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Zusammenfassung

Autor MAS
 - 11.10.2015 01:00
Zitat von: Saari am 10.10.2015 16:00
Soweit mir bekannt ist, wollte nach 1945 die Administration des damaligen österreichischen Reichsgebietes wieder die staatliche Vereinigung mit den anderen deutschen Gebieten (wie z.B.: spätere  BRD und DDR).
Nur durch Intervention und Blockade der russischen Besatzungsmacht wurde das nicht möglich, denn sonst wären die Russen nicht bereit gewesen ihr österreichisches Besatzungsgebiet freizugeben und zu räumen.
Daher mußte sich damals  die neue österreichische Regierung zwangsläufig verpflichten keine Wiedervereinigung mit Deutschland zu betreiben und ihr staatliches Außervorbleiben in ihre Verfassung aufzunehmen.
- Sollte ich mich irren, so bitte ich um Berichtigung! -

Das wäre jetzt doch mal interessant, herauszufinden, wie das damals war.
Hier z.B.: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichischer_Staatsvertrag
Bin jetzt aber zu müde dazu.

LG,
Michael
Autor Saari
 - 10.10.2015 16:00
Soweit mir bekannt ist, wollte nach 1945 die Administration des damaligen österreichischen Reichsgebietes wieder die staatliche Vereinigung mit den anderen deutschen Gebieten (wie z.B.: spätere  BRD und DDR).
Nur durch Intervention und Blockade der russischen Besatzungsmacht wurde das nicht möglich, denn sonst wären die Russen nicht bereit gewesen ihr österreichisches Besatzungsgebiet freizugeben und zu räumen.
Daher mußte sich damals  die neue österreichische Regierung zwangsläufig verpflichten keine Wiedervereinigung mit Deutschland zu betreiben und ihr staatliches Außervorbleiben in ihre Verfassung aufzunehmen.
- Sollte ich mich irren, so bitte ich um Berichtigung! -


Autor MAS
 - 09.10.2015 08:35
Zitat von: Ben am 09.10.2015 03:20
Zitat von: MAS am 06.10.2015 23:58Mit Österreich klappt es ja auch ohne Probleme. Österreich war bis 1871 ein Teil Deutschlands, und stellte bis 1806 den deutschen Kaiser, bzw. den römischen deutscher Nation. Und haben wir irgendwelche Probleme miteinander, nur weil wir jetzt zwei Staaten haben, Deutschland und Österreich?
So etwas kann auch nur jemand schreiben, der keinen Skisport (alpin/nordisch) guckt...  *




* Da ich nicht auf ironisierende und pseudowitzige Smillies stehe, habe ich auf selbige verzichtet.

Wenn es nach Sportrivalitäten ginge, Ben, müsste man Deutschland und Österreich in noch viel kleinere Staaten aufteilen.  ;)

LG, Michael
Autor Ben
 - 09.10.2015 03:20
Zitat von: MAS am 06.10.2015 23:58Mit Österreich klappt es ja auch ohne Probleme. Österreich war bis 1871 ein Teil Deutschlands, und stellte bis 1806 den deutschen Kaiser, bzw. den römischen deutscher Nation. Und haben wir irgendwelche Probleme miteinander, nur weil wir jetzt zwei Staaten haben, Deutschland und Österreich?
So etwas kann auch nur jemand schreiben, der keinen Skisport (alpin/nordisch) guckt...  *




* Da ich nicht auf ironisierende und pseudowitzige Smillies stehe, habe ich auf selbige verzichtet.
Autor MAS
 - 07.10.2015 17:30
Zitat von: GregorM am 07.10.2015 17:11
Zitat von: Dr.Heizer am 06.10.2015 18:17
Und so gibt es vieles, was mir heute gefällt, z.B. kann ich Rock tragen, ohne danach in einem ernsthaften Gespräch bei höheren Organen nach meinen Beweggründen und dem Einfluss des Klassenfeindes auf meine Entwicklung befragt zu werden. ;)

Sehr gut formuliert, Marcel.

Gruß
Gregor

PS. Hätte sich die beiden deutschen Staaten nicht vereint, könnte man sich vorstellen, dass Russland wieder versuchen würde, Einfluss auf Ostdeutschland zu bekommen.   

Gut möglich, Gregor!

LG, Michael
Autor GregorM
 - 07.10.2015 17:11
Zitat von: Dr.Heizer am 06.10.2015 18:17
Und so gibt es vieles, was mir heute gefällt, z.B. kann ich Rock tragen, ohne danach in einem ernsthaften Gespräch bei höheren Organen nach meinen Beweggründen und dem Einfluss des Klassenfeindes auf meine Entwicklung befragt zu werden. ;)

Sehr gut formuliert, Marcel.

Gruß
Gregor

PS. Hätte sich die beiden deutschen Staaten nicht vereint, könnte man sich vorstellen, dass Russland wieder versuchen würde, Einfluss auf Ostdeutschland zu bekommen.   
Autor hannes-w
 - 07.10.2015 13:55
Zitat von: BerlinerKerl am 07.10.2015 12:08
Die BRD hätte aber die DDR finanziell unterstützen müssen. Dazu war in der Zeit die BRD nicht in der Lage.

Wenn die DDR nicht schon pleite gewesen währe, würde dies die BRD 10 Jahre später gewesen sein.

Mit der Wiedervereinigung ist die Wirtschaft erst richtig angekurbelt worden.

Da würde ich zustimmen. Es heißt immer, die DDR wäre pleite gewesen und die Bürger hätte nichts gehabt. Das mag stimmen. Die hatten so wenig, die hatten nicht mal Schulden. Jeder Deutsche hat im Schnitt irgendwas um 16800.-€ Schulden. Nimmt man 16 Mio DDR Bürger und jeder macht diese Schulden, dann hat man auf einen Schlag 250 Milliarden Konsum mehr. Was ein schönes Wachstum.

Und nimmt man noch das, was unsere Politiker uns aufgebrummt haben (100 Milliarden pro Jahr) dazu, dann ist das noch mal ne Hausnummer.

Und als die Schulden zu viel wurden und der Hype vorbei war, kam die Agenda 2010 und schon haben bei uns die unteren Einkommen so weit nachgelassen, dass wir alleine durch diese "Effektivitäts-Steigerung" das alles bezahlen können.

Leider der kleine Mann. Und das EU Ausland, dass nun mit einem Deutschland konkurriert, das teilweise echtes Billiglohnland geworden ist.
Autor MAS
 - 07.10.2015 12:35
Zitat von: BerlinerKerl am 07.10.2015 12:08
Die BRD hätte aber die DDR finanziell unterstützen müssen. Dazu war in der Zeit die BRD nicht in der Lage.

Wenn die DDR nicht schon pleite gewesen währe, würde dies die BRD 10 Jahre später gewesen sein.

Mit der Wiedervereinigung ist die Wirtschaft erst richtig angekurbelt worden.

Vielleicht stimmt das, Ingo, ich weiß es nicht.

Es ist alles recht komplex.

Auch stimmt sicher, dass das Zusammenghörigkeitsgefühl der Deutschen in der DDR und in der alten BRD stärker war als das zwischen Deutschen und Österreichern, 1. weil die sog. kleindeutsche Lösung bei der Gründung des 2. Reiches schon länger her ist und 2. weil diese von Deutschland und Österreich ausging und nicht von Siegermächten diktiert worden war.

LG!
Michael
Autor BerlinerKerl
 - 07.10.2015 12:08
Die BRD hätte aber die DDR finanziell unterstützen müssen. Dazu war in der Zeit die BRD nicht in der Lage.

Wenn die DDR nicht schon pleite gewesen währe, würde dies die BRD 10 Jahre später gewesen sein.

Mit der Wiedervereinigung ist die Wirtschaft erst richtig angekurbelt worden.
Autor MAS
 - 06.10.2015 23:58
Zitat von: Dr.Heizer am 06.10.2015 18:17
Ich bin nicht gegen die Vielfalt, sondern dafür. Dafür, dass viele - egal wer oder was sie sind oder woher sie kommen - gemeinsam etwas erreichen können als großes Ganzes. Dabei darf und soll natürlich jeder seine Individualität behalten, denn ein Bild ist erstgelungen, wenn es möglichst farbenfroh als  harmonisches Ganzes entsteht und nicht nur als einfarbige, einheitlich übertünchte Leinwand, unter der es bröckelt und reißt.

Zitat von: MAS am 06.10.2015 17:55
Den von Dir gelobten Gemeinsamkeitsgedanken müssen wir global ausdehnen ohne die regionale Vielfalt zu vereinheitlichen.

Das ist kein Widersrpuch, sondern korrekt. Individualität und Vielfalt erhalten, geneinsam mit diesen speziellen Eigenheiten und dem Können eines jeden Einzelnen gemeinsam etwas bewegen.
Wir sind Menschen, doch so sehr wir uns auch ähneln, so verschieden sind wir auch. Doch das kann ein Nutzen für die Gemeinschaft und somit wiederum für jeden Einzelnen sein. Das müssen wir einfach nur akzeptieren und uns ohne Neid und Missgunst achten, dann geht es voran auf diesem Planeten (einen anderen bekommen wir so schnell nicht).

Und nun mal was bewegen: Muss meine morgige Lieferung vorbereiten, damit mache ich zumindest ein paar Menschen glücklich - in Bayern und Sachsen. Gäbe es ein gemeinsamens Deutschland nicht, hätte ich diesen tollen Job nicht (was ich heute tue, wäre mir in der DDR nicht möglich gewesen). Und so gibt es vieles, was mir heute gefällt, z.B. kann ich Rock tragen, ohne danach in einem ernsthaften Gespräch bei höheren Organen nach meinen Beweggründen und dem Einfluss des Klassenfeindes auf meine Entwicklung befragt zu werden. ;)

Ich meine ja auch gar nicht, dass Du gegen Vielfal seist oder dass es nationale und globale Einhheit ein Widerspruch seien, Marcel.

Ich wollte nur einerseits das weiter denken, was Du in Deinem Beitrag vorgedacht hast.

Und ich wollte sagen, dass die national-staatiche Einheit keine Grundvoraussetzung für eine Einheit generell ist.

Deinen Satz
ZitatGäbe es ein gemeinsamens Deutschland nicht, hätte ich diesen tollen Job nicht (was ich heute tue, wäre mir in der DDR nicht möglich gewesen).
würde ich so nicht unterschreiben. Ich habe mir damals gewünscht, die DDR würde eigenständig bleiben und aus den Fehlern der SED-Diktatur und den Fehlern der auf eine Martkdiktatur hinaus laufenden BRD gelernt haben, in Zukunft alles besser machen. Das war illusiorisch, denn die DDR-Bürger wollten die Einheit. Ist mir auch recht. Aber ein guter Job und freie Bewegung in ganz Deutschland wäre auch ohne Wiedervereinigung möglich gewesen. Mit Österreich klappt es ja auch ohne Probleme. Österreich war bis 1871 ein Teil Deutschlands, und stellte bis 1806 den deutschen Kaiser, bzw. den römischen deutscher Nation. Und haben wir irgendwelche Probleme miteinander, nur weil wir jetzt zwei Staaten haben, Deutschland und Österreich?

LG!
Michael



Autor Luan
 - 06.10.2015 22:09
Zitat von: high4all am 06.10.2015 08:17
Das Wetter war einfach zu schön. Da verbringen viele Leute nicht den ganzen Tag vor der Glotze.  

Das Wetter hier in Rhein-Main war am Samstag spätsommerlich warm gewesen, also ein richtig schöner Tag, den ich bis spät abends draußen an der frischen Luft in Frankfurt verbracht habe.

Als ich dann am Sonntag Morgen die Jalousien hochgezogen habe, war es hier am regnen. Also hatte ich da kein schlechtes Gewissen, auch mal einen "gechillten Couchtag" zu verbringen.
Autor Dr.Heizer
 - 06.10.2015 18:17
Ich bin nicht gegen die Vielfalt, sondern dafür. Dafür, dass viele - egal wer oder was sie sind oder woher sie kommen - gemeinsam etwas erreichen können als großes Ganzes. Dabei darf und soll natürlich jeder seine Individualität behalten, denn ein Bild ist erstgelungen, wenn es möglichst farbenfroh als  harmonisches Ganzes entsteht und nicht nur als einfarbige, einheitlich übertünchte Leinwand, unter der es bröckelt und reißt.

Zitat von: MAS am 06.10.2015 17:55
Den von Dir gelobten Gemeinsamkeitsgedanken müssen wir global ausdehnen ohne die regionale Vielfalt zu vereinheitlichen.

Das ist kein Widersrpuch, sondern korrekt. Individualität und Vielfalt erhalten, geneinsam mit diesen speziellen Eigenheiten und dem Können eines jeden Einzelnen gemeinsam etwas bewegen.
Wir sind Menschen, doch so sehr wir uns auch ähneln, so verschieden sind wir auch. Doch das kann ein Nutzen für die Gemeinschaft und somit wiederum für jeden Einzelnen sein. Das müssen wir einfach nur akzeptieren und uns ohne Neid und Missgunst achten, dann geht es voran auf diesem Planeten (einen anderen bekommen wir so schnell nicht).

Und nun mal was bewegen: Muss meine morgige Lieferung vorbereiten, damit mache ich zumindest ein paar Menschen glücklich - in Bayern und Sachsen. Gäbe es ein gemeinsamens Deutschland nicht, hätte ich diesen tollen Job nicht (was ich heute tue, wäre mir in der DDR nicht möglich gewesen). Und so gibt es vieles, was mir heute gefällt, z.B. kann ich Rock tragen, ohne danach in einem ernsthaften Gespräch bei höheren Organen nach meinen Beweggründen und dem Einfluss des Klassenfeindes auf meine Entwicklung befragt zu werden. ;)
Autor MAS
 - 06.10.2015 17:55
Zitat von: Dr.Heizer am 06.10.2015 16:59
Gut, dass auch mal daran erinnert wurde, wie nach dem Krieg alles begann und wie es heute ist. Ich jedenfalls bin froh, dass wir heute ein vereintes Land sind, denn die Wiedervereinigung hat gezeigt, wozu Menschen in der Lage sind: sie können etwas erreichen, wenn sie zusammenhalten!

Wir sollten einfach in der Lage sein, aus den fehlern der Vergangenheit zu lernen und nun unsere gemeinsame Zukunft zu gestalten, denn keine Generation hatte es leicht, wir auch nicht und es ist eine Illusion, zu glauben, dass unsere Kinder und Enkel es einfacher haben werden. Sie werden genau so wie wir heute vor täglich neuen Herausforderungen und manchmal scheinbar Unlösbarem stehen.
Doch wir können heute zeigen, was möglich ist: gemeinsam lässt sich viel Leid ertragen und Glück teilen, es lassen sich Lösungen finden und Kraft mobilisieren, diese umzusetzen, wenn jeder mithilft.

Es wurde allerhand bewältigt in unserem Land, das sollte uns einfach mal bewusst sein: wir sind stark und leistungsfähig, doch nicht immer eint uns ein Gedanke. Viel zu oft wird gestritten um Details, statt einfach Lösungen umzusetzen. Es ist besser, etwas zu tun, was hinterher nur zu 90 Prozent gelingt und 10% nachzubessern, statt nichts zu tun und dann nachher schlau darüber zu debattieren, warum denn keiner etwas tat und man selbst nun doch wieder keine Lust/Zeit zum Anpacken hatte.
Wir können also unsere heutigen Probleme mit Blick auf die Zukunft lösen, wenn wir gemeinsam und besonnen handeln.

Das ist schon alles richtig, Marcel, aber im Grunde müssen wir die richige Balance von Einheit und Vielfalt finden. Immerhin besteht das Territorium des ehem. Hl. Röm. Reiches Dt. Nation heute aus mehreren Staaten, die in der EU und Schweiz auch eine Einheit bilden sollen, wenn auch keine staatliche. Ich sah eben noch Bilder, die ich vom Leutturm in Lindau aus machte: Rundherum deutsche Kultur, aber in drei Staaten, was auch nicht schlimm ist. Und in der Schweiz hat man drei Sprachkulturen in einem Staat. Auch das geht.

Und dann fällt mir ein, was die Astronauten mit Blick auf unseren kleinen Planeten sagten: Zuerst zeigte jeder auf sien Land, dann auf seinen Kontinent und zuletzt zeigten wir nur auf unseren gemeinsamen Planeten.
Den von Dir gelobten Gemeinsamkeitsgedanken müssen wir global ausdehnen ohne die regionale Vielfalt zu vereinheitlichen.

Das bedeutet auch, zu sehen, wer noch alles unseren Wohlstand mit ermöglicht, außer wir selber mit unserm Fleiß. Und warum die Flüchtlinge jetzt alle kommen, damit sie auch mal teilhaben an dem, was sie auch für uns mit erarbeitet haben, wovon sie bisher aber so wenig selber hatten.

LG!
Michael
Autor Dr.Heizer
 - 06.10.2015 16:59
Gut, dass auch mal daran erinnert wurde, wie nach dem Krieg alles begann und wie es heute ist. Ich jedenfalls bin froh, dass wir heute ein vereintes Land sind, denn die Wiedervereinigung hat gezeigt, wozu Menschen in der Lage sind: sie können etwas erreichen, wenn sie zusammenhalten!

Wir sollten einfach in der Lage sein, aus den fehlern der Vergangenheit zu lernen und nun unsere gemeinsame Zukunft zu gestalten, denn keine Generation hatte es leicht, wir auch nicht und es ist eine Illusion, zu glauben, dass unsere Kinder und Enkel es einfacher haben werden. Sie werden genau so wie wir heute vor täglich neuen Herausforderungen und manchmal scheinbar Unlösbarem stehen.
Doch wir können heute zeigen, was möglich ist: gemeinsam lässt sich viel Leid ertragen und Glück teilen, es lassen sich Lösungen finden und Kraft mobilisieren, diese umzusetzen, wenn jeder mithilft.

Es wurde allerhand bewältigt in unserem Land, das sollte uns einfach mal bewusst sein: wir sind stark und leistungsfähig, doch nicht immer eint uns ein Gedanke. Viel zu oft wird gestritten um Details, statt einfach Lösungen umzusetzen. Es ist besser, etwas zu tun, was hinterher nur zu 90 Prozent gelingt und 10% nachzubessern, statt nichts zu tun und dann nachher schlau darüber zu debattieren, warum denn keiner etwas tat und man selbst nun doch wieder keine Lust/Zeit zum Anpacken hatte.
Wir können also unsere heutigen Probleme mit Blick auf die Zukunft lösen, wenn wir gemeinsam und besonnen handeln.
Autor high4all
 - 06.10.2015 08:17
Das Wetter war einfach zu schön. Da verbringen viele Leute nicht den ganzen Tag vor der Glotze.