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Zusammenfassung

Autor Barefoot-Joe
 - 08.03.2017 11:53
Da sind offenbar auch rasierte Beine von Vorteil, denn da können sich die Zecken nicht so leicht festhalten und außerdem sieht man sie leichter. Erzählen die Mountainbiker jedenfalls...
Autor MAS
 - 08.03.2017 10:52
Bie uns gibt es ja die Zecken im Wald. Da wird immer empfohlen, lange helle Hosen zu tragen und diese unten in die Socken zu stopfen, damit die Zecken nicht durchkönnen.

Ich mache es dagegen gerade anders rum: Ich trage einen kurzen Rock, und wenn ich mal durchs Gebüsch oder hohes Gras gegangen bin, suche ich meine Beine an und streiche eventuell vorhandene Zecken ab, und das auch unterm Rock. So habe ich meine Haut besser im Blick als in einer langen Hose. Und Zeckenbisse hatte ich auch schon in langen Hosen, die ich dann erst zu Hause entdeckte.

LG, Micha
Autor Barefoot-Joe
 - 08.03.2017 10:44
Hallo Cephalus,

ZitatBarfuß durch den Regenwald ist mir allemal lieber, als ohne Schuhe durch die Stadt.

Erzähl mir nix... ;) In der Stadt sah ich nie so aus:



(Bei einer Wanderung im Odenwälder Regenwald - und ja, das sind Hosen. War vor meiner Rocker-Zeit ;) )

ZitatAnschließend am Riff schnorcheln ist noch besser ;D

Mit Riffen siehts bei uns eher schlecht aus. Schnorcheln in einer Pferdetränke käme dem wohl noch am nächsten. ;)
Autor cephalus
 - 08.03.2017 09:56
Ach Leute... ;)
Barfuß durch den Regenwald ist mir allemal lieber, als ohne Schuhe durch die Stadt.
Ersteres habe ich heute gerade ein paar Stunden hinter mir.
Den Sarong auf knöchellang "gestellt" wegen der Mücken - was gibt es Schöneres als durch so einen Wald zu wandern?
OK...
Anschließend am Riff schnorcheln ist noch besser ;D

Aber ganz ehrlich, gefährlich sind die Regenwälder, egal welcher Klimazone, nicht sondern einfach nur schön.

VG von den Cook Islands,
Cephalus
Autor Barefoot-Joe
 - 08.03.2017 07:42
Zitat von: Holger Haehle am 08.03.2017 03:50
...wird aber leicht von vorbeifliegenden Gegenständen erschlagen (abgerissene Wellblechdächer kommen häufiger vorbei). Wenn ein Taifun peripher trifft, bringt er Regen, der so massiv ist, dass den Bergen die Hänge wegrutschen und die Schlammlawinen Dörfer begraben.

...Ganzkörperbedeckung sinnvoll. ...mit zusätzlich verschleiertem Gesicht totalvermummt. ...stechende Insekten im Dschungel. Gegen Schlangen helfen lange Äste, die man beim Gehen vor sich hin und her bewegt.

Kommt ins schöne Taiwan sagten sie. Hier können Sie sich erholen und die Natur genießen, sagten sie... ;)
Klingt eher wie der Vorhof zu Hölle... ;)
Autor MAS
 - 08.03.2017 07:32
Zitat von: Holger Haehle am 08.03.2017 03:50
Zitat Micha

Ha, lieber Holger, bei so einem Taifun fliegt nicht nur der Rock hoch!

Was ich nur wissen wollte: Wenn Du dort in den Wald gehst, ziehst Du Dich dann irgendwie biss- und stichfestern an oder nicht? Oder weißt Du, den Gefahren entsprechend auszuweichen?

LG, Micha

Antwort Holger

Ist der Landfall eines Taifuns nahe des Auges, fliegen die Röcke hoch bei etwa 12-15 Bft. Man kann sich zwar vorsichtig bewegen, wird aber leicht von vorbeifliegenden Gegenständen erschlagen (abgerissene Wellblechdächer kommen häufiger vorbei). Wenn ein Taifun peripher trifft, bringt er Regen, der so massiv ist, dass den Bergen die Hänge wegrutschen und die Schlammlawinen Dörfer begraben.

Nicht nur im Dschungel, eigentlich immer wenn man längere Zeit in der Sonne ist, wird eine Ganzkörperbedeckung sinnvoll. Deswegen sind die Wellenreiter in einer Rashvest auf dem Wasser und die Bauern auf den Reisfeldern sind mit zusätzlich verschleiertem Gesicht totalvermummt. Lange Hosen und Ärmlinge helfen auch gegen stechende Insekten im Dschungel. Gegen Schlangen helfen lange Äste, die man beim Gehen vor sich hin und her bewegt.

Ah ja, Holger, danke! Also immer einen Ast mit sich nehmen!

Wobei die Sonne im Dschungel ja weniger intensiv sein dürfte, so im Schatten der Bäume.

LG, Micha
Autor Holger Haehle
 - 08.03.2017 03:50
Zitat Micha

Ha, lieber Holger, bei so einem Taifun fliegt nicht nur der Rock hoch!

Was ich nur wissen wollte: Wenn Du dort in den Wald gehst, ziehst Du Dich dann irgendwie biss- und stichfestern an oder nicht? Oder weißt Du, den Gefahren entsprechend auszuweichen?

LG, Micha

Antwort Holger

Ist der Landfall eines Taifuns nahe des Auges, fliegen die Röcke hoch bei etwa 12-15 Bft. Man kann sich zwar vorsichtig bewegen, wird aber leicht von vorbeifliegenden Gegenständen erschlagen (abgerissene Wellblechdächer kommen häufiger vorbei). Wenn ein Taifun peripher trifft, bringt er Regen, der so massiv ist, dass den Bergen die Hänge wegrutschen und die Schlammlawinen Dörfer begraben.

Nicht nur im Dschungel, eigentlich immer wenn man längere Zeit in der Sonne ist, wird eine Ganzkörperbedeckung sinnvoll. Deswegen sind die Wellenreiter in einer Rashvest auf dem Wasser und die Bauern auf den Reisfeldern sind mit zusätzlich verschleiertem Gesicht totalvermummt. Lange Hosen und Ärmlinge helfen auch gegen stechende Insekten im Dschungel. Gegen Schlangen helfen lange Äste, die man beim Gehen vor sich hin und her bewegt.
Autor MAS
 - 07.03.2017 20:00
Zitat von: Holger Haehle am 07.03.2017 15:43
Lieber Jürgen,
probier das ,,Schulmädchenröckchen" doch mal beim Radeln auf der Alb, oder einfach nur sonntags, wenn du morgens Brötchen für deine Liebste holst. Das weite Röckchen flattert sehr angenehm.

Lieber Micha,
Kobras gibts hier auch und die sogenannte Hundert-Schritt-Schlange, die besonders verbreitet und somit auch in Städten anzutreffen ist. Gegen Schlangen hilft es Schlangen zu essen. Besonders die Ureinwohner kennen da einige sehr schmackhafte Zubereitungen.

Gewöhnungsbedürftiger als die biologischen Gefahren sind die Taifune, von denen es jedes Jahr mehrere gibt. Noch unangenehmer sind Erdbeben. Bis jetzt war es nie stärker als 6.4 nach Richterskala. Da schlägst du nachts die Augen auf und siehst die Decke einen halben Meter von links nach rechts wandern. Ein Glück, dass Stahlbeton so elastisch sein kann. Beim Erdbeben letztes Jahr hatten fast alle eingestürzten Gebäude auch versteckte Baumängel.







Ha, lieber Holger, bei so einem Taifun fliegt nicht nur der Rock hoch!

Was ich nur wissen wollte: Wenn Du dort in den Wald gehst, ziehst Du Dich dann irgendwie biss- und stichfestern an oder nicht? Oder weißt Du, den Gefahren entsprechend auszuweichen?

LG, Micha
Autor Holger Haehle
 - 07.03.2017 15:43
Lieber Jürgen,
probier das ,,Schulmädchenröckchen" doch mal beim Radeln auf der Alb, oder einfach nur sonntags, wenn du morgens Brötchen für deine Liebste holst. Das weite Röckchen flattert sehr angenehm.

Lieber Micha,
Kobras gibts hier auch und die sogenannte Hundert-Schritt-Schlange, die besonders verbreitet und somit auch in Städten anzutreffen ist. Gegen Schlangen hilft es Schlangen zu essen. Besonders die Ureinwohner kennen da einige sehr schmackhafte Zubereitungen.

Gewöhnungsbedürftiger als die biologischen Gefahren sind die Taifune, von denen es jedes Jahr mehrere gibt. Noch unangenehmer sind Erdbeben. Bis jetzt war es nie stärker als 6.4 nach Richterskala. Da schlägst du nachts die Augen auf und siehst die Decke einen halben Meter von links nach rechts wandern. Ein Glück, dass Stahlbeton so elastisch sein kann. Beim Erdbeben letztes Jahr hatten fast alle eingestürzten Gebäude auch versteckte Baumängel.





Autor JJSW
 - 06.03.2017 21:12
Hallo Holger
Tolle Bilder und Deine Röcke gefallen mir auch gut. Besonders gefällt mir Dein "Schulmädchen-Rock", der vom erstem Bild.
Weite, schwingende Röcke mag ich besonders gern.
Und auf den Sommer freue ich mich auch. Muß mal ausprobieren, wie es ist, im Rock schwimmen zu gehen ;)
Immerhin war es letzten Samstag mittag schonmal so warm, das ich die Jacke ablegen konnte.

Grüßle
Jürgen
Autor Dr.Heizer
 - 06.03.2017 20:48
Die Kombinationen finde ich "gut" bis sogar "sehr gut". Mir gefällt es, dass Du oft im Rock unterwegs bist und scheinbar mittlerweile richtig Freude an diesem Kleidungsstück hast, Holger!
Autor MAS
 - 06.03.2017 19:15
Zitat von: Holger Haehle am 06.03.2017 12:21

Und für Micha: Immerfeuchten Regenwald gibt es am nördlichen Wendekreis nicht. Südtaiwan gehört zu den sommerfeuchten Tropen. Beindruckend sind aber die Nebelwälder im Gebirge mit gigantischen Baumfarnen und meterdicken Epiphyten auf den Bäumen.

Ach so, danke, dann ist es ähnlich wie in Sri Lanka, wo ich mal war, das aber eher zu den Subtropen zählt.

Aber auch dort gibt es giftige Tiere, wie z.B. Kobras. Wie machst Du es, wenn Du in den Wald gehst?

LG, Micha
Autor Express
 - 06.03.2017 14:24
Hallo Holger,

danke für die Info, wieder was dazugelernt, Rash Vest war für mich kein Begriff.
Autor Holger Haehle
 - 06.03.2017 12:21
Lieber Express,

auch ich trage lieber knielange Röcke, denn ich mag das Gefühl von wogendem Stoff an den Beinen. Aber auf dem Rad sind die untragbar. Mit einem Tennisrock löse ich das Problem und kann sogar ordentlich Gas geben, denn unter der Rockschürze sind kurze Shorts eingearbeitet.

Was nach Shorty aussieht ist eine Rashvest aus Lycra. Die schützt vor der sehr intensiven Sonne. Ich ziehe mich nicht extra zum Schwimmen um. Mit der nassen Rashvest fahre ich wieder nach Hause. Wegen der Verdunstungskälte und dem Fahrtwind ist das sehr angenehm. Ach ja, die Wassertemp. schwanken zwischen etwa 22 Grad im Feb. und 31 Grad im August. Sobald die Temperaturen 26 Grad überschreiten beginnt hier übrigens die Taifunsaison.

Und für Micha: Immerfeuchten Regenwald gibt es am nördlichen Wendekreis nicht. Südtaiwan gehört zu den sommerfeuchten Tropen. Beindruckend sind aber die Nebelwälder im Gebirge mit gigantischen Baumfarnen und meterdicken Epiphyten auf den Bäumen.
Autor GregorM
 - 06.03.2017 09:38


Hallo Holger,

ein sehr schönes Bild, sowohl was Komposition als auch Rock und dein gesammtes Erscheinungsbild betrifft. Besser kleidet Mann sich kaum. Trauten sich nur mehrere.

Gruß
Gregor