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Zitat von: MAS am 20.01.2017 00:15Die können trotzdem hier mitlesen, falls du es noch nicht weißt. Und viele werden hier auch lesen.
Die Leute, von denen wir hier reden, sind nicht hier im Forum.
LG, Micha
Zitat von: MAS am 20.01.2017 00:15..taugen aber nicht als Rock (zu wenig Material), dafür muss bei mir schon ein Sauna- oder Strandtuch her. Siehe da: in einer Saunalandschaft sieht man wesentlich mehr Männer mit einem "Wickelrock" als ohne - also ist der Mann im Rock doch keine Minderheit mehr
Davon abgesehen sind Waschlappen sehr nützlich, um Dreck vom Körper weg zu waschen.
LG, Micha

Zitat von: rock aktiv am 19.01.2017 22:32Zitat von: MAS am 19.01.2017 21:53Sind das alles Waschlappen? Seid ihr Waschlappen, da draußen?Zitat von: Jo 7353 am 19.01.2017 21:21
Ich sehe in der Überschrift dagegen einen Erklärungsansatz dafür, daß es Männer gibt, die sich fürchten, einen Rock anzuziehen.
Gruß,
Jo
Klar, Jo, solche Männer gibt es viiieeele!
LG, Micha
Zitat von: MAS am 19.01.2017 21:53Sind das alles Waschlappen? Seid ihr Waschlappen, da draußen?Zitat von: Jo 7353 am 19.01.2017 21:21
Ich sehe in der Überschrift dagegen einen Erklärungsansatz dafür, daß es Männer gibt, die sich fürchten, einen Rock anzuziehen.
Gruß,
Jo
Klar, Jo, solche Männer gibt es viiieeele!
LG, Micha
Zitat von: rock aktiv am 14.01.2017 20:10
Der Softie und Frauenversteher der 68er hat sich neben den Macho nicht durchgesetzt. Sonst würden Männer heute Röcke tragen.
Zitat von: Jo 7353 am 19.01.2017 21:21Zitat von: Mann im Rock am 19.01.2017 19:29Genauso habe ich das "kann" verstanden
Es kann Angst machen, muss es aber nicht.Zitat von: Mann im Rock am 19.01.2017 19:29Ich sehe in der Überschrift dagegen einen Erklärungsansatz dafür, daß es Männer gibt, die sich fürchten, einen Rock anzuziehen.
Durch den Betreff "Die Angst vor der Mehrheit. Der Rock macht mich zur Minderheit." wird aber eine Verknüpfung geschaffen, aus der als qualitative Aussage sowas wie Minderwertigkeit, Unsicherheit ableitbar ist.
Gruß,
Jo
Zitat von: Mann im Rock am 19.01.2017 19:29Minderheit zu sein, hat auch was cooles: man ist eben nicht wie die anderen. Nur weil eine gewisse Mehrheit etwas tut oder denkt, muss es noch lange nicht richtig sein. Ich kann da lächelnd gegenhalten, denn ich weiß, was für mich richtig ist. Ich weiß auch oft, was für andere besser wäre... aber ich bin nicht belehrend, zur Überzeugung muss schon jeder selber kommenZitat von: Jo 7353 am 18.01.2017 22:26Minderheit ist eine quantitative und keine qualitative Aussage. Allerdings hat Quantität auch Folgen für die Macht von Gruppen. Das kann Angst machen, auch ohne Minderwertigkeit.
Es kann Angst machen, muss es aber nicht. Es kann auch ganz andere Gefühle auslösen, wie Stolz, Macht, Demut, Ehrfurcht usw. usw.
Durch den Betreff "Die Angst vor der Mehrheit. Der Rock macht mich zur Minderheit." wird aber eine Verknüpfung geschaffen, aus der als qualitative Aussage sowas wie Minderwertigkeit, Unsicherheit ableitbar ist.
Gruß Matthias

Zitat von: Mann im Rock am 19.01.2017 19:29Genauso habe ich das "kann" verstanden
Es kann Angst machen, muss es aber nicht.
Zitat von: Mann im Rock am 19.01.2017 19:29Ich sehe in der Überschrift dagegen einen Erklärungsansatz dafür, daß es Männer gibt, die sich fürchten, einen Rock anzuziehen.
Durch den Betreff "Die Angst vor der Mehrheit. Der Rock macht mich zur Minderheit." wird aber eine Verknüpfung geschaffen, aus der als qualitative Aussage sowas wie Minderwertigkeit, Unsicherheit ableitbar ist.
Zitat von: Jo 7353 am 18.01.2017 22:26Minderheit ist eine quantitative und keine qualitative Aussage. Allerdings hat Quantität auch Folgen für die Macht von Gruppen. Das kann Angst machen, auch ohne Minderwertigkeit.
Zitat von: MAS am 19.01.2017 08:29
Ich dachte an Entscheidungen, Rockio, die man trifft. [...]
Das wollte ich eigentlich nur gesagt haben.
LG, Micha
gebont!Zitat von: Rockio am 19.01.2017 00:07Zitat von: MAS am 18.01.2017 23:42Das scheint mir eher redundant, denn "für mich" fügt dem urspr. Satz keinen zusätzlichen Inhalt zu: Ist es nicht so, dass jemand, der sich nicht überzeugen lässt, auch seinen Wissensstand nicht korrigieren wird?Zitat von: Rockio am 18.01.2017 23:09Zitat von: rock aktiv am 18.01.2017 22:55Wenn eine These durch eine andere plausibel widerlegt werden kann, wehre ich mich nicht, meinen bisherigen Wissensstand zu korrigieren.100% Zustimmung
Bitte ergänzen: "für mich", also "Wenn eine These durch eine andere für mich plausibel widerlegt werden kann, wehre ich mich nicht, meinen bisherigen Wissensstand zu korrigieren."
Plausibilitätskriterien sind nicht für jeden gleich.
LG, Micha
Oder verstehe ich das falsch.
Allerdings ist die Formulierung "plausibel widerlegt" schon nicht ganz glücklich, da Plausibilität in vielen Bereichen keine Rolle spielt: Wenn Messergebnisse wiederholt und jedes mal, völlig von der Hypothese abweichen, kann diese so nicht stimmen und muss als widerlegt gelten. Dass die Erde platt ist, ist widerlegt, einerlei, ob jemand das plausibel findet oder nicht. Auf das subjektive Finden kommt es in dem Zusammenhang nicht an.
Und dann gibt es Bereiche, in denen man nur mit Wahrscheinlichkeiten und gar Plausibilitäten arbeiten kann. Da ist die Widerlegung im Ernstfall im striktesten Sinn schon kaum noch möglich.
Zitat von: rock aktiv am 19.01.2017 00:04Zitat von: MAS am 18.01.2017 23:42Sag mal, sind wir bei wünsch dir was, oder was? Hast du auch so einen Affenzirkus in Physik gemacht und jedes Erkenntnis angezweifelt, obwohl physikalische Gesetzmäßigkeiten für jeden gelten und als allgemeingültig bewiesen wurden? Oder hast du für dich auch angezweifelt, dass 1+1=2 falsch ist? Deine Bevormunung wie man hier zu ssprechen bzw. zu schreiben hat, gleicht schon einer Diktatur und Zensur! Wenn eine Hypthese wissenschaftlich belegt oder beweisen ist, gilt die solange als bewiesen bis sie durch einen anderen Fakt widerlegt wurde. Damals glaubten die Menschen auch noch, dass die Erde eine Scheibe ist. Da wäre das gleiche, wenn du sagen würdest, die Erde sei für dich eine Scheibe und nur für andere eine Kugel, weil du Plausibilitätskriterien und wissenschaftliche, physikalische Beweise ignorierst. Aber Religionslehrer haben's eh nicht so mit Logik und Wissenschaft. Und nö, Religion ist keine Wissenschaft. Ich spreche jedenfalls nicht so, wie du es dir in den Kram passt.
Bitte ergänzen: "für mich", also "Wenn eine These durch eine andere für mich plausibel widerlegt werden kann, wehre ich mich nicht, meinen bisherigen Wissensstand zu korrigieren."
Plausibilitätskriterien sind nicht für jeden gleich.
LG, Micha
