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Zusammenfassung

Autor androgyn
 - 11.12.2016 19:48
Immer nur Essen, Essen, Essen.
Autor Dr.Heizer
 - 11.12.2016 18:34
Zitat von: rockpeter am 11.12.2016 12:02
Hallo,
das Thema heisst eigentlich "Glücklich und zufrieden als Mann im Rock". Es ist mir unverständlich, warum man sich zu diesem Thema so in die Haare kriegen kann.

Liebe Grüße
Rockpeter
Ganz einfach: wer mit sich selbst nicht zufrieden ist, wird auch im Rock nicht zufrieden sein. Weder mit sich, mit der Situation noch mit der Welt um sich herum ::)

Ich bin zufrieden mit dem Rocken. Auch heute war ich ganztägig mit 3 Mädels und doch als einziger dieses Quartetts einröhrig in der Landeshauptstadt eines Nachbarlandes unterwegs: Sightseeig, Weihnachtsmarkt, Ausstellung, Lecker Essen.. Spaß gehabt - Rock on!
Autor rockpeter
 - 11.12.2016 12:02
Hallo,
das Thema heisst eigentlich "Glücklich und zufrieden als Mann im Rock". Es ist mir unverständlich, warum man sich zu diesem Thema so in die Haare kriegen kann.

Liebe Grüße
Rockpeter
Autor Mann im Rock
 - 10.12.2016 16:46
Zitat von: Holger Haehle am 10.12.2016 16:26Nein, ich muss nicht. Aber manche Kommentare sind diffamierend und dann entsteht ein besonderer Rechtfertigungsdruck. Das bindet Energie, die dem Thema entzogen wird. Kritik muss erlaubt sein. Aber sie sollte auch an dem Thema und dessen Zielrichtung ausgerichtet werden. Wir verzetteln uns hier oft und verlieren uns in Fragen, die im Rahmen des Threads  irrelevant sind. Wenn ich einen Thread beginne, dann wünsche ich mir eure Hilfe, um einen Gedanken weiterzuentwickeln.

Hallo Holger,
ich verstehe dich da voll und ganz. Es klingt für mich sehr ähnlich dem, was ich unter "Hoffnungen" geschrieben habe. Ich habe auch das Empfinden, dass hier manchmal Grabenkämpfe stattfinden, die allein den Zweck haben, den anderen niederzumachen und damit das eigene Ego vermeintlich aufzuwerten.
Autor Holger Haehle
 - 10.12.2016 16:26
Zitat von: Mann im Rock am 10.12.2016 10:02
Zitat von: Holger Haehle am 08.12.2016 15:47Gott, muss ich diesen Scheiss nochmal kommentieren?

Nein, du MUSST nicht.

Ich finde es nur irgendwie witzig. Ein ganz anderes Thema als ein "rocktragender Mann", das nach fast noch größerer Rechtfertigung verlangt, worauf man sich dann einlässt oder auch nicht.

Nein, ich muss nicht. Aber manche Kommentare sind diffamierend und dann entsteht ein besonderer Rechtfertigungsdruck. Das bindet Energie, die dem Thema entzogen wird. Kritik muss erlaubt sein. Aber sie sollte auch an dem Thema und dessen Zielrichtung ausgerichtet werden. Wir verzetteln uns hier oft und verlieren uns in Fragen, die im Rahmen des Threads  irrelevant sind. Wenn ich einen Thread beginne, dann wünsche ich mir eure Hilfe, um einen Gedanken weiterzuentwickeln.
Autor JJSW
 - 10.12.2016 12:03
Also Leute
Wenn ihr nicht einfach glücklich und zufrieden im Rock sein wollt, kann ich Euch auch nicht helfen.
Gruß
Jürgen
Autor Mann im Rock
 - 10.12.2016 10:02
Zitat von: Holger Haehle am 08.12.2016 15:47Gott, muss ich diesen Scheiss nochmal kommentieren?

Nein, du MUSST nicht.

Ich finde es nur irgendwie witzig. Ein ganz anderes Thema als ein "rocktragender Mann", das nach fast noch größerer Rechtfertigung verlangt, worauf man sich dann einlässt oder auch nicht.
Autor manfred58
 - 10.12.2016 07:59
Also , ich bin glücklich und zufrieden als männliches Mädchen oder weiblicher Mann  :)

Wäre übrigens nicht schlecht , wenn nicht jedes Thema Wort für Wort in seine Bestandteile zerlegt würde.
Warum ? Aus Frust ?

Kommt mal wieder runter und wendet euch den wenigen schönen Seiten des Lebens zu  :)

Gruß
Manfred
Autor androgyn
 - 09.12.2016 11:30
Zitat von: Holger Haehle am 09.12.2016 05:11
Beschuldigungen auf falsche Angaben zu bauen ist verleumderisch. Nico, hier wird dein Verhalten strafrechtlich bedenklich.
Dass ich dich jünger eingeschätzt habe ist schon Strafsache? Jessas. na geh.. Meine Kollegin, die ich jünger geschätzt habe, war aber ganz anderer Auffassung.
Autor husti
 - 09.12.2016 08:16
Zitat von: JJSW am 09.12.2016 05:48
Meinen Röcken ist es egal, ob ich studiert habe oder nicht :D

;D ;D ;D ;D
Autor JJSW
 - 09.12.2016 05:48
Ja gehts noch?
Anstelle glücklich und zufrieden als Mann im Rock zu leben (und darüber in diesem Thread zu berichten)
diskutiert ihr hier über Studiengänge und wie lange man dafür benötigt?
Meinen Röcken ist es egal, ob ich studiert habe oder nicht :D

Grüßle
Jürgen
Autor Holger Haehle
 - 09.12.2016 05:11
Zitat von: rock aktiv am 08.12.2016 23:53
klar...und das hast du natürlich alles mit mitte 20 abgeschlossen. Siehe 21 Jahre Berufserfahrung bei einem jetzigen Alter von 45 oder so.

Nico, bist du jetzt völlig durchgeknallt. Prüfe deine Daten. Schon das Alter ist falsch. Unter 50 bin ich schon lange nicht mehr. Das ist ein Kardinalfehler. Beschuldigungen auf falsche Angaben zu bauen ist verleumderisch. Nico, hier wird dein Verhalten strafrechtlich bedenklich.

Es ist traurig, das du die Dinge häufig zerredest und gar nicht auf Antworten inhaltlich eingehst, sondern gleich wieder nach Möglichkeiten suchst zu denunzieren. Nur so schaffst du es hier aus einem Allerweltswerdegang eine Groteske zu machen ohne jeglichen Nutzen und ohne inhaltlichen Bezug zum Thread.

Ich werde diesen Schwachsinn nicht ein drittes Mal kommentieren, denn ich zweifle allmählich an deinen lauteren Absichten. Mir fehlt zum Verständnis deines Verhaltens die notwendige psychologische Kompetenz. Ich nehme dein Verhalten nicht persönlich, denn das gleiche Muster zeigst du auch in anderen Diskussionen mit anderen Forumsteilnehmern.
Und spar dir ne Antwort, wenn es wieder die gleiche Verarsche ist.
Autor androgyn
 - 08.12.2016 23:53
klar...und das hast du natürlich alles mit mitte 20 abgeschlossen. Siehe 21 Jahre Berufserfahrung bei einem jetzigen Alter von 45 oder so.
Autor Holger Haehle
 - 08.12.2016 15:47
Zitat Nico: Wie kannst du in weniger als 21 Jahren 3 der schwierigsten Studiengänge abschließen und dazu noch in jedem dieser Berufe längere Zeit gearbeitet haben?
Eine Freundin studiert Lehramt. Sie ist jetzt um die 27 Jahre alt und wird mit 32 Jahren fertig.
Dann lass si 10 Jahre als Lehrerin arbeiten, da ist sie 42.
Zuletzt arbeite ich bei einer Firma, die Fachärzte an Unikliniken vermittelt. Medizinstudenten studieren 3 Jahre (6 Semester) und dann nochmal 6 Jahre zum Facharzt. Die meisten Ärzte sind Ende 40 oder noch älter, bevor sie überhaupt einen Patienten eigenverantwortlich operieren. Wie kannst du bei einem Alter von 45 Jahren 3 Studiengänge, die noch nicht mal Artenverwandt sind, abdecken?

Gott, muss ich diesen Scheiss nochmal kommentieren?
Welches Studium schwierig ist hängt doch sehr von den eigenen Talenten ab. BWL jedenfalls ist einfach nur zweckmäßig. Ansonsten habe ich davor wenig Respekt. Das kann jeder. Die machen ihre Kurvendiskussionen sogar ohne DGLs.
Die Regelstudiendauer für die meisten Studiengänge lag mal bei 10-12 Semestern. Ohne Hängepartien kriegt man das gebacken. Und ziehe keine Vergleiche zum Medizinstudium. Dort gelten besondere Regeln, die es von allen Studiengängen unterscheidet. Schließlich wollen wir doch keinen Pfusch bei einer OP.
Wenn du dann im Job bist, gibt es u.a. die Berufsakademien der Industrie zum weiterstudieren nach Feierabend. Ich habe doch bereits erwähnt, dass bei der FOM in Essen gemacht zu haben. Ich hatte aber auch schon an der Uni präventiv BWL als übergreifendes Neben- und Prüfungsfach. Das ist gerade deshalb möglich, weil im Gegensatz zu deiner Annahme, die Dinge eben doch ,,artverwandt" sind. Wenn du Marketing z.B. für einen monoklonalen Antikörper machst, dann funktioniert das etwas anders als für ein Produkt aus dem Konsumgüterbereich. Das braucht einen speziellen Hintergrund, allein schon, um sich mit den Meinungsbildnern der Branche auf einem Fachkongress unterhalten zu können. Mit ausschließlichen BWL-Kenntnissen kommt man da nicht weiter.
Eine Ausbildung mit Promotion und Aufbaustudium ist ein weit verbreiteter Standard im mittleren Management aller technischen und chemischen Unternehmen. Und das gilt auch nicht nur für Deutschland. In den USA und UK habe ich das genauso erlebt. Viele meiner Ingenieurkollegen haben schon an der Uni BWL-Aufbaustudiengänge absolviert, die z.B. auf die Maschinenbaubranche speziell zugeschnitten sind.

Mein Werdegang ist stinknormal! Allein bei Merck arbeiten weltweit einige Hundert Experten mit mit einer vergleichbaren Qualifikation. Das hätte deine Googelei leicht erkennen können. Logik und auch Sachlichkeit helfen da weiter. Emotionen hingegen verführen zu Gesinnungsergebnissen.
Autor Dr.Heizer
 - 08.12.2016 07:59
Zitat von: Saari am 06.12.2016 11:55
Diese Ausführungen dienen nur zur Zweifelsvermeidung und zur Information.
Sollte bei jemanden ein Schlaganfall entstanden sein oder vermutet werden, ist dringende Hilfe unbedingt sofort nötig. Rettungsruf 112.
Da möchte ich anmerken: Schlaganfall wird oft nicht gleich bemerkt und kann dann tödlich sein! Manchmal bleibt eine halbseitige Lähmung die Folge, wenn ebenfalls nicht rechtzeitig reagiert wurde. Somit sollte sich jeder mal über die Symptome informieren, denn es sind manchmal kleine Anzeichen, welche eine rasche Hilfe erfordern, um das noch zu einem positven Ausgang zu führen. Auch nicht jeder "Hausarzt" erkennt das zweifelsfrei ohne weitere Untersuchung. Du, Sari, hattest Glück und überlebt.

Zurück zur Überschrift und dem eigentlichen Thema: "Glücklich und zufrieden als Mann im Rock"
Ja! Wobei der Rock nicht ein Indiz für Glück und Zufriedenheit ist. Man kann auch ohne Rock glücklich und zufrieden sein. Definiere ich es mal so: Wenn ich einen Rock oder Kilt trage, bin ich auch meist glücklich und zufrieden. Nicht glücklicher als sonst, doch zufriedener, weil es mehr Freuheit bedeutet. :)