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Zitat von: Ben am 09.12.2016 23:36
Von x Studiengängen in y Jahren über Helmpflicht zu Gott und Nietzsche. Und all diese Beiträge haben mit dem Ursprung nichts zu tun. WOW!
Zitat von: Mann im Rock am 09.12.2016 19:11Wie wäre es mal mit einer anderen Studie, die danach fragt, ob gesellschaftliche Akzeptanz hinsichtlich des Themas eigentlich für einen einzelnen von großer Relevanz ist? Egal, was die erste Studie ergibt, man verhält sich nach eigenen Spielregeln
Zitat von: rock aktiv am 10.12.2016 11:42
Die Übertragung durch Proteine ist langsamer als durch Neuronen.
Es wird irgendwann künstliche Intelligenzen geben, die intelligneter sind als jeder Mensch und die wiederum sich selber ein Bewusstsein schaffen können. https://www.youtube.com/watch?v=_BnAf5yBgbo&feature=youtu.be&t=3069
Zitat von: Ben am 09.12.2016 23:36
Von x Studiengängen in y Jahren über Helmpflicht zu Gott und Nietzsche. Und all diese Beiträge haben mit dem Ursprung nichts zu tun. WOW!
Nicht, dass ich den Diskurs über Evaluationen wirklich verstanden hätte, aber er hatte irgendwie noch Bezug zum Thema...
Zitat von: Mann im Rock am 09.12.2016 19:11
Eine Studie zur gesellschaftlichen Akzeptanz verfolgt das Ziel, eine möglichst objektive Auswertung der Einstellung von Gesellschaftsmitgliedern über das Thema "Mann mit Rock" zu ermitteln. Letzten Endes soll damit kommuniziert werden, dass das Thema einen besonderen Stellenwert, einen Wichtigkeitsgrad hat. Den Männern, die sich nicht trauen, im Rock auf die Strasse zu gehen, soll damit vielleicht ein bisschen Mut gegeben werden? Oder auch nicht? Vielleicht ist es aber für diese Männer auch frustrierend?
Wie wäre es mal mit einer anderen Studie, die danach fragt, ob gesellschaftliche Akzeptanz hinsichtlich des Themas eigentlich für einen einzelnen von großer Relevanz ist? Egal, was die erste Studie ergibt, man verhält sich nach eigenen Spielregeln.
Ich denke da in Richtung Nietzsche. Es ist nicht die Frage relevant, ob Gott exisitiert und bewiesen werden kann oder auch nicht. Im Vordergrund steht die Frage, welche Bedeutung so ein Gott für mich hätte, wenn es ihn gäbe. Da er keine Bedeutung hat, ist Gott tot.
Zitat von: Holger Haehle am 07.12.2016 16:25Zitat von: MAS am 07.12.2016 09:44Zitat von: Holger Haehle am 07.12.2016 04:19
Zitat Micha: es klingt fast so, als glaubtest an eine einzige objektive Realität, die man zudem auf quantitative Daten reduzieren könne.
Was nützt es aber dem Verliebten, wenn er seine Gefühle auf biochemische Reaktionen reduziert und die Zukunft seiner neuen Beziehung durch statistische Aussagen über Scheidungsraten berechnen kann, wenn er nicht lernt, trotzdem zu lieben?
Naja, es koennte so mancher maennlichen Tarantel das Leben retten.
Vielleicht!
Aber wir könnten alle Gefühle auf biochemische Vorgänge im Körper reduzieren. Wäre das erstrebenswert?
LG, Micha
Was kann ich dazu sagen? Das sind zwei paar Schuhe. Als Naturwissenschaftler kann ich natürlich nicht übersehen, dass jedes Gefühl einen biochemischen Prozess abbildet. Wir können nur wahrnehmen, wofür es eine organische Struktur gibt. Es braucht immer eine physikalische Schnittstelle. Die Festplatte in unserem Kopf ist aber so komplex gebaut, dass sie wenn man von der Speicherkapazität absieht, jeden Computer toppt. Und auch unsere Gefühle können sehr komplex sein. Deswegen sehe ich mich da ganz und gar nicht biochemisch reduziert.
Scheidungsraten müssen nicht vorm Heiraten abschrecken. Aber es schadet sicher nicht, wenn man besser prüft bevor man sich bindet. Das ist auch eine Frage von Ernsthaftigkeit und Verantwortung. Wenn ich schon ja sage, dann will ich auch, dass es hält. Und wenn die Scheidungsqoute gegen mich ist, fühle ich mich erst recht herausgefordert, wenn ich verliebt bin.

Zitat von: JJSW am 07.12.2016 05:19Inzwischen kaum noch, seit ich eine Beziehung habe und auch weil ich die Lust daran verloren habe seitdem eine Quasi- Helm Pflicht besteht und man ohne Helm mistraurisch beäugt wird.
Kann mich noch an die Diskussionen in de.rec.fahrrad erinnern, als Sinn und Unsinn von Fahrrad Helmen kontroverser diskutiert wurden als hier Rock und Kilt oder anderes.
Zitat von: rock aktiv am 07.12.2016 19:34
Dagegen meine ich, dass das menschliche Gehirn unbegrenzte Speicherkapazität hat als die aktuellen Festplatten.
Zitat von: JJSW am 07.12.2016 05:19Helme sollen in erster Linie den Kopf vor dem Aufprall auf der Automotohaube schützen. Dabei ist egal wie schnell du fährst. Wenn ein Auto mit 60 km/h auf dich zurast, sieht es düster ohne Helm aus. Du redest dann anders, wenn du schon mal jemanden mit dem Rennrad auf dem Asphalt aufschlagen gesehen hast.
Inzwischen kaum noch, seit ich eine Beziehung habe und auch weil ich die Lust daran verloren habe seitdem eine Quasi- Helm Pflicht besteht und man ohne Helm mistraurisch beäugt wird.
Kann mich noch an die Diskussionen in de.rec.fahrrad erinnern, als Sinn und Unsinn von Fahrrad Helmen kontroverser diskutiert wurden als hier Rock und Kilt oder anderes.
Zitat von: Holger Haehle am 07.12.2016 16:25Ich denke du hast BWL studiert?
Als Naturwissenschaftler kann ich natürlich nicht übersehen, dass jedes Gefühl einen biochemischen Prozess abbildet.
Zitat von: Holger Haehle am 07.12.2016 04:30Wirst du denn woanders nicht anerkannt? Warum sollte ein Rock im Freizeibereich meh Akzeptanz finden, wenn es generell kaum Akzeptanz für nackte Männerkörper gibt? http://www.spiegel.de/spiegel/kulturspiegel/d-135652763.html
Außerdem ist Sport ein mir wichtiger Freizeitbereich, wo ich es schätze im Rock anerkannt zu werden (besonders wenn ich unter Palmen am Strand im Tennisrock Volleyball spielen kann).
Zitat von: Holger Haehle am 07.12.2016 04:11Ich versteh ehrlich gesagt nicht was daran konservativ sein soll?
Vielleicht musst du deine Einstellung andern, denn ich trage einen Tennisrock auf dem Rad auch, bei je nach Situation, 30-55 km/h.
Die Schotten veranstalten eine Art Olympiade wo die Roecke nur so fliegen und es ist kein Problem. Manchmal bist du konservativer als man erwartet.