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Zusammenfassung

Autor androgyn
 - 20.01.2017 11:41
Zitat von: MAS am 20.01.2017 00:15
Die Leute, von denen wir hier reden, sind nicht hier im Forum.

LG, Micha
Die können trotzdem hier mitlesen, falls du es noch nicht weißt. Und viele werden hier auch lesen.
Autor Dr.Heizer
 - 20.01.2017 08:32
Zitat von: MAS am 20.01.2017 00:15
Davon abgesehen sind Waschlappen sehr nützlich, um Dreck vom Körper weg zu waschen.

LG, Micha
..taugen aber nicht als Rock (zu wenig Material), dafür muss bei mir schon ein Sauna- oder Strandtuch her. Siehe da: in einer Saunalandschaft sieht man wesentlich mehr Männer mit einem "Wickelrock" als ohne - also ist der Mann im Rock doch keine Minderheit mehr ;D
Autor MAS
 - 20.01.2017 00:15
Zitat von: rock aktiv am 19.01.2017 22:32
Zitat von: MAS am 19.01.2017 21:53
Zitat von: Jo 7353 am 19.01.2017 21:21
Ich sehe in der Überschrift dagegen einen Erklärungsansatz dafür, daß es Männer gibt, die sich fürchten, einen Rock anzuziehen.

Gruß,
Jo


Klar, Jo, solche Männer gibt es viiieeele!

LG, Micha
Sind das alles Waschlappen? Seid ihr Waschlappen, da draußen?

Die Leute, von denen wir hier reden, sind nicht hier im Forum, Nico. Dein "Seid ihr" geht hier also ins Leere!

Davon abgesehen sind Waschlappen sehr nützlich, um Dreck vom Körper weg zu waschen.

LG, Micha
Autor GregorM
 - 19.01.2017 22:46
Nico, die meisten Männer - und Frauen - müssen Rücksicht nehmen. Oder sie fühlen, sie müssen es. Auf sich selbst, auf ihre Frau, Kinder usw.

Gruß
Gregor
Autor androgyn
 - 19.01.2017 22:32
Zitat von: MAS am 19.01.2017 21:53
Zitat von: Jo 7353 am 19.01.2017 21:21
Ich sehe in der Überschrift dagegen einen Erklärungsansatz dafür, daß es Männer gibt, die sich fürchten, einen Rock anzuziehen.

Gruß,
Jo


Klar, Jo, solche Männer gibt es viiieeele!

LG, Micha
Sind das alles Waschlappen? Seid ihr Waschlappen, da draußen?
Autor GregorM
 - 19.01.2017 22:25
Zitat von: rock aktiv am 14.01.2017 20:10
Der Softie und Frauenversteher der 68er hat sich neben den Macho nicht durchgesetzt. Sonst würden Männer heute Röcke tragen.

Nein, und aus mehreren Gründen:

1)   Sie trugen keine Röcke.
2)   Sie waren – obwohl sie sich viel Aufmerksamkeit schafften – eine Minderheit.
3)   Sie waren generell in keiner Weise erfolgreich. Sie wurden von den Frauen (in ihren Hosen) schnell überholt, und die wollten lieber einen ebenbürtigen Partner, nicht einen Traümer.

Gruß
Gregor
Autor MAS
 - 19.01.2017 21:53
Zitat von: Jo 7353 am 19.01.2017 21:21
Zitat von: Mann im Rock am 19.01.2017 19:29
Es kann Angst machen, muss es aber nicht.
Genauso habe ich das "kann" verstanden

Zitat von: Mann im Rock am 19.01.2017 19:29
Durch den Betreff "Die Angst vor der Mehrheit. Der Rock macht mich zur Minderheit." wird aber eine Verknüpfung geschaffen, aus der als qualitative Aussage sowas wie Minderwertigkeit, Unsicherheit ableitbar ist.
Ich sehe in der Überschrift dagegen einen Erklärungsansatz dafür, daß es Männer gibt, die sich fürchten, einen Rock anzuziehen.

Gruß,
Jo


Klar, Jo, solche Männer gibt es viiieeele!

LG, Micha
Autor Dr.Heizer
 - 19.01.2017 21:39
Zitat von: Mann im Rock am 19.01.2017 19:29
Zitat von: Jo 7353 am 18.01.2017 22:26Minderheit ist eine quantitative und keine qualitative Aussage. Allerdings hat Quantität auch Folgen für die Macht von Gruppen. Das kann Angst machen, auch ohne Minderwertigkeit.

Es kann Angst machen, muss es aber nicht. Es kann auch ganz andere Gefühle auslösen, wie Stolz, Macht, Demut, Ehrfurcht usw. usw.

Durch den Betreff "Die Angst vor der Mehrheit. Der Rock macht mich zur Minderheit." wird aber eine Verknüpfung geschaffen, aus der als qualitative Aussage sowas wie Minderwertigkeit, Unsicherheit ableitbar ist.

Gruß Matthias

Minderheit zu sein, hat auch was cooles: man ist eben nicht wie die anderen. Nur weil eine gewisse Mehrheit etwas tut oder denkt, muss es noch lange nicht richtig sein. Ich kann da lächelnd gegenhalten, denn ich weiß, was für mich richtig ist. Ich weiß auch oft, was für andere besser wäre... aber ich bin nicht belehrend, zur Überzeugung muss schon jeder selber kommen  ;)
Autor Jo 7353
 - 19.01.2017 21:21
Zitat von: Mann im Rock am 19.01.2017 19:29
Es kann Angst machen, muss es aber nicht.
Genauso habe ich das "kann" verstanden

Zitat von: Mann im Rock am 19.01.2017 19:29
Durch den Betreff "Die Angst vor der Mehrheit. Der Rock macht mich zur Minderheit." wird aber eine Verknüpfung geschaffen, aus der als qualitative Aussage sowas wie Minderwertigkeit, Unsicherheit ableitbar ist.
Ich sehe in der Überschrift dagegen einen Erklärungsansatz dafür, daß es Männer gibt, die sich fürchten, einen Rock anzuziehen.

Gruß,
Jo
Autor Mann im Rock
 - 19.01.2017 19:29
Zitat von: Jo 7353 am 18.01.2017 22:26Minderheit ist eine quantitative und keine qualitative Aussage. Allerdings hat Quantität auch Folgen für die Macht von Gruppen. Das kann Angst machen, auch ohne Minderwertigkeit.

Es kann Angst machen, muss es aber nicht. Es kann auch ganz andere Gefühle auslösen, wie Stolz, Macht, Demut, Ehrfurcht usw. usw.

Durch den Betreff "Die Angst vor der Mehrheit. Der Rock macht mich zur Minderheit." wird aber eine Verknüpfung geschaffen, aus der als qualitative Aussage sowas wie Minderwertigkeit, Unsicherheit ableitbar ist.

Gruß Matthias
Autor Rockio
 - 19.01.2017 10:11
Zitat von: MAS am 19.01.2017 08:29
Ich dachte an Entscheidungen, Rockio, die man trifft. [...]
Das wollte ich eigentlich nur gesagt haben.

LG, Micha

Verstanden  :) gebont!
Herzliche Grüße
Autor MAS
 - 19.01.2017 09:11
Gude zusammen,

manchmal argumentiere ich auch so: Wenn man alle Männer zusammen nimmt, die menschheitsgeschichtlich und global jemand auf der Erde lebten, haben wir evtl. mehr Rock- als Hosenträger. So gesehen, gehören wir als Rockträger einer Mehrheit an.

Ob es aber tatsächlich so ist, weiß ich nicht, denn heute leben ja viel mehr Menschen als jemals zuvor, und heute mögen evtl. die meisten Männer der Welt Hosenträger sein.

Wie auch immer: Ich gehöre lieber einer Minderheit an, mit der ich mich identifiziere, als einer Mehrheit, die anders drauf ist als ich.

LG, Micha
Autor MAS
 - 19.01.2017 08:29
Zitat von: Rockio am 19.01.2017 00:07
Zitat von: MAS am 18.01.2017 23:42
Zitat von: Rockio am 18.01.2017 23:09
Zitat von: rock aktiv am 18.01.2017 22:55Wenn eine These durch eine andere plausibel widerlegt werden kann, wehre ich mich nicht, meinen bisherigen Wissensstand zu korrigieren.
100% Zustimmung

Bitte ergänzen: "für mich", also "Wenn eine These durch eine andere für mich plausibel widerlegt werden kann, wehre ich mich nicht, meinen bisherigen Wissensstand zu korrigieren."

Plausibilitätskriterien sind nicht für jeden gleich.

LG, Micha
Das scheint mir eher redundant, denn "für mich" fügt dem urspr. Satz keinen zusätzlichen Inhalt zu: Ist es nicht so, dass jemand, der sich nicht überzeugen lässt, auch seinen Wissensstand nicht korrigieren wird?
Oder verstehe ich das falsch.

Allerdings ist die Formulierung "plausibel widerlegt" schon nicht ganz glücklich, da Plausibilität in vielen Bereichen keine Rolle spielt: Wenn Messergebnisse wiederholt und jedes mal, völlig von der Hypothese abweichen, kann diese so nicht stimmen und muss als widerlegt gelten. Dass die Erde platt ist, ist widerlegt, einerlei, ob jemand das plausibel findet oder nicht. Auf das subjektive Finden kommt es in dem Zusammenhang nicht an.

Und dann gibt es Bereiche, in denen man nur mit Wahrscheinlichkeiten und gar Plausibilitäten arbeiten kann. Da ist die Widerlegung im Ernstfall im striktesten Sinn schon kaum noch möglich.

Ich dachte an Entscheidungen, Rockio, die man trifft. So ist es für mich plausibel, Röcke zu tragen, für viele Männer aber nicht. Oder für jemanden, der von der Gendertheorie ausgeht, sind andere Schlussfolgerungen plausibel, als für jemanden, der sie ablehnt. Und da Nico oft von anderen Axiomen ausgeht als mancher anderer, sind für ihn oft andere Schlussfolgerungen plausibel als für andere. Er vertritt seine Axiome und Schlussfolgerungen aber oft mit einem Absolutheitsanspruch und stellt Menschen, die anders denken, als doof hin.

Das wollte ich eigentlich nur gesagt haben.

LG, Micha
Autor MAS
 - 19.01.2017 08:24
Zitat von: rock aktiv am 19.01.2017 00:04
Zitat von: MAS am 18.01.2017 23:42
Bitte ergänzen: "für mich", also "Wenn eine These durch eine andere für mich plausibel widerlegt werden kann, wehre ich mich nicht, meinen bisherigen Wissensstand zu korrigieren."

Plausibilitätskriterien sind nicht für jeden gleich.

LG, Micha
Sag mal, sind wir bei wünsch dir was, oder was? Hast du auch so einen Affenzirkus in Physik gemacht und jedes Erkenntnis angezweifelt, obwohl physikalische Gesetzmäßigkeiten für jeden gelten und als allgemeingültig bewiesen wurden? Oder hast du für dich auch angezweifelt, dass 1+1=2 falsch ist? Deine Bevormunung wie man hier zu ssprechen bzw. zu schreiben hat, gleicht schon einer Diktatur und Zensur! Wenn eine Hypthese wissenschaftlich belegt oder beweisen ist, gilt die solange als bewiesen bis sie durch einen anderen Fakt widerlegt wurde. Damals glaubten die Menschen auch noch, dass die Erde eine Scheibe ist. Da wäre das gleiche, wenn du sagen würdest, die Erde sei für dich eine Scheibe und nur für andere eine Kugel, weil du Plausibilitätskriterien und wissenschaftliche, physikalische Beweise ignorierst. Aber Religionslehrer haben's eh nicht so mit Logik und Wissenschaft. Und nö, Religion ist keine Wissenschaft. Ich spreche jedenfalls nicht so, wie du es dir in den Kram passt.

Du pflegts aber ab und zu eine Theorie für die einzig wahre auszugeben, werter Nico. Wir sprachen ja nicht von Physik, sondern ... Habs vergessen, worum es überhaupt ging.  ::)

Und ja, klar, Religion ist keine Wissenschaft. Religionswissenschaft dagegen schon.

LG, Micha
Autor husti
 - 19.01.2017 07:53
Bei der Bezeichnung "plausibel" sind wir schon direkt in der subjektiven wahrnehmung und Interpretation.
Somit gilt dieses u.U. nicht für jedermann, da jeder unterschiedliche Kriterien anlegt, wann etwas plausibel ist. Hierbei geht es eben nicht um Beweise usw.
Ich stimme zu, dass die Formulierung "Plausibel widerlegt" unglücklich gewählt ist.