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Zusammenfassung

Autor Ben
 - 19.01.2017 01:48
...und Du verhältst Du Dich so, wie Du es Frauen vorwirfst, Nico.
Autor androgyn
 - 18.01.2017 23:35
Zitat von: Tine am 18.01.2017 22:34
Wenn auch ein etwas weniger Muckis mich mehr ansprechen würden.  ::)

Viele Grüße
Tine
Euch Frauen kann man eh nix recht machen.
Autor Tine
 - 18.01.2017 22:34
Zitat von: Mann im Rock am 18.01.2017 19:43
Zitat von: Jo 7353 am 17.01.2017 22:53
Auch wenn der Mann nicht ganz meinen Schönheitskriterien entspricht, gefällt mir das Bild als Bereicherung unseres Forums, denn das Kleid paßt, und das bei einem Körper, der extrem vom weiblichen Standard abweicht.

Nun, ich habe nicht den Eindruck, dass es passt. Es sieht aus wie eine Presswurst.

Hallo Matthias,

alles wo es nicht passen würde, befindet sich planmäßig außerhalb des Kleides,.  Mit Ärmeln hätte es wohl Fetzen gegeben, aber so schließe ich mich Jo an. :)
Ich habe schon Schlimmeres gesehen, um nicht zu sagen, es gefällt mir sogar. Wenn auch ein etwas weniger Muckis mich mehr ansprechen würden.  ::)

Viele Grüße
Tine
Autor Mann im Rock
 - 18.01.2017 19:43
Zitat von: Jo 7353 am 17.01.2017 22:53
Auch wenn der Mann nicht ganz meinen Schönheitskriterien entspricht, gefällt mir das Bild als Bereicherung unseres Forums, denn das Kleid paßt, und das bei einem Körper, der extrem vom weiblichen Standard abweicht.

Nun, ich habe nicht den Eindruck, dass es passt. Es sieht aus wie eine Presswurst.

Gruß Matthias
Autor high4all
 - 18.01.2017 04:59
Zitat von: Holger Haehle am 18.01.2017 03:54

Vor den Krawatten wurden von Männern durchaus schlichte Schleifen getragen.





Die schlichten Schleifen finden sich heute in der Damenabteliung, im Zusammenhang mit Blusen.
Autor Holger Haehle
 - 18.01.2017 03:54
Nico, ich habe den Eindruck, du verbindest mit dem Begriff passen, dass körperbetonte Kleidung die geschlechtsspezifische Anatomie herausbildet. Ich sehe darin aber nur eine von mehreren Möglichkeiten. Die natürlichen Unterschiede weiblicher Anatomien überschneidet sich mit männlichen Anatomien. Deswegen kann meine Tochter eine Menge meiner Sachen anziehen.

Zitat Nico: Wenn das gleiche Kleid einem Mann passen soll, muss ich es zwangsläufig für die Frau größer schneidern, damit es auch dem Mann passt und sie es dann mit Kordern in die entsprechende Form zorrt.

Genau hier denke ich anders. Ich darf eben nicht das Kleid meiner Frau nehmen, die Größe 36 hat. Das wäre für meinen Kollegen Andre geeignet. Ich muss natürlich das Kleid in 52 wählen. Und ich nehme immer, auch bei Herrenmode, alles etwas größer, weil ich den ,,Burkaeffekt" tropentauglich finde.

Zitat Nico: Ich denke mal, dass sich die Kleiderzuordnung auch aus ästethischen Gründen entwickelt hat und nicht völlig willkürlich ist, wie hier dargestellt wird. Wie kommt es sonst, dass die Mehrheit der Männer eine Abneigung gegen Rosa, Schleifen und Spitzen hat.

Es gibt ästhetische Trends, die sind historisch gesehen vielfältiger, als du es darstellst. Du hast dich zu sehr auf einen archaischen Stil eingeschossen, den ich ablehne, weil er innere Werte zu sehr ignoriert.
Rosa wird teilweise abgelehnt, weil es uns anerzogen wurde seit den 30er Jahren. Davor hat rosa niemanden speziell interessiert. Und natürlich finde ich bei Ansons auch rosa Hemden für einen Anzug.
Vor den Krawatten wurden von Männern durchaus schlichte Schleifen getragen.




Autor Jo 7353
 - 17.01.2017 22:53
Auch wenn der Mann nicht ganz meinen Schönheitskriterien entspricht, gefällt mir das Bild als Bereicherung unseres Forums, denn das Kleid paßt, und das bei einem Körper, der extrem vom weiblichen Standard abweicht.

Gruß,
Jo
Autor GregorM
 - 17.01.2017 21:31
Zitat von: Mann im Rock am 17.01.2017 20:10
Ich will mich einfach nur mit meinem Stil wohlfühlen, sonst nichts.


Dafür habe ich Verständnis.

Gruß
Gregor
Autor Mann im Rock
 - 17.01.2017 20:10
Zitat von: GregorM am 17.01.2017 09:48
Nun auch nicht mein Stil. Warum immer nur das Extreme?

Wahrscheinlich weil das Tragen extremer Kleidung einer anderen Intention folgt als einfach das Bedürfnis, seinen Kleidungsbestand erweitern zu wollen. Extrem heißt, er will auffallen, er will Aufmerksamkeit, sonst nichts. Ich will mich einfach nur mit meinem Stil wohlfühlen, sonst nichts.

Gruß Matthias
Autor androgyn
 - 17.01.2017 19:52
Zitat von: high4all am 17.01.2017 19:46
Echte Kerle sind für mich beispielsweise Altenpfleger und Krankenpfleger und alleinerziehende Väter. Dafür braucht´s mahr als große Muskeln.
Mit der Meinung stehst du vielleicht ziemlich alleine da. Außerdem heißt es nicht, dass solche Männer keine alleinerziehende Väter und Kranken/Altenpfleger sein können. Sie wären damit doppelt so männlich. ;)
Autor high4all
 - 17.01.2017 19:46
Ich bin nicht beeindruckt. Das liegt daran, dass ich mit Bodybuilding nichts anfangen kann. Weder bei Männern noch bei Frauen.

Muskelmasse macht keinen echten Kerl aus.

Gut, dass das Kleid keine Ärmel hat. ;) ;) ;) ;) ;)

Echte Kerle sind für mich beispielsweise Altenpfleger und Krankenpfleger und alleinerziehende Väter. Dafür braucht´s mahr als große Muskeln.
Autor androgyn
 - 17.01.2017 19:45
Zitat von: Holger Haehle am 17.01.2017 15:46
Das ist ein irreführender Vergleich, denn Universalwerkzeuge führen zu unterschiedlichen Schraubergebnissen. Das hängt vom konkreten Anwendungsbereich ab.
Gucci, Saint Laurent oder Gaultier haben es in ihren anschaulich dargestellt.

Zitat von: Holger Haehle am 17.01.2017 15:46
Kleidung die von den Abmessungen her universell auf weibliche und männliche Körper passt, kann universell eingesetzt werden und produziert vielfältige Ergebnisse, denn es macht auch Unterschiede ob ne dicke Frau oder ein dünner Mann davon Gebrauch machen.
Das ist dann aber nicht mehr universal. Schau dir mal Universalschrauben und Schraubbohrer und klassische Schrauben und Schraubbohrer an. Wenn ds gleiche Kleid einem Mann passen soll, muss ich es zwangsläufig für die Frau größer schneidern, damit es auch dem Mann passt und sie es dann mit Kordern in die entsprechende Form zorrt. Das geht umgekehrt schlecht.

Zitat von: Holger Haehle am 17.01.2017 15:46
Da deine Ideen von den Kleiderwirkungen voreingenommen sind, können sie bestenfalls teilweise stimmen. Ich finde gerade das spannende Kleid am Mann toll, weil es die muskulöse Kraft unterstreicht.
Ich denke mal, dass sich die Kleiderzuordnung auch aus ästethischen Gründen entwickelt hat und nicht völlig willkürlich ist, wie hier dargestellt wird. Wie kommt es sonst, dass die Mehrheit der Männer eine Abneigung gegen Rosa, Schleifen und Spitzen hat.
Autor Holger Haehle
 - 17.01.2017 15:46
Zitat von: rock aktiv am 17.01.2017 07:55
Zitat von: Holger Haehle am 17.01.2017 07:25
Unisex heißt Frauen und Männer tun es. Das Ergebnis muss nicht gleich sein.
Nach der Definition schon. EIn Universalrührstab passt auf alle Gräte und bringt immer das gleiche Ergebnis.

Zitat von: Holger Haehle am 17.01.2017 07:25
Und wenn Falbys Freundin seine T-Shirts trägt, die viel zu groß an ihr wirken dürften, dann hat dieser "Burka" Stil seine eigene Ästhetik, der Unisex verdächtig ist, auch wenn das nicht Nicos Geschmack trifft.
Weite Kleidung geht komischreweise immer besser als zu enge Kleidung. Ein Frau in zu großer Kleidung erhöht optisch den Beschützerinstinkt bei Männern, weil sie darin unbeholfen aussieht. Der Mann im viel zu engen Kleid, das spannt, nicht.

Das ist ein irreführender Vergleich, denn Universalwerkzeuge führen zu unterschiedlichen Schraubergebnissen. Das hängt vom konkreten Anwendungsbereich ab.

Kleidung die von den Abmessungen her universell auf weibliche und männliche Körper passt, kann universell eingesetzt werden und produziert vielfältige Ergebnisse, denn es macht auch Unterschiede ob ne dicke Frau oder ein dünner Mann davon Gebrauch machen.

Da deine Ideen von den Kleiderwirkungen voreingenommen sind, können sie bestenfalls teilweise stimmen. Ich finde gerade das spannende Kleid am Mann toll, weil es die muskulöse Kraft unterstreicht.
Autor BerlinerKerl
 - 17.01.2017 14:44
Zitat von: GregorM am 17.01.2017 09:48
Nun auch nicht mein Stil. Warum immer nur das Extreme?

Gruß
Gregor

Weil er extrem aussehen wollte.
Ich glaube auch nicht, dass er dies häufiger pratiziert.
Autor GregorM
 - 17.01.2017 09:48
Nun auch nicht mein Stil. Warum immer nur das Extreme?

Gruß
Gregor