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Zitat von: Ben am 06.08.2015 15:01CSU oder CDU? Bei der CDU ist dieser Stefan Kaufmann offen schwul.
(Daß es keine namhafte Persönlichkeit der CSU gibt, halte ich für keinen Zufall.)
Zitat von: rock aktiv am 07.08.2015 20:49
Was ist das Wort sic! ?
Zitat von: rock aktiv am 07.08.2015 20:49Frau Steinbach sieht die traditionelle Ehe durch die "Ehe für alle" (Homoehe) gefährdet. Stand mal in SPON.
Was ist das Wort sic! ?
Was macht diese Frau? Und warum ist ausgerechnet eine Menschenbeauftragte gegen Minderheiten?
Zitat von: rock aktiv am 07.08.2015 01:43Der weiße Hetero-Mann sieht langsam seine Felle davon schwimmen und tituliert sich schon als diskriminierte Minderheit gegenüber Homosexuellen und anderen Minderheiten.So kommt es mir auch vor. Es sind übrigens nicht nur weiße Männer. Mir fällt ad hoc die Menschenrechtsbeauftragte (sic!) der Union im Bundestag, Erika Steinbach ein...
Zitat von: Ben am 06.08.2015 15:01Hallo Ben,
Ob die Diskriminierung von Homosexuellen hierzulande zugenommen hat, vermag ich nicht zu beurteilen.
Zitat von: Ben am 06.08.2015 15:01Diese kleinen Wichte haben schlicht Angst. Angst um ihre Männlichkeit und Ansehe bei den Frauen zu verlieren.
Offen zur Schau getragene Homophobie begleitet mich seit meiner Jugend. Seit ich Röcke trage hat sie sicher noch einmal zugenommen, wobei sie zum Glück nicht alltäglich ist.
Zitat von: Ben am 06.08.2015 15:01Das kommt auf den Sport drauf an. Beim Reitsport oder Eiskunstlauf ist Homosexualität kein Tabu.
Fakt ist aber, daß der Leistungssport quasi immer noch "frei" von Homosexualität ist.
Zitat von: Ben am 06.08.2015 15:01pfff... der Einzige, der den Wind der CDU aus den Segel genommen hatte, war Wowereit. Denn die CDU wollte ihn bloßstellen. Doch der kam ihr mit seinem berühmten Spruch zuvor.
Daß sich bis jetzt nur ein ehemaliger Fußball-Nationalspieler (Thomas Hitzelsperger) nach seiner Karriere dazu bekannt hat, steht stellvertretend dafür. Dazu gesellen sich offen homophobe Länder, die es SportlerInnen unmöglich macht,
In der In der Bundespolitik sind es auch immer noch sehr wenige (Klaus Wowereit, Guido Westerwelle, Jens Spahn, Barbara Hendricks), die ihre Homosexualität öffentlich machten. (Daß es keine namhafte Persönlichkeit der CSU gibt, halte ich für keinen Zufall.)
Zitat von: Ben am 06.08.2015 15:01Der weiße Hetero-Mann sieht langsam seine Felle davon schwimmen und tituliert sich schon als diskriminierte Minderheit gegenüber Homosexuellen und anderen Minderheiten. Gendermminstreaming wird alls Kampfwort und Abschaffung der traditionellen Familie bezeichnet. Man will mit aller Macht seine Privilegien für sich binden.
Homosexuellen ist es immer noch verboten, Blut zu spenden. Bei der Ehe für alle wird es wohl wieder das Bundesverfassungsgericht sein, daß eine Bundesregierung in die Knie zwingt.
Daß in der (einstigen) Hochburg Glockenbachviertel in München die Übergriffe auf Homosexuelle zunehmen, stimmt auch nicht gerade zuversichtlich.
Vielleicht sind die Homophoben nicht mehr geworden, sondern nur stimmgewaltiger und gewalttätiger.
Zitat von: JoWi am 06.08.2015 09:23Doing Gender. Die erste Homsexuellen-Bewegung schlüpft in die Kleidung des anderen Geschlechts. DIe amerikanische Polizei verorndete, dass jede/r Homosexuelle (auch Frauen) mind. 3 Kleidungsstücke des eigenen Geschlechts zu tragen hat, sonst wird er verhaftet. Das war die Geburtsstunde des Christopher Streetdays, als dort Homosexuelle niedergeknüppelt wurden. Zum anderen trennt die Mode heute die Geschlechter und nicht mehr die Stände. Wobei ich in meiner Philosphie auch Klassenstände zwischen den Geschlechtern erkenne.
Hallo Ben (schön zu erfahren, daß es Dich noch gibt) - hallo Leute,
habe seit letzter Zeit immer wieder nachgedacht, woher die - gerade in jüngerer Zeit immer stärker erscheindende - immer ausgeprägtere Verknüpfung in den Hirnen der Leute zwischen Aussehen / Kleidung und sexueller Orientierung herkommen könnte.
Zitat von: JoWi am 06.08.2015 09:23Kleidung ist und war schon immer eine Aussage. Die machst du auch mit deinem Rock oder wnen du als Mann hochkackige Schuhe anziehst. Oder Strapse. Was weiß ich noch.
Dabei ist mir aufgefallen, daß es schon seit längerem ziemlich verbreitet ist, Kleidungstücke (T-Shirts, Pullover, Jacken) mit irgendeiner Aufschrift zu tragen.
Die Kleidung dient also immer mehr als Aussage-Träger.
Zitat von: JoWi am 06.08.2015 09:23Schubladen öffnen spart Energie und Ressourcen, statt Denken.
Wen wundert´s dann eigentlich noch, daß die Leute meinen: Wenn man ein ungewöhnliches - von der "Norm" abweichendes outfit hat, muß das wohl irgendeine mehr oder weniger tiefere Bedeutung haben. Schlichten Köpfen fällt dann halt nichts anderes ein wie "Schwul".
Zitat von: JoWi am 06.08.2015 09:23Was ist schlimm daran von einer Frau als schwul gehalten zu werden? Ich kenne die Antwort, frage nur. Du hast die gleiche Denkblockade, wie alle hetero-Männer, total als straaight wahrgenommen zu werden, um ja keiner Frau ein falsches Signal zu senden. Es könnte der Sex an der nächsten Ecke lauern. Ich glaube, die Schwulen und Lesben leben viel freier und entspannter, als die meisten Heterosexuellen. Sie habne die Geschlechterrollen weitgehendst hinter sich gelassen.
Es wäre eigentlich ja gar nicht so schlimm, für schwul gehalten zu werden (jedenfalls wenn das von Männern erfolgt), wäre da sonst keine weitere Konsequenz.
Zitat von: JoWi am 06.08.2015 09:23Meinst du damit unser Land oder andere Länder? Angenommen, Homosexuelle werden nicht mehr diskriminiert, machst du trootzdem ein Statement mit deinem Rock. Die Auffassung sind vom Betrachter unterschiedlich.
Es ist aber leider wieder sehr in Mode gekommen, Schwule bzw. vermeintlich Schwule zum Teil sogar aufs Heftigeste zu diskriminieren!
Johannes
Zitat von: Dr.Heizer am 06.08.2015 17:03Zitat von: Ben am 06.08.2015 16:32
Es ist sinnvoll Krankheiten wie Diabetes, HIV, etc. auszuschließen, aber nicht per se eine Gruppe.
HIV und andere Infektionen kann man sich auch wo anders einfangen. Ist auch schon vielen Heterospassiert (ungeschützter Verkehr). Eine stabile Partnerschaft ohne irgendwelche "Partnertausch"-Experimente ist alle mal sicherer, als ein Typ, der jede Woche mit einer anderen "Gespielin" rummacht oder bei den Frauen umgekenhrt genau so.
Von daher halte ich das Vorgehen gegen homosexuelle Menschen, die in stabilen Partnerschaften leben, als "generellen Ausschluss vom Blutspenden wegen sexueller Orientierung" für hinterwäldlerisch und diskriminierend.
Zitat von: Ben am 06.08.2015 16:32
Es ist sinnvoll Krankheiten wie Diabetes, HIV, etc. auszuschließen, aber nicht per se eine Gruppe.
passiert (ungeschützter Verkehr). Eine stabile Partnerschaft ohne irgendwelche "Partnertausch"-Experimente ist alle mal sicherer, als ein Typ, der jede Woche mit einer anderen "Gespielin" rummacht oder bei den Frauen umgekenhrt genau so. Zitat von: Ben am 06.08.2015 15:01
...
Homosexuellen ist es immer noch verboten, Blut zu spenden. ...
Zitat von: BerlinerKerl am 06.08.2015 13:18
meinst du den Artikel?
http://www.welt.de/politik/ausland/article144748071/Russlands-Furcht-vor-schwulen-Emojis.html