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Zusammenfassung

Autor GregorM
 - 12.05.2017 19:24
Die Hose, die unter einem Rock versteckt ist, ist in diesem Fall die, die den Rock zu einem Skort macht.

Wenn ein Mann einen Rock  findet, der ihm steht, sieht er, der Mann - meiner Meinung nach - oft besser aus, als träge er eine Hose, Aber du hast Recht, wenn du sagst, dass längst nicht alle Röcke Männern stehen. Hier braucht Mann Selbsterkennung.

Gruss
Gregor
Autor rockability
 - 12.05.2017 13:11
Was meinst du mit, "Auch haben sie unten eine Hose versteckt."?
und "Männern öfters auch."? Röcke oder Hosen? ich merke bei mir oft, dss die nötige Hüfteweite fehlt, um den Rock die schöne Form zu bringen, die sie so attraktiv wirken lassen. Der gleiche Rock, der an einer Frau gerade mal bis zum Oberschenkel ging, ging bei mir - bei gleicher Körpergröße - bis über den Oberschenkel. Meine Vermutung. Je ausgestellter der Rock durch das Becken ist, desto kürzer wirkt er. Je schmaler das Becken, desto gerader fallen Röcke und ewirken länger, was nicht diese schöne Form ergibt. Wohlmöglich auch ein Grund, warum sich viele Männer nicht in Röcken gefallen könnten.
Autor GregorM
 - 12.05.2017 10:45
Zitat von: MAS am 12.05.2017 08:23

Die Optik lockt Zuschauer an, wie oben schon von Ingo erwähnt. Zuschauer bringen Geld in die Kasse. Also...

.  

Meine Meinung auch,
Röcke stehen Frauen besser als Hosen. Männern öfters auch. Auch haben sie unten eine Hose versteckt.


Gruss
Gregor
Autor MAS
 - 12.05.2017 08:23
Zitat von: rockability am 12.05.2017 02:00
Was spielt die Optik im Sport für eine entscheidende Rolle? Weil es nach Rock aussieht und beim Sprinten gegen's Gesicht flattert oder sich wie ein Segel aufspannt oder man ständig dabei ist, alles wieder gerade zu rücken?


Die Optik lockt Zuschauer an, wie oben schon von Ingo erwähnt. Zuschauer bringen Geld in die Kasse. Also...



LG, Micha
Autor rockability
 - 12.05.2017 02:00
Was spielt die Optik im Sport für eine entscheidende Rolle? Weil es nach Rock aussieht und beim Sprinten gegen's Gesicht flattert oder sich wie ein Segel aufspannt oder man ständig dabei ist, alles wieder gerade zu rücken?
Autor MAS
 - 12.05.2017 00:55
Zitat von: rockability am 11.05.2017 19:35
Skorts haben aber auch keinen relelvanten Vorteil gegenüber einer Shorts oder Laufhosen. Im Gegenteil. Überflüssiger Stoff, der behindert. Das wär so, als würdest du mit einem Umhang oder Fledermausärmeln Sport machen wollen.

Bliebt also vor allem die Optik. Aber ich wiederhole mich, was mir inzwischen selber schon langweilig vorkommt.

LG, Micha
Autor rockability
 - 11.05.2017 19:44






Autor rockability
 - 11.05.2017 19:35
Skorts haben aber auch keinen relelvanten Vorteil gegenüber einer Shorts oder Laufhosen. Im Gegenteil. Überflüssiger Stoff, der behindert. Das wär so, als würdest du mit einem Umhang oder Fledermausärmeln Sport machen wollen.
Autor MAS
 - 11.05.2017 11:55
Zitat von: BerlinerKerl am 11.05.2017 09:56
Zitat von: MAS am 10.05.2017 23:05
Zitat von: BerlinerKerl am 10.05.2017 22:39
Trotzdem wird ihnen vorgegeben, was sie tragen dürfen.
In der Zeit wo Steffi Graf noch gespielt hat, durfte die Kleidung keinen Farbklecks haben.
Nur Weiß. Frauen in Hosen waren verboten, darum haben Sie auch unter den Rocken eine Tasche
für die Bälle gehabt. Die Männer haben diese in die Hose gesteckt.

Selbst beim Beach Volleyball ist die Kleidung vorgegeben.
Viele Frauen halten die Kleidung für zu offen. Der Verband hat die kurze Kleidung damit begründet,
dass die Zuschauer damit "angelockt" werden soll.

Ich weiß jetzt nicht den genauen Wortlaut, aber gelacht habe ich schon über die Begründung.

Das Anlock-Argument hat ja dann doch wieder mit der Optik zu tun.

Wie groß ist aber die Macht der Verbände? Dürfen sie jedem Freizeitsportler*jeder Freizeitsportlerin vorschreiben, was er*sie beim Sport zu tragen hat? Wohl kaum, oder?

LG, Micha

Natürlich nicht. Aber ab einer bestimmten Wettkampfklasse werden diese Vorschriften eingehalten werden müssen.
(Welche Wettkämpfe das sind, ist eigentlich egal.)

Okay! Und ja, unter diesen Bedingungen haben Skorts gegenüber Röcken den oben genannten Vorteil, dass sie den Blick auf die Unterhose verwehren. Das war ja mein Hauptargument.

LG, Micha
Autor BerlinerKerl
 - 11.05.2017 09:56
Zitat von: MAS am 10.05.2017 23:05
Zitat von: BerlinerKerl am 10.05.2017 22:39
Trotzdem wird ihnen vorgegeben, was sie tragen dürfen.
In der Zeit wo Steffi Graf noch gespielt hat, durfte die Kleidung keinen Farbklecks haben.
Nur Weiß. Frauen in Hosen waren verboten, darum haben Sie auch unter den Rocken eine Tasche
für die Bälle gehabt. Die Männer haben diese in die Hose gesteckt.

Selbst beim Beach Volleyball ist die Kleidung vorgegeben.
Viele Frauen halten die Kleidung für zu offen. Der Verband hat die kurze Kleidung damit begründet,
dass die Zuschauer damit "angelockt" werden soll.

Ich weiß jetzt nicht den genauen Wortlaut, aber gelacht habe ich schon über die Begründung.

Das Anlock-Argument hat ja dann doch wieder mit der Optik zu tun.

Wie groß ist aber die Macht der Verbände? Dürfen sie jedem Freizeitsportler*jeder Freizeitsportlerin vorschreiben, was er*sie beim Sport zu tragen hat? Wohl kaum, oder?

LG, Micha

Natürlich nicht. Aber ab einer bestimmten Wettkampfklasse werden diese Vorschriften eingehalten werden müssen.
(Welche Wettkämpfe das sind, ist eigentlich egal.)
Autor rockability
 - 11.05.2017 09:31
Nein. Aber dort sieht man es erst recht nicht. Zumindest so häufig wie Männer in Röcken.
Autor MAS
 - 10.05.2017 23:05
Zitat von: BerlinerKerl am 10.05.2017 22:39
Trotzdem wird ihnen vorgegeben, was sie tragen dürfen.
In der Zeit wo Steffi Graf noch gespielt hat, durfte die Kleidung keinen Farbklecks haben.
Nur Weiß. Frauen in Hosen waren verboten, darum haben Sie auch unter den Rocken eine Tasche
für die Bälle gehabt. Die Männer haben diese in die Hose gesteckt.

Selbst beim Beach Volleyball ist die Kleidung vorgegeben.
Viele Frauen halten die Kleidung für zu offen. Der Verband hat die kurze Kleidung damit begründet,
dass die Zuschauer damit "angelockt" werden soll.

Ich weiß jetzt nicht den genauen Wortlaut, aber gelacht habe ich schon über die Begründung.

Das Anlock-Argument hat ja dann doch wieder mit der Optik zu tun.

Wie groß ist aber die Macht der Verbände? Dürfen sie jedem Freizeitsportler*jeder Freizeitsportlerin vorschreiben, was er*sie beim Sport zu tragen hat? Wohl kaum, oder?

LG, Micha
Autor BerlinerKerl
 - 10.05.2017 22:39
Trotzdem wird ihnen vorgegeben, was sie tragen dürfen.
In der Zeit wo Steffi Graf noch gespielt hat, durfte die Kleidung keinen Farbklecks haben.
Nur Weiß. Frauen in Hosen waren verboten, darum haben Sie auch unter den Rocken eine Tasche
für die Bälle gehabt. Die Männer haben diese in die Hose gesteckt.

Selbst beim Beach Volleyball ist die Kleidung vorgegeben.
Viele Frauen halten die Kleidung für zu offen. Der Verband hat die kurze Kleidung damit begründet,
dass die Zuschauer damit "angelockt" werden soll.

Ich weiß jetzt nicht den genauen Wortlaut, aber gelacht habe ich schon über die Begründung.
Autor MAS
 - 10.05.2017 22:32
Zitat von: BerlinerKerl am 10.05.2017 22:27
Zitat von: rockability am 10.05.2017 20:51
Dazu müsste man Tennisspielerinnen befragen. Ansonsten gibt klar der Sport(verein) die Kleiderregel vor. Bei Fußballspielern gelten ähnliche Regeln, wie die Trikots und die wie lang die Hosen sein müssen.

Das gibt nicht der Verein, sonder der Verband vor.
Sonst würde jeder Verein machen was er will.

Ach so, ein Verband besteht aus mehreren Vereinen. Danke für die Info!

Es gibt aber auch Tennisspielerinnen, die in keinem Verein und damit in keinem Verband sind, oder nicht?

LG, Micha
Autor BerlinerKerl
 - 10.05.2017 22:27
Zitat von: rockability am 10.05.2017 20:51
Dazu müsste man Tennisspielerinnen befragen. Ansonsten gibt klar der Sport(verein) die Kleiderregel vor. Bei Fußballspielern gelten ähnliche Regeln, wie die Trikots und die wie lang die Hosen sein müssen.

Das gibt nicht der Verein, sonder der Verband vor.
Sonst würde jeder Verein machen was er will.