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Zusammenfassung

Autor uelzer
 - 08.02.2017 22:41
Danke Ben,
Jo, ich schau mal ab und wann hier wieder rein. Damals war ich als Chrisko unterwegs und habe ja auch so manches Gefecht gefochten 🥊

Heute hat sich nicht viel geändert, einzig, ich bin gelassener und ruhiger geworden und weiß heute wie ich bin und viel wichtiger ... wo ich bin!

Lg
Christian
Autor Ben
 - 09.01.2017 09:37
Hallo Christian.

Willkommen zurück! Ich erinnere mich dunkel an Deine Beiträge.
Ich wünsche Dir hier wieder viel Spaß und vor allem Gesundheit.

VG Ben.
Autor Barefoot-Joe
 - 09.01.2017 09:21
Hallo Hajo,

ZitatDas hier:

Das sieht wirklich toll aus. :) Auch die Farbe gefällt mir. 
An Spitze habe ich mich noch nicht herangetraut, die findet sich nur manchmal an meinen Leggings.

ZitatVorher möchte ich in dem Dress die Elbphilharmonie besuchen, lebend natürlich.

Bitte nimm jemanden mit, der Bilder davon macht! :)

Ich will mir die Elbphilharmonie auf jeden Fall auch noch mal ansehen, aber das geht bei mir aufgrund der Entfernung nur in Verbindung mit einem Urlaub. Naja, vielleicht ergibt sich ja auch mal eine Dienstreise nach Hamburg. :)
Autor Barefoot-Joe
 - 09.01.2017 09:10
Hallo Christian,

ZitatGanz wichtig in allen Kombinationen ist es, wirklich selbst zu bleiben und auch als dass zu erscheinen was man eben ist: Ein Mann!

Geschlechtsidentität ist aber ein Spektrum. Wir haben alle unterschiedliche große Anteile an männlichen und weiblichen Aspekten, die wir entsprechend ausprägen. Die wenigsten haben ausschließlich männliche Anteile und nur die könnten "Ein Mann" bleiben. Die Forderung wäre daher für die meisten eine Einschränkung, denn das Aussehen oder die Biologie sind unabhängig von der Geschlechtsidentität.

Ein Mann zu bleiben bedeutet im Grunde, sich den vermeintlichen Anforderungen der Gesellschaft an das Idealbild des Mannes zu beugen. Ich denke, es ist besser, man selbst zu bleiben. :) Dann straht man auch die größte Selbstsicherheit aus.

ZitatWer mit vielen weiteren weiblichen Accessoires spielen will, braucht extremen Mut und ein wahsinnig dickes Fell, denn, egal wie man es dreht, die Schublade steht weit offen und man(n) steckt da sofort drin.

Die anderen stecken dich in ihre Schubladen und zwar immer. Völlig unabhängig davon, was du trägst. Das kannst du gar nicht verhindern und deshalb macht es auch keinen Sinn, sich darüber Gedanken zu machen, es sei denn, man möchte die Schublade beeinflussen, in die einen die anderen stecken, weil man Angst davor hat, was sie unter Umständen denken oder wie sie reagieren könnten. Mir persönlich sind die Schubladen der Anderen ziemlich egal, denn es geht im meinem Leben ja nicht darum, unbekannte Leute glücklich zu machen, sondern mich.

Autor high4all
 - 08.01.2017 15:36
Zitat von: Asterix am 08.01.2017 15:24
Und übrigens, Hajo und uelzer, ihr könntet euch mal treffen, falls das nicht schon passiert ist. Ihr seid ja quasi Nachbarn ;)

LG
Stimmt, ca. eine Stunde Fahrtzeit auseinander.
Autor Asterix
 - 08.01.2017 15:24
Hajo, ich glaub, ich habe es dir damals schon gesagt, dass das richtig geil ausschaut!

Und übrigens, Hajo und uelzer, ihr könntet euch mal treffen, falls das nicht schon passiert ist. Ihr seid ja quasi Nachbarn ;)

LG
Autor high4all
 - 08.01.2017 14:59
Zitat von: Barefoot-Joe am 08.01.2017 14:41
Hallo Hajo,

ZitatAuch wenn es ein NoGo sein mag: Ich möchte in meinem dunkelroten, langen Spitzen-Abendkleid beerdigt werden (das ist mein letzter Traum für´s Diesseits).

Na das ist doch mal eine schöne Idee. :) Gab es davon irgendwo ein Bild?

Das hier:

Hut, Schuhe und Clutch müssen nicht sein.

Vorher möchte ich in dem Dress die Elbphilharmonie besuchen, lebend natürlich.
Autor Barefoot-Joe
 - 08.01.2017 14:41
Hallo Hajo,

ZitatAuch wenn es ein NoGo sein mag: Ich möchte in meinem dunkelroten, langen Spitzen-Abendkleid beerdigt werden (das ist mein letzter Traum für´s Diesseits).

Na das ist doch mal eine schöne Idee. :) Gab es davon irgendwo ein Bild?

Ich habe meiner Familie schon erklärt, dass ich am Grab keinen in schwarz sehen will - außer es handelt sich um Leder oder Gummi. ;) Und wehe, ich sehe einen trauern! ;) Aber die Idee mit dem Kleid setzt noch mal eins drauf. Dann aber bitte auch entsprechend aufbahren und wehe einer entfernt den Nagellack oder zieht mir Schuhe an. Dann mache ich den Poltergeist. ;)
Autor high4all
 - 08.01.2017 14:31
Zitat von: uelzer am 08.01.2017 14:10
Und ja, es stimmt, man muss einfach Realist sein und für sich selbst sehen was möglich ist und was nicht. Es gibt vieles was passt und durchaus auch förderlich sein kann, es gibt aber auch vieles was einfach ein NO GO ist.

Erfolgreich der, der das Eine von dem Anderen unterscheiden kann und alles für sich auch gesellschaftlich umsetzen kann. Glücklich der, der diese Weisheit hat.

Ich leider auch noch nicht immer, finde auch gern die aufgestellten Fettnäpfchen, habe aber gelernt damit umzugehen und passend reagieren zu können und mich selbst nicht immer allzu ernst zu nehmen ;)

Liebe Grüße
Realist ist ganz gut und schön und stellt sich mit einiger Lebenserfahrung fast von selbst ein. Nur muss man aufpassen, dass man seine Träume dabei nicht auslöscht oder vollständig erfüllt. Denn:

Wer keine Träume mehr hat, ist tot!

Ich für meinen Teil möchte Träume haben, nicht nur jetzt mit 61 Jahren, sondern auch noch mit 70, 80, 90........ (falls ich das erlebe).

Auch wenn es ein NoGo sein mag: Ich möchte in meinem dunkelroten, langen Spitzen-Abendkleid beerdigt werden (das ist mein letzter Traum für´s Diesseits).

Ich halte es lieber mit dem großen Bruder von NoGo. Das ist ToGo*.

*Dress ToGo, skirt ToGo, Dirndl ToGo, High Heels ToGo

Das Löschen mit dem Realismus-Feuerlöscher überlasse ich im Punkt Kleidung geflissentlich den gesunden Realisten, von denen es Legionen gibt.

Die Welt besteht nicht nur aus Kalkül, Karriere und Kommerz. Echt!

Gruß vom ungesunden Realisten, der seine Träume nicht auslöschen lässt.
Hajo
Autor uelzer
 - 08.01.2017 14:10
Hallo Tine,

das du eine gesunde Realistin bist kenn ich ja nun auch recht gut. Habe mich immer über die guten Gespräche mit dir gefreut.

Und ja, es stimmt, man muss einfach Realist sein und für sich selbst sehen was möglich ist und was nicht. Es gibt vieles was passt und durchaus auch förderlich sein kann, es gibt aber auch vieles was einfach ein NO GO ist.

Erfolgreich der, der das Eine von dem Anderen unterscheiden kann und alles für sich auch gesellschaftlich umsetzen kann. Glücklich der, der diese Weisheit hat.

Ich leider auch noch nicht immer, finde auch gern die aufgestellten Fettnäpfchen, habe aber gelernt damit umzugehen und passend reagieren zu können und mich selbst nicht immer allzu ernst zu nehmen ;)

Liebe Grüße
Autor uelzer
 - 08.01.2017 14:04
Hallo Gregor,

irgendwie freue ich mich ja auch hier wieder viele Leute von damals wieder zu treffen. Hoffe auch drauf, mal wieder an einem gemütlichen Treffen dabei zu sein. :)

Ja, 56 ist alt aber eben immer noch im besten alter :) Ich fühle mich wieder jung und frisch und bin voller Tatendrang. In meiner Freiberuflichen Tätigkeit komm ich auch immer weiter, das klappt schon recht gut. Reicht noch nicht zum Leben, vorallem auch um Rente etc. noch weiter aufzubauen aber was solls ... mir geht es wieder richtig gut.

Ich habe auch einige Bewerbungen draussen, alle zwischen Den Tagen geschrieben und wenn ich hier in meinem Umfeld etwas passendes entdecke, geht sofort die Bewerbung raus :)

Ich habe mich hier schon etwas eingelesen und werde dann wohl immer wieder meinen Senf dazu geben :) Dass konnte ich ja noch nie lassen ;)

Schönen sonntag noch
Autor MAS
 - 08.01.2017 13:06
Zitat von: uelzer am 08.01.2017 12:32
@all
manches mal ist es einfach besser sich gut beraten zu lassen, dann seinen Stil zu finden, einen Stil der die eigene Persönlichkeit unterstreicht und fördert, der in die Gesellschaft passt, Businesstauglich ist und selbstbewusstsein schafft.

Na ja, für Geschäftsleute mag das zusammengehen, die eigene Persönlichkeit und Businesstauglichkeit. Bei mir geht entweder oder, da das eine dem anderen widerspricht.

LG, Micha
Autor Tine
 - 08.01.2017 13:04
Zitat von: high4all am 08.01.2017 11:58
Für Optimisten (Rockträger) ist das Glas noch halbvoll und für Pessimisten (Bedenkenträger) ist es schon halbleer.

Mir scheint, liebe Tine, dass Du zur Gruppe der Pessimisten bzw. Bedenkenträgern gehörst. Überrascht bin ich nicht. Ich kenne das noch von früher und freue mich, dass ich diese Haltung teilweise abgelegt habe.

Männer werden in Mitteleuropa niemals gar nie nicht verbreitet Röcke tragen. Trotzdem werde ich mich nicht davon abhalten lassen, das weiterhin zu tun.

Hallo Hajo,

irgendwo las ich mal: Der Optimist sagt: Das Glas ist halbvoll. Der Pessimist sagt: Das Glas ist halbleer. Der Ingenieur sagt: Das Glas ist hoffnungslos überdimensioniert!

Wie so oft gibt es mehr als zwei Möglichkeiten und ich bezeichne mich, zumindest im Zusammenhang mit der Reaktion fremder auf rocktragende Männer, als Realistin.
Mag sein, dass mir einige die Aufenthaltserlaubnis für diese Schublade nicht erteilen möchten. Macht aber nichts, ich setz mich trotzdem rein.  ;)

Viele Grüße
Tine

Autor GregorM
 - 08.01.2017 12:49
Hallo Christian,

herzlich willkommen zurück. Ich habe dich in den verlaufenen fünf Jahren oft vermisst und gehofft, dass du dich eines Tages wieder melden würdest.

Es tut mir Leid zu erfahren, dass du krank gewesen bist, und dass das dir Probleme mit der Beschäftigung gegeben hat. Unmittelbar würde ich doch sagen, dass 56 Jahre zwar nicht optimal sind, aber doch auch nicht unmöglich. Ich kenne mehrere, die nun, wo ein Aufschwung endlich zu erkennen ist, auch beim selben Alter, eine neue Stelle bekommen haben. Ich hoffe innerlich, dass es dir auch gelingen wird. 

Unter allen Umständen schön, dass du wieder hier bist.

Viele Grüße
Gregor
Autor uelzer
 - 08.01.2017 12:32
Ich seh schon, immer noch die gleichen diskussionen und viele fragen sich, warum der Rock am Mann anscheinend nicht so akzeptiert ist und hintergragt dann selbst, welche Schublade wohl geöffnet wird. Dabei entscheidet jeder selbst, wie die Schublade beschriftet ist, dann brauch ich mich nicht mit den anderen Menschen auseinander setzen.

@Rock aktiv
jep, ich habe auch Mitleid mit Frauen... auch Frauen laufen manchmal in einer Aufmachung durch die Gegend, die schon eine Vergewaltigung der Augen ist. Insbesondere Leggins, die sehr häufig von Frauen getragen werden, für die die Leggins nun wirklich nicht gemacht sind.
Manche Frauen kleiden sich in einem Stil, der schlicht nicht passt und Frauen habe da weit mehr Probleme wie wir Männer.

@all
manches mal ist es einfach besser sich gut beraten zu lassen, dann seinen Stil zu finden, einen Stil der die eigene Persönlichkeit unterstreicht und fördert, der in die Gesellschaft passt, Businesstauglich ist und selbstbewusstsein schafft.

All das geht meiner Meinung nach nur, wenn ich innerhalb der gesellschaftlichen Normen meinen eigenen Stil finde, das kann z.B. ein Hut sein oder statt Krawatte die Fliege oder eben ein guter Anzug. So kann man auch spielen, zum Anzug ein pasendes Shirt statt Hemd und Kragen, einen Rock mit Hemd und Kragen, mit Krawatte.
Darauf achten, das die Farben dazu passen und ganz wichtig:

Alles muss in das eigene Umfeld aus Gesellschaft, Beruf, Alltag und Freizeit passen

Schon ein kleines Teil, dass Irritationen verursacht, kann alles zu nichte machen und trägt in keiner Weise der Akzeptanz der Persönlichkeit bei sondern lässt jeden sofort als "Paradiesvogel" aussehen.

Einfach mal selbst in sich hinein hören und sich selbst die Frage stellen, wie würde ich jemanden begegnen der in dieser Form sich mir verkaufen will...