob ich mit denen in Berührung käme, ist eher unwahrscheinlich.

Falls es klappt und ich während der nächsten Betriebsversammlung nicht auswärt zu tun habe, werde ich sicher keine Hose tragen. Vielleicht ein businessmäßiges Outfit mit schwarzen Pumps, dunkler FSH, knielanger Rock, Bluse und Blazer. Ähnlich dem gestrigen Sonntags-Outfit. Oder mein schwarzes Etuikleid in Kombination mit Blazer und dunklen Pumps. Schließlich ist anschließend Grillen angesagt.

Lasse ich auf mich zukommen.
Autor Peter
 - 11.05.2015 17:43
Zitat von: cephalus am 11.05.2015 13:29
Zitat von: Peter am 11.05.2015 12:13
Na-ja, alles Theorie  ::)
Ja, schade eigentlich.
Ich würde gerne in den Medien einen, oder besser mehrere "Rockträger vs. Arbeit"-Prozesse verfolgen, egal wie sie enden.
Es würde viele Leute dazu bringen, sich überhaupt mit dem Thema auseinander zu setzten.

Hallo Cephalus,

dazu werden es die Firmen nicht kommen lassen. Da haben die vermutlich viel zuviel Angst, den Prozess zu verlieren, wegen den Antidiskrimininierungsregeln, -Genderdingens und Gleichstellungsdingsens etc...

Vorzugsweise schicken die das Kündigungsopfer, ähem: Mitarbeiter auf eine Dienstreise und kündigen ihm nachher fristlos wegen der falschen Spesenabrechnung. Beliebte Vorgehensweise, weil keine Spesenabrechnung ist korrekt... Oder man stellt eine andere erprobte Falle.

LG

Peter