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Zitat von: GregorM am 07.04.2016 06:14
PS. Ich habe mehrmals Kilts via einem eBay-ähnlichen System verkauft. Sie sind immer sehr schnell gegangen. Einige habe ich mit der Post geschickt, aber drei- oder viermal sind die Interessierten zu meiner Adresse gekommen, haben den Kilt anprobiert - und nachher jedes Mal gekauft. Das haben sie sich getraut. Ob sie sich auch getraut haben, den Kilt öffentlich zu tragen, weiß ich nicht.
Zitat von: Luan am 06.04.2016 23:46
Das Prinzip besteht darin, dass man Kleidungsstücke, die man nicht mehr trägt mitzubringen. Auf die Preisschilder werden Erinnerungen oder Anekdoten geschrieben, die mit diesem Kleidungsstück verbunden sind. Für jedes abgegebenes Kleidungsstück gibt es eine Marke, die gegen ein anderes Kleidungsstück eingetauscht werden kann.
ZitatDer traditionellen Fast Fashion Industrie wird ein Konzept der Sharing Economy gegenübergestellt.Der zweite Teil des Konzepts nennt sich VinoKilo, dabei geht es um Vintage Kleidung gebündelt nach Gewicht zu verkaufen. Auch für VinoKilo gibt es mittlerweile regelmäßig Veranstaltungen an Wochenenden.
Damit ist gemeint, dass die günstigen importierten Kleidungsstücke, die in einer "Wegwerfgesellschaft" nach dem einmaligen Gebrauch entsorgt werden, ein anderes Prinzip gegenüber gestellt werde. Nämlich das Weitergeben und Tauschen von qualitativen Kleidungsstücken.